204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingegangen, kenne ich sonst eigentlich nicht so in dieser Tiefe.
High Performance-Umfeld, mit gemeinsamer Projekt- und Lösungskultur
abhängig von Projektphasen
sehr gut
top
sehr umfassend und laufend über div. Kanäle
immer
Frühstück, Teambuilding, großartige Kollegen, und eine Menge goodies
nix
war ok
sehr gut
ok nix zu meckern
je nachdem , wo man ist
entsprechend
extrem gut/hängt von Abteilung ab
ok
sehr gut
super
je nachdem je näher desto besser
so lala aber man bemüht sich
Oh ja
Die oberste Führungsebene ist mwn nicht sichtbar genug.
Ich vermisse die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern von früher. Verstehe aber auch dass der Kostendruck seinen Zoll verlangt. Schade ist es trotzdem.
Eine Betriebliche Altersvorsorge ist wünschenswert.
Es wird auf kollegialen Umgang geachtet.
Top - so viel Flexibilität habe ich bei noch keinem Arbeitgeber erlebt. In meinem Team kommen wir Di. und Do. ins Büro, sodass wir auch gemeinsam arbeiten, ansonsten kann jeder selbst entscheiden ob im Büro oder zu hause gearbeitet wird. Wenn jemand mal eine Woche zu hause bleiben will, oder von weiter weg arbeiten will, ist das möglich.
Wer eine fachliche Vision hat, wird vom Unternehmen unterstützt.
Ich bin zufrieden
Top - Es wird auch geholfen, wenn menschen durch Private Krisen gehen. Sowas hab ich bei keinem anderen Arbeitgeber je erlebt. Hut ab.
Top - kann mich auf meine Kollegen voll verlassen und wir verbringen auch zuweilen Zeit privat miteinandern. Die Menschen die bei RUBICON arbeiten sind in der Regel sehr umgänglich.
Wenn der Aufzug nicht geht, dann tragen wir sie auch gerne gemeinsam an ihren Arbeitsplatz.
In meinem Fall, direkt in der Ansprache, allerdings habe ich große Entscheidungsfreiheit. Ich schätze die Kompetenz meines PV.
Ein stern abzug, weil die Klima anlage nicht dem entspricht, was man sich von einer Klimaanlage erwartet. Wenn es zu heiss ist, stelle ich jedem mitarbiter frei, von zu hause zu arbeiten, bis die Temperatur im Büro wieder korrekt ist.
Ansonsten bin ich mit der Ausrüstung, und den Büros zufrieden. Die Lage im ersten Bezirk ist schlicht super zu erreichen und man ist, wenn man fertig ist mit der Arbeit, mitten in Wien, dort wo andere auf Urlaub hinfahren.
Wie ueberall wird auch mal gelästert und es gibt den ein oder anderen der nicht Antwortet. Aber die kann man auf einer hand abzählen. In der Regel sind alle offen für Sichtweisen und die werden auch diskutiert. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt
Das Firmencredo ist liberal und geschlechtsneutral.
Wir sind keine spezialiste, sondern generalisten, daher ist die arbeit Situationsbedingt. Dafuer kann aber die Firma nichts. Ich versuche dafür zu sorgen, dass jeder auch eigene Projekte im Rahmen unserer Verantwortung umsetzen kann. Das ist in meinem Bereich nicht immer der Fall in anderen Unternehmen.
Manchmal ist es mir etwas zu chaotisch.
Die Vorteile meines Arbeit gebers sind die freiwilligen Zusatz leistungen wie Handy, Jahreskarte, Frühstück, Mitarbeiter Klima
n.a.
n.a.
Die Arbeit mit den unterschiedlichen Teams innerhalb RUBICONs ist immer sehr konstruktiv und auf Augenhöhe. Wenn Probleme auftreten, werden diese angesprochen.
Es gibt stressige Phasen, dank Geitzeit und ZA-Möglichkeiten bringe ich Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut.
Einige der Kolleg:innen kenne ich schon fast mein ganzes Berufsleben. Ich kann mich immer auf sie verlassen und sie sich auch auf mich.
Kenne ich auch schon von Tag 1. Wir sind gemeinsam an unseren Aufgaben gewachsen und bei Problemen helfen wir uns gegenseitig.
Home-Office und Office in einem sehr guten Verhältnis, top Ausstattung.
2 wöchentlich News, Teams-Channels zu den wichtigsten Themen, 3 mal im Jahr Corporate News und laufende Gespräche beim Frühstück. Ich fühle mich gut informiert.
Ja, durchaus, vor allem jeden Tag was Neues
flache Hierachien, zu viele Rollen und Aufgaben für eine Person, nicht vorhandene PM Kompetenzen, Führungskräfte haben keine Austauschmöglichkeit bei persönlichen und profesionellen Problemen, gegeneinander statt miteinander.
Führungskräfte nicht nach dem Peter-Prinzip wählen, kleinere Teams bilden, Teams mit hoher Fluktuation kritisch unter die Lupe nehmen, leistungsbezogene Entlohnung und Bewertung über Mitarbeiterziele, moderne Managementmethoden einführen und leben. Konflikten durch kompetente, geschulte Mitarbeiter aufarbeiten und zu Lösungen begleiten.
hoher Druck und Arbeitslast, gefühlt planlos
hohe Fluktuation erzeugt schlechte Stimmung, mangelnde Personalführung und aktives ansprechen von Konflikten fehlt, FK macht nur was persönlich Spaß macht, nicht was Aufgabe wäre. Unstimmigkeiten werden durch einseitige AG-Kündigungen gelöst. Handy und Laptop weg und hinaus bei der Tür, keine Möglichkeit einer Übergabe, geplanten Verabschiedung oder ähnliches. Traumatisiert gesamtes Team wieder und wieder. Ausrede IT-Sicherheit wird genützt, jedoch hat niemand im Team Zugriff auf Produktivsysteme!
nicht möglich aufgrund zu hoher Dauerlast
Weiterbildungen theoretisch möglich, zeitlich und budgetär schwer umsetzbar. Karriereschritte kaum bis gar nicht möglich aufgrund fehlender Hierachieteilung.
ok, jedoch gläserne Decke besteht, keine leistungsbezogene Entlohnung, (eigentümergeführtes Unternehmen), keine Karrieremöglichkeiten durch flache Hierarchien
Amazon Gutschein trägt nicht unbedingt pos. dazu bei, sonst unbekannt.
im kleinen Team ja, andere Ebenen nein, gegeneinander statt miteinander, vorallem unter lang Team Zugehörigen kochen unausgesprochene Konflikte
grundsätzlicher Versuch wäre da, Umsetzung unüberlegt (Personalführung wird von tatsächlichen FK nicht gelebt, Abdeckung durch Kollegen schafft Zusatzaufwand und wenig Begeisterung)
unprofessionelle Haltungen "Plan haben wir noch nie eingehalten, Qualität ist egal", keine Konfliktmanagementkompetenz, Kommunikation auf Augenhöhe nicht möglich
IT Austattung ok, Klimaanl. im Sommer oft kaputt, tolles Frühstück, nicht zu große Büros, gratis Getränke
PM kommuniziert leider nicht aktiv, Abteilungsleitung nicht verfügbar, Teamleitung ehrliches Feedback stärkenorientiert leider nein, nur leere Hüllen. teamintern hoher Sarkasmus um irgendwo Druck ablassen zu können, kommt besonders bei jungen Menschen die auf Fairness achten nicht besonders gut an.
w - m kein Thema, zw. FK und Mitarbeitern als auch HR und Mitarbeitern starkes Ungleichgewicht
neugierige, selbstständige Menschen finden welche, gäbe genug zu optimieren, sonst eher nicht durch langläufer Systeme Arbeit sehr schwierig und zeitaufwendig
Kommt auf den Bereich/das Team an
Eine Mischung aus:
Manch sind sehr passiv und haben durch lange Firmenzugehörigkeit/Expertise in einem Fachgebiet ihre Führungsrolle.
Manch sind durch klare Sozial- und Führungskompetenzen in der Rolle.
Unternehmenskommunikation zur Finanzlage und Einsparungen war verbesserungswürdig.
Die Verbindung aus Fachkompetenz, Menschlichkeit und Sinn. Presales bedeutet hier Lösungsberatung statt reiner Vertrieb. Kollegiale Zusammenarbeit, Offenheit, gelebte Gleichberechtigung, angenehme Kultur und Office-Dogs, die das Betriebsklima spürbar bereichern.
Kollegial, respektvoll, motivierend
Bewusst und nachhaltig
Gut trotz Projektspitzen
Starkes Team mit viel Unterstützung
Vertrauen, Feedback konstruktiv und auf Hilfe abzielend
Offen
Fair, solide Zusatzleistungen
Gelebte Diversität, Frauen in Führungsrollen
Spannende Presales-Projekte mit Sinn
Der Onboarding Prozess ist wirklich gut.
Die Kolleg:innen und Vorgesetzten sind durchweg angenehm und bemühen sich um offene Kommunikation, was ich sehr positiv finde. Das Arbeitsklima ist insgesamt in Ordnung - kommt auch immer ein wenig auf die Projektlage an.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Interne Schulungen gibt es zwar, diese beziehen sich jedoch fast ausschließlich auf firmeneigene Technologien. Nach ein paar Jährchen hat man, die auch verstanden.
Rahmen für externe Schulungen und Kurse gibt es, wenn man einen guten Grund beschreiben kann. Man hat aber trotzdem ein Problem: Projekte haben Vorrang. Das heißt wenn viel los ist, kann man das auch nicht wirklich machen. Zumindest meiner Erfahrung nach ist meistens viel los... naja
Das Büro ist okay. Die eigentliche Ausstattung (Stühle, Computer, Bildschirme) sind angemessen.
Als störend empfinde ich, dass die Büro ein wenig gequetscht sind.
Als vermeidbar empfinde ich Dinge wie ein Rollladen der für mehrere Monate einfach mal kaputt ist, obwohl man es mehrmals ein meldet und die Klimaanlage, die gefühlt nur jeden zweiten Vollmond funktioniert.
Ihr wird sehr viel Zeit und Mühe in der Führungsriege investiert.
Das Gehalt ist branchenüblich – weder besonders hoch noch besonders niedrig. Bewegt sich nach Eintritt mit viel Eigeninitiative leicht nach oben. Es empfiehlt sich wie in den meisten Jobs vor Eintritt gut zu verhandeln.
Es gibt einige Benefits wie Gratis-Internet, eine Jahreskarte und ein Frühstücksbuffet von Dienstag bis Donnerstag.
Frühstück, Abgeltung der Internetkosten, Homeofficemöglichkeiten, Jobticket
Leider wird oftmals das Rad neu erfunden, weil viele Teams an den gleichen Problemstellungen arbeiten.
Die Kommunikation unternehmensweit verbessern.
Öfter kurze Meetings für alle MitarbeiterInnen zu aktuellen Themen mit der Geschäftsführung.
Konzentration auf das Wesentliche. Die bestmöglichen Lösungen zum bestmöglichen Preis anbieten.
Die Partnerschaften ausbauen und verbessern.
Stark Abhängig von den Projekten, den Kunden und den Partnern.
Im Bereich Personalmarketing wird einiges geleistet.
Im Software-Projektgeschäft gibt es häufig Deadlines die eine WL-Balance stark negativ beeinflussen.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens ist sehr ausgeprägt, das Umweltbewusstsein ist noch ein zartes Pflänzchen.
Es gibt für manche Rollen Entwicklungspfade, doch sind einige seit einiger Zeit in Ausarbeitung.
Die Weiterbildung ist finanziell gesichert, doch oft mangelt es an zeitlichen Ressourcen, weil die Kundenprojekte Vorrang haben.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb des eigenen Teams sind sehr gut.
Durch die einheitliche Ausbildung der Führungskräfte kann dieser Punkt als relativ gut bewertet werden.
Die Hardware-Ausstattung ist gut. Bei der eingesetzten Software gibt es Optimierungspotenziale um Effizienter zu werden.
Die Kommunikation im Team ist gut.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen und im gesamten Unternehmen kann jedoch stark verbessert werden. Gleiches gilt für die Kommunikation mit den Partnern.
Gehälter liegen im Durchschnitt der Branche.
Bei den Sozialleistungen gab zuletzt einen einen kleinen Rückbau.
Nicht immer sind es interessante Aufgaben. Manche Aufgaben könnten automatisiert werden, sodass wir uns stärker auf das Wesentliche konzentrieren könnten.
Die Software Produkte sind sehr komplex und die ständigen Erweiterungen sorgen dafür, dass nur sehr wenige einen guten Überblick über alle Funktionalitäten haben.
So verdient kununu Geld.