170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
grundsätzlich in Ordnung, mit anderen Abteilungen schwierig
zu viel Arbeit
wenn es drauf an kommt bei Problemen noch besser ,
Die negative Arbeitsatmosphäre nimmt zunehmend zu und ist mittlerweile in mehreren Abteilungen spürbar. Unzufriedenheit und Probleme werden unter Mitarbeitenden häufig intern angesprochen, während diejenigen, die Beschwerden vorbringen oder Unterstützung suchen, sich teilweise selbst rechtfertigen müssen, anstatt ernst genommen zu werden.Die Situation belastet viele Mitarbeitende. Neue Beschäftigte verlassen das Unternehmen teilweise bereits nach kurzer Zeit, während auch erfahrene und langjährige Mitarbeitende zunehmend gehen. Diese Entwicklung sollte ein deutliches Warnsignal für die Unternehmensleitung sein.Die Geschäftsführung sollte die internen Zustände kritisch überprüfen und insbesondere den Umgang mit Beschwerden sowie die Arbeit des HR-Bereichs genauer hinterfragen. Die nach außen kommunizierten Unternehmenswerte und Versprechen stimmen aus meiner Sicht nicht ausreichend mit den Erfahrungen im Arbeitsalltag überein. Es braucht konkrete Maßnahmen und nachhaltige Veränderungen, statt sich lediglich nach außen positiv darzustellen.
Führungskräfte sollten regelmäßig geschult und hinsichtlich ihrer fachlichen sowie sozialen Führungskompetenzen überprüft werden. Vor der Übernahme einer Führungsposition sollten geeignete Eignungsverfahren sicherstellen, dass auch die persönliche und soziale Kompetenz berücksichtigt wird.
Mindestens einmal jährlich sollten verpflichtende Schulungen zu Mobbing, psychischer Gewalt, sexueller Belästigung und Diskriminierung stattfinden. Zusätzlich braucht es klare Richtlinien für den Umgang mit internen Konflikten sowie unabhängige und vertrauliche Anlaufstellen, bei denen Mitarbeitende Missstände ohne Angst vor Nachteilen melden können.
Auch persönliche Beziehungen zwischen Führungskräften und direkt unterstellten Mitarbeitenden sollten transparent geregelt werden, um Interessenkonflikte, Bevorzugung und unfaire Karriereentscheidungen zu vermeiden.
Entscheidend ist, dass Beschwerden ernst genommen, objektiv geprüft und konsequent bearbeitet werden. Die Unternehmenswerte sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von negativer Stimmung und schlechter Laune geprägt. Der Umgang miteinander wirkt häufig unprofessionell und wenig respektvoll. Teilweise fehlt es an moralischen Grundsätzen und einem fairen Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden. Insgesamt herrscht ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem Wertschätzung und Professionalität zu kurz kommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Gute Leistung wird nicht wertgeschätzt, sondern mit zusätzlicher Arbeit und noch mehr Verantwortung „belohnt“. Die Arbeitsbelastung steigt, ohne dass ein entsprechender Ausgleich erfolgt. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben wird kaum Rücksicht genommen.
Bei Karriereentwicklung und Gehalt entsteht der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung, Qualifikation und fachliche Kompetenz entscheidend sind. Vielmehr scheint auch die persönliche Nähe zu Vorgesetzten eine Rolle bei Aufstiegsmöglichkeiten und beruflichen Chancen zu spielen. Transparente und nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen und Gehaltsentwicklung sind aus meiner Sicht nicht ausreichend erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schlecht. Mobbing wird offenbar toleriert und Personen, die durch entsprechendes Verhalten auffallen, werden teilweise sogar gefeiert, anstatt dass Konsequenzen gezogen werden. Wer sich dagegen wehrt und Missstände anspricht, muss mit negativen Konsequenzen bis hin zur Kündigung rechnen. Ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung sucht man hier leider vergeblich.
Das Verhalten der Führungskräfte ist katastrophal. Es fehlt an Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und einem realistischen Blick auf die tatsächlichen Zustände im Unternehmen. Probleme und Missstände werden offenbar nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Abteilungsübergreifend scheint jeder nur auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein – angefangen bei HR bis hin zu den weiteren Führungsebenen. Unterstützung, klare Führung und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sucht man hier vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr schlecht. Es fehlt an einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre, klaren Strukturen und einer verlässlichen Unterstützung durch die Führungskräfte. Hohe Arbeitsbelastung, mangelnde Kommunikation und der unzureichende Umgang mit internen Problemen erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen ist kaum erkennbar. Insgesamt fehlt es an den grundlegenden Voraussetzungen für ein respektvolles und gesundes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist mangelhaft und häufig unprofessionell. Informationen werden nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Ein offener, respektvoller Austausch findet kaum statt. Kritik und Anliegen werden nicht konstruktiv behandelt, was zu Missverständnissen und zusätzlicher Unzufriedenheit führt.
Die vier Unternehmenswerte werden nach außen stark kommuniziert, spiegeln sich im Arbeitsalltag jedoch nicht immer wider. Aus meiner Wahrnehmung werden Fälle von Mobbing und Diskriminierung, unter anderem im Zusammenhang mit Herkunft und Hautfarbe, nicht konsequent aufgearbeitet. Auch der Umgang mit gemeldeten Fällen sexueller Belästigung wirft Fragen hinsichtlich des Beschwerdemanagements und der Verantwortungsübernahme auf. Statt Probleme transparent zu klären und nachhaltige Lösungen zu schaffen, entsteht teilweise der Eindruck, dass Vorfälle nicht ausreichend verfolgt werden. Zwischen den öffentlich vermittelten Werten und den tatsächlichen Erfahrungen im Unternehmen besteht daher eine deutliche Diskrepanz.
super
Unterschlich
Na ja
Gar keine für normale arbeiter
Gehalt ist nicht schlecht
Na ja
Die möchten wenige machen , schicken die jungen Kollegen
Gut
Kein Klima 50 Grad in Sommer , in Winter kein Heizung
Mit Vorgesetzten gut aber die Kollegen sprechen kaum deutsch
Ja
Produktion ist immer etwas monotoner
Weiterbildungsmöglichkeiten für jeden.
Lohn/Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
MA Events
Die anfallende Arbeit sollt a bissl gleichmäßiger auf die Woche verteilt werden.
E-Auto Ladestationen auf dem großen MA Parkplatz
Sehr interessante, vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben im täglichen Arbeitsbereich. Der Grundton im Umgang miteinander ist in der Regel höflich und die Bezahlung liegt zumindest über dem Kollektivvertrag.
Qualitäts- und Hygienestandards an den Anlagen sollten das ganze Jahr über konsequent eingehalten und kontrolliert werden, nicht nur im Zuge von Audits. Zudem braucht es durchsetzungsstarke Führungskräfte, ein klares Unterbinden von Teamkonflikten und echte Entwicklungschancen in der Produktion.
Strikte Einhaltung und Kontrolle von Qualitäts- und Hygienestandards. Uzureichend pasteurisierte oder mangelhafte Produkte dürfen keinesfalls freigegeben werden. Führungskräfte müssen durchsetzungsstärker agieren, Konflikte im Team konsequent unterbinden und der Belegschaft echte Weiterbildungs- und Entwicklungschancen bieten.
Insgesamt akzeptabel, wird jedoch durch regelmäßige Konflikte und Sticheleien einzelner Personen im Team getrübt, was den Alltag frustrierend gestalten kann.
Nach außen solide, intern spiegelt sich allerdings die teils fehlende Führungskraft und die veraltete Belegschaftsstruktur wider.
Durch das feste 3-Schicht-Modell eher mäßig und auf Dauer recht belastend für die Freizeitgestaltung.
In der Produktion extrem schwierig. Aufgrund der sehr alten Belegschaft und fehlender freier Stellen gibt es kaum Aufstiegs- oder Entwicklungschancen.
Die Bezahlung liegt zwar über dem Kollektivvertrag, ist gemessen an der Schichtarbeit und dem Arbeitsaufwand jedoch verhältnismäßig gering.
Die soziale Wahrnehmung im Betrieb schwankt; im Umgang mit älteren sowie ausländischen Kollegen gibt es im Alltag noch Verbesserungspotenzial.
Durchwachsen. Es gibt ein paar Querschläger, die ständig gegen andere schießen und für Unruhe sorgen, auch wenn der Rest ganz gut zusammenhält.
Ausbaufähig. Die Interessen älterer Mitarbeiter gehen oft unter, da meist nur nach der Arbeitsleistung, welche bei ihnen Altersbedingt in manchen fällen nicht mehr so hoch ist verurteilt wird
Die Führungskräfte sind menschlich höflich und nett, agieren fachlich/personell jedoch extrem führungsschwach und setzen sich kaum durch.
Kommunikation ist mangelhaft zwischen Kollegen
Grundsätzlich gegeben, allerdings zeigt sich im Alltag teils ein spürbar anderer Umgang mit ausländischen Kollegen.
Sehr positiv: Das Aufgabengebiet in der Produktion ist abwechslungsreich, interessant und vielseitig gestaltet.
Die Flexibilität
Starre Prozesse wenn es um Gehaltsanpassungen geht.
Grundsätzlich sollten Mitarbeiter den Qualifikationen entsprechend vergütet werden
Freiheit bei der Arbeit und fairer Lohn
Wenig wertschätzung und schwacher Lohn
mehr lohn zahlen wäre sehr gut
Familienunternehmen mit Tradition
Veraltert, strikte Regeln
Keine, werden ja sowieso nicht akzeptiert
gehalt ist immer am ersten da egal was ist
zu wenig gehalt und keine österreicher mehr
beim personal besser aussortieren
So verdient kununu Geld.