5 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Firma ist mit Abstand die schlimmste bei der ich mich jemals beworben habe. Der Prozess hat ca. 10 Wochen gedauert, einen völlig unnötigen 1,5h stündigen handschriftlichen Test benötigt (ohne je zuvor über die Stelle gesprochen zuhaben), um erst im Anschluss zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden - und das war noch nicht das schlimmste.
Nach besagten 10 Wochen, ihnen denen ich jedesmal nach einigen Wochen Funkstille proaktiv nachfragen musste, wie es weitergeht, oder wann es eine Info gäbe, hat diese Firma mir mündlich den Job zugesagt und mir gesagt ich bekomme nach der Managementfreigabe das schriftliche Angebot. Nach über einer Woche kam nichts und es wurden ständig neue Ausreden wie „diese und jene Person ist nicht erreichbar“ erfunden, um mir nach 10 Wochen Prozess, einer Zusage, einer Woche Wartezeit danach, eine Absage ohne Kommentar oder Erklärung zu geben. Die Dame am Telefon meinte sie weiß auch nicht was sie sagen oder tun soll, sie kann es sich nicht erklären - ja eh lieb!
Ich habe noch nie sowas unprofessionelles und respektloses erlebt, wie mit dieser Firma. Wie man mit Menschen so spielen und diese hinhalten kann, werde ich nie verstehen. Wenn es irgendwie möglich ist, rate ich jedem sich eine Firma zu suchen, die den Mensch und die Zeit eines jeden besser behandelt als dieses Unternehmen - das hätte jeder verdient!
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Mehr auf Qualität setzen und ganzheitlicheres Feedback geben. Den zwischenmenschlichen Aspekt des Bewerbungsprozesses betraf fand ich löblich.
Gefühlt habe ich mehr Fragen gestellt als die Gesprächspartner. Mir wurden Fragen zum Führungsstil, Wechselkriterien, und Verständnis von Service Ownership gestellt. Zu dem Thema, was ihrerseits schlussendlich als Knockout Kriterium angegeben wurde, wurde ich bemerkenswerterweise nicht gefragt.
Auch Bewerber:innen sollte man ehrlich und fair behandeln und nicht wochenlang grundlos hinhalten.
Trotz mündlicher Zusage erhielt ich knapp 2 Wochen nach dem technischen Gespräch die Information, dass ich am nächsten Tag noch einen einstündigen Multiple Choice Entwicklertest (ca. 20 Fragen) bei einem externen Berater des Managements machen muss, jedoch für eine Rolle, für die ich mich NICHT beworben hatte.
Vielleicht wäre es nicht schlecht, sich die Bewerbungsunterlagen auch anzusehen, damit die Bewerber die Möglichkeit erhalten, einen rollengeeigneten Test absolvieren zu können. Vor allem, wenn das jetzt das neue allgemeine Vorgehen ist, welches erst seit Ende September existiert.
Zusammenfassend war für mich der komplette Bewerbungsprozess völlig intransparent, Zusagen werden nicht eingehalten, eine Aufklärung findet nicht statt.
Letztendlich zählt nur die erreichte Prozentzahl des Tests. Welche Prozentzahl man erreichen muss, erfährt man vor dem Test nicht (wahrsch. variabel). Aufgrund der Wichtigkeit dieses Tests würde ich vorschlagen, diesen gleich zu Beginn durchzuführen und sich die Gespräche davor zu sparen.
Alles Vorherige ist egal, interessiert niemanden mehr. Test zählt.
Zwar subjektiv ungewohnt, bei einem Bewerbungsgespräch gleich drei Personen gegenüberzusitzen. Atmosphäre dennoch sehr angenehm; hatte in beiden Runden das Gefühl, ausgesprochen gewünscht zu sein.
Leider Home Office bzw Teleworking nur in Ausnahmefällen - war für mich der Knackpunkt.