51 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Arbeitslast für einzelne Personen. Viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter
Kommunikation von oben könnte besser sein. Mit dem direkten Vorgesetzten passt es schon
Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Keine Kernarbeitszeit. Homeoffice kann sehr flexibel eingeteilt werden.
Gibt Möglichkeiten. Wenn man will dann gibt es sie.
Passt gut!
Top!
Komme sehr gut mit ihnen klar.
Es gab ein paar Umstrukturierungen, mal schauen wie sich die entwickeln
Könnte ein wenig besser sein.
Die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima sind gut, was sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt nach dem über zwei Jahre kein Krankenstand benötigt wurde.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und professionell. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten gut im Team zusammen und unterstützten sich gegenseitig bei technischen Aufgaben und Problemlösungen.
Insgesamt herrschte ein motivierendes Arbeitsklima, das effizientes und konzentriertes Arbeiten ermöglichte.
Das Unternehmen verfügt über ein positives Image und wird als zuverlässiger und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen. Durch die hohe Qualität der Dienstleistungen, den respektvollen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern sowie die moderne Arbeitsweise hinterlässt das Unternehmen einen guten Eindruck. Das positive Erscheinungsbild trägt zur Vertrauensbildung bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern bei.
Im Unternehmen besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeit in Randzeiten flexibel einzuteilen. Dadurch konnten die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten innerhalb bestimmter Rahmenbedingungen an persönliche Bedürfnisse anpassen. Diese Flexibilität erleichterte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und trug zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Gleichzeitig wurde sichergestellt, dass alle Aufgaben zuverlässig und termingerecht erledigt werden.
Das Unternehmen legt Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Es bestehen Möglichkeiten zur Teilnahme an Schulungen, Weiterbildungen und zum Erwerb neuer Kenntnisse. Durch die Arbeit an unterschiedlichen Projekten können Mitarbeiter ihre Fähigkeiten kontinuierlich ausbauen und praktische Erfahrungen sammeln. Dadurch werden langfristige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gefördert.
Das Unternehmen bietet eine faire und leistungsgerechte Vergütung. Zusätzlich profitieren die Mitarbeiter von verschiedenen Sozialleistungen und Unterstützungsangeboten. Die Vergütung sowie die Zusatzleistungen tragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei und zeigen die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber seinen Beschäftigten.
Im Unternehmen wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet. Zudem wird ein respektvoller und fairer Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gefördert. Durch verschiedene Maßnahmen zeigte das Unternehmen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Die Mitarbeiter unterstützten sich gegenseitig bei ihren Aufgaben und arbeiteten als Team zusammen. Neue Mitarbeiter und Praktikanten wurden freundlich aufgenommen und in die Arbeitsabläufe eingebunden. Durch die hilfsbereite und respektvolle Zusammenarbeit entstand ein angenehmes Arbeitsumfeld, das die Bewältigung von Aufgaben erleichterte
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Fachwissen wurden geschätzt und bei der täglichen Arbeit berücksichtigt. Sie unterstützten das Team mit hilfreichen Ratschlägen und teilten ihr Wissen bereitwillig. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern verlief harmonisch und förderte einen positiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stets professionell, respektvoll und unterstützend. Sie standen bei Fragen oder Problemen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und gaben konstruktives Feedback. Arbeitsaufträge wurden klar und verständlich erklärt. Durch ihre offene und wertschätzende Art trugen die Vorgesetzten zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ermöglichten ein effizientes Arbeiten. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und die benötigten Arbeitsmittel standen jederzeit zur Verfügung. Die Arbeitsumgebung ist sauber, gut organisiert und bot optimale Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten. Zudem wurde auf Sicherheit, Ergonomie und das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, freundlich und professionell. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben. Besprechungen und Absprachen erfolgten strukturiert, sodass Arbeitsaufträge und Ziele verständlich vermittelt werden. Durch den regelmäßigen Austausch im Team konnten Probleme schnell gelöst und Aufgaben effizient bearbeitet werden.
Im Unternehmen wurde großer Wert auf Gleichberechtigung und einen respektvollen Umgang miteinander gelegt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position fair behandelt. Die Zusammenarbeit erfolgte auf Augenhöhe, und die Meinungen sowie Ideen aller Teammitglieder wurden gleichermaßen geschätzt. Dies trug zu einem positiven und inklusiven Arbeitsumfeld bei.
Die übertragenen Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Während meiner Tätigkeit erhielt ich Einblicke in verschiedene Bereiche der IT und konnte an unterschiedlichen Projekten mitwirken. Neue Herausforderungen ermöglichten es mir, mein Fachwissen zu erweitern und praktische Erfahrungen zu sammeln. Besonders motivierend war die Möglichkeit, eigenständig Lösungen zu erarbeiten und neue Technologien sowie Arbeitsweisen kennenzulernen.
Den starken Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Kunden.
Den wenig wertschätzenden Führungsstil sowie die fehlende Anpassung an moderne Arbeits- und Marktbedingungen. Krawatte weg und mit allen per Du reicht halt nicht.
Ein moderner Führungsstil sowie eine echte Einbindung der Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern. Geschäftsleitung austauschen. Außerdem wäre eine klare Strategie für die Zukunft und den Wissenstransfer dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck und Unsicherheit geprägt. Viele Entscheidungen der Geschäftsleitung wirken wenig nachvollziehbar, was zu Frustration im Alltag führt.
Nach außen wirkt das Unternehmen stabil, intern besteht jedoch große Sorge hinsichtlich Zukunftsfähigkeit und Anpassung an aktuelle Marktveränderungen. Viele haben innerlich bereits gekündigt.
Die Erwartungen an Verfügbarkeit und Leistung sind sehr hoch. Flexible Lösungen werden teilweise eher als Druckmittel eingesetzt als als echte Unterstützung.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber vor allem in Form von internen Weiterbildungen.
Das Gehalt ist branchenüblich, besondere Zusatzleistungen oder Entwicklungsperspektiven sind jedoch begrenzt. Neue Mitarbeitende werden eher unterdurchschnittlich entlohnt.
Dieses Thema spielt im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist noch sehr gut und hilft, die schwierigen Rahmenbedingungen abzufedern.
Durch zahlreiche (anstehende) Pensionierungen geht ein Großteil vom Know-how verloren. Eine strukturierte Nachfolgeplanung ist kaum erkennbar.
Der Führungsstil wirkt sehr hierarchisch und wenig zeitgemäß. Kritik wird selten konstruktiv aufgenommen, stattdessen wird häufig mit formalen Maßnahmen und Maßregelungen gearbeitet. Mitarbeitende werden abgemahnt. Einer entscheidet und dem fehlt an vielen Stellen die Kompetenz dafür.
Strukturen und Abläufe wirken teilweise veraltet und wenig effizient. Moderne Arbeitsweisen werden vor allem für den Schein vorangetrieben.
Informationen werden häufig verspätet oder unvollständig weitergegeben. Entscheidungen werden selten transparent erklärt.
Es gibt auch Frauen im Unternehmen.
Die Aufgaben sind fachlich teilweise interessant, allerdings bleibt wenig Gestaltungsspielraum, da viele Prozesse starr vorgegeben sind.
Die interessanten und herausfordernden Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Auch die Stabilität des Unternehmens zeigt sich in der großen Zahl langjähriger Mitarbeiter.
Teilweise könnten Entscheidungsprozesse schneller und transparenter sein. Auch die Umsetzung und konsequente Nachverfolgung von Entscheidungen könnte verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und von einem respektvollen Umgang geprägt. Man fühlt sich sicher und gut aufgehoben.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice unterstützen eine gute Work-Life-Balance.
Es gibt genug Möglichkeiten, sich weiterzubilden und Neues zu lernen. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt dafür auch die Chance.
Stark ausgeprägt. Man fühlt sich als Teil eines Teams und unterstützt sich gegenseitig.
Insgesamt gut. Es gibt ein klares Bild zu Unternehmenszielen und Prioritäten sowie regelmäßiges Feedback.
Gleichberechtigung wird im Alltag gelebt – weder mein Migrationshintergrund noch mein Geschlecht waren für mich je ein Nachteil.
Viele Projekte im Bereich Entwicklung und Innovation sorgen dafür, dass die Aufgaben abwechslungsreich und spannend bleiben. Man hat regelmäßig die Möglichkeit, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen.
Struktur ist grundsätzlich gut auch wenn sie viel zu dogmatisch gelebt wird. Alles ist ein Prozess. Das ist gut und schlecht gleichzeitig.
Zielsetzung zwischen unklar und unerfüllbar. Die einzelnen Mitarbeiter bekommen immer mehr Tasks umgebunden und verlieren den Fokus. Doch statt dem entgegenzuwirken wird dieser Trend noch unterstützt und ausgebaut.
Erratisches Management. Ziele ändern sich ständig, die Modernisierung stockt. Priorisierung falscher Themen, Kunden sollten deutlich enger eingebunden werden.
Managementstil aus den 90ern
Nicht zeitgemäß
Nur interne Weiterbildungen die extern unbekannt sind
Sehr schlecht. Änderungskündigungen an der Tagesordnung. Fluktuation (auch von einzelnen Wissensträgern ohne die nichts mehr geht) so hoch dass es systemgefährdend wird.
Micromanagement extrem
Streng hierarchisch
Überschaubar
Unteres Mittelfeld. Kein Freiraum gepaart mit Messagecontrol.
Muss ich nachdenken - die Kollegen?
Erbsenzählen, Kontrollwahn, fragwürdige Managemententscheidungen. Ach ja: der Betriebsrat ist der Feind!
Gute Arbeitsabläufe und gutes Gehalt wirken oft wunder.
IT-KV (=10 % der Kollegen bekommen keine Gehaltserhöhung), Änderungskündigungen, Überlastung der Belegschaft weil sehr hohe Fluktuation ("Ist aber alles normal...")
Nach jeder ehrlichen kununu-Bewertung folgt ein 5-Sterne-Jubel, wie toll nicht der Arbeitgeber ist. Auch eine Form von Marketing.
Homeoffice-Einzelverträge, wird wie im Kindergarten als Druckmittel verwendet.
Echte Bildung nein, interne Zertifizierungen dienen lediglich als Druckmittel.
Gehälter nähern sich verdächtig dem KV-Grundgehalt an.
Zum Glück gibt es Konzernvorschriften.
Das letzte Bollwerk!
Wie schon beschrieben: Änderungskündigungen, Erfahrung ist eher gefährlich.
Pyramide: von unten nach oben wird es immer schlimmer.
Geräte (noch) gut, Großraumbüro...
Seit Jahren "Need to know" von oben nach unten, leider fehlt oft ein großer Teil des "need".
Indianer ja, Häuptlinge sehr Männer lastig.
Die wären ja da.
Alles mal überdenken, erstmal die Geschäftsführung und die Leader raus
Es geht, HomeOffice sei Dank
Nur irgendwelche internen und aufgezwungenen Sachen
Je mehr Gehalt desto mehr Druck wird gemacht
Das einzige was gut ist
naja was soll man sagen, die Überschrift sagt schon alles
Hätte in einem anderen Leben vielleicht Potenzial
Die Kollegen und meinen direkten Vorgesetzten.
Die Prozesse und den Umgang mit den Mitarbeitern. Oder den neuen Service Grid wo Kernzeiten angeschafft werden. Da braucht man sich nicht wundern, wenn dann die Umfragewerte wieder abschmieren.
Die Power die es gibt optimal nutzen und nicht die Mitarbeiter weiter demotivieren und frustieren. Mal ein bisschen auch auf die Mitarbeiter hören oder auch dem Betriebsrat zu hören.
Kahle Büros, hässliche Bilder, wenig Pflanzen, extrem unpersönlich mit dem Desk Sharing, obwohl eh genug Arbeitsplätze für jeden da wären, dass man es wieder persönlicher machen könnte. Aber das wird von oben halt nicht gewünscht.
Bei den Kunden als Softwarehersteller wohl gut, aber als Arbeitgeber eher so lala
Arbeitsdruck wird immer höher und die Zeit weniger. Neue Kollegen bleiben höchstens ein Jahr und sind dann wieder weg. vorgesetzte haben immer weniger Ahnung und alles muss Agil sein, egal ob es passt oder nicht. Viele Burn Outs,leute waren schon oder sind kurz davor. Überstunden sollen gemacht werden, damit alles fertig wird, will man dann aber nicht auszahlen udn der Mitarbeiter ist selber schuld weil dann plant er schlecht!
Flache Hierarchien, daher keine Aufstiegsmöglichkeiten. Komische interne Zertifizierungen, die einem im Markt nichts bringen, die man aber machen muss, wenn man eine andere Rolle ausfüllen möchte, und wenn man eine andere höherwertige Rolle ausfüllt wird das nicht honoriert (finanziell)
Marktüblich, aber HR ist mühsam und auch der Aufnahmeprozess ist mühsam, wenn man nicht direkt von jemanden empfohlen wird.
Kantine ist OK aber es gibt sonst kaum Angebote wie Gratis Kaffee oder Wasser. Vom Betriebsrat gibt es Obst.
Mülltrennung ist schon alles und eine Spende zu Weihnachten.
Sozialbewusstsein wäre auch ein guter und fairer Umgang mit dem Betriebsrat, das passiert nicht. In All Hands Call wird der Betriebsrat vor allen Mitarbeitern diskreditiert und schlecht gemacht. Anstatt die Möglichkeiten des Betriebsrats für gemeinsames Arbeitsklima zu nutzen wird seit Jahren, hat man den Eindruck, "Krieg" geführt.
Der Zusammenhalt der KollegInnen ist super. Alt mit Neu genauso wie Alt mit Alt oder Neu mit Neu. Man wird schnell in ein Team integriert. Das einzige was oft noch Freude bereitet.
Man braucht die Expertise, das hat mancher widerwillig erkannt. Aber sie sind halt zu teuer und eigentlich würde man gerne alle loswerden, wenn sie nicht soviel wissen täten....und sie sind nicht flexibel genug für die ganzen Neuerungen und nicht innovativ genug und posten nicht genug auf Linked-In oder liken Seiten in Confluence,sondern sind so altmodisch und arbeiten noch richtige Arbeit. Alte Mitarbeiter fühlen sich nicht immer gewertschätzt.
kommt auf die Abteilung an, bei manchen gut, bei manchen ganz schlecht. jedenfalls wenig vertrauen in die Führungseben auch da oft Wechsel und wenig Kontinuität auf Bereichsleiterebene.
Technik ist nicht immer state of the future, Probleme mit den Konzern tools und KI darf nicht verwendet werden.
need to know Prinzip ist doof - besser wäre man wird aktiv informiert. Confluence ist auch nur eine Müllhalde wo man nichts findet aber mit mails zugespamt wird.
Keine Frauen in Führungspositionen, möglicherweise haben Personen in dem Unternehmen Probleme mit Frauen, die eine eigene Meinung haben. Aber ansonsten gibt es keine Benachteiligung von Frauen oder anderen Personen.
prinzipiell ja,
Der kollegiale Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark und authentisch. Auch die Flexibilität durch Homeoffice und Gleitzeit ist ein echter Pluspunkt. Die Einbindung in den Konzern bringt viele Benefits, wie Zugang zu Gesundheitsinitiativen, Lernplattformen und attraktiven Vergünstigungen.
Entscheidungen dauern manchmal zu lange oder werden nicht klar kommuniziert. Die Kommunikation von oben ist gelegentlich verspätet oder unklar – das sorgt teilweise für Unsicherheit oder vermeidbaren Mehraufwand. Außerdem könnten Prozesse insgesamt schlanker und weniger bürokratisch gestaltet werden. Auch das Thema Wertschätzung wird nicht in allen Abteilungen gleich stark gelebt.
- Klare und zeitnahe Kommunikation von Entscheidungen auf allen Ebenen
- Weniger Bürokratie bei operativen Abläufen
- Konsequente Umsetzung von Wertschätzungskultur – nicht nur punktuell, sondern unternehmensweit
Respektvoller und meist motivierender Umgang im Alltag
Starke Leistungen, gutes Kundenfeedback – nach außen aber zu wenig sichtbar
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen vieles möglich
Viel hängt von Eigeninitiative ab, aber das Angebot ist da
Marktkonform, pünktlich, plus Zusatzleistungen durch Konzern
In Bewegung – Mülltrennung, Gesundheitsangebote, aber Luft nach oben beim Umweltbewusstsein im Detail
Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens
Erfahrung wird geschätzt und bewusst eingebunden
Offener, sachlicher Austausch auf Augenhöhe – abhängig vom Team
Gute IT-Ausstattung, ergonomische Möbel, zentrale Lage
Es wird viel getan – aber noch Luft nach oben bei Konsistenz und Transparenz
Diversität ist gelebter Alltag.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, werden aber durchgehend von übermäßiger Bürokratie und Kontrollmechanismen überlagert, was den Fokus auf die eigentliche Arbeit erschwert.
Homeoffice ist das einzige was mich hier noch so haltet
Der riesige Druck obwohl das Projekt sehr gut und die Kunden sehr zufrieden sind
Nicht die Mitarbeiter in den Burnout treiben
Mehr mehr mehr arbeiten?
Was ist das ?
Naja…
Macht einfach sein Ding, sehr unfähig, inkompetent, Ziele werden einfach aufgezwungen, es wird künstlich alles schlecht geredet, obwohl man selber Als Führungsperson unfähig ist, auf eine Antwort muss man Wochenlang warten ( wenn er überhaupt mal Antwortet ) komplett Überfordert und falsch am Platz, Hauptsache man kann sehr viel unnötiges Zeug quatschen
Hat schonmal bessere Zeiten gegeben
So verdient kununu Geld.