66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unflexible Einteilung, schwierige Diensttäusche mit Kolleginnen (alles von der Seite des Managements)
Kein Entgegenkommen, sehr unflexibel
Keine Klimaanlage, im Sommer ist es wie in einer Sauna
kurze wege zum vorgesetzten
infrastruktur alles ist nah und gut zu erreichen
es gibt zu viele häuptlinge
klare aussagekräftige informationen
bekannt geben um den gossip einzustellen
Uniformen neu denken oder überdenken
Einige wenige Personen werden gefördert und bevorzugt; viele weibliche Führungskräfte die leider nicht sonderlichen Wert darauf legen mit anderen weiblichen Personen mit niedrigeren Positionen, zu interagieren
grundsätzlich freie Zeiteinteilung möglich, aber viel Wochenend-Arbeit und Feiertage
absolut fair
Maßnahmen werden gesetzt und ausgeführt
Abteilungsintern super
konkretes Feedback fehlt, man wird wenig miteinbezogen
man muss sich darüber im Klaren sein, dass man in einem sehr alten Gebäude zu tun hat, aber es werden die best möglichen Bedingungen geschaffen
Informationen werden nur spärlich geteilt
eher monoton
Es wird sich sehr um die MitarbeiterInnen umgeschaut und es gibt einige Benefits, wie bspw. Essensmarkerl jeden Tag
Man fühlt sich rundum wohl und gesehen
Perfekter Job für jede Lebenslage, es wird als Schauraumaufsicht große Rücksicht auf flexible Zeitwünsche gelegt.
Gehalt könnte höher sein, aber es bieten sich Verdienstmöglichkeiten
Das Team ist sehr international und offen. TOP Zusammenhalt. Es werden oft gemeinsam Sachen unternommen. Es ist wie eine große Familie.
Es gibt viele Kollegen, die bereits 20+ Jahre im Schloss sind. Diese werden sehr gewertschätzt.
Sehr fair und respektvoll
Absolut gegeben. Ob Mann oder Frau, welcher Hintergrund und LBTQ+ - alle werden so genommen, wie sie sind
Kein Tag ist wie der andere, jedoch gleichen sich die Aufgaben
Mitarbeiterbeteiligung
An vielen verschiedenen Projekten teilnehmen dürfen
In der Gastronomie wird gemobbt und gemauschelt.
Unternehmen im Eigentum der Republik. Das Meiste läuft lege artis ab.
Wenn der Vorgesetzte nicht will, dann sicher nicht.
Funktioniert nicht immer. Aber die Möglichkeit wäre da.
Wenn du kein Ungar bist, dann hast du schon verloren.
Bist du im richtigen Team? Super.
Ansonsten nicht.
Der Fisch fängt am Kopf zum stinken an.
Informationsfluss - Fehlanzeige
Internationale Gäste
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre verursacht durch Leitung
Ist meist gegeben, außer zu stressigen Zeiten
Ist echt okay
Hier versucht Schönbrunn wenigstens viel zu tun
Kollegen untereinander haben teilweise guten Zusammenhalt, aber schlechte Führung fördert diesen nicht
Ältere, erfahrene Kollege werden meist nicht gewertschätzt, sondern es wird gewartet bis diese gehen um neue junge (biegbare) Kollegen einzustellen.
Katastrophe! Es kommen Personen durch Vitamin B in Führungspositionen die weder die fachliche noch (und das ist viel schlimmer) die zwischenmenschliche Kompetenz besitzen. Das wird leider auch von der HR gekonnt ignoriert. Micromanagement ist Gang und gäbe
Es wird auf eine Work-Life-Balance geachtet, Gehalt ist okay, Büros könnten eindeutig besser sein, für gewisse Abteilungen herschen vor allem im Hochsommer schlechte Bedingungen
Es wird wenig bis gar nicht mit Mitarbeitern kommuniziert. Hohe Intransparenz obwohl gesagt wird, dass die Kommunikation dem Unternehmen wichtig ist
Nein. Es werden gewisse Mitarbeiter (jedem sichtbar) bevorzugt und andere aufgrund persönlicher Differenzen benachteiligt oder rausgemobbt.
Die Stelle an sich war interessant, abwechslungsreich und wie in der Ausschreibung beschrieben. Man darf sich selbst nur nicht zu sehr einbringen bzw. alleinig entscheiden
Die Probleme sind vermutlich dem Arbeitgeber bekannt, allerdings hoffen auf Verbesserung ohne aktiv zu werden, ist verlorene Zeit.
Gespielt, aber nicht gelebt. Kommunikation, Dokumentation, Teamarbeit muss man hier im Duden nachschlagen. Gelegentlich werden Informationen ausgetauscht, aber meist zu spät oder nur teilweise. Laufzeiten für einfache Tätigkeiten werden künstlich in die Länge gezogen, um den Eindruck der Geschäftigkeit zu erhalten. Offensichtliche oder technisch mögliche Optimierungen werden im Keim erstickt, relativiert oder mit Argumenten von vor 10-20 Jahren weggeschoben. Was man nicht kann oder nicht weiß, wird als nicht möglich oder nicht umsetzbar deklariert. Kleine Veränderungen werden durch Wichtigmacherei bzw. ohne Rücksprache verändert. Anfragen von Verantwortlichen werden nicht im Sinne eines Dienstleisters behandelt, sondern als abzuwendendes Übel gehandhabt.
Historisch genießt der Standort ein hohes Ansehen und die zahlreichen Touristen sprechen eine eindeutige Sprache. Bei jährlichen Veranstaltungen sind die Preise exorbitant hoch, zum Besuchen und zum Flanieren OK, aber Shoppen für den Gast eher teuer.
Könnte gut sein, schon alleine wegen dem Standort, aber man darf nicht außer Acht lassen 365 Tage im Jahr offen.
Gefühlt wird nur weitergebildet oder ausgebildet, wenn gewisse Anforderungen erfüllt sind oder notwendig sind. Persönliche Weiterentwicklung steht dort nicht an der Tagesordnung.
Gehalt war ok, aber nicht herausragend. Man bekommt Prozente auf Dienstleistungen im Unternehmen, es gibt auch die üblichen Vergünstigungen für Einkäufe bei anderen Firmen.
Mülltrennung wird ernstgenommen, Sauberkeit wird gepflegt.
Nicht gegeben, hier arbeitet jeder für sich, nicht für das Team oder die Kollegen. Kollegen sind ein notwendiges Übel. Keine Übergabe, kein Informationsaustausch, keine Dokumentation, alte Denkschemata, aktive Abkapselung. Jeglicher Veränderungs- oder Verbesserungsansatz wird nicht überdacht, sondern sofort mit veralteten oder nicht haltbaren Argumenten gestoppt, relativiert, ausgebremst.
Einige der Ältesten Kollegen schauen nur noch in Richtung Pension, hier gibt es schlimme Gerüchte bzw. Eindrücke.
Zuerst inkorrekte Belehrungen, dann schriftliche Richtigstellungen, dann keine Durch-/Umsetzung. Nicht interessiert an offensichtlichen Verbesserungsvorschlägen bzw. genereller Tenor, bloß nichts verändern, auch wenn es bereits seit Jahrzehnten überholt ist oder es ein anerkannter Standard ist.
Büroräume sind ungleich genutzt. In einem Raum sitzen bis zu 4 Leute zusammengepfercht, wo 2 sitzen sollten, dann gibt es wieder Räume, wo eine Person sitzt, wo 3 Platz hätten.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gestört, innerhalb anderer Abteilung nicht beurteilbar, aber in jener, totaler Albtraum. Entscheidungen werden getroffen, nicht ausreichend kommuniziert bzw. nicht sichergestellt, dass Inhalte angekommen sind. Teils Bevormundung, man weiß/kann alles besser, auch Tätigkeiten die man selbst nicht durchführt.
Schwer zu beurteilen, dass Verhältnis gefühlt mancher Orts mehr Frauen als Männer.
Der Standort ist historisch was Besonderes, nicht aber die Aufgaben.
Offenes, freundliches Klima
wird immer mit bedacht
sehr korrekt
Traum-Arbeitsplatz in herrlichster Kulisse
viele Frauen in Führungsposition
sinnstiftender Arbeitsplatz
Noch viel Luft nach oben
So verdient kununu Geld.