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SKIDATA 
GmbH
Bewertungen

204 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

SKIDATA - In Summe ein super Arbeitgeber!

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata in Grödig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

In Sachen Benefits muss sich SKIDATA in keinem Fall verstecken (Essenszuschuss, Home Office, zusätzliche Urlaubswoche, Obst, Getränke, Sportgemeinschaften, Massage zu vergünstigtem Preis, usw.).
Leistung wird wieder gefordert (und hoffentlich auch honoriert).
Fokus wird verstärkt auf Ergebnisse gelegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht per se finde ich nichts - verweise aber gerne auf meine Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse standardisieren und automatisieren.
Gleiche Rahmenbedingungen für alle schaffen.
Transparentere Kommunikation und Erwartungen an die Abteilungen konkreter herunter brechen.
Mutiger und schneller bei Entscheidungen sein (Mitarbeitende zum eigenverantwortlichen Handeln ermutigen).
Platz effizienter nutzen (in vielen Büros herrscht gähnende Leere, während in anderen der Geräuschpegel sehr hoch ist). Idee: sich die Frage stellen ob wirklich jeder dauerhaft einen fixen Arbeitsplatz benötigt.

Arbeitsatmosphäre

Durch den frischen Wind des neuen Eigentümers wird Leistung wieder mehr in den Vordergrund gestellt - eine Entwicklung, die durchwegs als positiv gewertet werden muss.

Work-Life-Balance

In vielen Abteilungen wird am Limit gearbeitet - in anderen sieht man es deutlich lockerer. Vertrauensarbeitszeit und Home Office werden in jeder Abteilung anders gehandhabt. Ein fairer Standard, der für alle gilt, wäre hier zu begrüßen.

Kollegenzusammenhalt

Das ist sicherlich eine der größten Stärken von SKIDATA.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen mit jahrzehntelanger Firmenzugehörigkeit sprechen dafür.

Vorgesetztenverhalten

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Hier wäre ein einheitliches Auftreten dienlich.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Ausstattung super. Viele Büros wurden nun auch mit Klimageräten ausgestattet - das steigert die Produktivität.

Kommunikation

Das ist meiner Meinung nach die größte Schwäche. Auf der einen Seite erhält man viele "nice to have" Informationen. Wenn man aber von essentiellen Informationen spricht, sieht die Welt komplett anders aus.

Gleichberechtigung

Ist gegeben. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich aber auch bewusst machen, dass man in Teilzeit nicht jede Position ausüben kann.

Ab und an hat man das Gefühl, dass Teilzeitkräfte gegenüber Vollzeitkräften bevorzugt werden.

Interessante Aufgaben

An Langeweile scheitert es definitiv nicht. Allerdings besteht enormes Potential in Sachen Prozess-Sicherheit. Das Aufsetzen und Folgen von Prozessen würde den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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'Veränderung ist schwer' – vor allem für die, die gehen mussten

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei Skidata in Grödig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

'Von Abteilung zu Abteilung verschieden' – ja, besonders zwischen denen, die noch da sind, und denen, die plötzlich nicht mehr da sind. Die Stimmung? Gespenstisch. Wer hier von 'generell gut' spricht, sollte mal mit den Gekündigten reden – oder zumindest den Mut haben, ihre Namen zu nennen.

Image

Extern: 'Innovativer Arbeitgeber'. Intern: Massenkündigungen und Schweigen. Der Kontrast könnte nicht peinlicher sein. Wer hier noch 'generell gut' schreibt, sollte sich fragen: Für wen? Nicht für die, die jetzt Arbeitslosengeld beantragen.

Kollegenzusammenhalt

Solidarität? Ja, unter den Übriggebliebenen – aus Angst, als Nächste:r dran zu sein. Die Gekündigten? Weg. Vergessen. Tabu. Bizarr, wie schnell einige jetzt so tun, als wäre nichts passiert. Gemeinschaft? Eher ein Überlebenskampf.

Vorgesetztenverhalten

Wenn 'Veränderung schwer ist', dann vor allem für die, die sie verursacht haben – nicht für die, die sie ertragen müssen. Führungsstärke zeigt sich nicht in Floskeln, sondern in Ehrlichkeit und Verantwortung.

Kommunikation

'Hängt vom Vorgesetzten ab' – oder davon, ob man zu den Auserwählten gehört, die informiert werden. Die Massenkündigung kam für viele wie ein Schlag aus heiterem Himmel. 'Zunehmend besser'? Zu spät.

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Generell ein guter Arbeitgeber | Veränderung ist halt schwer

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata in Grödig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

von Abteilung zu Abteilung verschieden. MIt Veränderungen können einige besser umgehen als andere.

Kommunikation

Hängt viel vom Vorgesetzten ab. Vom neuen Boss aber zunehmend besser

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen... mit der Lupe


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein Feedback! Es freut uns, dass du positive Entwicklungen bei der Kommunikation mit dem neuen Boss siehst und dass du mit dem Kollegenzusammenhalt, der Work-Life-Balance und den Arbeitsbedingungen zufrieden bist.

Deine Kritik zur Gleichberechtigung nehmen wir sehr ernst. Der Punkt mit den Frauen in Führungspositionen ist wichtig und zeigt uns, dass wir hier noch deutlich mehr tun müssen. Es ist uns ein Anliegen, in dem Bereich zu lernen und uns zu verbessern.

Du erwähnst auch, dass die Arbeitsatmosphäre je nach Abteilung unterschiedlich ist. Das ist ein wertvoller Hinweis für uns, um gezielter an Verbesserungen zu arbeiten.

Falls du Lust hast, deine Erfahrungen und Ideen für Verbesserungen mit uns zu teilen, melde dich gerne. Dein Input hilft uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Mehrfachbewertung

The downfall of skidata

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Skidata in Grödig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Over the past few years, several managers have been appointed who have caused massive damage to the company and driven away its best employees

Image

The image used to be very good, but it is crumbling due to misconduct and one bad decision after another

Gehalt/Benefits

A raise is just dangled in front of you like a carrot.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Some employees go to great lengths to maintain a high level of environmental and social awareness. However, this is not part of the company's DNA.

Vorgesetztenverhalten

Spine-less supervisors who prioritize their own advancement above all else.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Dear former colleague,

Thank you for taking the time to share your feedback. We appreciate honest opinions, even when they are critical.

While we respect that your review reflects your personal experience, we feel that some of the conclusions paint a very one-sided picture of a complex situation. We would have welcomed the opportunity to better understand your concerns in a direct conversation, where there is room for context and constructive dialogue.

We're pleased that you highlighted the strong collaboration among colleagues, which remains one of SKIDATA's greatest strengths. At the same time, we take your comments on leadership and career development seriously and continuously work to improve in these areas.

We wish you all the best for your future and remain open to continuing the conversation.

Structural Instability and No Real Long‑Term Perspective

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Skidata in Grödig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Skidata still has many talented and dedicated people, especially in the technical teams, who genuinely care about their work and products, and the location in Salzburg offers a pleasant environment. For newcomers, the learning curve is initially manageable because the systems are relatively easy to grasp, and day-to-day collaboration with colleagues was often constructive despite the broader instability.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Skidata has been trapped in a cycle of reorganizations, unrealistic targets, and constant strategic shifts for years, eroding stability and trust, with the 2026 layoff wave handled chaotically and decisions feeling arbitrary, leaving critical knowledge gaps behind. Remaining employees were expected to absorb responsibilities without training or transition, creating an unsustainable workload, while communication was inconsistent and local decision-making power minimal. The ownership structure under Assa Abloy amplified these issues rather than addressing them, and a central problem was the growing misalignment between corporate expectations—such as significantly higher profitability and accelerated growth—and Skidata’s actual operational reality, which included structural weaknesses, outdated systems, and high fixed costs. Many employees experienced this as a form of strategic denial, where day‑to‑day work continued as if the underlying business model were still healthy, creating a culture focused on short‑term tasks while avoiding the broader question of whether the company’s trajectory was sustainable.

Verbesserungsvorschläge

From a business perspective, Skidata would require a complete strategic reset: a radical focus on profitable core products, a full technical rebuild instead of endlessly patching legacy systems, realistic targets based on actual market conditions, and long-term investment in senior expertise. It would also require organizational stability and genuine local decision-making power, none of which align with the current corporate logic of Assa Abloy, where Skidata is just one portfolio asset among many. The parent group optimizes for scale, standardization, and short- to mid-term portfolio performance, while Skidata would instead need patience, targeted reinvestment, and the freedom to rethink its product and technology base from the ground up, making a genuine recovery highly unlikely under the current ownership structure.

Arbeitsatmosphäre

The working atmosphere at Skidata’s Salzburg headquarters has deteriorated significantly since the acquisition by Assa Abloy in 2024, as the company shifted from a flagship brand under Kudelski to just one of many subsidiaries in a global portfolio focused on cost‑cutting and short‑term financial targets. Although Skidata had struggled with instability for years, the situation worsened markedly after the acquisition, as long‑standing structural issues collided with new corporate pressures, creating a level of uncertainty and dysfunction that had not existed before. Global broadcasts frequently included public criticism of Skidata for missing targets, which many employees found humiliating. Chronic restructuring—including the global layoff wave in 2019, the 2020–2022 Kudelski change program, and the 2026 layoffs—created a persistent sense of instability, with no sustainable improvements resulting from these changes. The repeated cycle of expansion followed by layoffs has eroded employee trust in long‑term stability, leaving many questioning the value of investing their potential in such an unpredictable environment.

Image

Under Kudelski, Skidata was still considered a flagship brand, and the 2024 acquisition by Assa Abloy was initially presented as a major opportunity — promising stronger global positioning, better market access, and a refreshed image. However, this narrative quickly collapsed when the 2026 restructuring was preceded by media leaks and weeks of uncertainty, creating significant public confusion and internal distrust that severely damaged the company’s reputation. Additional factors contributed to this decline: the 2019 layoffs and selective outsourcing activities, the failed 2020 change‑management program, and the long‑running legal dispute with Axess, all of which reinforced the perception of instability. The visible disconnect between Assa Abloy’s ambitious targets and Skidata’s actual performance — including low margins, limited innovation, and declining service quality — further shaped external perceptions. A recurring pattern on Kununu was particularly striking: whenever clusters of negative reviews appeared, a sudden wave of high ratings without meaningful text followed, creating the impression of reputation management rather than genuine employee feedback.

Work-Life-Balance

Work‑life balance at Skidata’s Salzburg headquarters was generally acceptable but heavily dependent on individual managers, with officially two home‑office days per week — a conservative standard for the tech industry. In practice, attitudes toward remote work varied: some managers were flexible, while others subtly questioned whether work done from home was truly productive, creating an undercurrent of skepticism rather than explicit criticism. Since COVID‑19, team structures have thinned out, on‑site presence has decreased, and spontaneous collaboration has weakened, reducing the sense of a shared work environment. Overall, the balance was solid but inconsistent, with flexibility often depending on the discretion and mindset of direct supervisors.

Karriere/Weiterbildung

Career and development opportunities at Skidata’s Salzburg headquarters were a frequent source of frustration, particularly for long-time employees, as external, recognized training and certifications were often rejected for cost reasons, and employees were instead directed to an internal low-value learning platform. While career development had stagnated for years, the situation deteriorated further under Assa Abloy, as budgets tightened, internal mobility decreased, and structured innovation programs were quietly discontinued. Leadership increasingly relied on vague encouragement rather than concrete initiatives, leaving employees without guidance, resources, or realistic development paths. Performance and development discussions took place regularly but felt like formalities without real prospects, and there were few realistic opportunities for advancement, role changes, or salary development, with many employees remaining in the same roles for years. This created a culture of stagnation that discouraged ambition across all age groups.

Gehalt/Benefits

Compensation at Skidata’s Salzburg headquarters repeatedly caused frustration, as long-time employees complained that newly hired colleagues received significantly higher salaries, a discrepancy that was never convincingly explained. While salary development had long been constrained by the Austrian retail collective agreement — one of the lowest-paying in the country — the situation worsened under Assa Abloy, as the previous bonus program was abolished in early 2026 and financial incentives were further reduced. A promotion to "Senior" typically resulted in only about one hundred euros of additional gross salary, indicating that the title is largely symbolic and does little to reflect actual responsibility or expertise. What had long been a mediocre compensation structure became increasingly uncompetitive once additional benefits were removed and cost-saving measures intensified.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Environmental and social responsibility at Skidata’s Salzburg headquarters showed a mixed picture. On the environmental side, the company publicly emphasized sustainability and implemented several concrete measures — such as renewable energy usage, climate‑neutral ticket production, and energy‑efficient product designs — yet many initiatives felt more symbolic than strategic, especially given the outdated and energy‑inefficient headquarters building. Social responsibility was even more inconsistent: long‑standing employees were put in difficult situations during the 2019 layoffs and selective outsourcing activities, and experienced colleagues — including those close to retirement — were again disproportionately affected during the 2026 layoffs. While Skidata had always struggled with balancing economic and social considerations, the situation worsened under Assa Abloy, as cost‑cutting pressures intensified and long‑standing issues accumulated. Across both events, economic priorities consistently outweighed social responsibility, revealing a persistent gap between corporate messaging and actual practice.

Kollegenzusammenhalt

Colleague cohesion at Skidata’s Salzburg headquarters had already varied widely long before the 2026 layoffs. Some employees were highly reliable and collaborative, while others minimized effort or adhered strictly to narrow job descriptions, creating uneven workloads and recurring tensions. Certain individuals maintained unusually close relationships with managers without clear performance-based justification, which contributed to perceptions of unfairness. When the 2026 layoffs hit, these long‑standing dynamics became even more visible: the loss of experienced experts forced remaining employees to take on responsibilities without proper training, and even highly capable colleagues privately admitted they wished they could leave but did not feel confident enough to take that step. In this environment, self‑preservation often outweighed solidarity, as many focused on protecting their own positions rather than supporting one another.

Umgang mit älteren Kollegen

The treatment of older employees at Skidata’s Salzburg headquarters highlighted a persistent gap between official messaging and reality. In 2019, the company relocated its repair department abroad, resulting in job losses for several long‑standing employees, while other functions had already been shifted to lower‑cost teams in India even before the Assa Abloy acquisition. The global layoff round that same year also affected experienced colleagues who had been with the company for decades. When the 2026 layoffs occurred, older employees — including those close to retirement — were again disproportionately impacted, leaving many with limited prospects for a fresh start. Economic priorities consistently outweighed social responsibility, and despite public praise for experience and loyalty, older employees received little meaningful protection when it mattered most.

Vorgesetztenverhalten

Leadership at Skidata’s Salzburg headquarters was characterized by hesitation, avoidance, and a lack of direction during critical phases, with many managers delegating responsibility downward or avoiding decisions entirely under pressure. While leadership weaknesses had existed for years, the situation worsened noticeably after the 2024 acquisition, as unresolved structural issues met new performance expectations and managers increasingly focused on self‑preservation. Verbal reassurances were common in stable periods but disappeared during crises, and long-standing working relationships were quickly abandoned once Assa Abloy’s targets intensified the pressure. Leaders consistently prioritized their own positions over the well-being of their teams, and many of those who contributed to or tolerated these patterns remained in their roles, indicating that meaningful change is unlikely.

Arbeitsbedingungen

Working conditions at Skidata’s Salzburg headquarters deteriorated significantly in recent years due to recurring strategic misjudgments, first under Kudelski and later under Assa Abloy. While the company had long struggled with outdated systems and operational inefficiencies, the situation worsened after the 2024 acquisition, as legacy issues collided with new corporate targets and cost‑saving measures. Expansion was announced but collapsed into another layoff wave by early 2026. The building showed its age, with frequent construction work and large areas that lacked proper air conditioning for many years. Operational conditions further declined after switching to Assa Abloy’s internal systems, as many integrations no longer functioned reliably. This instability was amplified by the widening gap between the parent company’s ambitious financial expectations and Skidata’s actual performance, marked by low profitability and stagnating growth. For anyone familiar with the business model and market, these targets appear detached from reality, making further restructuring or even another divestment likely.

Kommunikation

Communication at Skidata’s Salzburg headquarters has long been pseudotransparent, with frequent town halls and CEO talks filled with vague corporate phrases like “leveraging synergies” or “positioning for the future” but offering little concrete information. While communication had been inconsistent in the past, the situation deteriorated significantly under Assa Abloy, as long‑standing uncertainties collided with new corporate pressures and a visibly disoriented leadership. During the 2026 layoffs, the situation escalated when news of the job cuts leaked to the media long before the company informed its own staff. For nearly a month, employees were left in uncertainty about who would be affected, while leadership avoided giving clarity and team leads often appeared uninformed and unwilling to take responsibility. Earlier public assurances that the company’s future would be handled responsibly stood in stark contrast to how the layoffs were executed, further eroding trust. With no works council in Austria, employees lacked independent representation, and HR’s friendly public tone contrasted sharply with its internal role of strictly executing management decisions.

Gleichberechtigung

While gender equality was largely practiced in everyday work at Skidata’s Salzburg headquarters, leadership levels showed a clear imbalance in favor of male managers, with management at Skidata, Kudelski, and Assa Abloy consisting almost exclusively of men for years, particularly in higher positions. Despite official messaging around diversity and equal opportunity, key roles remained unchanged, and equality often felt more like a communication goal than a lived practice, with female leaders being rare and decision-making structures heavily male-dominated.

Interessante Aufgaben

Skidata’s technical foundations have been outdated for years, with products appearing modern externally but relying internally on legacy systems that have only been superficially modernized. While innovation had already slowed under Kudelski, it was effectively shut down under Assa Abloy, as budgets were cut, priorities shifted to short‑term profitability, and the CEO’s statement that “everyone should simply do innovation now” highlighted the absence of any structured strategy or investment. Much of the software is a patchwork of extensions and workarounds rather than genuine innovation, and while employees quickly adapt to existing systems, this becomes a long-term disadvantage as no new developments emerge. Work primarily consists of maintaining old systems, managing technical debt, and applying temporary fixes, with new ideas often rejected early due to risk aversion and projects abandoned midway, creating a cycle of maintenance without progress.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Dear former colleague,

Thank you for taking the time to share your perspective. We genuinely appreciate honest feedback, even when it is critical, as it gives us the opportunity to reflect and continue improving.

We actively encourage open dialogue with our employees and former colleagues, especially on topics as important as leadership, communication, and organizational change. To support this, we offer several channels for direct exchange, including regular Open Door formats with leadership, Q&A sessions during our Town Halls, and internal platforms where employees can submit concrete ideas for improvement that are tracked and followed up on. Constructive discussions are often far more effective when they allow for context, questions, and mutual exchange.

Your review reflects your personal experience, which we respect. However, some of the conclusions you draw present a very one-sided picture of a complex period that affected many parts of the organization. While organizational changes inevitably create uncertainty, many decisions were made after careful consideration and with the long-term future of the company in mind. We recognize that not everyone agreed with these decisions, but we do not believe they can be fairly summarized in the way your review suggests.

We do appreciate your recognition of the talented colleagues and the collaborative spirit within our teams. Their dedication continues to be one of SKIDATA's greatest strengths.

We remain committed to improving our communication, listening to feedback, and developing as an organization. If you are willing to continue the conversation, we would sincerely welcome the opportunity to discuss your experiences directly and better understand your perspective.

Übergangsprozesse wie sie nicht sein sollten.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata in Grödig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Kündigungsmitteilung der 35 Mitarbeiter:innen um 180 Grad gedreht.

Image

Intern wird sehr oft darüber diskutiert wie sich SKIDATA auf dünnes Eis befindet.

Karriere/Weiterbildung

Danke an dem CEO für das positive Kommentar zur professionellen Weiterentwicklung in SKIDATA - nur leider scheint das nicht gestimmt zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist eine von SKIDATAs größte Stärken.

Kommunikation

Katastrophal.

Gleichberechtigung

Mit der Kündigungssituation die derzeit statt findet merkt man definitiv, dass die für die Kündigungen verantwortlichen gar nicht davon betroffen sind.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein ehrliches Feedback zu deiner Erfahrung bei SKIDATA.

Es freut uns sehr zu hören, dass du den Kollegenzusammenhalt als eine unserer größten Stärken siehst. Das zeigt, dass wir ein starkes Team haben, das zusammenhält.

Gleichzeitig nehmen wir deine Anmerkung zur internen Kommunikation sehr ernst. Auch deine Bedenken bezüglich der aktuellen Situation und deren Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre verstehen wir.

Wir sind offen für den Dialog und möchten gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren, um konkrete Verbesserungen anzugehen. Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber, aber am absteigenden Ast

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata in Grödig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Überbleibsel einer einst produktiven Arbeitsatmosphäre, die trotz der beschriebenen Kritikpunkte immer noch vorhanden sind. Was vor allem am ausführenden Personal liegt, dass offensichtliches Fehlverhalten der Unternehmensführung kompensiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, unklare Strategie, aktuell demotivierende Rahmenbedingungen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist fürchterlich schlecht. Ebenso wie das Leadership, Übernahme von Verantwortung ist nicht zu sehen und Strategien bestenfalls vage erkennbar.

Arbeitsatmosphäre

Seit Übernahme durch Assa Abloy stark verschlechtert. Insgesamt noch im Mittelfeld.

Image

Gutes Standing, dass aber langsam Risse bekommt.

Work-Life-Balance

Noch gut, allerdings wird verstärkt Kontrolle ausgeübt als wären die Mitarbeiter:innen zu beaufsichtigende Schulkinder und nicht erwachsene Personen in einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man die richtigen Leute kennt: Ja. Sonst Steine im Weg durch HR und informelle Absprachen auf oberen Ebenen, ohne Kommunikation. Gesamt betrachtet Durchschnitt mit Tendenz nach unten.

Gehalt/Benefits

Gehalt durchschnittlich, weder hoch noch niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher im Hintergrund, dennoch sind Initiativen vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Direkter Zusammenhalt stark, Rückhalt und Wertschätzung durch die Unternehmensführung (oberes Management) hingegen nicht vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweiteinerseits beurteilbar völlig in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte/Unteres Management: Top. Nach oben hin hingegen sehe ich nur rückgratloses Verhalten, keine Übernahme von Verantwortung und nur vage Statements, wenn überhaupt.

Arbeitsbedingungen

Atmosphäre der Unsicherheit bis hin zur Angst bei manchen Kolleg:innen.

Kommunikation

Völlig unzureichend.

Gleichberechtigung

Nichts zu kritisieren.

Interessante Aufgaben

Stark eingeschränkt seit Übernahme durch Assa Abloy, dennoch immer noch im Mittelfeld.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns zu hören, dass auch in dieser schwierigen Situation der direkte Kollegenzusammenhalt stark ist und du mit deinen direkten Vorgesetzten zufrieden bist.
Wir verstehen deine Kritik bezüglich der Kommunikation. Wir setzen alles daran, hier das Vertrauen wieder aufzubauen.
Wir sind dankbar für deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge und möchten gerne mehr darüber erfahren. Suche gern den direkten Austausch mit HR oder deinem Vorgesetzen. Dein Feedback hilft uns dabei, die positiven Aspekte zu stärken und an den kritischen Punkten zu arbeiten.

Mehrfachbewertung

Es geht bergab

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee ist gratis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation, Umgang mit dem Personal und vieles mehr.

Verbesserungsvorschläge

Überdenken ob man so eine Firma leiten soll.

Arbeitsatmosphäre

Man wartet seit 4 Wochen um zu erfahren wer gekündigt wird.

Image

Das Image eines guten Arbeitsgeber hat SKIDATA sich so was von zerschossen

Work-Life-Balance

Psychische Belastung ist extrem

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pseudo CSR Programme

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung gibt es de facto nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im Auge des Tigers halten die Antilopen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn die eigenen Vorgesetzten nichts wissen, dann stinkt der Kopf des Fisches aber extrem.

Arbeitsbedingungen

Ohne Betriebsrat wird es so nicht weiter gehen

Kommunikation

Es wird nur weiter gegeben zu was man gesetzlich verpflichtet ist. Transparenz wird nicht gelebt. Die Mitarbeiter erfahren aus der Zeitung, dass es Kündigungen geben wird.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein ehrliches Feedback - wir nehmen deine Bewertung sehr ernst.
Transparente Kommunikation ist uns sehr wichtig. Wir haben Verständnis für die geschilderte Frustration. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kommunikation rund um Entscheidungsprozesse weiter zu verbessern.
Positiv ist, dass du den starken Zusammenhalt im Team hervorhebst. Das zeigt, dass eure Kolleg:innen füreinander da sind, gerade in schwierigen Zeiten.

Falls du das Gespräch suchen möchtest, melde dich gerne bei deiner HR Ansprechperson oder deinem Manager. Wir sind offen für den Dialog und möchten verstehen, wie wir die Situation verbessern können.

Mehrfachbewertung

Rechtskonforme Kommunikation – und die früher gute familiäre Atmosphäre ist verschwunden

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Skidata in Grödig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit leider finde ich nichts gutes :(

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rechtzeitige Kommunikation ist zur rechtskonformen Kommunikation geworden – eine Ver...ung.

Verbesserungsvorschläge

Hoffentlich treffen die Kündigungen die unzählig gewordenen Manager, Director und Co.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass du dir die Zeit für dein Feedback genommen hast.

Deine Kritik zur Kommunikation nehmen wir ernst. Wenn aus rechtzeitiger Kommunikation nur noch rechtskonformes Handeln wird, verstehen wir deine Frustration.
Das ist nicht das Arbeitsumfeld, das wir schaffen möchten.

Auch dein Hinweis zur Führungsstruktur ist angekommen. Wir sind offen für konstruktive Gespräche und möchten verstehen, wie wir die Situation verbessern können.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne bei deiner HR Ansprechsperson oder deinem Vorgesetzen. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, besser zu werden.

Veränderungen seit der Assa Abloy Übernahme, erzeugen keine gespaltene Stimmung

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Skidata in Grödig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstbestimmung der Mitarbeiter und autonomes arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue hierarchische Struktur seit der Übernahme von Assa Abloy empfinde ich als Rückschritt. Die vorherige flachere, direktere Arbeitsweise war deutlich motivierender.

Verbesserungsvorschläge

Innovativer sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nathalie HübscherGlobal Talent Acquisition and Employer Branding Specialist

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass du die Selbstbestimmung, den Kollegenzusammenhalt, die Work‑Life‑Balance und den wertschätzenden Umgang im Team so hervorhebst. Genau diese Aspekte sind uns besonders wichtig.

Veränderungen können sich manchmal herausfordernd anfühlen, und das ist völlig verständlich. Wir geben unser Bestes, solche Phasen so transparent und mitarbeiterorientiert wie möglich zu gestalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt.

Auch deinen Hinweis zu mehr Innovation nehmen wir gerne mit. Wenn du Lust auf einen persönlichen Austausch hast, freuen wir uns jederzeit über deine Kontaktaufnahme.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 239 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SKIDATA durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 71% der Bewertenden würden SKIDATA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 239 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 239 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SKIDATA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.