Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.7.2026
SKIDATA GmbH erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Besonders die Kommunikation fällt negativ auf: Wesentliche Informationen bleiben aus, Entlassungen wurden ohne Vorwarnung bekannt, und die Übernahme durch Assa Abloy hat das Vertrauen zusätzlich belastet. Die Arbeitsatmosphäre und das Vorgesetztenverhalten werden ähnlich bewertet – während direkte Vorgesetzte oft positiv hervorgehoben werden, mangelt es dem höheren Management an Transparenz und Entschlossenheit. Auch beim Thema Gleichberechtigung zeigt sich ein Widerspruch: Diversity gilt zwar als erklärter Unternehmenswert, doch Führungspositionen sind nach Meinung einiger Bewertenden klar männlich dominiert, und einzelne Bewertungen beschreiben einen respektlosen Umgang mit Kolleginnen.
Der Kollegenzusammenhalt gilt als eine der größten S...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei SKIDATA GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele die fehlende Transparenz: Wesentliche Informationen bleiben aus, während unwichtige Mitteilungen geteilt werden. Einige berichten, dass Mitarbeiter:innen von Entlassungen erst durch die Presse erfahren haben, und dass seit der Übernahme durch Assa Abloy inhaltsleere Unternehmensfloskeln konkrete Informationen ersetzen. Wenige beschreiben die Situation als schlicht katastrophal oder völlig unzureichend.
Einige wenige Stimmen zeichnen ein etwas positiveres Bild: Innerhalb einzelner Abteilungen, etwa der Entwicklung, funktioniere die Kommunikation gut, und die Unternehmensstrategie werde vermittelt. Mehrere Nutzer:innen betonen jedoch, dass die Qualität stark von der jeweiligen Führungskraft abhänge. Die Herausforderungen eines großen Unternehmens werden als erschwerender Faktor genannt, doch überwiegt der Eindruck, dass strukturelle Defizite und mangelnde Offenheit das Vertrauen der Belegschaft belasten.
Die Arbeitsatmosphäre bei SKIDATA GmbH wird von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Während wenige Stimmen die Stimmung als gut beschreiben und betonen, dass gemeinsame Ziele den Zusammenhalt fördern, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Einschätzungen. Besonders die Übernahme durch Assa Abloy im Jahr 2024 wird von einigen Mitarbeiter:innen als Wendepunkt genannt: Kostensenkungsmaßnahmen, öffentliche Kritik und wiederholte Umstrukturierungen hätten das Vertrauen der Belegschaft erschüttert und Unsicherheit geschaffen. Wenige berichten zudem, dass Entlassungen die Stimmung spürbar belastet haben und die Atmosphäre stark abteilungsabhängig sei. Die Übernahme durch Assa Abloy bewerten wenige als positiv für die Stimmung im Unternehmen, während andere genau diese als Ursache für die Verschlechterung sehen – ein klarer Widerspruch in den Meinungen der Mitarbeiter:innen.
Das Vorgesetztenverhalten bei SKIDATA GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige direkte Vorgesetzte als sehr unterstützend und kommunikativ auf Augenhöhe beschrieben werden, fällt das Bild auf höheren Führungsebenen kritischer aus. Wenige Bewertungen loben die mitarbeiterorientierte Haltung der Vorgesetzten, merken jedoch an, dass bei schwachen Leistungen zu zögerlich gehandelt werde.
Die negativen Stimmen bemängeln fehlende Transparenz und Verantwortungsbereitschaft im höheren Management sowie eine Tendenz, eigene Interessen voranzustellen. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass direkte Vorgesetzte teilweise unzureichend informiert seien, was die Führungsqualität beeinträchtige. Insgesamt ergibt sich ein ausgeglichenes Bild, das sowohl positive Einzelerfahrungen auf Teamebene als auch strukturelle Kritik an der Führungskultur des Unternehmens widerspiegelt.
Der Kollegenzusammenhalt gilt bei SKIDATA GmbH laut vielen Nutzer:innen als eine der größten Stärken des Unternehmens. Teamarbeit, gegenseitige Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander werden positiv hervorgehoben, wobei neue Mitarbeiter:innen sich schnell integrieren können. Auch das direkte Arbeiten miteinander – ohne Konkurrenzdenken – wird gelobt.
Wenige Bewertungen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild: Hier wird beschrieben, dass der Zusammenhalt eher auf gemeinsamer Unsicherheit als auf echter Gemeinschaft basiere, und eine Kultur gegenseitiger Schuldzuweisungen bei fehlenden Verantwortlichkeiten bemängelt. Zudem merken wenige Nutzer:innen an, dass der Zusammenhalt im direkten Team zwar stark sei, die Unterstützung durch das obere Management jedoch fehle. Die Gesamtbewertung fällt dennoch positiv aus, da die Mehrheit der Stimmen den Kollegenzusammenhalt als echte Qualität des Unternehmens bewertet.
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