7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Technologie
Man lebt in ständiger Angst vor der Zukunft. Es kamen keine neuen Projekte rein. Das Hauptprodukt wird in absehbarer Zeit keine Marktreife erreichen (SIL4 Zertifizierung wird aus meiner Sicht NIE erreichbar sein)
Ich möchte fair bleiben und zu diesem Thema nichts öffentlich schreiben. Meine Gedanken sind aber alles andere als positiv.
Nur eine Meinung; Eine Firma, die sich von global 120 auf etwa 35 Mitarbeiter (und es wird noch weniger) reduziert, um dann nach Asien zu gehen, kann im Innviertel kein gutes Image haben.
Anm.: Indem Sensonic eigentlich keinen Umsatz aus Geschäftstätigkeit generiert hat, war die Reduktion nötig und nachvollziehbar.
Freie Zeiteinteilung, wenn nötig 5 Tage Homeoffice möglich. Es sagt keiner was.
Weiterbildungsprogramme wie Coursera und LinkedIn Learning fielen den Sparmaßnahmen zum Op(f)er. Karriere: wird nur Leuten angeboten, die bereit sind, gegen eigener Meinung, die sprunghaften ToDos des C-Levels nach unten durchzuboxen. Auf Kompetenz wurde hier nie geschaut.
Benefits wurden alle gestrichen. Gehalt ist gut - vor allem wurden Gehaltsanpassungen nicht abgelehnt, weil es reines Investoren Geld ist. Somit sind die "Führungskräfte" bei diesem Thema emotionslos.
Es gab früher ein "Greenie-Team", das fiel aber der zweiten Kündigungswelle (2 von 3) zum Op(f)er.
Das einzige, was funktioniert.
Eigentlich passt das. Aber bei der letzten Kündigungswelle (3 von 3), wurde auch ein Mitarbeiter der ersten Stunde genauso emotionslos ohne weiteren Dank oder Kommentar gekündigt. American Style à la Hire and Fire halt.
Die Führungsperson sitzt in England. Die kümmert sich aber nur um den eigenen Aufstieg. Es sind ihr nur die Mitarbeiter wichtig, die mit ihr auch außerhalb der Arbeit Zeit verbringen (vorwiegend Office in UK).
Büro in Schärding wird geschlossen. Also ab ins Home Office.
Quasi nicht vorhanden. Es kommen keine Informationen. Team-Updates kommen nur auf mehrmaliger Nachfrage, und selbst dann gibt es keine Details.
Es werden grundsätzlich alle gleich behandelt. Nur bei groß angekündigten Boni für ALLE, gab es in der Vergangenheit unterschiedliche Sätze, die bei vielen nicht nachvollziehbar war.
Die Technologie ist höchst spannend und wäre auch zukunftsweisend. Aber indem es keine Führung, keine Strategie oder Ziele gibt (außer Investoren Befriedigung), fühlt es sich an, als wären die Aufgaben sinnlos und unwichtig (auch wenn das gar nicht stimmt).
- Technische Ausstattung
- Tech-Stack
- Technologie und sinnstiftende Arbeit
Opportunismus und Förderung nicht qualifizierter Manager/Freunderlwirtschaft und unklares Produktmanagement
- Technisches Know-How in der Managementebene fordern
- Kommunikation verbessern
- Firma "gesund" schrumpfen und Opportunisten kündigen
- Klaren Fokus auf das Produkt setzen
Zu Arbeitseintritt ist der Sinn hinter dem Produkt und die eingesetzte Technik echt faszinierend. Mit zunehmender Arbeitserfahrung realisiert man allerdings, dass in diesem Unternehmen hauptsächlich Opportunisten v.a. in der Management Ebene sitzen, die sich im Endeffekt privat bereichern und nicht hinter dem Unternehmen stehen, weswegen auch, obwohl des Förderns von Forschung und Entwicklung, noch immer kein funktionierendes Produkt auf dem Markt ist. Fehlender Konsens bzgl. dem Produkt gepaart mit vorzeitiger Unternehmensskalierung/-internationalisierung, schlechter Systemarchitektur und fehlendes technisches Know-How auf höherer Ebene als dem Programmierer haben dazu geführt, dass man von ca. 15 Mitarbeitern kurzzeitig auf über 100 Mitarbeitern war und jetzt wieder bei ca. 40 Personen global gesehen ist. Fehlende Kommunikation zu den genannten Problemen seitens Management führen zu verstärktem Flurfunk und schlechter Arbeitsmoral. Auch bei engagierten Versuchen von Mitarbeitern die Probleme zu lösen, nickt man im ersten Moment die Lösungen freundlich ab, nur um diese dann ein paar Monate später wieder zu ändern und lieber nichts zu unternehmen.
Wird mangels schlechtem Management immer schlechter
Man kann tun und lassen was man will ohne das es jemandem auffällt. Dies wird vor allem begünstigt durch das fehlende technische Know-How des Managements.
Weiterbildungen/Konferenzen wurden bezahlt, allerdings konnte man mit dem Wissen nicht viel anfangen, da es nicht benötigt wurde, weil nicht klar ist, wie das Produkt schlussendlich aussehen soll
Gehalt war gut, allerdings eher als Schmerzensgeld zu betrachten
Es gab mal eine Greenies Gruppe, die versucht hat verschiede Aktion für die Umwelt zu setzen (Mülltrennung, regionales Essen, Obst, ...), doch diese wurde aufgelöst, weil die Mitarbeiter gegangen sind und sich keine motivierten Mitarbeiter mehr für dieses Thema finden.
Der Kollegenzusammenhalt war mega, doch engagierte/kommunikative Mitarbeiter haben nach und nach das Unternehmen verlassen, weswegen dies auch immer schlechter wurde
Kann ich leider nicht beurteilen
Keine einvernehmliche Lösung bei Arbeitnehmerkündigung sagen schon einiges über das Vorgesetztenverhalten aus.
Auch eine Kündingswelle wurde extrem schlecht gemanaged, sodass zB. einer von mehreren Mitarbeiter, die gekündigt worden waren, um "Kosten zu sparen", vor der Tür stand und seine Eintrittskarte nicht mehr funktionierte und somit vor der Tür stand, weil er an dem Meeting mit der Aussprache der Kündigungen nicht teilnehmen konnte und später in die Firma kam. Das Management, dass eigentlich die Kommunikation mit den gekündigten Mitarbeitern als Aufgabe hatte, saß indes' in einem italienischen Restaurant und genoß eine Pizza auf Firmenkosten. Apropos "Kosten sparen": zu diversen Kunden fliegen, um eine Powerpoint herzuzeigen anstatt eines einfachen Onlinemeetings abzuhalten war keine Lösung, um die Kosten zu senken.
Super Benefits und Ausstattung, was allerdings auch wieder als Schmerzengeld gesehen werden kann berücksichtigt man die genannten Punkte
Keine Kommunikation/Townhalls und wenn, dann welche, die eigentlich nur der Selbstinszinierung der Managementebene dienen, also keinen inhaltlichen Mehrwert für das Unternehmen liefern.
Kann ich leider nicht beurteilen
Interessante Technik, mega Tech-Stack, teilweise gute Implementierung, aber leider kein gestreamlintes Produkt
Sehr modernes und schönes Arbeitsumfeld. Sehr spannende Technologie und Märkte, sowie hohes Zukunftspotenzial.
Politische und teils willkürlich erscheinende Besetzung von Positionen, welche Probleme und Friktion in der Zusammenarbeit bestimmter Abteilungen auslöst und nicht zur positiven Entwicklung des Unternehmens beiträgt.
Führungskultur „ent-politisieren“ und schmalere (effizientere) Organisationsstruktur.
Home Office und Flexibilität der Arbeitszeiten.
Umgang mit Mitarbeitern.
Kommunikation von Seiten des Managements verbessern.