46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kann ich leider nichts finden
Autoritärer & dominanter Führungsstil, mangelnde Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre ist chaotisch, führt zu Stress, Frust und Fehlern. Dieses Chaos entsteht durch fehlende Strukturen, unklare Zuständigkeiten und mangelnde Kommunikation von oben.
Willkür
ist nicht vorhanden
hier muss gebettelt werden
löst sich langsam aber sicher auf
Die Führungskraft tritt dominant auf und andere Meinungen werden unterdrückt, was sich dann auf das ganze Arbeitsklima auswirkt
Unterbesetzung, IT Abteilung gibt es nicht, man muss sich immer alles selbst organisieren, Gehalt ist für diese Akkordarbeit zu niedrig
Durch die mangelnde Kommunikation der Führungskraft, führt es das Team zur Orientierungslosigkeit mit dem Gefühl, was kommt da noch.
gibt es nicht, wenn man der Willkür der Führungskraft nachgibt, dann kann man durchkommen
Aufgaben wären interessant, wenn nicht so eine Willkür bestehen würde
Mitarbeiter arbeiten gegeneinander anstatt miteinander.
genauer prüfen, wer als Teamlead eingestellt wird. Respekt und Wertschätzung und soziale Kompetenz sollten bei Führungskräften keine Nebensache sein, sondern Grundvoraussetzung.
sehr fragwürdig, wer teilweise in Teamleiterfunktionen sitzt. Wertschätzung und Respekt fehlen.
Nicht jeder ist für eine Teamlead-Funktion geeignet - fachliche Kompetenz allein reicht nicht, auch menschliche und soziale Kompetenz sowie ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollten eine wichtige Rolle spielen. Das Unternehmen macht sich mit solchen Mitarbeitern langfristig unbeliebt, deswegen kommen und gehen die Mitarbeiter so schnell.
Home Office
Homeoffice
es wird mit Personen, die z. B. nichts dafür können, dass sie keine ordentliche Einschulung erhalten, sehr schlecht umgegangen. Sie bekommen die Schuld dafür auch noch
bessere Kommunikation, bessere Strukturen
sehr schlecht, da keine Kommunikation
sehr gut, da auch 3 Tage HO gewährt
kommt darauf an in welcher Abteilung man sitzt
wenn man jemanden zum Gesicht steht gut, ansonsten sehr schlecht
keine eigene IT vorhanden, man muss sich alles selber machen, wenn z. B. neuen Laptop, dann Einstellungen selber machen, was nicht sein kann, da man ja kein IT Experte ist
es muss um Gehaltserhöhung gebettelt werden und dann gibt es Ausreden, dass Budget schon erledigt usw.
wären interessant, wenn nicht so chaotisch
Positiv wahrgenommen wurden grundsätzlich die Möglichkeit zu Homeoffice, die internationale Ausrichtung des Unternehmens sowie teilweise auch die Zusammenarbeit innerhalb einzelner Teams. Je nach Bereich wurden Kollegen als hilfsbereit und unterstützend erlebt, und die technische Ausstattung entsprach überwiegend den Anforderungen des Arbeitsalltags.
Auch die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, in unterschiedlichen Themenbereichen Erfahrungen zu sammeln, wurden von einzelnen Mitarbeitern als positiv empfunden. Für Mitarbeiter mit Interesse an internationalen Strukturen und konzernweiten Prozessen konnte das Arbeitsumfeld grundsätzlich interessante Einblicke bieten.
Kritisch wahrgenommen wurden vor allem die teilweise hohe Arbeitsbelastung, die aus Sicht einzelner Mitarbeiter mangelnde langfristige Ressourcenplanung sowie die dadurch entstehende Überlastung in bestimmten Bereichen. Insbesondere in operativen Fachabteilungen entstand teilweise der Eindruck, dass personelle Engpässe und hohe Anforderungen langfristig zu Erschöpfung und erhöhter Fluktuation beitragen könnten.
Auch die Transparenz bei Entscheidungen, Karrierewegen sowie Bonus- und Zielsystemen wurde von einzelnen Mitarbeitern als verbesserungswürdig empfunden. Zusätzlich entstand teilweise der Eindruck, dass Konflikte oder organisatorische Probleme nicht immer nachhaltig gelöst wurden.
Die Wahrnehmung von Führungsverhalten, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten hing aus Mitarbeitersicht stark vom jeweiligen Team beziehungsweise der direkten Führungskraft ab, wodurch die Erfahrungen innerhalb des Unternehmens teilweise sehr unterschiedlich ausfielen.
Aus Sicht einzelner Mitarbeiter könnten insbesondere klarere Vertretungsregelungen sowie eine nachhaltigere Ressourcenplanung zur Entlastung im Arbeitsalltag beitragen. Teilweise entstand der Eindruck, dass bei Urlauben oder Ausfällen Vertretungen nicht immer ausreichend in spezielle Themen oder kundenbezogene Besonderheiten eingearbeitet waren, wodurch Rückfragen oder Übergaben erschwert werden konnten. Dies dürfte insbesondere in komplexeren Bereichen wie der Gehaltsabrechnung eine zusätzliche Belastung dargestellt haben.
Darüber hinaus könnte eine stärkere personelle Unterstützung beziehungsweise realistischere Aufgabenverteilung helfen, dauerhafte Überlastungssituationen zu reduzieren. Gerade in Bereichen mit hoher Arbeitsdichte entstand bei manchen Mitarbeitern der Eindruck, dass die langfristige Belastung wesentlich zur Erschöpfung einzelner Mitarbeiter sowie zur erhöhten Fluktuation beitragen könnte.
Auch das Onboarding neuer Mitarbeiter wurde aus Sicht einzelner Mitarbeiter teilweise als ausbaufähig wahrgenommen. Insbesondere bei komplexen Fachbereichen schien aufgrund hoher Arbeitsbelastung oft nur begrenzt Zeit für strukturierte Einschulung und nachhaltige Wissensvermittlung vorhanden zu sein.
Zusätzlich entstand bei manchen Mitarbeitern der Eindruck, dass internationale beziehungsweise zentrale Strukturen zunehmend an Bedeutung gewinnen und bestimmte Aufgabenbereiche künftig verstärkt über internationale Competence-Center abgedeckt werden könnten. Dies wurde teilweise mit organisatorischen beziehungsweise wirtschaftlichen Überlegungen in Verbindung gebracht.
Generell entstand aus Sicht einzelner Mitarbeiter teilweise der Eindruck, dass wesentliche strategische Entscheidungen stark zentral gesteuert wurden und der Handlungsspielraum der lokalen Geschäftsführung beziehungsweise der österreichischen Standorte begrenzt sein könnte.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von vielen Mitarbeitern als herausfordernd empfunden. Auffällig war insbesondere die aus Mitarbeitersicht relativ hohe Fluktuation – sowohl bei Mitarbeitern als auch auf Führungsebene. Viele Mitarbeiter blieben nur vergleichsweise kurz im Unternehmen, während nur wenige über einen längeren Zeitraum hinweg dort tätig waren. Auch der häufige Wechsel von Geschäftsführern beziehungsweise Führungspersonen vermittelte teilweise den Eindruck fehlender Stabilität und Kontinuität.
Zusätzlich entstand bei einigen Mitarbeitern mit der Zeit der Eindruck, dass Führungspositionen eher mit Personen besetzt wurden, die sich stärker an zentralen Vorgaben orientieren, während fachliche Expertise oder langjährige Erfahrung nicht immer ausschlaggebend wirkten. Dies wurde intern unterschiedlich wahrgenommen und diskutiert.
Aus Sicht vieler Mitarbeiter schien zudem ein wesentlicher Teil der strategischen Steuerung von HQ Belgien auszugehen. Die Rolle der österreichischen Geschäftsführung wirkte dabei zunehmend stärker an die Funktion eines sogenannten „Country Leads“ gebunden, wodurch teilweise der Eindruck entstand, dass der lokale Handlungsspielraum begrenzt sein könnte.
Das Image des Unternehmens wurde von Mitarbeitern unterschiedlich wahrgenommen. Nach außen wirkte das Unternehmen grundsätzlich modern, international ausgerichtet und professionell organisiert. Gleichzeitig entstand bei einzelnen Mitarbeitern teilweise der Eindruck, dass die interne Realität nicht immer vollständig mit dem nach außen vermittelten Bild übereinstimmte.
Während manche Mitarbeiter das Unternehmen positiv wahrnahmen und insbesondere Kollegenzusammenhalt oder flexible Arbeitsmöglichkeiten schätzten, wurde intern gleichzeitig auch über hohe Arbeitsbelastung, häufige Veränderungen sowie fehlende Stabilität diskutiert. Dadurch entstand bei einzelnen Mitarbeitern teilweise ein differenzierteres Bild als jenes, das nach außen kommuniziert wurde.
Insgesamt hing die Wahrnehmung des Unternehmensimages stark vom jeweiligen Bereich, der persönlichen Erfahrung sowie der direkten Führungskultur ab.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von vielen Mitarbeitern als unterschiedlich, teilweise jedoch auch als belastend wahrgenommen. Auffällig war insbesondere eine aus Mitarbeitersicht relativ hohe Fluktuation – sowohl bei Mitarbeitern als auch auf Führungsebene. Viele Mitarbeiter blieben nur vergleichsweise kurz im Unternehmen, während nur wenige über einen längeren Zeitraum hinweg dort tätig waren. Auch der häufige Wechsel von Geschäftsführern beziehungsweise Führungspersonen vermittelte teilweise den Eindruck fehlender Stabilität und Kontinuität.
Zusätzlich entstand bei einzelnen Mitarbeitern mit der Zeit der Eindruck, dass Führungspositionen eher mit Personen besetzt wurden, die sich stärker an zentralen Vorgaben orientieren, während fachliche Expertise oder langjährige Erfahrung nicht immer ausschlaggebend wirkten. Aus Sicht vieler Mitarbeiter schien zudem ein wesentlicher Teil der strategischen Steuerung von HQ Belgien auszugehen. Die Rolle der österreichischen Geschäftsführung wirkte dabei zunehmend stärker an die Funktion eines sogenannten „Country Leads“ gebunden, wodurch teilweise der Eindruck entstand, dass der lokale Handlungsspielraum begrenzt sein könnte.
Der Kollegenzusamme
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden von Mitarbeitern unterschiedlich wahrgenommen. Grundsätzlich bestanden interne Entwicklungsmöglichkeiten beziehungsweise Veränderungen innerhalb des Unternehmens, wobei die Kriterien für beruflichen Aufstieg aus Sicht einzelner Mitarbeiter nicht immer vollständig transparent oder klar nachvollziehbar wirkten.
Teilweise entstand bei Mitarbeitern der Eindruck, dass bei der Besetzung höherer Positionen neben fachlicher Qualifikation auch Faktoren wie Anpassungsfähigkeit an bestehende Strukturen beziehungsweise die Orientierung an zentralen Vorgaben eine wesentliche Rolle spielten. Dadurch wurde die Wahrnehmung von Karrierechancen innerhalb des Unternehmens unterschiedlich bewertet.
Weiterbildungsangebote beziehungsweise Schulungen waren grundsätzlich vorhanden, insbesondere im fachlichen beziehungsweise systembezogenen Umfeld. Die tatsächliche Förderung hing aus Mitarbeitersicht jedoch stark vom jeweiligen Bereich, der Führungskraft sowie den vorhandenen zeitlichen Ressourcen ab.
Im Zusammenhang mit Persönlichkeitsentwicklung entstand bei einzelnen Mitarbeitern teilweise der Eindruck, dass operative Anforderungen und hohe Arbeitsbe
Die Gehälter wurden je nach Position, Verantwortungsbereich und Bereich unterschiedlich wahrgenommen. Teilweise entstand bei Mitarbeitern der Eindruck, dass die Höhe der Entlohnung nicht immer vollständig mit der tatsächlichen Arbeitsbelastung beziehungsweise der übernommenen Verantwortung übereinstimmte – insbesondere in Bereichen mit dauerhaft hoher Auslastung.
Die Gehaltsauszahlungen erfolgten aus Mitarbeitersicht grundsätzlich pünktlich. Einzelne Sozialleistungen beziehungsweise Zusatzleistungen wie beispielsweise Zuschüsse zu Öffi-Tickets oder Unterstützungen im Zusammenhang mit dem Mittagessen waren teilweise vorhanden, wurden jedoch je nach Standort beziehungsweise Bereich unterschiedlich wahrgenommen und gehandhabt.
Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass bestimmte Zusatzleistungen, wie etwa Modelle der betrieblichen Altersvorsorge, überwiegend noch bei langjährig beschäftigten Mitarbeitern bestanden, während neuere Mitarbeiter von solchen Regelungen teilweise nicht mehr in gleichem Umfang profitierten.
Insgesamt wurde das Angebot an Sozialleistungen von manchen Mitarbeitern eher als begrenzt wahrgenommen. Auch im Zusammenhang mit Bonus- beziehungsweise Prämiensystem
Ist vorhanden
Der Kollegenzusammenhalt wurde je nach Team unterschiedlich wahrgenommen. In vielen Bereichen funktionierte die Zusammenarbeit im Alltag grundsätzlich gut, und gegenseitige Unterstützung sowie Hilfsbereitschaft innerhalb der Teams waren durchaus vorhanden.
Wie in vielen Unternehmen kam es jedoch teilweise auch zu Gruppenbildungen beziehungsweise unterschiedlichen Dynamiken innerhalb einzelner Teams. In einem bestimmten Team, in dem es aus Sicht einzelner Mitarbeiter wiederholt zu Spannungen beziehungsweise Konflikten gekommen sein dürfte, wurde der Zusammenhalt teilweise deutlich kritischer wahrgenommen.
Insgesamt hing das Arbeitsklima daher stark vom jeweiligen Team sowie der jeweiligen Führungskultur ab.
Ältere Arbeitnehmer waren im Unternehmen grundsätzlich vertreten, wobei die Altersstruktur je nach Bereich unterschiedlich wahrgenommen wurde. Langjährig beschäftigte Mitarbeiter verfügten oftmals über umfangreiches Fachwissen und Erfahrung, das im Arbeitsalltag grundsätzlich auch geschätzt wurde.
Teilweise entstand bei einzelnen Mitarbeitern jedoch der Eindruck, dass langjährige Erfahrung beziehungsweise tiefgehende Expertise nicht immer automatisch mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten oder langfristiger Perspektive verbunden waren. Vereinzelt wurde wahrgenommen, dass organisatorische Veränderungen, neue Strukturen oder wechselnde Führungskonzepte stärker im Vordergrund standen als die gezielte Förderung besonders erfahrener Mitarbeiter.
Die Wahrnehmung von Wertschätzung und Förderung hing insgesamt stark vom jeweiligen Bereich, der direkten Führungskraft sowie den internen Rahmenbedingungen ab.
Das Führungsverhalten wurde je nach Bereich und direkter Führungskraft unterschiedlich wahrgenommen. Während einzelne Führungskräfte bemüht wirkten, ihre Teams im Arbeitsalltag zu unterstützen, entstand bei manchen Mitarbeitern insgesamt der Eindruck, dass Konflikte nicht immer nachhaltig oder transparent gelöst wurden.
Teilweise wurde wahrgenommen, dass Entscheidungen überwiegend von oben nach unten kommuniziert wurden und die Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse begrenzt war. Auch Zielsetzungen beziehungsweise Prioritäten wurden aus Sicht einzelner Mitarbeiter nicht immer vollständig nachvollziehbar oder realistisch vermittelt, insbesondere in Phasen hoher Arbeitsbelastung oder personeller Engpässe.
Zusätzlich entstand bei einzelnen Mitarbeitern der Eindruck, dass Führungspositionen nicht immer mit Personen besetzt wurden, die bereits über umfangreiche Führungserfahrung beziehungsweise das notwendige Maß an fachlicher oder sozialer Kompetenz für diese Rolle verfügten. Insbesondere im Bereich der Teamführung schien aus Sicht mancher Mitarbeiter teilweise das notwendige Feingefühl im Umgang mit Konflikten, Belastungssituationen oder Teamdynamiken zu fehlen.
In Kon
Die technischen Arbeitsmittel entsprachen grundsätzlich den Anforderungen des Arbeitsalltags. Computer, Software und allgemeine IT-Ausstattung wirkten im Großen und Ganzen zeitgemäß und für die täglichen Aufgaben überwiegend ausreichend.
Die Arbeitsbedingungen wurden je nach Standort und Bereich unterschiedlich wahrgenommen. Insgesamt wirkten die Büroräumlichkeiten funktional und grundsätzlich angemessen. Belüftung, Beleuchtung und allgemeine Arbeitsplatzgestaltung wurden überwiegend als in Ordnung empfunden, wobei dies – wie in vielen Unternehmen – auch vom jeweiligen Arbeitsplatz beziehungsweise der Auslastung vor Ort abhängig war.
Teilweise entstand bei einzelnen Mitarbeitern der Eindruck, dass organisatorische beziehungsweise technische Prozesse durch die hohe Arbeitsbelastung oder laufende Veränderungen nicht immer optimal unterstützt wurden. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit jedoch grundsätzlich vorhanden.
Grundsätzlich fanden regelmäßig Townhall-Meetings beziehungsweise bereichsübergreifende Teams-Calls statt, bei denen Informationen zu Neuerungen, Zielsetzungen oder strategischen Themen aus HQ Belgien kommuniziert wurden. Die interne Kommunikation war somit grundsätzlich vorhanden.
Teilweise entstand jedoch bei Mitarbeitern der Eindruck, dass Inhalte nicht immer ausreichend klar oder nachvollziehbar vermittelt wurden. Beispielsweise wurde ein Bonussystem vorgestellt, bei dem für manche Mitarbeiter nur schwer verständlich war, nach welchen konkreten Kriterien Zielsetzungen erreicht werden mussten beziehungsweise wie die Bewertung tatsächlich erfolgte.
In diesem Zusammenhang entstand bei manchen Mitarbeitern teilweise auch die Wahrnehmung, Bonuszahlungen würden häufiger an denselben Personenkreis gehen. Dadurch schien die Motivation, genauer nach den Voraussetzungen oder Zielerreichungen nachzufragen, bei einzelnen Mitarbeitern eher gering gewesen zu sein, da die Kriterien für die Vergabe teilweise als wenig transparent wahrgenommen wurden.
Auch bei den regelmäßigen Townhall-Meetings wirkte die Kommunikation aus Sicht einzelner Mitarbeiter teilweise eher einseitig. Obwohl Informat
Eine unterschiedliche Behandlung von Frauen beziehungsweise WiedereinsteigerInnen wurde im Arbeitsalltag nicht ausdrücklich wahrgenommen. Frauen waren in unterschiedlichen Bereichen sowie auch in Führungsfunktionen vertreten, wodurch grundsätzlich der Eindruck entstand, dass Frauen im Unternehmen entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen.
Die Wahrnehmung von Aufstiegschancen und Wertschätzung hing aus Sicht einzelner Mitarbeiter jedoch – unabhängig vom Geschlecht – oftmals stärker von Bereich, Führungskraft und internen Strukturen ab. Teilweise entstand dabei allgemein der Eindruck, dass persönliche Netzwerke, Anpassungsfähigkeit an bestehende Strukturen sowie die Orientierung an zentralen Vorgaben bei beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten mitunter eine größere Rolle spielten als reine fachliche Expertise oder langjährige Erfahrung.
Vereinzelt entstand zudem bei Mitarbeitern die Wahrnehmung, dass Personen mit stärker eigenständiger Arbeitsweise beziehungsweise ausgeprägter fachlicher Expertise nicht immer langfristig in Führungspositionen vertreten waren beziehungsweise das Unternehmen teilweise nach relativ kurzer Zeit wieder verließen. Diese Wahrnehmung wurde intern u
Die Arbeitsbelastung wurde je nach Bereich und Team unterschiedlich wahrgenommen. Insbesondere in einzelnen Fachbereichen entstand bei Mitarbeitern teilweise der Eindruck einer dauerhaft hohen Arbeitsbelastung beziehungsweise einer ungleichen Verteilung von Aufgaben und Verantwortung. Vor allem in Phasen personeller Engpässe oder hoher Auslastung schien die Belastung einzelner Mitarbeiter deutlich erhöht gewesen zu sein.
Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass Aufgabenbereiche im Laufe der Zeit laufend erweitert wurden, ohne dass dies immer mit entsprechenden personellen Ressourcen oder klaren Prioritäten einherging. Die Möglichkeit, Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereiches zu nehmen, wurde aus Mitarbeitersicht unterschiedlich erlebt und hing offenbar stark von der jeweiligen Führungskraft beziehungsweise dem jeweiligen Team ab.
Während manche Mitarbeiter ausreichend Gestaltungsspielraum wahrnahmen, entstand bei anderen eher der Eindruck, dass Arbeitsaufgaben und Zuständigkeiten überwiegend vorgegeben wurden und individuelle Einflussmöglichkeiten begrenzt waren.
Familiennah und sehr Verständnissvoll und Wertschätzend!
Interne Kommunikation zwischen Abteilungen
Erneuerung des Inventars im Bürobereich
Trotz stressiger Zeiten, wird man unterstützt und auch menschlich behandelt
Während der Abrechnungsphase mehr los als in den ersten 2 Wochen im Monat. Es gleicht sich daher aus!
Man wird gefördert und auch gefordert, man hat auch Weiterbildungsmöglichkeiten!
Schwer zu beurteilen, jedoch genug um gut zu leben!
Es gibt immer ein offenes Ohr ung Hilfsbereitschaft!
Egal wie alt oder jung wie erfahren oder nicht - jeder wird geschätzt!
Sehr auf Augenhöhe und unterstützend!
Mobiliar könnte erneuert werden, ist jedoch noch akzeptabel
Zwischen die Teams im Bereich Personalverrechnung gut, Kommunikation zwischen anderen Abteilungen weniger gut
Man lernt immer dazu!
jedoch je Abteilung unterschiedlich
Es wird gespart auch an Arbeitsmaterialien. Gut für die Umwelt, schlecht für die Effektivität.
Die Prozesse werden durch Systeme oder Konzernentscheidungen erschwert, umständlich und fehleranfälliger gestaltet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser viel sein!
Der Umgang und Zusammenhalt im Team.
Es sollte zwischen den einzelnen Niederlassungen (Wien und Pasching) keine Unterschiede gemacht werden bei den Büroräumlichkeiten, Benefits und Equipment.
Kann leider nichts finden.
Schlechte Bezahlung, kein Work-Life-Balance, keine Goodies
Ratschläge werden nicht angenommen, die Führungskräfte wollen selbst das Unternehmen ruinieren.
Mit Oktober 2022 sind wir in ein neues, helles, sehr modernes Büro übersiedelt! Sehr angenehme Atmosphäre, viel Platz. Moderne Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt, Homeoffice ist selbstverständlich, eine großzügige, gut ausgestattete Küche ist vorhanden. Kleinen Goodies wie Getränke oder guter Wiener Kaffee sind selbstverständlich.
sehr gut
Im Bereich der Nachhaltigkeit gibt es Luft nach oben ...
Ich habe immer Unterstützung bekommen, wenn ich diese gebraucht habe. Auch abteilungsübergreifend. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlcih auch Kolleg*innen, die mehr auf sich schauen als auf andere.
Im Wesentlichen offen und aufmerksam. Vor allem auf Länderebene werden die Ideen und Meinungen der Mitarbeiter*innen ernst genommen. SD Worx ist ein international aufgestelltes Unternehmen. Deshalb gibt es Vorgaben vom Headquarters, die nicht immer nachvollziehbar sind, völlig "normal" für einen Konzern dieser Größe
Flache Hierarchie und Kommunikation auf Augenhöhe. Man kann sich mit
Belangen jederzeit an den direkten Vorgesetzten wenden oder auch direkt eine Ebene höher zur Unternehmensleitung gehen. Das österreichische Management fühlt sich für die Mitarbeitenden verantwortlich und unterstützt nach bestem Wissen und Gewissen. International gesehen gibt es zahlreiche Newsletter und Portale in denen man offen seine Meinung kundtun kann.
Ich darf meinen Verantwortungsbereich aufbauen und trage die Verantwortung dafür. Dass ist inhaltlich fordernd, sehr vielfältig und spannend. SD Worx ist ein sehr dynamisches und modernes Unternehmen. Das ist vor allem in meinem Tätigkeitsbereich wichtig: wir wenden modernste Tools an und sind am Puls der Zeit.
Meine Zuständigkeit ist in einem international organisierten Team verankert. Englisch ist also an der Tagesordnung. Das war anfangs nicht immer einfach, aber durch die regelmäßige Anwendung spreche ich besser Englisch als je zuvor.
Dass immer auf Augenhöhe agiert wird. Insbesondere auch vom internationalen Management.
Ich bin zufrieden
Freue mich auf das neue Office. Toll, dass hier reagiert wurde.
Sehr gutes Teamwork über alle Ebenen hinweg inkl. Internationalem Management
Kann besser sein. Gerne unterstütze ich, um es nachhaltig zu stärken.
Ist gegeben
Siehe oben
Top
Wir ziehen im September in eine zentrale Office Location in Wien um
Jeder kann sich weiterentwickeln. Es werden individuelle Entwicklungspläne erstellt
So verdient kununu Geld.