76 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gutes betriebsklima würde ich dsagen
wenig lohn und schwierige chefs
mehre lohn zahlen dann würden die arbeitskräfte besser
Die große Belegschaft bei Spitz verfügt über umfangreiches Know-how in vielen unterschiedlichen Bereichen. Dieses Wissen sollte zusammengeführt und gesammelt werden, beispielsweise durch monatliche Meetings oder den Austausch von Meinungen zu Projekten.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, man merkt die Wertschätzung und auch das Vertrauen. Arbeitsaufgaben können frei eingeteilt werden.
Ein großes Lob an die Betriebsräte - sie sind sehr bemüht und haben immer ein offenes Ohr für ihre Kolleginnen und Kollegen.
Spitz schlägt sich etwas unter Wert.
Am Standort in Attnang-Puchheim befindet sich ein beeindruckender Maschinenpark mit vielfältigen Bereichen und technisch interessanten Produktionen sowie einem großen Know-how - dadurch können vielen unterschiedliche Lebensmittel produziert werden.
Der Spitz-Shop ist veraltet und könnte durch eine Modernisierung und Neugestaltung innen und außen unsere tollen Produkte besser präsentieren.
Auch das in die Jahre gekommene Verwaltungsgebäude könnte durch eine modernere Optik besser zum Gesamtbild passen.
50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden, wobei die Einteilung größtenteils frei und in Absprache mit dem Team erfolgt.
Urlaube können im Team flexibel geplant werden.
Bei Spitz gibt es eine eigene Abteilung welche sich um diese Anliegen kümmert, man ist sich der Verantwortung für die Herstellung von fairen und umweltbewussten Lebensmitteln bewusst.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und man wird auch gut darüber informiert.
Die einzelnen Teams funktionieren gut und arbeiten sehr kollegial zusammen. Der bereichsübergreifende Austausch und Zusammenhalt könnten jedoch noch weiter verbessert werden.
Der Betriebsrat organisiert jährlich eine Weihnachtsfeier für Spitz-Pensionisten.
Mitarbeiterjubiläen werden geehrt.
In meinem Bereich herrscht ein guter und stets freundlicher Kontakt. Das Interesse am Mitarbeiter ist spürbar, und Unterstützung wird bei Bedarf angeboten und auch gegeben.
Zusätzlich gibt es jährliche Mitarbeitergespräche, in denen über die Arbeitsaufgaben, -abläufe sowie die künftige eigene Entwicklung gesprochen wird.
Ein Großraumbüro gibt es nicht, was für eine ruhigere Arbeitsatmosphäre sorgt. Die Büros sind klimatisiert, was auch im Hochsommer für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.
Besprechungsräume sind sehr beliebt und daher oft gut belegt. Es wäre wünschenswert, mehr Besprechungsräume zur Verfügung zu haben.
Die IT-Ausstattung ist gut, und es stehen zwei Monitore pro Arbeitsplatz zur Verfügung (diese könnten größer sein) . Höhenverstellbare Schreibtische sind nach Vorlage eines ärztlichen Attests erhältlich.
Über ein internes Kommunikationsportal wird man stets über neue Ereignisse, Entwicklungen, Projekte und sonstige Neuigkeiten informiert
Besserer und einfacherer Informationsaustausch zwischen einzelnen Teams wäre wünschenswert
Digitales Tools könnten in dieser Hinsicht besser genutzt werden
Das Gehalt liegt im Vergleich zur Industrieregion im Bezirk Vöcklabruck etwas niedriger, was auf die geringere KV-Einstufung zurückzuführen ist.
Das neu gestaltete Betriebsrestaurant bietet günstige Mittagessen mit einer Auswahl zwischen zwei Hauptgerichten (Fleisch/Fisch bzw. vegetarisch). Es gibt ein Salatbuffet, Suppe, diverse Snacks und Jausenautomaten. Getränke und Obst sind kostenlos verfügbar.
Wir feiern gemeinsam eine Weihnachtsfeier und ein tolles Sommerfest. Auch erfolgreiche Projekte werden im Rahmen des Projektteams gefeiert.
Die Benefits werden stetig erweitert. Man merkt die Bemühungen, Mitarbeiter zu binden und langfristig zu halten.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und ständig herausfordernd: Kein Tag ist wie der andere, und die Aufgaben sind oft unterschiedlich. Genau das macht den Reiz aus und sorgt für viel Spaß bei der Arbeit.
Das dieses Unternehmen Gewerkschaftlich organisiert ist. (das braucht es auch) Es gibt eine sehr schöne Kantine und auch gute frisch gekochte Speisen. In einem Automaten auch für die Nachtschicht. An jedem Freitag Gratis Leberkäse. Im Sommer hatten wir auch Gratis Eis!
Entweder viel Arbeit und Stress oder fast keine Arbeit. Ein Schichtplan bzw. geregelte Arbeitszeit ist nicht mal 1 Woche vorher fix! Wie schon geschrieben mergwürdige Organisation der Vorgesetzten. Sorry das alles ist ein NO-GO.
Mitarbeiterwertschätzung auf einer Karte ist zu wenig.
Es gibt Mitarbeiterausweise mit werten des Unternehmens. Ich sag dazu nur, die des Unternehmens.
Im Bezirk nicht gerade im positiven bekannt.
Wenn kein Auftrag oder kein Material bzw. das Lager wieder mal voll ist wirst du sanft aufgefordert deinen Urlaub zu verbrauchen. Nur wer den Mut hat etwas zu sagen oder den Betriebsrat aufsucht bekommt eventuell in einer anderen Abteilung eine Arbeit.
Langjährige Mitarbeiter die allerdings immer weniger werden sind die Helden dieses Unternehmens. Da sitzt jeder Handgriff und man kann viel lernen. Auch der Zusammenhalt ist sehr gut.
In dieser Abteilung ist es etwas merkwürding, der Abeilungsleiter ist gerade mal 2 Tage anwesend. Wenn Er dann da ist, hat er so gut wie keine Zeit (gefüllt auch keine Ahnung) Seine Themen sind nur Urlaubsabbau und Zeitausgleich abbauen.
Durch Stress kommt es auch immer wieder zu Arbeitsunfällen.Es sind sehr viele Mitarbeiter die schlecht bzw. fast kein Deutsch verstehen. Diese können dann die Arbeitsanweisungen und Sicherheitsvorschriften gar nicht verstehen. Habe mal bei einem Test für den Kollegen alles ausgefüllt.
Bei möglichkeiten für Überstunden und Schichtbetrieb OK. Nur im Vergleich zu meinen bisherigen Vergleichen fehlt es beim Grundlohn schon um mehr als €500.- Das liegt am schlechten KV der Lebensmittelbranche.
Kein Ahnung... Von dem Schicht führen fast nichts
Dass nicht schauen bei neue Mitarbeiterer weil viele sind sehr sehr fleißig....
Er sollte schauen bei neue Mitarbeiterer weil von alten Mitarbeiter sind sehr unfreundlich und alles was machen willst und lernen die machen so dass immer nicht passt ist egal ob dass du gut gemacht hast....dass wahr für mir die große stres in firma! Weil immer mit Angst arbeiten muss dass die alte Mitarbeiter nicht mir Problem machen und etwas anlügen kann von mir in ein Büro.... Ja dass wahr....Ich wahr sehr sehr zufrieden mit dem Arbeitsamt, und auch sehr gern hab ich mein Arbeit gemacht! Es wahr eine Teile von meinem Leben...ich wahr jung und hab ich geglaubt in jede.... Wünsche alles Gute an alle!
2 Tage Homeoffice für Büro-Mitarbeitende - und das völlig flexibel - also ohne fixe Einteilung wer an welchen Tagen in der Woche im Homeoffice ist.
und sonst alles was ich oben angeführt habe
Im Sinne unserer Werte und Führungsprinzipien finde ich gebührt es sich, solche Punkte direkt mit seiner Führungskraft zu besprechen und nicht über das Internet auszurichten, da jeder dazu aufgefordert ist, aktiv daran mitzuarbeiten, dass man gerne bei der Firma arbeitet und wenn Dinge vl noch nicht 100% optimal laufen, sich mit Verbesserungsvorschlägen einzubringen.
Punkte kommen zwar oben schon vor aber zusammengefasst
- Ausbildungsangebot im Bereich Persönlichkeitsbildung erweitern
- Multiprojektmanagement installieren, damit man sich nur soviel vornimmt, wie man schaffen kann und auch neu-priorisieren kann, wenn kurzfristig Dinge reinkommen - bezogen auf abteilungsübergreifende Themen (!)
- die vielen Sozialleistungen transparenter machen und damit wieder verstärkt ins Bewusstsein der Mitarbeiter rücken
- Barrierefreiheit zumindest im Hauptgebäude schaffen - sollte man 2024 denke ich schon sein
Super Arbeitsklima in der Abteilung, es geht eigentlich jeder gerne in die Arbeit und hat Spaß und Freude am eigenen Job.
Kleines aber feines Team, wo alle ControllerInnen aus Leidenschaft sind.
wird teilweise unter Wert geschlagen
ist schon viel besser geworden und die Abteilung ist jetzt auf jeden Fall so aufgestellt, dass es jeder selbst in der Hand hat, ob er für sich die Balance hält oder nicht
es gibt stressige Zeiten im Jahr und dann auch ruhigere Monate, wo es in der Eigenverantwortung liegt diese auch zu nutzen - den Freiraum dazu bekommt man seitens der Führungskraft definitiv
es gibt keinen dicken Standard-Schulungskatalog
fachspezifische Schulungen: hier liegt es in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter mit Weiterbildungsvorschlägen und -wünschen auf die Führungskraft zuzugehen
im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktmanagement, Stressbewältigung usw könnte man das Angebot im Katalog aber sicher noch erweitern und attraktiver machen.
Gehalt liegt im Auge des Betrachters und da hätte jeder immer gern ein wenig mehr, ist aber sicher fair bezogen auf Ausbildung, Berufserfahrung, persönlicher Einsatz und Engagement sowie die Entwicklungskurve die man zeigt
Sozialleitungen gibt es sehr viele, schade, dass diese von vielen immer so schnell als Selbstverständlichkeit abgetan werden
hier nur ein paar Beispiele: gratis Kaffee, gratis Getränke (Säfte, Energy Drinks, Mineralwasser usw), sehr günstiges Mittagessen in einer tollen neuen Kantine, auch Süßigkeiten aus Eigenproduktion finden regelmäßig den Weg in die Büros, Mitarbeiterrabatte im Hauseigenen Shop, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Gutscheine zu Weihnachten, vergünstigtes Fitnessstudio, Kinderbetreuung im Sommer 3 Wochen lang und, und, und..,
Mülltrennung
durch ein Vorbestellsystem in der Kantine versucht man auch dort Verschwendung weiter zu reduzieren
wird bei jeder Umfrage und jeder Feedback-Runde an oberste Stelle gereiht.
man hilft zusammen, findet jederzeit ein offenes Ohr bei Kollegen oder der direkten Führungskraft, wenn man wo ansteht und Hilfe braucht,
man trifft sich auch außerhalb der Arbeit zu diversen Aktivitäten
hätte nichts Negatives festgestellt seit ich in der Firma bin
was definitiv nicht ist, dass man ältere Mitarbeiter bewusst los werden möchte, im Gegenteil, jährliche Jubilarfeier wo die Mitarbeiter geehrt werden
Auf Werte und Führungskultur wird seit einigen Monaten sehr viel Wert gelegt, damit verbunden auch die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften intensiviert, wo man unternehmensweit im Alltag schon viel positive Veränderung bemerkt
Abteilungsintern: sehr offenes, regelmäßig Feedback, das sich nicht auf jährliche Mitarbeitergespräche beschränkt und kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung ermöglich
Direkte Führungskraft sorgt auch für Klarheit was die Prioritäten, Zielsetzungen und Zeitschiene betrifft, sodass jedem klar ist, wohin die Reise geht
Unternehmensweit in der Priorisierung und Terminierung von Projekten sicher noch Luft nach oben, um Ressourcenengpässe bei übergreifenden Themen zu verhindern und Klarheit bei konkurrierenden Themen für alle zu schaffen
IT Equipment voll okay, im Büro haben alle 2 Bildschirme + Dockingstation
höhenverstellbare Tische wenn medizinisch notwendig
klimatisierte Büros
wie immer und überall nie genug, aber im unmittelbaren Fachbereich auf jeden Fall ausreichend und zeitnah.
sehr selten, dass man mangels Information bei der Arbeit aufgehalten wäre
Durch die intensive Nutzung des Intranet bekommt man auch außerhalb des eigenen Bereichs sehr viel mit was tut
keine Frauen in der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat, daher nur 3 Sterne
Frauen gibt es erst auf der Ebene unterhalb der GF
Wem hier fad wird oder wem es nicht interessant und abwechslungsreich genug ist, ist definitiv selber schuld.
Es kommen immer wieder neue Projekte rein - auch abteilungsübergreifende - die abseits vom Tagesgeschäft zu bearbeiten sind, bei denen man den eigenen Horizont erweitern kann und die Controlling-Expertise gefragt ist.
super, kollegen, neue kantine, verlässliches unternehmen, sommerfest & weihnachtsfeier, lohn immer pünktlich, verschenkungen
das in manche abteilungen so viel gejammert wird, wo anders is die wiese a ned grüner!!!
umkleiden erneuern, mehr benefits für die produktion
alte Einrichtung und teilweise sehr allte Umkleidn
es hat sich viel geändert in den letzten jahren, der schlechte alte ruf ist nicht mehr gerechtfertigt
passt auch..
jeder kann eigentlich alles machen wenn es zum job passt
kann immer mehr sein, aber alles in allem ein gutes angebot, man muss sich halt hocharbeiten wie überall
wird viel gemacht, aber immer noch zu viel weggeschmissn
top!
es wird viel auf langjährige mitarbeiter gehört
viele sehr moderat, manchmal würde strenger sein nicht schaden...
einrichtung könnte mal erneuert werden
eigene Nachrichten-App
wenig frauen unter den chefitäten
Eigentlich nicht viele ,kurzer arbeitsweg
Der Lohn ist ein Witz und die Arbeit grausam
Geld Geld Geld Geld Geld
Zusammenhalt unter den Kollegen
Lohn, Führungsebene, hr, lohn
Mehr Lohn zahlen und Mitarbeiter motivieren
Der kurze Arbeitsweg, die an sich interessante Arbeitsaufgabe.
Management welches nicht weiß wohin die REise gehen soll. Erfahrung und Loyalität sind nichts wert. Wenig Wertschätzung für Mitarbeiter.
Weniger auf politische Grabenkämpfe die Zeit verbraten sondern aktiv eine Zukunftsvision gestalten.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Glaube meine Sternebewertungen sprechen Bände.....
Soviel Zeit habe ich nicht um alle Verbesserungsvorschläge hier aufzuzählen.
Angefangen bei der Arbeitsmoral, Führungsverhalten bis hin zu Respekt und Loyalität.
Ich war bereits in 4 verschiedenen Industrien--> Leider war die Firma Spitz die schlechteste. ( Eine der 4 Firmen ist in Konkurs gegangen, weil die Mitarbeiter die Umstände nicht mehr akzeptabel gefunden haben uns somit kündigten)
Selber Standpunkt wie bei Respekt: Leider keine Möglichkeit 0 Sterne zu geben. JEDER gegen JEDEN !!!
Als Akademiker sehr gute Chancen. Als Facharbeiter keine Chance.
Deshalb mache ich auch gerade meinen Master, damit mir solche Chance offen bleiben. Da es solche Führungskräfte mit Sicherheit auch in anderen Firmen gibt.
Entweder Schicht oder bei einer höheren Gehaltsstufe relativ frei einteilbar.
Mittelfeld würde ich behaupten
Es gab nie einen strukturierten Lehrplan / Musste in den 3,5 Jahren die Sachen machen, die kein andere machen wollte.
Führungskräfte sahen dich ( Als Lehrling) als nutzlos an.
Prinzipiell null Sterne / Ich hatte nur das Glück, dass ich mich mit meiner Ausbildnerin sehrt gut verstanden habe , aber Sie war auch die einzige mit der ich geredet habe.
Musste meine gesamte Lehrzeit nur die " Drecksarbeit" machen.
Es gäbe unzählige Möglichkeiten bei der Firma Spitz, nur bringt einem das nicht, wenn man die Chance nicht bekommt.
Schade das ich nicht 0 Sterne geben kann. Von Respekt habe die Führungskräfte ( Ab Schichtführer aufwärts) leider noch nie etwas gehört.
So verdient kununu Geld.