110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Corona Sonder Betreuungsurlaub geht. Moderne Tools für Home Office. IT läuft gut. Gibt jetzt jede Woche ein Update von der Geschäftsführung. Mehr Information als davor.
Home Office für alle zunächst von der Geschäftsführung für unmöglich bezeichnet. Warum? Ging auf Befehl der Regierung ein paar Tage später ja doch.
Firma baut derzeit auf Großraum Büro um. Sollte man wegen Corona neu überlegen und Mitarbeiter besser schützen. Gesundheit muss mehr Wert sein als Geld.
Umwelt: Gesponserte Garagenplätze ! Home Office vor Corona nicht gerne gesehen.
Für alles, was das Unternehmen sein Eintreten der Corona-Krise für das Unternehmen und die Mitarbeiter auf die Beine gestellt hat.
Nichts.
Hervorragende Unterstützung, kein weiterer Bedarf.
Das Sehr Gut scheitert am stark konservativen Profil der Kollegenschaft und der schlechten Stimmungsmache von störrischen Kleingruppen. Diese Jammern allerdings immer und immer auf allerhöchstem Niveau (macht sie der Vergleichsmangel so unsicher?).
40 Jahre Bestand. Change-Prozess seit gut 2 Jahren. Das ist nicht friktionsfrei. Und auch nicht so schnell zu kompensieren. Wird aber sicherlich noch.
Die Möglichkeiten sind enorm. Ein Privilieg.
Hohes Gehaltsniveau. Gestützte Kantine (Mittagessen ist quasi umsonst). Jobticket. Subventionierte Parkplätze, u.v.a.m. Mehr hier ein Problem sieht, hat ein Problem.
Mit einem eigenen CSR Programm würde es 5 Sterne geben. Was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Vorbildlich. Insbesondere im Krisenmodus kann man sich auf die Kollegen weitestgehend verlassen.
Kein Mangel.
Mehr geht sicher immer noch. Obwohl die Routinen und Tools sich in den letzten 18 Monaten sehr stark verbessert haben.
Kein Mangel. Ich habe zum Glück auch die Möglichkeit, mir eine Aufgaben weitestgehend selbst gestalten zu können. Bestnoten für Autonomie und Vertrauen.
Praktikanten werden absolut gleichwertig behandelt. Habe ich bisher immer anders erfahren.
In meinem Team bzw. mit Projektkollegen großteils sehr gut.
Könnte besser sein, wobei ich mich mit einigen anderen Bewertungen hier nicht identifizieren kann.
Top! Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeit, Workload für Praktikum angemessen
Sofern ich das beurteilen anhand des Altersdurchschnitts beurteilen kann - sehr gut.
Toller Mentor, nicht nur in Sachen Arbeit.
Sehr gut. Trotz Großraumbüro meist sehr ruhig. Super Ausstattung (soviele Bildschirme, wie man gerne hätte, Laptop, Headset, Telefon, ...)
Funktioniert, sofern man an notwendigen Meetings teilnimmt und ggf. nochmal nachfragt.
Gehalt für Praktikantenstelle top, Essensgutscheine (können in zugehöriger Kantine und anderen Restaurants eingelöst werden), Parkplatz bzw. Öffi-Ticket, Betriebsarzt, Fitnesscenter, ... alles, was das Herz begehrt.
Ich fühle mich auf das spätere Berufsleben (nach dem Studium) optimal vorbereitet. Ich kann in alle Bereiche hineinschnuppern, selbst Aufgaben erledigen und werde nicht wie ein "klassischer Praktikant" (Kaffee holen etc.) behandelt, sondern wie ein gleichwertiger Mitarbeiter.
Gewinn erwirtschaften für den Konzern
Alles was Mitarbeiter und Atmosphäre betrifft. Arbeitslast zu hoch, Wertschätzung Null
Andere Geschäftsleitung mit menschlichem Führungsstil
Unternehmen permanent understaffed.Compressed multi tasking sollte jeder beherschen.
Dem Management ist die Komplexität der Inhalte und der Aufwand der Prozesse nicht
bewusst. Personelle Quellen (die eigentlich nicht vorhanden sind), Projekte, Aufgaben, Ziele werden zu knapp bemessen und geplant. Einschulungsphasen neuer Mitarbeiter sind deutlich zu kurz um ein vernünftiges Arbeiten dieser zu gewährleisten. Es wird verlangt
nach wenigen Monaten, gleiche Produktivität wie langjährige Mitarbeiter zu leisten.Schulungsprogramm zu schnell, zu unorganisiert und viel zu kurz. Ohne high receptivity gehört man schnell zu den Ahnungslosen.
Verschlechtert sich zunehmend ...
Nett aber flexible working hours bringen im Grunde gar nichts. Arbeitslast, Zeitdruck sind dermaßen hoch, dass unter 9-10h workflow am Tag, die Arbeit (if any) nicht erfüllbar ist. Mit An- und Abreise, der öffentlich eher schlecht erreichbare Arbeitsstätte, bleibt da nicht
viel Zeit für life balance. All in Verträge sind dann noch icing onthe cake dazu.
Aimless. Karriereplan gibt es nicht, weder technisch noch fachlich
Salary mehr oder weniger im Branchendurchschnitt. Ausser die Juniors.Erhöhungen
scheint es in den ersten Jahren nicht zu geben, was zum umgehenden Reallohnverlustets führt. Garage wird gefördert aber trotzdem recht hoher Eigenanteil. Betriebskindergarten wie in ganz Wien gratis.Keine Förderung Öffentlicher Tickets (Monatskarte, Jahreskarte).
Öffi-Anbindung suboptimal.Geförderte Kantine zu klein, zu laut und nicht ausgelegt für mehere große Firmen im Gebäude. Stau bei Essensausgabe sind die Regel. Industrial food.
Asozial - Mülltrennung vorhanden.
Soll in alten Zeiten wirklich outstanding gewesen sein. Nichts bemerkt.Schätzungsweise 90% der Belegschaft sind im Zustand des permanten Stresses. Rauer Ton, Grabenkämpfe als Folgen der Last. Sorry keine Zeit - ich muss mit meiner Arbeit/targets fertig werden als
permanently burner. Very bad mood. Verständlicherweise krasses turnover an new-hires. Aber auch know how Verlust durch Abgang erfahrener experts ist Alltag. Prinzip - Jeder ist am freien Markt ersetzbar. Auch wenn am Markt Fachkräftemangel herscht. So what !
Zu teuer - Zu unbequem - Zu ineffizient scheint das Credo zu sein.
Stay as cold as ice - Wer nur an sich selbst denkt und sein Ego (und Zahlen) pflegt, der verliert nicht nur die Achtung seiner Mitarbeiter, er vernichtet auch das Ansehen einer Firma. Der schlechte Führungsstil fast aller Führungskräfte verursacht zusatzlichen Stress und vermindert die Produktivität. Sozialkompetenz, Wertschätzung, Lob - Empathie sind Fremdwörter. Kein Management der offenen Türen. Management der Zahlen. Management der closed meetings. Ein working place ist keine social institution, aber dem Mitarbeiter wird permanent der Eindruck vermittelt, dass sie sich im Selbstbild ineffzient fühlen, obwohl sie hart schuften. good mood und Ansehen erzeugt man somit nicht.
Etwas abgearbeitete Räumlichkeiten und zum Teil Großraumbüros. Technik auf dem neuesten Stand.In einigen Räume Geräuschpegel sehr hoch, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Lüftungs- und Klimaanlage sind anscheinend nicht für Zahl der Mitarbeiter angelegt. Dementsprechende schlechte Luftqualität ab Mittag. Im Sommer sehr hohe Innentemperaturen. Heimarbeit muss vom Vorgesetzten bewilligt werden.
Nicht ausreichend - Diffus. Betriebsrat versucht dennoch in zeitlichen Abständen für Aufklärung zu sorgen.
Ist OK
Es gibt sie, aber sie sind selten und zeit-prozessintensiv. Zu teuer ebenfalls !
Flexibility
Battles between management layers This does not mean that the top is always right and needs to be more strong in executing its decisions, but that the "Togehter" should be the primary element
Evalaute the management styles - people in the end do matter...
Maximum Flexiblity, Home-Office
There are opportunities in education and career, tough career is not quite transparent
nothing you would notice
Sometimes hard to predict - Battles between different management layers
within the team it would have been 5 stars - Top Down is what needs improvement
Gleitzeit, Essensgutscheine, aktiver Betriebsrat
Regieren durch Druck und Angst, keine Planung, alles immer HuschPfusch, Gehaltserhöhungen gibts nur für die Günstlinge der Geschäftsführung, Führungskräfte haben kein Pouvoir - sind Erfüllungsgehilfen der Geschäftsführung, Firma macht Riesengewinne, die Mitarbeiter haben nichts davon, miese Stimmung in der Belegschaft, Änderungskündigungen langgedienter zu "teurer" Mitarbeiter, "Jeder ist ersetzbar"-Philosophie, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, unfähige und machtlose Führungskräfte, könnte noch 100 Zeilen schreiben...
Das Gegenteil machen von dem was ich bei "was macht er schlecht" angegeben habe. Vor allem die Mitarbeiter wertschätzen und ihnen etwas zutrauen und vertrauen.
Druck, Angst
Schlecht, Neue Mitarbeiter gehen nach wenigen Monaten wieder.
Kommt auf die Abteilung an
Nicht vorhanden
Gehaltserhöhungen werden nur an die "Lieblinge" verteilt
nicht zutreffend
Das einzige was funktioniert
Leute werden in Altersteilzeit gedrängt
Erfüllungsgehilfen der GF ohne irgendeine Entscheidunggewalt, teilweise ohne eigene Meinung
Man kriegt (meistens) was man braucht
Das was erzählt wird, passiert so nicht
Frauen verdienen weniger, aber nicht eklatant
Kommt auf die Abteilung an, viel Bürokratie und sinnlose Schreibarbeit
Kommunikation verbessern. Mitarbeiter in Entscheidungen einbinden, die schon anderswo Erfahrungen gesammelt haben, anstatt Mitarbeiter für "Innovationen" verantwortlich machen die seit 20 Jahren nur die SDS gesehen haben und nicht wissen wie erfolgreiche Unternehmen am Markt agieren.
Mit Arbeitnehmern fair umgehen. Die Schuld nicht immer in anderen Suchen. Manager haben nicht immer recht.
Kollegenzusammenhalt/Teamgeist, das Potenzial nach oben vorhanden ist
Mitarbeiterführung seitens GF, modernes denken fehlt, Mitarbeitereinsparung
An der Mitarbeiterführung arbeiten, mehr Technologien zulassen, Homeoffice vorantreiben, Modernisieren, mehr Mitarbeiter einstellen wo es nun einmal knapp ist.
Das Unternehmen lebt in Spannung, die alten Mitarbeiter würden am liebsten ihre Abfertigung bekommen und gehen. Manch einer hat es auch ohne dieser gewagt. Man hört kaum positives, es wir viel gejammert. Verständlich, den anstatt das Unternehmen auf die nächste Generation vorzubereiten, bleibt alles beim alten. An sich ein Unternehmen mit viel Potenzial, das leider gebremst wird. Ich weiß nicht woran es genau liegt, entweder sind die Konzernvorgaben so krank, oder der CEO braucht eine Schulung in Sache Vorgesetzenverhalten, Mitarbeiterfürhung im Stile des 2100 Jahrhunderts.
Würde sagen das Image ist ein wenig angekratzt, bei den Kunden vermutlich weniger.
An sich hat man viel Freiheiten, aber der All-Inkl. wird gefordert. Es zählt dann beim CEO wohl mehr die Stunden all das effektive arbeiten. Hier sollte man sich mal über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
Gibt Mülltrennung, auch sonst hatte man sehr viel Verständnis für/untereinander. Ich kann hier, seitens Kollegen und Vorgesetzten nichts negatives sagen.
Weiterbildung - je nach Abteilung ja. Karriere - sehe ich nicht so viel Möglichkeiten zum Aufstieg.
Fand meine Kollegen klasse, würde immer wieder zu ihnen zurückkehren wenn sich die Bedingungen ändern würden.
Ich hatte da nur anfangs Probleme, das hat sich aber dann mit der Zeit gelegt und man wird akzeptiert. An sich dürfte der Altersdurchschnitt bei über 40 legen. Somit gibt es da für ältere Kollegen keine Probleme.
Ich hatte einen wirklich tollen Chef, ist unter den Top3 von allen die ich hatte.
Hardware war soweit OK, kann man sich kaum beschweren. Das Austauschen von Monitoren usw. dauerte halt etwas, je nach Budget halt. An sich das übliche in einem Konzern.
Das ganze Gebäude ist zwar außen schön, innen aber eher trüb.
Alles in allem gibt es aber auch schlimmeres.
An sich kann man mit den Mitarbeitern gut kommunizieren, auch wenn man nach einigen Monaten noch neue Gesicherter sieht obwohl alle im selben Stock arbeiten. Ich fand man kann sich mit allen recht gut Unterhalten, sofern sie nicht von Oben geprügelt wurden.
Würde Sagen das Gehalt ist nicht so schlecht. Konnte mich nicht beschweren.
An sich gibt es viele interessante Aufgaben, auch viel potenzial wo man Verbessern könnte. Leider ist das wegen des Personalmangels aber nicht möglich. Wird halt ordentlich eingespart.
So verdient kununu Geld.