201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorteile meines Arbeit gebers sind die freiwilligen Zusatz leistungen wie Handy, Jahreskarte, Frühstück, Mitarbeiter Klima
n.a.
n.a.
Die Arbeit mit den unterschiedlichen Teams innerhalb RUBICONs ist immer sehr konstruktiv und auf Augenhöhe. Wenn Probleme auftreten, werden diese angesprochen.
Es gibt stressige Phasen, dank Geitzeit und ZA-Möglichkeiten bringe ich Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut.
Einige der Kolleg:innen kenne ich schon fast mein ganzes Berufsleben. Ich kann mich immer auf sie verlassen und sie sich auch auf mich.
Kenne ich auch schon von Tag 1. Wir sind gemeinsam an unseren Aufgaben gewachsen und bei Problemen helfen wir uns gegenseitig.
Home-Office und Office in einem sehr guten Verhältnis, top Ausstattung.
2 wöchentlich News, Teams-Channels zu den wichtigsten Themen, 3 mal im Jahr Corporate News und laufende Gespräche beim Frühstück. Ich fühle mich gut informiert.
Ja, durchaus, vor allem jeden Tag was Neues
flache Hierachien, zu viele Rollen und Aufgaben für eine Person, nicht vorhandene PM Kompetenzen, Führungskräfte haben keine Austauschmöglichkeit bei persönlichen und profesionellen Problemen, gegeneinander statt miteinander.
Führungskräfte nicht nach dem Peter-Prinzip wählen, kleinere Teams bilden, Teams mit hoher Fluktuation kritisch unter die Lupe nehmen, leistungsbezogene Entlohnung und Bewertung über Mitarbeiterziele, moderne Managementmethoden einführen und leben. Konflikten durch kompetente, geschulte Mitarbeiter aufarbeiten und zu Lösungen begleiten.
hoher Druck und Arbeitslast, gefühlt planlos
hohe Fluktuation erzeugt schlechte Stimmung, mangelnde Personalführung und aktives ansprechen von Konflikten fehlt, FK macht nur was persönlich Spaß macht, nicht was Aufgabe wäre. Unstimmigkeiten werden durch einseitige AG-Kündigungen gelöst. Handy und Laptop weg und hinaus bei der Tür, keine Möglichkeit einer Übergabe, geplanten Verabschiedung oder ähnliches. Traumatisiert gesamtes Team wieder und wieder. Ausrede IT-Sicherheit wird genützt, jedoch hat niemand im Team Zugriff auf Produktivsysteme!
nicht möglich aufgrund zu hoher Dauerlast
Weiterbildungen theoretisch möglich, zeitlich und budgetär schwer umsetzbar. Karriereschritte kaum bis gar nicht möglich aufgrund fehlender Hierachieteilung.
ok, jedoch gläserne Decke besteht, keine leistungsbezogene Entlohnung, (eigentümergeführtes Unternehmen), keine Karrieremöglichkeiten durch flache Hierarchien
Amazon Gutschein trägt nicht unbedingt pos. dazu bei, sonst unbekannt.
im kleinen Team ja, andere Ebenen nein, gegeneinander statt miteinander, vorallem unter lang Team Zugehörigen kochen unausgesprochene Konflikte
grundsätzlicher Versuch wäre da, Umsetzung unüberlegt (Personalführung wird von tatsächlichen FK nicht gelebt, Abdeckung durch Kollegen schafft Zusatzaufwand und wenig Begeisterung)
unprofessionelle Haltungen "Plan haben wir noch nie eingehalten, Qualität ist egal", keine Konfliktmanagementkompetenz, Kommunikation auf Augenhöhe nicht möglich
IT Austattung ok, Klimaanl. im Sommer oft kaputt, tolles Frühstück, nicht zu große Büros, gratis Getränke
PM kommuniziert leider nicht aktiv, Abteilungsleitung nicht verfügbar, Teamleitung ehrliches Feedback stärkenorientiert leider nein, nur leere Hüllen. teamintern hoher Sarkasmus um irgendwo Druck ablassen zu können, kommt besonders bei jungen Menschen die auf Fairness achten nicht besonders gut an.
w - m kein Thema, zw. FK und Mitarbeitern als auch HR und Mitarbeitern starkes Ungleichgewicht
neugierige, selbstständige Menschen finden welche, gäbe genug zu optimieren, sonst eher nicht durch langläufer Systeme Arbeit sehr schwierig und zeitaufwendig
Wertschätzende Unternehmen und professionele Arbeitsweise.
Offene Kommunikation und respektvolle Zusammenarbeit.
Verantwortung, Vertrauen.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden
Aktuell habe ich keine kontrete Verbesserungsvorschläge.
Die Verbindung aus Fachkompetenz, Menschlichkeit und Sinn. Presales bedeutet hier Lösungsberatung statt reiner Vertrieb. Kollegiale Zusammenarbeit, Offenheit, gelebte Gleichberechtigung, angenehme Kultur und Office-Dogs, die das Betriebsklima spürbar bereichern.
Kollegial, respektvoll, motivierend
Bewusst und nachhaltig
Gut trotz Projektspitzen
Starkes Team mit viel Unterstützung
Vertrauen, Feedback konstruktiv und auf Hilfe abzielend
Offen
Fair, solide Zusatzleistungen
Gelebte Diversität, Frauen in Führungsrollen
Spannende Presales-Projekte mit Sinn
Kommt auf den Bereich/das Team an
Eine Mischung aus:
Manch sind sehr passiv und haben durch lange Firmenzugehörigkeit/Expertise in einem Fachgebiet ihre Führungsrolle.
Manch sind durch klare Sozial- und Führungskompetenzen in der Rolle.
Unternehmenskommunikation zur Finanzlage und Einsparungen war verbesserungswürdig.
Der Onboarding Prozess ist wirklich gut.
Die Kolleg:innen und Vorgesetzten sind durchweg angenehm und bemühen sich um offene Kommunikation, was ich sehr positiv finde. Das Arbeitsklima ist insgesamt in Ordnung - kommt auch immer ein wenig auf die Projektlage an.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Interne Schulungen gibt es zwar, diese beziehen sich jedoch fast ausschließlich auf firmeneigene Technologien. Nach ein paar Jährchen hat man, die auch verstanden.
Rahmen für externe Schulungen und Kurse gibt es, wenn man einen guten Grund beschreiben kann. Man hat aber trotzdem ein Problem: Projekte haben Vorrang. Das heißt wenn viel los ist, kann man das auch nicht wirklich machen. Zumindest meiner Erfahrung nach ist meistens viel los... naja
Das Büro ist okay. Die eigentliche Ausstattung (Stühle, Computer, Bildschirme) sind angemessen.
Als störend empfinde ich, dass die Büro ein wenig gequetscht sind.
Als vermeidbar empfinde ich Dinge wie ein Rollladen der für mehrere Monate einfach mal kaputt ist, obwohl man es mehrmals ein meldet und die Klimaanlage, die gefühlt nur jeden zweiten Vollmond funktioniert.
Ihr wird sehr viel Zeit und Mühe in der Führungsriege investiert.
Das Gehalt ist branchenüblich – weder besonders hoch noch besonders niedrig. Bewegt sich nach Eintritt mit viel Eigeninitiative leicht nach oben. Es empfiehlt sich wie in den meisten Jobs vor Eintritt gut zu verhandeln.
Es gibt einige Benefits wie Gratis-Internet, eine Jahreskarte und ein Frühstücksbuffet von Dienstag bis Donnerstag.
Frühstück, Abgeltung der Internetkosten, Homeofficemöglichkeiten, Jobticket
Leider wird oftmals das Rad neu erfunden, weil viele Teams an den gleichen Problemstellungen arbeiten.
Die Kommunikation unternehmensweit verbessern.
Öfter kurze Meetings für alle MitarbeiterInnen zu aktuellen Themen mit der Geschäftsführung.
Konzentration auf das Wesentliche. Die bestmöglichen Lösungen zum bestmöglichen Preis anbieten.
Die Partnerschaften ausbauen und verbessern.
Stark Abhängig von den Projekten, den Kunden und den Partnern.
Im Bereich Personalmarketing wird einiges geleistet.
Im Software-Projektgeschäft gibt es häufig Deadlines die eine WL-Balance stark negativ beeinflussen.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens ist sehr ausgeprägt, das Umweltbewusstsein ist noch ein zartes Pflänzchen.
Es gibt für manche Rollen Entwicklungspfade, doch sind einige seit einiger Zeit in Ausarbeitung.
Die Weiterbildung ist finanziell gesichert, doch oft mangelt es an zeitlichen Ressourcen, weil die Kundenprojekte Vorrang haben.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb des eigenen Teams sind sehr gut.
Durch die einheitliche Ausbildung der Führungskräfte kann dieser Punkt als relativ gut bewertet werden.
Die Hardware-Ausstattung ist gut. Bei der eingesetzten Software gibt es Optimierungspotenziale um Effizienter zu werden.
Die Kommunikation im Team ist gut.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen und im gesamten Unternehmen kann jedoch stark verbessert werden. Gleiches gilt für die Kommunikation mit den Partnern.
Gehälter liegen im Durchschnitt der Branche.
Bei den Sozialleistungen gab zuletzt einen einen kleinen Rückbau.
Nicht immer sind es interessante Aufgaben. Manche Aufgaben könnten automatisiert werden, sodass wir uns stärker auf das Wesentliche konzentrieren könnten.
Die Software Produkte sind sehr komplex und die ständigen Erweiterungen sorgen dafür, dass nur sehr wenige einen guten Überblick über alle Funktionalitäten haben.
War schon mal besser
Es ist so ein bisschen ein gemischtes Bild. Einerseits läuft vieles gut, aber leider schafft man es immer wieder, durch völlig unrealistische Deadlines künstlich Stress zu erzeugen. Da fragt man sich manchmal echt, ob das sein muss...
Der Druck ist oft hausgemacht.
Es gibt zwar vordefinierte Entwicklungspfade, aber ob man wirklich "aufsteigen" kann, hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und dem verfügbaren Budget ab. Die zusätzlichen Aufgaben darf man natürlich trotzdem übernehmen, ganz unabhängig davon, ob man offiziell in der Position ist, oder nicht. ;P
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt. Allerdings wird das Thema Gehaltserhöhung gerne ignoriert, man hat oft das Gefühl, dass entsprechende Anfragen einfach ins Leere laufen.
Insofern ist es auch nicht überraschend, dass viele fähige Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen.
In meinem aktuellen Team läuft es richtig gut, man kann sich auf die Kollegen verlassen und die Zusammenarbeit macht Spaß. Das war in meinem vorherigen Team leider ganz anders. Da hat oft jeder sein eigenes Ding gemacht, und Verlässlichkeit war eher Glückssache.
Man hat das Gefühl, es gibt mehr Manager als Entwickler und trotzdem fühlt sich bei Blockern niemand wirklich zuständig. Selbst innerhalb desselben Teams sprechen die Manager kaum miteinander, was dazu führt, dass man für ein und dasselbe Problem von jeder Seite andere Aufgaben bekommt. Am Ende muss man ständig selbst nachhaken, weil keiner so richtig die Verantwortung übernimmt oder den Überblick hat bzw. weiß was eigentlich getan werden soll.
Viel Home Office, großes Büro, Klimaanlage (wenn sie funktioniert ;) )
Das Ganze hängt ziemlich von der Abteilung und dem jeweiligen Team ab. Zwischen den Teams gibt’s leider kaum Austausch, was echt schade ist, da man davon richtig profitieren könnte. Im Moment arbeitet jedes Team mehr oder weniger für sich, und man hat das Gefühl, dass Infos lieber zurückgehalten werden. Dadurch kommt’s oft vor, dass mehrere Teams an denselben Problemen arbeiten, obwohl man sich einfach mal hätte absprechen können. Wahrscheinlich gäb’s die Lösung dann schon längst.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen
Naja... Legacy Software
Manchmal echt Innovative Entwicklungen
Wir entwickeln etwas tolles aber verstecken es dann in einer Schublade und lassen es niemandem sehen. Beispiel, Coreforms; hier wurde ein massives Industrieproblem gelöst aber es gibt kein Marketing dafür. Selbst die Webseite ist einfach nur hingeschludert. Kommerzielles Dual-Licensing mit AGPL oder ähnlichem, damit wir Aufmerksamkeit erzeugen? Fehlanzeige. Dabei könnte man mit diesem Produkt praktisch Geld drucken.
Es gibt hier und da Personen die als einzige Informationsträger agieren. Sollten die ausfallen hat die Firma ein ernsthaftes Problem.
Ist noch ganz OK denke ich.
Geht klar.
Zentral gelegenes Büro und wenn die Klimaanlage geht ist es auch im Sommer ganz erträglich.
Es gibt ein paar Lichtblicke aber es ist halt meistens Legacy Software.
So verdient kununu Geld.