110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Den respektvollen Umgang miteinander und die konsistente Hilfsbereitschaft. Ich kam mit normalen Erwartungen an SDS, welche aber schon an meinem 1. Arbeitstag weit übertroffen wurden bei dem herzlichen Willkommen, welches ich von meinen Kollegen und Kolleginnen, bekommen habe. Danke dafür!
Das negative Mindset in so vielen Köpfen. Eine wesentliche Veränderung beginnt in unseren Köpfen. Wie auch an dem Beispiel Klimawandel zu sehen ist, passiert keine Veränderung, wenn ich mir andere als Sündenböcke suche, sondern mit dem, was ich tagtäglich mache und leiste. "Be the change you wish to see in the world."
SDS besteht schon seit über 40 Jahren und hat dementsprechend auch hat teilweise eingefrorene Strukturen, die wahrscheinlich auch etwas veraltert sind. Jedoch muss an dieser Stelle auch gesagt sein, dass sich die Firma stark weiterentwickelt und vermehrt in Bereiche wie Employer Branding und Marketing setzt. Vielen langjährigen Mitarbeitern/-innen sind die Vorteile, die sie hier genießen vielleicht gar nicht mehr bewusst. Ich habe das starke Gefühl, dass viele "kleine Gesten" der Dankbarkeit als "Tropfen auf dem heißen Stein" wahrgenommen werden.
Man muss realistischweise sagen, dass es hier sicherlich Optimierungsbedarf an manchen Stellen bedarf, jedoch ist dies ein langwieriger Prozess, der auch jeden Mitarbeiter/in betrifft. Die genannten Kritiken wurden oft sehr negativ und wenig konstruktiv geschildert. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass wenn man etwas nicht gut findet, dann soll man auch erklären wieso das so ist und was man besser machen könnte. Vielleicht was man auch SELBST besser machen könnte.
Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll. Ganz gleich, ob Teamleiter/-in, GF oder Praktikanten. Hier wird jeder, der dies auch möchte, gehört und auf Augenhöhe behandelt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office ermöglichen es einem alles unter einen Hut zu bekommen.
Über die Jahre des Bestehens von SDS haben sich auch langjährige Mitarbeiter/innen weiterentwickelt. Ich denke wer hier sehr viel Bemühen zeigt wird dafür auch belohnt.
Ich glaube dies unterscheidet sich immens von Team zu Team und von Person zu Person. Dennoch verlangt die Arbeit hier starke Zusammenarbeit an einigen Stellen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, das dies eher eine persönliche Einstellung ist, d.h. wie ICH auf die andere Person zugehe. Manche Personen streben kein Zusammengehörigkeitsgefühl an, was man aber man auch in anderen Firmen vorfindet und daher kein SDS Problem ist.
Es befinden sich hier einige "ältere Kollegen und Kolleginnen" jedoch wird hier jeder quer durch die Altergruppen offen begrüßt und behandelt. Wie in meiner Überschrift schon mit den Worten "Ein Unternehmen im Wandel" festgehalten wurde passieren aktuell viele "kleine Schritte" in Richtung Veränderung. Das so ein langjähriges Unternehmen nicht von heute auf morgen verändert werden kann, sollte eigentlich ein Selbstverständnis für jeden sein. SDS ist stark am wachsen und stellt laufend auch neue und viele junge Gesichter ein.
Wie bei Kommunikation schon erwähnt, wird hier jeder gleich behandelt, egal auf welcher "Hierachieebene" dieser sich befindet. Ich habe bis jetzt nur Positives wieder erfahren und hatte bisher schon mit fast allen Vorgesetzten näheren Kontakt.
Das einzige große Manko ist die Kommunikation. Einerseits herrscht in den Köpfen unglaublich viel Wissen, welches man aktuell nur über proaktives Fragen erfährt, jedoch wird sich dann immer Zeit genommen auf den anderen einzugehen. Es gäbe hier sicher noch Luft nach oben.
Leider ist der IT-Bereich geschlechtermäßig noch immer stark unausgewogen und mit diverseren Vorurteilen behaftet. Bei SDS wird aber Mann und Frau gleichermaßen respektiert.
SDS versucht sich stehts an Marktanforderungen und Regulatorien anzupassen. Dementsprechend entwickeln sich Bereiche und deren Aufgabenfelder auch weiter und es entstehen wieder neue und interessante Aufgaben.
Eigentlich gar nichts.
Den autoritären Führungsstil und die Art und Weise wie man kommuniziert, bzw. das man NICHT kommuniziert.
Gebt den jungen Kollegen endlich freie Hand, öffnet euch den neuen Technologien, sonst wird das in längerer Hinsicht nichts.
Es wurde eine Atmosphäre der Angst geschaffen. Der kleinste Fehler bedeutet am Ende eine schlechte Bewertung im Mitarbeitergespräch.
Verzweifelter Versuch mit Employer Branding das Unternehmen gut darzustellen. Es gibt schon einen Grund warum neue Mitarbeiter nach spätestens einem Jahr die Firma wieder verlassen.
neue und alte Mitarbeiter werden anderes behandelt z.B. beim Thema Homeoffice. Für neue Mitarbeiter gibt es Homeoffice in Ausnahmefällen.
Verhandlungssache, aber meistens nur "billige" Schulungen. Schon geplante Schulungen werden dann mit tlw. fadenscheinigen Gründen gestoppt.
Alte und neue Mitarbeiter haben unterschiedliche Verträge. Bezüglich Gehalt ein totaler Schiefstand zulasten der neuen Mitarbeiter. Gehaltserhöhungen werden nicht nachvollziehbar verteilt, jedenfalls nicht entsprechend der Bewertung im Mitarbeitergespräch.
Ältere Kollegen werden nicht gekündigt, sondern bekommen neue und wenig verantwortungsvolle Aufgaben mit dementsprechender Gehaltskürzung.
Je weiter es nach oben geht, desto weniger herrscht Handschlagqualität. Vorgesetzte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen, werden von Ihren jeweiligen Vorgesetzten bzw. GF besonders stark kritisiert und müssen schlechte Bewertungen im Mitarbeitergespräch befürchten.
Es gibt keine offene Kommunikation. "Need to Know" wie schon mehrmals von anderen Bewertern erwähnt. Entscheidungen die in einem Meeting getroffen wurden, werden dann von den Vorgesetzten geändert ohne Informationen an die betreffenden Personen z.B. Projektleitern.
Leider wurde der Zeitpunkt verpasst, auf moderne Technologien zu setzen. Agile Vorgehensweisen? Fehlanzeige. Ich würde jedem jungen Techniker abraten für diese Firma zu arbeiten, wenn sie technisch am Puls der Zeit sein möchten bzw. was neues lernen möchten.
Den Betriebsrat, der sich redlich bemüht
Teilweise menschenverachtendes Vorgehen, Mitarbeiter arbeiten über die erlaubten Grenzen hinaus, Projekte sind oversized und understaffed. Führungsmannschaft ist ein Witz
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre wünschenswert, weniger Konzernwahnsinn ebenfalls. Weniger Projekte annehmen, wenn von vornherein klar ist, dass sie unmöglich geschafft werden können. Überstunden auszahlen, wenn Zeitausgleich aufgrund der Projektlage nicht möglich ist.
Arbeitsatmosphäre abhängig vom Team; grundsätzlich ist immer viel zu tun
SDS versucht nach außen als agiles und modernes Unternehmen aufzutreten. In der Realität ist das leider überhaupt nicht so und man versucht auf diese Weise Mitarbeiter zu ködern die nach kürzester Zeit wieder gehen. Hohe Fluktuation bei neuen Mitarbeitern in der letzten Zeit.
HomeOffice nur in Ausnahmefällen möglich. Flexible Arbeitszeiten hingegen sind gut.
Die billigen Zertifizierungen darf man machen (nur Prüfung ohne Kurs). Sobald es um etwas teurere Konferenzen oder Zertifizierungen geht, ist das fast nicht mehr möglich. Dadurch bleiben die spannenden Themen und die Weiterbildung der Mitarbeiter leider auf der Strecke.
Kollegen halten grundsätzlich gut zusammen. Reibungspunkte zwischen "alteingesessenen" Kollegen und den "neueren" insb. wenn es um Technologiediskussionen geht.
stark abhängig vom Vorgesetzten; auf Teamebene meistens noch starker Rückhalt für den MA, TL haben aber nur wenig Gestaltungsspielraum; je höher die Vorgesetztenebene, umso weniger der Rückhalt.
Langjährige Mitarbeiter haben Privilegien die die neuen nur in Ausnahmesituationen haben (Bsp: 1 fixer Tag pro Woche HomeOffice vs. homeOffice nur in Ausnahmesituationen). Büro und Ausstattung sind gut, Lage und Kantine gut.
Kommunikation unter Kollegen gut. Kommunikation von Management/Vorgesetzten in Richtung Mitarbeiter auf "need to know" Basis (habe ich so extrem noch nirgends anders erlebt), sehr intransparent. Wenn man das ändern will stöst man schnell an seine Grenzen.
Gehalt bei der Einstellung gut, aber danach bewegt man sich im minimalen Bereich der Verbesserungen; fragwürdige Deals bei "Gehaltserhöhungen", die in der vorherigen Bewertung angesprochenen Verhandlungen zum KV ziehen sich über Monate in die Länge bis man weis ob man etwas bekommt. Langjährige Mitarbeiter haben zT unverhältnismäßig hohe Gehälter mit guten Konditionen, neue Mitarbeiter nicht mehr.
grundsätzlich gäbe es genügend interessante Aufgaben, es wird einem aber erschwert diese durchzuführen. Es gibt seitens Management zwar das Lippenbekenntnis auf moderne Technologien umzusteigen, aber gewollt ist es nicht. alles soll so bleiben wie es ist. kein interesse an modernen entwicklungswerkzeugen oder agilen vorgehen, auch wenn anderes behauptet wird.
Wenn man nichts Gutes über jemanden sagen kann, sollte man lieber schweigen
Abkehr von der Politik in den Mitarbeitern nur finanziellen Aufwand zu sehen
Neue junge Kollegen verlassen die Firma im Schnitt nach 1,5 Jahren, weil diese einfach nicht die Möglichkeit haben moderne Tools, Prozesse, Arbeitsmethoden,.. einzusetzen. Jeder Verbesserungsvorschlag wird von der Geschäftsführung abgeblockt, obwohl eine Modernisierung dringend notwendig ist. Tools und Prozesse die vor 15 Jahren modern waren, werden weiterhin verwendet und ein Wechsel auf eine State-of-the-Art Entwicklung ist nicht in Sicht.
Die Kommunikation sollte verbessert werden. Die neuen und jungen Kollegen sollten mehr gehört werden. Nur diese können die Firma in ein modernes Unternehmen wandeln. Vertrauen, nicht Kontrolle und Mikromanagement ist die Zukunft.
Mehr auf neue bzw. State of the Art Prozesse und Technologien setzen. Continuous Delivery, DevOps, Agile Entwicklung, Git, ... sind Buzzwords die gerne bei Kunden verwendet werden, aber de facto nicht vorhanden sind.
Angst Fehler zu machen. Wer nichts macht, macht damit auch keine Fehler. Damit wurde quasi Innovation und den Mut was neues auszuprobieren getötet.
Firma kennt niemand, außer man arbeitet im Backoffice einer österreichischen Bank.
Die Möglichkeit von Home Office gibt es, kann aber jederzeit widerrufen bzw. abgelehnt werden, auch mit tlw. nicht verständlichen Begründungen.
Weiterbildung wird zwar angeboten, will man diese aber konsumieren, wird tlw. mit fadenscheinigen Begründungen die Teilnahme verweigert.
Die alteingessenen Kollegen haben noch alte Verträge (Gleitzeit, Banken-KV) und sind überproportional gut bezahlt. Die neuen Kollegen haben nur noch All-In Verträge im IT Kollektiv und die Höhe des Gehalts ist nun marktkonform.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut. Leider grenzen die alteingesessenen Kollegen die neuen aus oder nehmen diese nicht ernst.
90% der älteren Kollegen sind älter als 45 und tlw. länger als 15 Jahre in der Firma. Es gibt praktisch keine Fluktuation aufgrund der Abfertigung alt. Wer verzichtet schon auf 9-12 Monatsgehälter. Ältere Kollegen werden auch nicht gekündigt, aber aufs Abstellgleis gestellt. Warum Abfertigung zahlen, wenn auch noch einfache Jobs von diesen Kollegen erledigt werden können.
Neue Kollegen verlassen die Firma nach ca. 1,5 Jahren im Schnitt.
Das Verhalten der Bereichsleitung und Geschäftsführung ist leider kein Vorbild für andere Unternehmen. Keine Handschlagsqualität, keine Rückendeckung, etc. Es herrscht eine schlechte Fehlerkultur - zuerst einen Schuldigen finden, diesen wenn möglich zur Verantwortung ziehen, dann eine Lösung finden.
Die Teamleiter bzw. Abteilungsleiter versuchen ihr bestes (darum noch 2 Sterne), aber sind auch nur Handlanger des Geschäftsführers.
Firma ist im T-Mobile Gebäude angesiedelt. Modernes Gebäude, nur die Klima ist ein wenig störrisch.
Nicht existent. Es herrscht die Ansicht des "need to know"-Prinzips. Nur minimale Infos, welche gerade für die Bewältigung der Aufgabe ausreichend sind, werden weitergegeben. Offene Kommunikation hab ich bis dato nicht erlebt. Tlw. werden auch unterschiedliche Infos kommuniziert, was sehr zur Verwirrung der Mitarbeiter beträgt.
Frauen werden genau so gut/schlecht behandelt wie die männlichen Kollegen.
Komplexe Aufgaben in der Finanzindustrie.
Starke Aufgabenorientierung, sehr produktives Umfeld
Verbesserungspotential bei der Image-Wahrnehmung
Schulungsprogramm ("Billabuchkarriere") aufzeigen
Sehr angenehmes Arbeitsklima, sehr gute Teamführung
manchmal sogar etwas zurückhaltender als notwendig
9 to 5 gibt es heute in einem funktionierenden Unternehmen der Privatwirtschaft selten. Hier wird darauf noch sehr geachtet, die Leistung auf beiden Seiten muss hierfür aber stimmen.
Gehalt richtet sich nach Position, Ausbildung und Erfahrung
stets pünktliche Zahlung, sehr gute Sozialleistungen
Auch in arbeitsintensiveren Zeiten helfen KollegInnen einander
Sehr gute Mischung aus Aufgaben-Orientierung ("von Oben") und Mitarbeiter-Orientierung.
Vorgesetzte Informieren Mitarbeiter rasch und ohne große Umwege
Hier sehe ich keine unteschiedliche Behandlung
Sehr interessante und vielschichtige Aufgaben
inovatives Unternehmen, interessante Lösungen, zukunftssicher, herausfordernd
Freie Zeiteinteilung, Gehalt, Kollegen
Konzernirrsinn, Leistungsdruck, kein gesunder Menschenverstand, Egoistischer CEO der nur siene Ziele durchbringen will
Nette Kollegen, gutes Gehalt
Menschenverachtende Führung
So verdient kununu Geld.