48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien und kompakte Strukturen, Freiraum zur Ideen-Einbringung und selbstständigen Organisation, wenig Bürokratie und auch kein Chaos. Motivation und Kreativität werden gefördert. Das Unternehmen definiert sich über seine Mitarbeiter und das spürt man auch sehr.
Befindet sich aktuell in einem sehr positiven Wandel.
Flexibilität wird groß geschrieben und wenn es die Projekte erlauben dann ist Home-Office oder flexibles kommen und gehen kein Problem.
Weiterbildung ist gern gesehen und selbst Kurse für mehrere 1000 Euro werden Gezahlt wenn diese den Mitarbeiter und das Unternehmen voran bringen.
Die Unterstützung der anderen Abteilungen und Kollegen ist sehr gut, man verfolgt ein gemeinsames Ziel.
Hat immer ein offenes Ohr für Ideen und bindet das Team immer bei Unternehmensentscheidungen mit ein. Selbst wenn es mal nicht so rund läuft hält er einen den Rücken frei bzw. stärkt diesen. Soll stellt man sich eine Führungskraft vor!!!!
Es wird offen im Unternehmen kommuniziert, egal ob Krise oder Erfolg jeder weis bescheid.
Das Tätigkeitsfeld ist sehr abwechslungsreich wenn man das möchte. Es gibt immer wieder Projekte bei welchen man außerhalb der normalen Tätigkeit sich einbringen kann und sogar die Zukunft des Unternehmens mitgestalten kann.
wunderschönes Büro seit Herbst 2019
ich finde, mehr marketing wäre gut
es zählt der erfolg. mann kann sich die Zeiten gut einteilen, Stechuhr gibt es keine
Es gibt eine eigen SOFTCOM Academy und es werden auf Wunsch auch Schulungen bezahlt. Man kann auch selbst mit Wünschen und Vorschlägen kommen.
wenn man was kann, wird man sehr gut bezahlt. und vor allem sehr pünktlich und verlässlich
der Chef persönlich kämpft um jeden Mitarbeiter
sehr viel Erfahrung ist da, von der man viel profitieren kann
Fair und gerecht. Der Eigentümer hat immer ein offenes Ohr und hilft bei Problemen
sehr davon abhängig, ob man im eigenen Büro oder bei einem Kunden eingesetzt ist
Der Chef schickt immer wieder tolle, sehr motivierende Videobotschaften. Gerade jetzt in der Corona-Krise tolle Kommunikation und Zusammenhalt!!
sehr abhängig vom Projekt. man wird aber auch sehr gefördert
Ich hatte Glück mit dem Kunden, dass dieser ein sehr interessantes Geschäft hat und wir als IT Ausstatter eine Vertrauensstellung haben. Die Zusammenarbeit hat uns allen Spaß gemacht und wenn mal eine IT Investition getätigt wurde hatten wir Wind in den Segeln.
Die Kollegen/innen sind hilfsbereit, man zieht an einem Strang und das Arbeitsklima ist gut.
Wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen und den Ball flach halten. Worum geht es? Geld wird nur mit Personalleasing gemacht, die Prediger sind extern und die Aufwände sind so niedrig wie nur möglich. Projektgeschäft gab es früher und die Aussage: "wir sind Kompetenzzentrum für irgendwas" gibt es auch nicht. Man kann nicht viel falsch machen. Dass etwas schlecht ist, kann ich nicht behaupten. Man könnte einige Dinge auf Vordermann bringen, modernisieren, aber wo würde da der Gewinn bleiben?
Nachdem irgendwo, irgendwie die IT ein Aufhänger ist, sollte man mit mehr Engagement an die Sache gehen. Wenn ein Kunde ein IT Thema anfragt und beauftragen möchte, muss man eine funktionierende, verbindliche Lösung bei der Hand haben. Weil man sich auskennt und vielleicht eine Lösung selbst im Einsatz hat. Wenn man von Dritten überholt wird, weil die es (scheinbar) besser wissen macht das kein gutes Bild.
ist gut
Karriere gibt es keine, Weiterbildung auch nicht.
war nicht so schlecht. Wenn Geld wichtig, wird man andere Karrierewege suchen müssen.
das bewerte ich voll positiv. Kollegen sind auf gleicher Linie, hilfsbereit.
gibt es keine Schwierigkeiten, denn man tauscht sich aus. Mal weiß ein junger Kollege mehr, mal ein älterer Kollege.
bei den Alltagsvorgesetzten ist alles OK, einen groben Ausreißer gab es.
Doch das bekommt man früher oder später eh mit.
sind eher bescheiden, wenn da die Arbeitsgeräte (PCs, u.a.) gemeint sind. Die Räumlichkeiten sind hell und sauber, die Sesseln verbesserungswürdig.
ja, es gibt Kommunikation.
ist alles OK
interessante Aufgaben gibt es, irgendwo scheint immer ein Licht und wenn nur eine alte Storage eingeht und etwas halbwegs Brauchbares angeschafft wird.
Vorsicht: von "On the top of, ...", "Bleeding Edge of IT" sind wir weit entfernt.
UPS, hab ich grad oben getan.... mir fehlt es an nichts.
Ich würde mir noch mehr Videobotschaften der GF wünschen. Ist aber eine Gustofrage, zu viele wären ja auch nicht gut.
Sie machen das schon sehr gut. Geben Zuversicht und halten den Laden am Laufen. Während andere zusperren, wachsen wir. Und wir verstärken nun auch noch unseren Außenauftritt. Wir haben Homeoffice und halten uns über VC gegenseitig am laufenden. Gelegentliche virtuelle afterwork Drinks gibt es natürlich auch, wo man über alles reden kann, bis auf das Geschäft.
Super Kollegen, man zieht an einem Strang, toller Chef, hat immer Zeit und ist sehr wertschätzend
Wer uns kennt, liebt uns. Einmal Kunde, immer Kunde. Ich denke, das sagt alles.
Ich sag mal so, wer mehr macht, wird auch mehr bekommen. Wenn grad die Hölle los ist, dann spuckt man in die Hände. Ist mal weniger los, ist es aber auch ok, wenn man mal ein bisschen nachlässt. Am Ende zählt die Leistung. Aus meiner Sicht fair.
Braucht es der Job sowieso, hat man eine gute Idee, braucht dazu aber know how, findetvsich auch eine Lösung.
Gehalt ist jedenfalls überdurchschnittlich. Office ist top, Obst, Kaffee und auch gelegentliche Snacks werden gratis bereitgestellt.
Man schaut auf seine Mitarbeiter. Hire/fire gibt es nicht. Wer fair spielt, wird fair behandelt.
Ausbildung wird gefördert, Arbeitszeiten sind flexibel. Fluktuation ist nahe Null
Wir ziehen an einem Strang
Auch wenn ich mich wiederhole. Es zählt die Leistung. Und Seniors sind jedenfalls willkommen.
Flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen. Grundsätzlich kann man aber sehr frei agieren und hat selbst ein großes Entscheidungspouvoir.
Wir arbeiten dort, wo es passt. Beim Kunden,im Office (sehr schön) zu Hause. Da gibt es jede Flexibilität.
Wenn es wichtig ist, setzt man sich zusammen und klärt die Sache. Infos zur company und Strategie kommen regelmäßig. Gerade während Corona shutdown super gelöst
Wir haben zwar deutlich mehr männliche Beöegsvhaft (schade, aber so ist das Business), aber jeder/jede ist seines/ihres Glückes Schmied. Wie gesagt, es zählt die Leistung.
Minimale adminiation, maximale Orientierung auf die eigentliche Aufgabe. Kreativität wird belohnt. Man kann es einfach umsetzen.
Umgang mit Mitarbeitern
-
Kollegen zur Teilnahme an internen Workshops (welches ein gutes Angebot darstellen) motivieren
Sehr angenehm
Gilt in der Branche als kompetenter und verlässlicher Partner
Hatte keine Probleme, auf Anfragen meinerseits diesbezüglich wurde immer Rücksicht genommen wenn mit den Kunden abgestimmt
Know How der Mitarbeiter ist wichtigstes Kapital, deshalb wird auf Weiterbildung auch besonderer Wert gelegt.
aus meiner Sicht fair, Leistung wird anerkannt
Grundsätzlich gut, manche sind aufgrund der unterschiedlichen Kunden wenig bekannt
Gute Mischung aus sehr erfahrenen Kollegen und "Juniors", respektvoller Umgang
Sehr freundlich, professionell und an den Mitarbeitern interessiert
tolles Büro, super von überall erreichbar, Arbeitsmittel state of the art
Offene Kommunikation
war in jede Richtung gegeben
Unterschiedliche Kunden mit innovativen Aufgabenstellungen
Kompetentes Kernteam, dass sich um die Mitarbeiter kümmert.
Suche nach Lösungen, die für alle Seiten passen, sollte es zu Problemen zwischen Mitarbeiter und Kunden kommen. Mitarbeiter werden nicht im Stich gelassen.
Kommt sehr stark auf das Projekt an. Habe persönlich nur gute Erfahrungen gemacht. Generell eher längere Projektlaufzeiten.
Unternehmen nicht sonderlich bekannt.
Karierre kommt stark auf die verfügbaren Projekte an. Klare Wege gibt es keine - muss sich jeder selbst gestalten.
Weiterbildung wird derzeit vermehrt gefördert - habe hierzu aber keine persönlichen Erfahrungen.
Sehr nette Kollegen. Stets Miteinander statt Gegeneinander. Sehr hohe Hilfsbereitschaft
Stets hoher Respekt und gute Umgangsformen
Meine Erfahrungen waren hier stets positiv.
Infratstruktur teilweise etwas älter, aber gut gepflegt. Ausreichend für die gestellten Aufgaben. Kommt aber auch stark auf das Arbeitsumfeld beim jeweiligen Kunden an.
Kommunikation schwieriger, da Mitarbeiter verteilt bei mehreren Kunden sind. Hat bei mir aber nie zu Problemen geführt - hatte das Gefühl die notwenidgen Informationen zu bekommen.
Gehalt marktkonform. Positiv ist die interne Vorztragsreihe von Experten zu verschiedenen Fachgebieten zur Weiterbildung zu nennen. Sonst wenig zusätzliche Leistungen.
In dieser Hinsicht ist mir nie etwas gegenteiliges aufegallen.
Kommt sehr auf den betreuten Kunden bzw. das Projekt an. Grundsätzlich wird aber mit größeren Kunden, an Projekten mit gewisser Tragweite gearbeitet.
Die Fa. Softcom vermittlelt mir als Freelancer gute Kundenprojekte.
Nette KollegInnen. Es gibt mehrmals im Jahr die Möglichkeit zum geselligen Austausch.
Als Freelancer viel Gestalltungspielraum.
Direktes Feedback über Projektverlauf.
ALL-In Verträge, keine Zukunftsperspektiven
keine Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt ist angemessen
überfüllte Großraumbüros
Gegenüber fix Angestellten beim Kunden ist man ständig benachteiligt, Mobbing wird toleriert bzw. werden durch Vorgesetzte Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.
Inkompetenz in vielen Bereichen
wie sich im nachhinein herausstellte: unehrliche Angaben im Bewerbungsgepräch, damit werden Mitarbeiter "geködert"
mit Kritik umgehen lernen, sich mehr für die Mitarbeiter vor Ort einsetzen
Bemüht, durch sogenannte "Mitarbeiterevents" einen Zusammenhalt zu fördern. Allerdings arten diese Events zu 80 % in Selbstbeweihräucherung aus.
Nach außen hin scheint die Softcom ein gutes Image zu haben; fragt man allerdings Kollegen, die in Projekten eingesetzt sind / waren, zeichnet sich ein ganz anderes Bild ab.
Anstellung nur solange wie das Projekt läuft. Weiterbildungen gibt es keine, obwohl dies im Zuge des Bewerbungsgespräches eigentlich zugesichert wurde.
Da die Mitarbeiter 1:1 im Personalleasing eingesetzt werden, ist der Zusammenhalt der Kollegen, die gemeinsam einem Projekt zugeteilt werden sehr von den jeweiligen Charakteren abhängig. Seitens der Softcom werden hier keine Anreize gesetzt.
siehe oben "Kommunikation"; solange man brav seine Arbeit macht und nicht aufmuckt, ist alles gut. Wagt man es, Probleme anzusprechen, wird einem gedroht. Ebenso ein Beispiel einer offensichtlichen Fehlentscheidung meines Vorgesetzten: Ich hatte während meiner Zeit als Angestellte ein gesundheitliches Problem - es wurde jedoch nicht der "Notfallkontakt" informiert, sondern mein ehem. Schulungsinstitut ..... ???
je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich
Die Firma telefonisch so gut wie nicht erreichbar - auf Mails wird aber zeitgerecht reagiert. Werden Probleme angesprochen, wird man abgeschmettert oder es wird sogar mit den Worten "man solle die Füße still halten, sonst könne es sehr schnell gehen" gedroht.
Wenn man sich gut verkaufen und verhandeln kann, passt auch das Gehalt. Sozialleistungen gibt es für die Projektmitarbeiter so gut wie keine.
Weibliche Angestellte werden gleichermaßen behandelt wie männliche Angestellte.
je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich
So verdient kununu Geld.