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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 102 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SKIDATA die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 202 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SKIDATA
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SKIDATA
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

102 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    49%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    48%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Vieles wie man es sich wünscht

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Hardwarebereich wurde zunächst von Synergien und gemeinsamer Weiterentwicklung gesprochen. Für mich zeigt sich inzwischen ein anderes Bild: Skidata‑Hardware wird schleichend ausgetauscht, und Assa‑Abloy‑Hardware taucht quasi durch die Hintertür in Projekten auf – offiziell Kooperation, praktisch aber Verdrängung. Vor diesem Hintergrund frage ich mich persönlich, welchen Mehrwert diese Synergien für Skidata haben sollen, wenn Assa Abloy nichts Neues einbringt, sondern lediglich bestehende Skidata‑Lösungen durch eigene Varianten ersetzt – und das anschließend als Innovation verkauft. Dieser Prozess befindet sich erst im Anfangsstadium und beginnt nun sichtbar an Fahrt zu gewinnen. Für mich wirkt es so, als würde Skidata vor allem als Absatzkanal für Konzernprodukte dienen. Auch wenn offiziell etwas anderes behauptet wird, halte ich diese Entwicklung für ziemlich durchschaubar.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Produktlandschaft basiert heute fast vollständig auf dem Erbe früherer Ingenieure. Echte Weiterentwicklung findet seit Jahren nicht mehr statt. Genau an diesem Punkt zeigt sich, dass Assa Abloy ebenfalls nicht mehr investieren will. Statt die bestehenden Skidata‑Produkte weiterzuführen, orientiert sich der Konzern zunehmend auf eigene Systeme. Man fragt sich, ob dieser schleichende Kurs irgendwann dazu führt, dass Skidata so weit kannibalisiert wird, bis kaum mehr etwas übrig bleibt.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Monate nach der Kündigungswelle im März waren geprägt von einer spürbaren Unsicherheit. Niemand wusste, wie lange die aktuelle Teamstruktur bestehen bleibt. Es gab ständig Gespräche darüber, ob Bereiche weiter umgebaut werden, ob Aufgaben ausgelagert werden oder ob erneut Rollen gestrichen werden müssen. Man baut Vertrauen zu Kolleg:innen auf – und gleichzeitig hört man, dass bereits über weitere Veränderungen gesprochen wird. Dieses permanente „Vielleicht trifft es uns als Nächstes“ hat die Atmosphäre stark geprägt.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Offizielle Informationen kamen spät und waren oft so allgemein formuliert, dass man daraus kaum etwas ableiten konnte. Gleichzeitig kursierten intern Gerüchte über mögliche weitere Umstrukturierungen. Dass solche Gerüchte überhaupt entstehen, zeigt, wie wenig Vertrauen in eine stabile Zukunft vorhanden ist. Die Unsicherheit war jeden Tag spürbar.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die direkte Führung wirkte selbst überfordert, ohne wirklich etwas dafür zu können. Entscheidungen wurden oft nur teilweise erklärt, Prioritäten wechselten ständig, und es gab kaum klare Aussagen dazu, wie es weitergeht. Rollen wurden neu verteilt, manche Aufgaben verschwanden, andere kamen plötzlich dazu – ohne erkennbare langfristige Struktur. Viele Kolleg:innen sagten offen, dass sie nicht mehr daran glauben, dass die Organisation stabil bleibt.

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