108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die MA in der Produktion empfinden es so das jede Sparmaßnahme immer sie betrifft...
schwierige Zeiten dämpfen natürlich auch die Atmosphäre
Firmenimage kann nie gut genug sein
meine passt ...
ok
ok
nicht schlecht, besser geht aber immer
immer wieder was neues
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist wirklich top, man kann sich auf andere verlassen.
Tunnelblick bei vielen Themen. "Das haben wir immer schon so gemacht" hört man beinahe täglich.
Es wirkt als würde es für HR und Führungsebene keine Priorität sein, etwas am Arbeitsklima zu ändern. Wenn Personen kündigen, wird es oft einfach nebensächlich erwähnt, Gründe werden nie adressiert.
Zwischen direkten Arbeitskollegen wirklich sehr gut. Die Führungskräfte sorgen leider oft für eine angespannte Atmosphäre.
Leidet die letzten Jahre sehr
Es wird wenig auf private Umstände eingegangen. Meetings am Abend werden oft sehr spontan in den Kalender eingetragen.
Nicht vorhanden
Gehalt ist gut, Sozialleistungen eher weniger
Im Team top, auch zwischen den Teams sehr gut.
Keine Veränderung trotz schlechter Stimmung in vielen Teams.
Büro sehr schön und neu, auch ergonomische Tische sind auf allen Arbeitsplätzen. Home Office auch möglich.
Oft werden Arbeiten doppelt erledigt, weil nicht kommuniziert wird, welches Team an was arbeitet und auch gegenseitiges Vertrauen leider manchmal fehlt.
Abwechslungsreiche Arbeit. Viele verschiedene Projekte aber leider oft zu kurzfristige Bekanntgaben.
- "Beim Reden kommen die Leute zusammen" Kultur
- diverse Stoßrichtungen, Dinge zu modernisieren
- Beharren auf "gegebenen Dingen". Man hat das Gefühl, Veränderungen sind nicht erwünscht. Man ist zwar offen für Vorschläge, aber es wird selten etwas umgesetzt.
- Entscheidungsfreudigkeit im Management ist nicht gegeben. Es wird gerne weitergeschoben bis etwas im Sand verläuft.
- Keine Ressourcen/Zeitplanung für Projekte gepaart mit starkem Silodenken
Die Kombination aus oben genannten ergibt regelmäßig den klassischen Überraschungsmoment "wir brauchen das, am besten schon gestern, aber das andere woran du arbeitest muss auch noch gemacht werden"
- Mehr Transparenz und offene Kommunikation im Unternehmen schaffen. Der "Flurfunk" weiß zwar Bescheid, aber viele dieser Dinge werden schlichtweg nicht offiziell angesprochen.
- Gefühlt fehlt auch ein kommuniziertes langfristiges Zielbild, welches motiviert gemeinsam das definierte Ziel zu erreichen.
Oftmals schafft man es aufgrund der nicht vorhandenen Ressourcenplanung nicht auf Urlaub zu gehen.
Karrieremöglichkeiten sind kaum gegeben, es herrscht das Senioritätsprinzip. Sinnvolle Weiterbildungen werden weder angeboten, noch auf Eigeninitiative bewilligt.
Innerhalb der Teams pflegt man größtenteils einen sehr angenehmen Umgang miteinander, was zu einem starken Zusammenhalt im Team führt.
Transparenz ist wenig vorhanden. Es ist selten klar, wo die Firma gerade steht aber auch hin will. Das trifft sowohl auf das "Big Picture" zu, als auch innerhalb der Teams.
Kollegialität, Parkplatz, Arbeitszeit
Lange Wege im Firmengelände
Vorhandenes Gelände neu adaptiert
Viele Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit und ganz tolle Kolleg:innen.
Die Führungsspitze sollte dringend die hohe Fluktuation innerhalb der Brand Silhouette hinterfragen.
Unter den Kolleg:innen sehr angenehm, zur Führungsebene teilweise sehr angespannt.
Ständig werden neue und "dringende" Aufgaben eingebracht, Überstunden werden vorausgesetzt.
Das Unternehmen setzt sich stark für Umweltbelange ein, solange sie dafür kein Geld in ihre eigenen Mitarbeiter investieren müssen. Trotz der ehrgeizigen Zielsetzung CO2-neutral zu werden, ist man etwa nicht bereit den Mitarbeitern Office-Tickets bereitzustellen, obwohl diese bekanntlicherweise ohnehin vom Staat gesponsert werden.
Unter den Kolleg:innen herrscht größtenteils eine wirklich sehr angenehme Atmosphäre und ein toller Zusammenhalt. In erster Linie liegt das vermutlich daran, dass die große Unzufriedenheit zusammenschweißt.
Bei vereinzelten Vorgesetzten: Destruktives Feedback, Bewusstes Verbreiten von Unwahrheiten innerhalb des Teams, konstante Überlastung aufgrund der Erzeugung von Druck aufgrund (scheinbar) sehr wichtiger und dringender Agenden. Manche Vorgesetzten nutzen ihre Angestellten rein als Mittel zum Zweck, um sich in der Vorstandsebene positiv hervorzutun.
Entsprechen der Stellenausschreibung.
diese ist immer nur so gut wie sie sein kann wenn alle dazu beitragen. bei meiner Abteilung ist sie in Ordnung
früh Anfangen heißt auch früh nach Hause gehen. jeder macht sich seine Work-Life-Balance selber! man muss eben auch abschalten können...
Unterstützung und Angebote von der Firma gibt es. (Silvital, Arzt, Kantine mit viel Auswahl, mehr Pausen als eigentlich vorgesehen, Park, ...)
lange Zusammenarbeit schweißt zusammen. Teamarbeit half den Einzelkampf vom Akkord hin zum Gruppenkampf zu verändern. aber es gibt noch viele alte Gewohnheiten
individuell verschieden, aber in Summe fair und korrekt
teils hochmoderne aber auch alte Geräte und Anlagen. wichtig ist die gute Funktionalität.
Erneuerung und Aufrüstung der Technik wird aber gewünscht, unterstützt und forciert wenn möglich
gute Mitte
Leistung und Qualifikation zählen. nicht Geschlecht oder Herkunft
in der Produktion wird natürlich immer wieder das selbe gemacht. Arbeitsplätze durchtauschen hilft und bringt etwas Abwechslung.
Probleme lösen kann oft auch sehr interessant sein
Nachhaltigkeitsbewusstsein, sie bemühen sich mit der Zeit zu gehen
Keinen Standpunkt hinsichtlich Pride, finde ich sehr schade
Es ist sehr schade, dass all die wunderbaren Dinge, die Silhoutte ausmacht, nicht nach außen kommuniziert wird.
Im vergangenen Jahr wurden die Büroräumlichkeiten umgebaut und sehr angenehm gestaltet. Besonders gefällt mir das offene Konzept.
Das angenehme Arbeitsmodel lässt sich gut mit dem Privatleben (oder wie bei mir Uni) vereinen. Es wird viel Rücksicht aufeinander genommen. Arbeitszeiten und -orte konnten flexibel gestalten werden.
großes und vielfältiges kostenfreies Sportangebot (Yoga, Minigolf, Volleyball)
- es wird angestrebt bis 2027 Klimaneutral zu sein
-es gibt eigene Bienen, der daraus gewonnene Honig wird für Müsliriegel verwendet; schöne Wildblumen
- die Anreise mit den Öffis wird unterstütz (gute Anbindung, Radabstellplätze)
- in der Kantine gibt es täglich saisonales Gemüse und Obst von einem nahegelegenen Biohof
- die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aktiv motiviert umweltfreundlich zu sein
- viele Photovoltaikanlagen
Die Kolleginnen und Kollegen haben mich (als Praktikantin) sehr herzlich begrüßt. Man merkte wie fast jeder mit einem Lächeln in die Arbeit kommt und auch mit einem entspannten Gesicht diese wieder verlässt.
Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben über das Pensionsalter hinaus im Unternehmen, dass spricht doch schon für sich oder?:)
Die Firma hat in den letzten Jahren sichtlich erhebliche Fortschritte gemacht, um ein modernes und flexibles Arbeitsumfeld zu schaffen. Besonders ist mir hier das Konzept des "New Way of Working" und die Unternehmenskultur positiv aufgefallen.
Es ist etwas schwierig zu erkennen, wann Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice sind.
Wünschenswert wäre mehr Kommunikation hinsichtlich Pride.
Verständnisvoll, hilfsbereit, fair
Lustiger als es ausschaut
Ab 2027 co2 neutral
die Kantine ist ein grosser Plus Punkt und der Parkplatz
keine Prämien
mehr Weiterbildungen anbieten
Kantine: Auswahl und Freundlichkeit. Regelmäßig gab's Leckerbissen.
Anfahrt, Parkplätze.
Entgegenkommen beim Verlassen der Firma . Vielen Dank dafür!
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ließ viel zu wünschen übrig.
Ein paar Vorgesetzte, die nicht ihren Aufgaben gerecht wurden.
Zu viele Tools, zu viele alte Maschinen/Geräte.
Ich hatte oft den Eindruck, nur Manpower hält alles zusammen.
Vl. keine externen Beraterfirmen mehr beauftragen, stattdessen ....
Aber sie brauchen meine Ideen nicht. Sie wissen, was zu tun wäre!
Innerhalb der Abteilung war das meistens super, der Rest ist Geschichte für mich.
Kein Kommentar.
Ja, Dienstzeiten waren wichtig, aber mit dem Entgegenkommen innerhalb der eigenen Abteilung war vieles möglich.
Wie erwartet, Aufstieg oder Wechsel der Abteilung nicht möglich.
Ein paar Kurse gab's noch vor CoV.
Ich war zufrieden - möglicherweise, da ich die Gehälter meiner Kollegen nicht wirklich kannte.
Es gab diesbezüglich Projekte - weiß nichts Genaueres mehr.
Es gibt halt überall Kollegen, die einem ständig in die Quere kommen, dafür gibt's die anderen... Jungs, ihr wart toll (gelegentlich)!
Alter spielte keine Rolle. Wissen ist Macht und über Dumme wird gelacht. Was will man dagegen tun?
Man hielt sich noch gegenseitig die Türen auf und grüßte jeden. Mit dem vermehrten Eintritt der jüngeren Generation gingen ein paar der schönen alten Umgangsformen verloren.
Direkter Vorgesetzter: großes Knowhow über alle Themen rundum die Firma; umgänglich; ein Kumpeltyp... => daher die vielen Punkte. Einen schönen Gruß an dieser Stelle - ruf mal an!
Der Rest = Geschichte!
Im Sommer entweder zu heiß oder zu kalt durch Klimagerät. Lärmpegel im Großraumbüro war oft zu hoch. Manche alten Geräte/Maschinen mussten durch die modernere Zeit "durchgeschleppt" werden. Fragt nicht nach dem Arbeitsaufwand.
Ihr kennt die Einstein'sche Definition vom Wahnsinn!? Man will was ändern, aber ....
Ich hoffe, die jüngere Führungsriege wird es anders angehen und für mehr Transparenz sorgen.
Da wäre mir nichts aufgefallen; aber ist halt ein konservatives Unternehmen mit all seinen guten und schlechten Seiten.
Die Vielfalt der Arbeiten war echt toll!
Vielleicht hatten wir zu viele "Tools" - alles war wie eine Eier-Legende-Woll-Milch-Sau ... und irgendwann war mir alles zu viel!
So verdient kununu Geld.