19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Grundsatz bzw. die Kernidee des Unternehmens ist eigentlich sehr gut. Zudem bietet das Unternehmen vielen Menschen, insbesondere Studierenden, einen unkomplizierten Einstieg und flexible Arbeitszeiten.
Das Unternehmen benötigt einen kompletten „Full Reset“. Die Strukturen sind so verhärtet und veraltet, dass punktuelle Reformen nicht ausreichen. Notwendig wären klare Aufgabenbereiche inklusive fester Vertretungsregelungen. Es muss ein koordinierter, strukturierter Workflow etabliert werden, der den gesamten Prozess von der Idee bis zur Durchführung begleitet. Zudem braucht es dringend effiziente Arbeitswerkzeuge (moderne IT), um die Prozesse zu unterstützen.
Die Atmosphäre ist von permanentem Stress und hohem Druck geprägt. Ursächlich hierfür scheint eine mangelnde Planungskompetenz der Geschäftsführung zu sein, was zu ständiger Unruhe im Arbeitsalltag führt.
Nach außen hin wirkt das Unternehmen noch solide, und es gibt nach wie vor viele Kunden. Allerdings ist das Image stark am Sinken, da die internen Probleme und der Qualitätsverlust auch für Außenstehende immer deutlicher spürbar werden.
Eine gesunde Abgrenzung zwischen Privat- und Berufsleben findet nicht statt. Es wird erwartet, dass man permanent erreichbar ist, was sich leider auch auf die Wochenenden und die Urlaubszeit erstreckt. Überstunden sind Voraussetzung, die jedoch durch die immense Arbeitslast kaum abbaubar sind.
Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungen sind nicht vorgesehen. Die Struktur ist absolutistisch: Es gibt nur die Führungsebene und die ausführenden Mitarbeiter, ohne jegliche Entwicklungsperspektive dazwischen.
Zusatzleistungen oder Benefits gibt es nicht. Das Gehalt bewegt sich am Rande des Mindestlohns.
Mülltrennung ist im Betrieb kein Thema. Einzig positiv ist, dass Inventar so lange wie möglich genutzt wird, bevor es entsorgt wird. In sozialer Hinsicht entsteht leider der Eindruck, dass bevorzugt Personal gesucht wird, das seine Rechte nicht kennt oder sich leicht ausnutzen lässt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Dies liegt jedoch primär daran, dass man sich aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen gegenseitig unterstützt – man teilt das gleiche Schicksal.
Wie erwähnt, werden langjährige Kollegen bevorzugt behandelt und dürfen sich viel herausnehmen, auch wenn ihre Leistung oder Arbeitsweise oft nicht mehr zeitgemäß oder eigentlich nicht mehr tragbar ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unberechenbar. Es gibt eine schwierige Mischung aus vordergründig nettem Auftreten und unvorhersehbaren, spontanen Wutausbrüchen, was für ein Klima der Verunsicherung sorgt.
Die Sauberkeit und Ordnung lassen stark zu wünschen übrig, da den Mitarbeitern aufgrund der hohen Arbeitslast schlichtweg die Zeit zum Aufräumen fehlt. Die bürotechnische Ausstattung ist unzureichend: Es gibt zu wenig oder zu kleine Tische und allgemein mangelhaftes Equipment.
Eine strukturierte Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Informationen werden, wenn überhaupt, nur extrem kurzfristig weitergegeben, was ein proaktives Arbeiten fast unmöglich macht.
Man hat das Gefühl, dass fast alle gleichermaßen schlecht behandelt werden. Eine Ausnahme bilden lediglich die dienstältesten Mitarbeiter, die Sonderprivilegien genießen und sich deutlich mehr erlauben dürfen als der Rest des Teams.
Die Tätigkeiten sind an sich spannend und abwechslungsreich. Leider wird dieses Potenzial durch einen extremen Sparkurs zunehmend eingeschränkt. Da an allen Ecken und Enden gespart wird, sinkt die Qualität der Aufgaben und der Spaß an der Umsetzung spürbar.
Führungswechsel oder Zusperren
Kollegium nett und hilfsbereit, Chefebene unter aller Sau. Verderben die Atmosphäre für alle, sind angeblich so "hierarchisch flach", dass man viel mit ihnen interagieren muss, verbreiten nur Unmut im Team
Image als Arbeitgeber ist wohl wie hier beschrieben. Für Kund:innen gemischt, da das Angebot in seiner Grundidee eh toll ist, Ausführung durch schlechte Führung hinterlässt auch beim Klientel oft gemischte Gefühle
"homeoffice" ist zwar strengstens verboten, trotzdem wird man immer in der Freizeit telefonisch kontaktiert und sofortige Antwort/Reaktion vorausgesetzt. Dienstpläne werden oft ohne Nachfragen erstellt - man ist dann nur bei Bedarf eingeteilt und erfährt mitunter auch mal an einem Montag, dass man diese Woche eigentlich eh nichts zu tun hat
keine Aufstiegschancen
Gehalt entspricht Mindestanforderungen
Umwelt: nicht vorhanden - ohne gutes Inventar wird alles doppelt und dreifach bestellt, sehr viel landet im Müll
Sozial: prinzipiell richtet sich der Verein ja an Schulen / Publikum aus jeder sozialen Schicht. Realität ist aber, dass z.B. auf die Einkaufenden des Vinzimarktes (für sozial Schwache) sehr herabgeblickt wird.
gut, allerdings nicht so leicht zu beurteilen, da SEHR hohe Fluktuation herrscht. das Kernteam, das alles am Leben erhält, ist sehr nett
Dienstältere Kolleg:innen gibt es nur eine Handvoll - wenigstens die sind aber vor der hohen Fluktuation einigermaßen geschützt, da der Betrieb ohne das Kernteam bestimmt zu Grunde gehen würde.
Unmöglich. Drohungen, gerne durchzogen mit juristischen Fehlinformationen, werden in den Raum gestellt, Chefin hat keine Selbstkontrolle, denkt aber gleichzeitig, sie ist unfehlbar. Zollt Team keinerlei Anerkennung oder Respekt, Intrigen und hinterhältiges Übergehen von Teammitgliedern stehen auf der Tagesordnung. Die offizielle Chefin hat keinerlei Führungsfähigkeiten, auch die "zweitrangige Offizierin" ist bei näherer Betrachtung ebenso unverhersehbar und nicht vertrauenswürdig, obwohl sie sich zunächst als "Brücke" zwischen Belegschaft und Chefin verkauft.
kaum Schreibtische, man ist immer auf Achse, mit sehr viel Materialien in den Öffis unterwegs, Sauberkeit und KLima im Bürogebäude mangelhaft
Kommunikation mit Vorgesetzten war mir nahezu unmöglich, da mir schon bei Betreten des Raumes das Gefühl gegeben wurde, ich würde ihnen auf die Nerven fallen und möge mich wieder so schnell als möglich verdünnisieren. Fast jeder Kontaktversuch und Fragen wurden passiv aggressiv und schnippisch abgetan, mit mir geredet, als sei ich beschränkt, und auch versprochene follow-ups bei offenen Fragen blieben oft aus
auf Personen mit "niedrigerer" Bildung wird herabgesehen, "Gleichberechtigung" herrscht in dem Sinne, dass eh alle +- schlecht behandelt werden
Im Grunde interessantes Programm, wird schnell alt. Aufgabenverteilung ist zudem sehr undurchsichtig, auf seine Stellenbeschreibung kann man sich nicht verlassen
Die Firma gibt Menschen Arbeit
Es wäre dringend nötig, die Arbeitsverteilung und die Budgetplanung strategisch anzugehen, statt nur stumpf Kosten zu senken. Nachhaltige Investitionen würden sich langfristig auszahlen. Wenn man die Angestellten menschlicher behandeln würde, würden sie auch länger bleiben, das würde den enormen Aufwand bei der ständigen Personalsuche und Einarbeitung drastisch reduzieren.
Die extremen Stimmungsschwankungen der Leitung sorgen für ein chronisch unangenehmes und angespanntes Arbeitsklima. Man steht ständig unter Strom, und der Druck kommt von allen Seiten. Die Arbeitsräume sind extrem schmutzig, und die Büroausstattung ist ein schlechter Witz, falls man überhaupt mal dort arbeiten muss. Die Arbeitslast ist völlig unausgewogen verteilt, während die einen untergehen, versuchen andere (verständlicherweise), sich so weit wie möglich zu ducken.
Ständige Erreichbarkeit wird stillschweigend vorausgesetzt. Man soll auch in der Freizeit WhatsApp-Nachrichten lesen und im Urlaub parat stehen. Wer sich abgrenzt, bürdet die Last den Kollegen auf – das nutzt die Führung schamlos aus. Dazu kommen unvorhersehbare Überstunden. Am schlimmsten für die Work-Life-Balance ist aber die psychische Belastung durch die gedrückte Stimmung und die teils gesundheitsgefährdenden Aufgaben.
Die Bezahlung ist extrem schwach und liegt sogar unter dem, von vor einigen Jahren. Ein absoluter Witz für den Einsatz, den man bringt.
Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort. Mülltrennung findet bis auf Altpapier nicht statt, es wird massenhaft Plastikmüll produziert. Zudem werden umweltschädliche Stoffe einfach unsachgemäß entsorgt und bedenkliche Materialien (wie Kunststoffe beim Schmelzen) ohne jegliche Filteranlagen verarbeitet.
Der Zusammenhalt im Team basiert primär auf geteiltem Leid. Man versucht zwar teils, Aufgaben wegzuschieben, aber letztlich schweißt die miserable Situation zusammen. Es gleicht einer Art kollektivem „Trauma-Bonding“ und ständigen Frust- und Lästerrunden, um die Situation irgendwie zu ertragen.
Perspektiven? Fehlanzeige. Karriere- oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Aufstiegschancen existieren nicht. Gehaltserhöhungen sind absolute Mangelware, fallen lächerlich gering aus und stehen in keinem Verhältnis zur steigenden Arbeitslast.
Das Verhalten der Führung ist unangebracht, inkompetent und gleicht einem reinen Schauspiel. Es wird gepredigt, dass man „Opfer für das Unternehmen“ bringen müsse, während die verantwortliche Person selbst kaum Präsenz zeigt. Anweisungen sind völlig willkürlich und werden durch cholerische Ausbrüche oder plötzliche Entlassungen durchgesetzt. Trotz eines offiziellen Hintergrunds im pädagogischen bzw. didaktischen Bereich fehlt jedes Gespür für den Umgang mit Menschen. Menschlich wie fachlich eine absolute Enttäuschung und mit Abstand das größte Problem im gesamten Betrieb.
Katastrophale Zustände: Keine vernünftige Ausrüstung, unberechenbare Arbeitszeiten und null Schutzkleidung. Man muss in Kauf nehmen, dass die eigene Privatkleidung ruiniert wird. Die Hygiene vor Ort ist erschreckend: Überall ist Schmutz und Staub, und man findet regelmäßig totes Ungeziefer (bedingt durch die Haltung vor Ort). Die Küchenutensilien sind so unhygienisch, dass man dort nichts anfassen möchte. Zudem wird verlangt, Vorschriften zum Umweltschutz zu missachten und damit die eigene Gesundheit zu gefährden. Wegen der extrem hohen Fluktuation ist man ständig mit dem Einarbeiten neuer Leute beschäftigt, was die Arbeitslast für das verbleibende Team massiv erhöht.
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Es gibt keine klaren Ansagen oder Absprachen. Wenn jemand im Urlaub ist, bleiben Aufgaben einfach liegen, ohne dass die zuständige Person rechtzeitig informiert wird. Wichtige Infos erfährt man meist nur über den Flurfuhr und drei Ecken – und bis sie ankommen, sind sie längst veraltet.
Kritikfähigkeit gibt es oben nicht: Konflikte werden nicht im ehrlichen Gespräch gelöst, stattdessen wird man angeschrien oder ohne Vorwarnung vor die Tür gesetzt.
Besondere Rücksichtnahme oder Wertschätzung gibt es von der Führung her für niemanden, egal welches Alter. Einzig das Team fängt hier einiges auf und nimmt untereinander Rücksicht.
Das reinste Chaos bei den Zuständigkeiten. Weil niemand in der Lage ist, Stellen vernünftig zu besetzen und Aufgaben klar zu definieren, muss man ständig für alles Mögliche einspringen. Die Arbeit mit Menschen ist zwar an sich sinnvoll, aber unter diesen Bedingungen kaum tragbar. Immerhin ist es durch das Chaos abwechslungsreich – wenn auch völlig unfreiwillig.
Freundliches, hilfsbereites Team mit wenigen Ausnahmen. Das Betriebsklima leidet allerdings an der Unprofessonalität seitens der Geschäftsführung.
Von außen professionelles Bild, sobald man einen Blick hinter die Kulissen wirft, wird man eines anderen überzeugt.
Ein Vertretungssystem für Workshops und diverse Veranstaltungen (bspw. Rufbereitschaften o.ä.) fehlt - zum Nachteil aller Mitarbeitenden. Mitarbeitende im Backoffice als auch in der Lehre werden daher oft in der Freizeit kontaktiert (auch abends oder an Wochenenden) um spontan eine Vertretung zu organisieren bzw. um selbst den Personalausfall zu vertreten. Dadurch kann zumindest meist die fehlende Personalbedarfsplanung auf Kosten aller Mitarbeitenden aufgefangen werden.
Keine Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten, aber ein beruflicher Zwischenstop für Studierende oder Personen die etwas für den Übergang suchen und Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben.
Da kein Kollektivvertrag zur Anwendung kommt, muss jede*r das Gehalt selbst verhandeln. Hier besteht jedoch kaum Raum für ein Gehaltsgespräch, Forderungen werden sofort abgeschossen mit der Begründung der Gemeinnützigkeit des Unternehmens.
Gehälter werden meist pünktlich ausgezahlt mit Ausnahme von ein bis zwei Mal pro Jahr.
Mülltrennung gibt es keine abseits des Altpapiers. Der Umgang mit Sondermüll ist nicht nachvollziehbar.
Benutzte Materialien für Workshops wirken wie billige massenproduzierte Ware von Anbietern wie wish und temu.
Freundliche und offene Kollegschaft mit grundsätzlich hohem Maß an Eigeninitiative im Team einander zu helfen, spontan einzuspringen. Abgesehen von dem ein oder anderen Ausreißer, ziehen alle gemeinsam am gleichen Strang.
Ältere Arbeitnehmer*innen werden immer wieder angestellt und fördern die Alters- und Personenvielfalt im Team. Leider verbleiben diese meist nicht lange im Team.
Langdienende Kolleg*innen gibt es nicht.
Konstante Widersprüchlichkeit im Umgang mit den Mitarbeitenden. Durch fehlende klare Zielsetzung und Kommunikation ist man als Mitarbeitende*r oft sich selbst überlassen und es ist schwer bis gar nicht abschätzbar, was von einem erwartet wird.
Diskussionen, genaue Rückfragen seitens der Mitarbeitenden und Konfliktgespräche werden mit größter Mühe seitens der Geschäftsführung vermieden.
Mitarbeitende die mit Wissen und Expertise beitragen könnten, werden kaum in Entscheidungssituationen miteinbezogen. Läuft jedoch etwas im Arbeitsablauf nicht wie gewünscht, wird dies nicht in angemessener Form an die Mitarbeitenden rückgemeldet. Stattdessen wird man vor Kolleg*innen angeschrien oder über einen gelästert.
Fehlendes oder stark veraltetes technisches Equipment, dadurch ist man oft dazu gezwungen private Geräte zu verwenden (Mobiltelefone, Laptops, Tablets) um einen kohäsiven Arbeitsablauf aufrechtzuerhalten.
Durch den sich konstant ändernden Personalstand sind die Anzahl Büroräume zeitweise unzureichend, Home-Office wird den Mitarbeitenden jedoch ohne Begründung verwehrt.
Kommunikation findet äußerst sporadisch, oft in last-minute Momenten, statt. Angemessene Briefings bzw. Einschulungen für Veranstaltungen, Projekte u.a. müssen dadurch leider öfters übergangen werden.
Alle Mitarbeitenden werden in gleicher Weise behandelt, zum Nachteil aller.
Sehr diverses Arbeitsfeld: Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in vielen unterschiedlichen Settings (Schulen, Kindergärten, Veranstaltungen, Workshops am Firmenstandort, etc.) und Themenbereichen möglich.
Bei Interesse an Office-Tätigkeiten besteht auch hier die Möglichkeit mitzuwirken bis hin zur Mitarbeit bei einzelnen Projekten.
Flexible Arbeitszeiten (auch an Wochenenden möglich)
Spannende und Abwechslungsreiche To-Do's
Sinnstiftende und wertvolle Arbeit
Tolles Team
Oftmals wenig Vorlaufzeit. In Stoßzeiten hektische und stressige Kommunikation
Umsichtiger vorausplanen!
Kollaboratives, liebes Team, das einander hilft. Spannende und vielfältige Aufgaben. Sinnstiftende Arbeit. Interessante Themen und Konzepte.
Schlechter Umgang mit dem Team durch die Geschäftsführung. Kurzfristige Planung und Kommunikation und daraus resultierender Stress für das Team. Unzureichende Abgrenzung vom Privatleben der Mitarbeitenden.
Es wäre wichtig, dass die Leitung und ihr ganzes Team respektvoll und menschlich mit ihrem Team umgehen. Außerdem wäre es wichtig, Events und dergleichen mit mehr Vorlaufzeit zu planen und zu kommunizieren. Auch Feedback von den Mitarbeitenden könnte öfter eingeholt und angenommen werden.
Gute Zusammenarbeit im Team und liebe Kolleg*innen. Die Leitung ist leider chaotisch und geht nicht respektvoll mit ihrem Team um, weswegen es oft Chaos und Drama gibt, welches nicht notwendig wäre.
Oft ist Arbeit an WEs und am Abend. Prinzipiell ist das nicht unbedingt schlecht, allerdings wird einem oft emotional Druck gemacht um last-minute etwas zu übernehmen und schlecht über einen geredet, wenn man dies nicht tut. Auch in der Freizeit wird man teilweise angerufen oder einem auf das Privathandy geschrieben, wenn man kein Firmenhandy hat.
Bis auf ein paar Einzelpersonen ein tolles, kollaboratives Team.
Die Leitung und manche Personen im Leitungsteam lästern über einen, machen emotional Druck und schreien Mitarbeitende an. Teilweise wurden Mitarbeitende auch beschimpft/beleidigt oder ignoriert. Mit Fehlern wird meist leider nicht konstruktiv umgegangen, bzw. gibt es keine Bereitschaft für Klärung von Konflikten oder Missverständnissen.
Die Bezahlung ist nicht die beste und Überstunden können großteils nur abgebaut werden, anstatt dass sie ausgezahlt werden. Viele Mitarbeitende sammeln große Mengen an Überstunden. Die Arbeitszeiten sind allerdings flexibel und können zB. einem Studiums-Stundenplan angepasst werden. Die Planung ist oft sehr kurzfristig, was einen oft in unangenehme, unvorbereitete Situationen bringt und wenn dann etwas schief läuft, wird oft dennoch der*die Mitarbeitendende dafür verantwortlich gemacht. Das Team selbst geht gut mit Challenges und auch Fehlern um und ist miteinander lösungsorientiert. Der Zugang der Leitung ist da leider anders.
Leider oft sehr last-minute und unklar.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig. Workshops halten und konzipieren macht Spaß!
Zusammenhalt der Kollegen. Abwechslungsreiche Aufgaben.
Experimente und Idee der Firma.
Willkürlichkeit.
Gaslighting.
Kurzfristiges Bescheid geben.
Dinge die sich ändern müssten werden sich vermutlich nicht verändern.
Unterschiedlich.
Ist haupt. ein Studentenjob, daher nicht notwendig.
Gegen einen gesamten Feind verbünden sich die verschiedensten Menschen.
Zu spät, willkürlich, lückenhaft und von oben herab.
Tolles Team, abwechslungsreiche Tätigkeit, Arbeit mit Kindern ist sehr erfüllend
Schlechte Kommunikation, willkürliche Entscheidungen, Respektlosigkeit gegenüber Team
Mehr Respekt für die Arbeit der Mitarbeitenden zeigen, klare Aufgabenteilung
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen sehr gut mit viel Wertschätzung und Hilfe untereinander. Leider wird diese Atmosphäre ständig von der Geschäftsführung gestört
Sehr undurchsichtige Beförderungsmodalitäten, erfahrene Kollegen werden ständig durch neue ersetzt zum Teil durch persönliche Vorlieben der Chefin
Das beste Team! Super starke Hilfsbereitschaft untereinander
Die Chefin hat narzistische Züge, schreit ihre Mitarbeiter:innen an, trifft zufällige Entscheidungen, um auf ihrer Position herumzureiten
Arbeitsaufträge werden oft nicht ausreichend oder nur über Stille-Post Prinzip kommuniziert, trotzdem wird man für Fehler verantwortlich gemacht
Alle sind gleich unfair behandelt worden
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Arbeitsplatz ist sehr gut erreichbar,
hundefreundlicher Arbeitsplatz,
Zu familiär, eigennützige Entscheidungen und dadurch ungerechtfertigte übermächtig ergriffene einseitige Entscheidungen/Ergebnisse, Manipulationen von MitarbeiterInnen, gefärbte Ergebnismeldungen vor Geschäftsleitung
Offenere, weitblickendere Zielsetzungen sind angebracht. Nach außen offenere und neutralere Kommunikation und Informationswesen sollte unbedingt ausgebaut werden,
viele Fehl- und zu einseitig getroffene Entscheidungen,
Abhören, manipulieren und behindern ist angesagt
Nicht alle KundInnen werden zufriedengestellt
Abends arbeiten und auch am Wochenende, manche Veranstaltung geht bis in die Nacht
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Nur mit exterber staatlicher Förderung in Ordnung, ohne diese Förderung unteres Limit
unsoziales Verhalten unter KollegInnen wird manipulierend eingesetzt
Es wird manipulierend bewertet, intrigiert und manipuliert
Körperliche Einschränkungen werden nicht berücksichtigt bzw nachteilig ausgelegt
Fehlende Kommunikations- und Meetingkultur, familiär ausgerichtete Ziele haben übermäßigen Vorrang
in Ordnung, Mittelmaß
Projekte laufen konkurrierend GEGENeinander
Es gibt MitarbeiterInnen, die unnötig und unangebracht Hierarchie aufbauen und manipulieren.
Vielseitigkeit bei Veranstaltungen sibd vorhanden
Arbeit ist wertvoll, spannende Veranstaltungen, freundliche KollegInnen
mangelnde Loyalität, fehlende Professionalität
Kommunikations- und Führungsschulungen, Professionellerer Umgang mit MAs
KollegInnen super. Führungsebene eher nicht.
Wenig Accountability der "Führungskräfte", während viel Verlässlichkeit von MAs gefordert wird. Persönliches Engagement und Mehraufwand wird nicht gewürdigt.
Fehlende Professionaliserung in Kommunikationskultur. Kein "Raum" für sensitive Gespräche oder Feedback. Mangelnde Deligationsfähigkeit. Wenig Transparenz bei Entscheidungen.
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