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97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

!!!!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Innsbruck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

50/50


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Zeit für Veränderung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv finde ich das Homeoffice, auch wenn man lange darauf warten musste. Allerdings finde ich es unfair, dass manche „besonderen“ Mitarbeitenden einen zweiten Homeoffice-Tag bekommen, obwohl sie in der Nähe wohnen, während Mitarbeiter mit längerem Weg dafür kämpfen müssen. Außerdem gibt es Parkplätze, manchmal Obst und Gemüse, eine Küche zum Aufwärmen des Essens und einen Snack-Automaten. Auch die flexible Pausengestaltung finde ich gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalabteilung kontrolliert meiner Wahrnehmung nach sehr viel, wodurch man sich teilweise unnötig überwacht fühlt. Das Auftreten wirkte teilweise arrogant, wodurch man sich nicht wirklich wohlgefühlt hat. Auch die allgemeine Wertschätzung fehlte für mich.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und nicht nur ein oberflächliches „Gut gemacht“. Wenn ständig Druck gemacht und kurz vor der Abgabe alles wieder geändert wird, wirkt Lob irgendwann einfach nur noch fake. Mehr Vertrauen, klare Kommunikation und ein fairer Umgang wären hier dringend nötig.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meiner Abteilung war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und kollegial. Abteilungsübergreifend war die Kommunikation teilweise schwierig.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war leider nicht optimal, da die Arbeitszeiten und die hohe Arbeitsbelastung wenig Raum für Freizeit und Erholung gelassen haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

0. Für einfache Sortierarbeiten werden teilweise über 100 Zettel ausgedruckt und danach wieder entsorgt. Auch unnötiger Papierverbrauch und ständig neue Ausdrucke gehören zum Alltag.
Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus!!!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gab es eher selten – mitbekommen habe ich hauptsächlich einmal jährlich eine KI- oder Excel-Schulung. Wirkliche persönliche oder berufliche Weiterentwicklung hat sich dadurch für mich kaum ergeben.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut. İn meiner Abteilung wurde sich gegenseitig viel geholfen und stets für eine gute Stimmung gesorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bye bye… 0 WERTSCHÄTZUNG

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einer Führungsperson im 2. Stock wirkte auf mich oft manipulativ, „fake“ und wenig wertschätzend. Besonders auffällig waren unterschiedliche Umgangsweisen je nach Alter, Geschlecht, Aussehen oder Herkunft – inklusive teilweise unangebrachter Witze darüber.

Kommunikation

Mit meinem direkten Vorgesetzten war die Kommunikation super – man konnte offen und ehrlich reden und er hat sich sehr für uns eingesetzt. Mit anderen Abteilungen lief es teilweise weniger gut, da manche etwas arrogant, wenig offen und nicht wirklich kommunikativ waren. 5 STERNE FÜR MEİN EX-CHEF

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt stand für mich nicht im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und Verantwortung. Auch Kolleg:innen mit deutlich mehr Erfahrung verdienen teilweise kaum mehr. Für eine Gehaltserhöhung muss man regelrecht kämpfen, und selbst dann fällt sie meist gering aus.

Gleichberechtigung

Männer wurden meiner Wahrnehmung nach teilweise klar bevorzugt und hatten dadurch mehr Vorteile als Frauen.

Interessante Aufgaben

Wirklich interessante oder kreative Aufgaben gab es kaum. Meist hieß es: Vorgabe umsetzen, nachbauen und kurz vor der Abgabe gefühlt zehnmal wieder ändern. Viel Routine, wenig Eigeninitiative und leider immer wieder das Gleiche.

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Überleg's dir lieber zweimal

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In dem Unternehmen herrscht eine enorme Fluktuation, da viele sehr unzufrieden sind und früher oder später kündigen. Vor allem die jüngeren Mitarbeiter:innen scheinen es alle nicht lange auszuhalten, mich miteinbegriffen.

Image

/

Work-Life-Balance

War bei mir schwierig, da ich wirklich nicht gerne da gearbeitet habe und das sich auf meine mentale Gesundheit und meine Freizeit ausgewirkt hat.

Karriere/Weiterbildung

Er werden ab und an ein paar Workshops angeboten.

Gehalt/Benefits

Jüngere Mitarbeiter:innen werden sehr schlecht bezahlt. Die Grafiker:innen sind nach ihrem Alter in Seniors und Juniors eingeteilt, obwohl sie mehr oder weniger dieselbe Arbeit machen, nur damit die Juniors weniger bezahlt werden können.

Klimaticket Tirol wird jeden Monat in Raten zum Lohn dazugezahlt.
In der Kantine gibt es Vergünstigungen.
Betriebsarzt ist regelmäßig da, wo man sich auch impfen lassen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Katastrophal. Millionen von Katalogen werden in Kroatien gedruckt und in die DACH Region verschickt, obwohl die Zahlen klar sagen, dass der Katalog zu sehr wenigen Bestellungen führt. Umweltbewusstsein ist hier gleich null

Kollegenzusammenhalt

Auf meinem Stockwerk und auch in meinem Team waren die meisten sehr nett, ich habe aber auch mitbekommen, dass in anderen Abteilungen der Zusammenhalt nicht wirklich da war bzw. etwas ältere Mitarbeiter (hier wurde bewusst nicht gegendert) jüngere schlecht behandelt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Da habe ich selbst während meiner Zeit nicht viel mitbekommen, mir wurde aber erzählt, dass ein Mitarbeiter kurz vor der Rente mehr oder weniger grundlos gekündigt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Die Firma wirbt mit Homeoffice nach dem Probemonat, der zuständige Abteilungsleiter der das HO freigeben muss, schiebt es jedoch extra immer wieder auf, weil er HO nicht mag. So werden aus einem Monat gerne mal fünf, bis man wirklich seinen HO-Laptop und den Zugang dafür bekommt.
Von flachen Hierarchien kann hier nicht die Rede sein, auch nicht was die Geschäftsführung betrifft.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Gleitzeit und HO, wenn man den Laptop dann irgendwann wirklich bekommt.
Man muss sich ein- und auschecken, weshalb die Arbeitszeiten genau kontrolliert werden und dir wird auch jede Minute, die du in deiner Pause oder Mittagspause überschreitest, abgezogen. Jedoch werden die Überstunden so auch genau ausgezahlt bzw. man kann sie als Zeitausgleich einlösen. Auch Teilzeitbeschäftigte können Überstunden machen und bekommen HO. Die Personalabteilung soll aber relativ genau kontrollieren, wer sich für die 10-Minuten-Pause wirklich auscheckt und wer nicht.
Wenn man krank ist muss man ab dem ersten Tag eine Krankschreibung einreichen.

Kommunikation

Nicht wirklich gut zwischen den verschiedenen Abteilungen

Gleichberechtigung

Teamleitungen und Senior Positionen sind fast alles Männer, es gibt aber viele Angestellte mit unterschiedlichsten Nationalitäten, Ethnien und Religionszugehörigkeiten.

Interessante Aufgaben

Stumpfe Aufgaben für jede Abteilung, da es nur um den Katalog für ü70 weiße Männer geht. Wer als Grafiker:in, Texter:in oder Marketing Manager:in einen spannenden Job sucht um was dazuzulernen, der:die ist hier definitiv an der falschen Adresse.

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Mehrfachbewertung

Uninteressant und nicht mehr zeitgemäß

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht ganz so viel, daher bin ich gegangen, aber es waren vereinzelt tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir hatten das Gefühl, es gäbe viele verschenkte Potentiale
Schlecht ist, dass die neuen GF plus Umfeld, jeder für sich, eigenartige Allmachtsphantasien entwickelt hatten
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dort viel modernes Fachwissen anzueignen

Verbesserungsvorschläge

Hört auf, mit Angst/Druck zu arbeiten.
Männlich-dominante Strukturen aufbrechen
Alles läuft nach "das war immer schon so" - bis es mal nicht mehr läuft
Strukturen nachziehen
Personalabteilung sollte das Personal wertschätzen
Nicht laufend Prozesse ändern, das zermürbt

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb mancher Abteilungen gut. Es hängt natürlich von den Personen ab, wir hatten es grossteils fein. Wenn man länger dabei ist, merkt man aber, dass aktiv gefördert wird, dass Abteilungen in eine Art Wettbewerb miteinander treten. Es wurde einmal ausgesprochen, dass es nicht zum Wohle des Firmenergebnisses sei, wenn alle gut auskommen und sich fair behandelt fühlen, bessere Leistung wird gezeigt, wenn sich Grüppchen bilden und solidarisieren und die Motivation auch aus einer "Wir gegen sie" Einstellung kommt. Zuviel Harmonie würde alle nur lähmen und träge machen.
Hat mich geschockt, denn das ist kein nachhaltiges Führungsprinzip. Und es zeigte sich dann, dass Kollegen immer wieder wechselten.

Image

Wenn man dich für Versandhandel interessiert weiss man, dass die Firma ein gutes image hat. Aber für uns Mitarbeiter war das intern belanglos, da das nicht unsere Miete bezahlt hat.

Work-Life-Balance

Manchen Teams mussten Fehler, späte Entscheidungen, verlangsamte Prozesse und immer wieder neue Änderungen umsetzen. Die Zeitschiene für Produktionen stand immer fest und wäre auch problemlos zu halten, wenn alle zusammen helfen, aber manche schmeißen laufend alles um, mit der Begründung "ich bin hier der Chef, ich darf das" , sehr von oben herab. So kommt es zu Überstunden, so kommt es zu Fehlern, so kommt es zu Frustration, die man dann auch mit nach Hause nimmt.

Karriere/Weiterbildung

Ein paar basic kurse, aber habe nix mitbekommen dass es da sinnvolle Kurse gibt.

Gehalt/Benefits

Ich war gehaltlich okay eingestellt, da meine Erfahrungen angerechnet wurden. Echte moderne Benefits hatte ich nicht mitbekommen. Beitrag zu den Zugtickets.
Viele andere Kollegen waren sehr unzufrieden mit dem Gehalt, scheinbar gab es große Unterschiede

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein noch eher als Sozial... man tut genau das, wozu man gesetzlich verpflichtet ist, und kein Bisschen mehr. Es wird sich eher noch lustig gemacht, wenn andere Unternehmen in Sozialprojekte investieren

Kollegenzusammenhalt

Kann man schwer pauschal beurteilen, in manchen Teams besser bzw weniger gut. Der Zusammenhalt wurde gestärkt durch das Gefühl, man müsse sich zusammentun, um gegen die Befehle von oben zu bestehen. So wurden oft sehr unterschiedliche Persönlichkeiten zu Verbündeten.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben, es gab nicht mehr viele Ältere, aber es wurden früher mal mehrere Ältere auf einen Schlag gekündigt, auch Leute die kurz vor der Pension standen.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, aber es lassen sich fixe Prinzipien erkennen, "der Fisch fängt beim Kopf zum Stinken an", sehr männlich-dominante Strukturen, es gibt ein paar Quoten-Frauen, aber man hat den Eindruck, die werden nicht für voll genommen, es wird sehr oft ihr Äußeres und Ihre bestehende oder fehlende Feminität beurteilt, wenn sie sich wehren oder Veto einlegen wollen, werden sie belächelt. Das war also nie ein echtes Vorbild für andere jungen Frauen. Die Leiter versuchen es sich mit den neuen GF zu "richten" und sich gut zu stellen, dabei verlieren sie an Glaubwürdigkeit und Respekt. Leider war damals alles durcheinander gekommen, als sich die Eigentümer zurückgezogen haben.

Arbeitsbedingungen

Helle schöne Büros, Gebäude ist voll okay, aber wenn die Zusammenarbeit komisch ist, nützt der schönste Platz nix.

Kommunikation

Es gab eine vorgegaukelte Kommunikation, ein bisschen oberflächliche Info hier und da, sodass vor allem jüngere Kollegen sich gut informiert fühlten. In Wahrheit war man nie informiert, denn die wichtigen Inhalte und Infos wurden immer hinter verschlossenen Türen unter 4 Augen vereinbart, danach wurden in Einzelgesprächen die Order verteilt. Aber auch das oft nur schwammig, so blieben manchen Details auf der Strecke, Fehler passierten, die wiederum immer den Schwächsten in die Schuhe geschoben wurden. Es wurde mehrmals gebeten, diverse Personen und Abteilungen/Teams über neuere Projekte im Unklaren zu lassen um sie später besser ansteuern zu können, immer mit dem Wissen, dass die neue Aufgabe die Teams an ihre Grenzen bringen würde. Die "Eingeweihten" fühlten sich dabei unwohl, man hatte den Eindruck hier wird durch Führungsschwäche Verantwortung umgelagert. Auch wurde bei diesen "Besprechungen" sehr sehr oft negativ oder stark wertend über nicht anwesende Mitarbeiter, Teamleiter und auch Abteilungsleiter gesprochen, es wurden auch deren Kompetenz und Persönlichkeit deutlich und wenig positiv kommentiert. Sehr unangenehm und unangebracht.

Gleichberechtigung

Frauen werden als fleissige Arbeitsbienchen gesehen, die aber nur so lange akzeptiert werden, solange sie nicht stärker auftreten.
Es werden abfällige Witze über Frauen (unter der Gürtellinie) , ausländische Kollegen (auch in Abteilungen, die Mitarbeiter respektvoll verwalten sollten) gemacht, es werden Bodytypes von höheren Mitarbeitern besprochen, es werden über Religionen und Hautfarben niveaulos Anmerkungen gemacht. Wenn man das ansprach, gab es "ein Gespräch" in dem einem versichert wurde, das sei ein menschlicher Ausrutscher gewesen, später ging es aber wieder im gleichen Stil los. Man hatte den ein, es sei alles egal. Ältere Kollegen wünschte man in die Pension, da sie "schon lange" nicht mehr wirtschaftlich seien.


Interessante Aufgaben

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Naja

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen muss definitiv verbessert werden! Gehalt sollte angepasst werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Zufrieden

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Kollegen


Arbeitsatmosphäre

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Für nine-to-five Menschen mit niedrigen Erwartungen - Top Für den Rest - geht wo hin wo euer Potenzial mehr Wert ist

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt vom Kopf. Das Management Board wurde zwar erweitert um den GFs mehr Freiraum zu geben aber alle die darunter stehen leiden und scheinbar interessiert das niemanden.

Meine klaren Empfehlungen:
Ehrlich flache Hierarchien (zumindest bis zur GF)
Menschen nicht als Ressource sehen
Mitarbeiter fördern und weiterbilden
Gehälter an Markt und Position anpassen (und von dem Schwachsinn "nur bei Jahresende" ablassen)
Basisprozesse überarbeiten und hinterfragen
Arbeitszeitmodell & Benefits überarbeiten & erweitern
Nachdenken vor dem Handeln
Kosten klug verteilen (Für Mitarbeiter ist es ein Schlag ins Gesicht wenn sinnlos Ware für zehntausende Euro über den halben Globus geflogen wird aber ein paar hundert Euro Gehaltsanpassung "nicht drin" sind)

Arbeitsatmosphäre

"Nicht geschumpfen ist auch gelobt" trifft es ganz gut

Image

Puh was soll ich sagen... Ich kenne wenige die in dem Unternehmen arbeiten oder geabeitet haben und gut darüber sprechen (mal wieder abgesehen von den Abteilungsleitern, die leben ein schönes Leben in dem Laden).

Work-Life-Balance

Es wird 1 Tag Home Office pro Woche gewährt, das wars aber auch schon. Keine flexiblen Arbeitszeiten, Gleitzeit ist so ausgelegt dass es nur dem Unternehmen was nützt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur auf eigene Kosten und in der Freizeit - also nein. Fast alle höheren Positionen werden aus Prinzip an externe vergeben - also auch nein. Aufstieg in eine "Spezialisten"-Rolle geht zwar, aber ohne entsprechendes Gehalt oder tatsächlich vertraglichem Aufstieg - klares jain. Gratuliere zu 2 Sternen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am untersten Ende des Marktes anzusiedeln und es gibt die Schwachsinnige Idee, dass Gehälter und Positionen ausschließlich zu Jahresende verhandelt werden. Die Gehälter entsprechen in vielen Bereichen auch nicht den Positionen, man holt sich günstige Arbeitskräfte und gibt ihnen teure Aufgaben - spart Geld aber fair ist das nicht.
Monetäre Benefits gibt es wenige: Vergünstigtes Essen aus dem Automaten & monatliche Unterstützung fürs Klimaticket

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist sicher gut (riesige PV am Dach, Verpaackung aus Karton etc.), am Sozialbewusstsein muss noch deutlich nachgebessert werden.

Kollegenzusammenhalt

In Abteilungen mit vielen langjährigen Mitarbeitern (leider stark abnehmend) ist der Zusammenhalt top, in anderen eher bedürftig.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer beurteilbar. Ich kann mich an einige Fälle erinnern, wo ältere Mitarbeiter einfach vor die Tür gesetzt wurden mit dem Argument "sie passen nicht ins neue Konzept" - was auch immer das "neue Konzept" sein hätte sollen das dann nie umgesetzt wurde...

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Einige sind offener, geben sich Mühe bei Führung und Transparenz, Setzen sich für MA ein. Andere sind eigentlich keine Vorgesetzten sondern sehr gut bezahlte "Experten" die wenig von Führung verstehen. Führung ist eben nicht jedermanns Sache, das versteht aber auch nicht jede Firma.

Arbeitsbedingungen

Hier mal ausnahmsweise gute Neuigkeiten: Die PCs sind modern, für den Office gebrauch leicht ausreichend, allgemeine Ausstattung ist gut und modern, kann man nicht klagen. Lediglich bei der Rechnerleistung lässt es ein wenig zu wünschen über: Es bekommt jeder (außer Abteilungsleiter) denselben Rechner, egal was er macht. Wäre schön wenn hier ein wenig auf den use-case eingegangen würde. Es gibt auch Stehtische die man sich teilen kann. Eigene haben nur Abteilungsleiter.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen OK, vom Management an die Belegschaft sehr dünn und wenig standhaft

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Sinne von "Frauen und Männer" habe ich wenig auszusetzen. Es kommen hier eher "persönliche Vorlieben" zum tragen. Nicht selten werden Mitarbeiter aus objektiv unerklärlichen Hintergründe unterschiedlich behandelt. Dies zeiht sich von Aufgaben über Verantwortung, Ausstattung, Benefits bis zum Gehalt und das darf meiner Meinung nach im Jahr 2026 absolut nicht sein. Dass einige Abteilungen Narrenfreiheit haben und andere für alles den Kopf hinhalten müssen ist übrigens auch nicht Sinn der Sache.

Interessante Aufgaben

Klares Nein. Der zweite Stern existiert nur, da man sich manches mit den Kollegen abreden kann und sich so die Aufgaben ein klein wenig durchwechseln können. Wie man es von den Geschichten der Großeltern kennt - man kommt morgens, macht das was einem seit Ewigkeiten zugeschrieben wird, bekommt eventuell noch einen Dämpfer weil irgendein Abteilungsleiter etwas verbockt hat und geht wieder nach Hause.

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Personalshop Österreich

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Personalshop Rum in Rum gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Besser einschulen und nicht nach einmal zeigen alleine lassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Es hat mich zum schluss schockiert, wie gesagt wurde das da nur Frauen stehen dürfen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den hat man persönlich nie zu Gesicht bekommen, und es konnte nicht gesprochen werden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn der große Chef, in jeder Schicht öfters nach dem rechten schaut, das alle gleich behandelt werden, keine Sonderwünsche von gewissen Personen

Arbeitsatmosphäre

War zum schluss eine Katastrophe, es wurde beim Prospekte machen gesagt das am Tisch nur Frauen stehen dürfen .

Gehalt/Benefits

War ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viele Prospekte, die nur weggeschmissen werden.

Kollegenzusammenhalt

Gar nicht ,es gab gewisse gruben untereinander .

Vorgesetztenverhalten

Die unterhielten sich nur mit gewisse Leute ,und das recht innig.

Arbeitsbedingungen

Die etwas zu sagen hatten , unterhilten sich während der Arbeitszeit.

Kommunikation

Mann musste regelmäßig nachfragen , was zu machen wäre .

Gleichberechtigung

Gewisse Leute wurden bevorzugt .

Interessante Aufgaben

Die abwechselnden Bereiche.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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NAJA.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Servus Handels- und Verlags-Gesellschaft m.b.H. in Polling in Tirol gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tirol-Ticket wird übernommen, Vergünstigungen beim Mittagessen, Home-Office möglich,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. sehr strenge Hierarchien. Fehler müssen häufig von "niedrigeren" Abteilungen kompensiert werden.

Verbesserungsvorschläge

auf die Mitarbeiter achten, den Fokus nicht nur auf Geld legen

Work-Life-Balance

Gleitzeit möglich, kann aber nicht wirklich frei gewählt werden wann man kommt/geht

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen in Form von Excel-Schulungen. Sonst nicht wirklich Weiterbildung bzw. Weiterentwicklung möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viel zu viele Printmedien

Vorgesetztenverhalten

es zählt nur das Geld.

Arbeitsbedingungen

Stehtische stehen zur Verfügung, meist nur einer pro Abteilung. Große, helle Büros, bezahlte Pausen

Kommunikation

es werden häufig neue Prozesse eingeführt aber nicht alle Mitarbeiter die davon betroffen sind informiert. Viele Informationen muss man sich selbst zusammen sammeln


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 97 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Personalshop – Servus Handels- und Verlags durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 58% der Bewertenden würden Personalshop – Servus Handels- und Verlags als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 97 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 97 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Personalshop – Servus Handels- und Verlags als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.