120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts besonderes.
Altmodische Führungskultur, stark ausgeprägte Hierarchie.
Mitarbeiterbefragung mit nachfolgenden Maßnahmen.
Von Direktion abhängig.
Erstaunlich gut.
o.k.
Nur bei Förderung durch Vorgesetzte.
Mittelmaß.
Ausbaufähig (Licht, Abfall).
Von der Abteilung abhängig.
Geringe Wertschätzung.
Ungeeignete Führungskraft.
Ausstattung o.k.
Ausgeprägte Hierarchie.
Stark betonte Frauenförderung.
Bei Eigeninitiative o.k.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Mittlerweile alles! Leider muss ich noch ein paar Jahre absitzen, da ich auf meine Abfertigung nicht verzichten möchte, sonst wäre ich schon lange weg
Gleichberechtigung Mann und Frau
Zuviel bürokratie und Aufwand
Jüngere Generaldirektoren
Telearbeit, gute Erreichbarkeit
Kein Essenszuschuss, kein Bachelorgehalt
Bachelorgehaltsstufe, nicht bei den Mitarbeitenden sparen
n.a.
n.a.
n.a.
Männer und Frauen gleichermaßen behandelt
Bürokratie
Umständlicher Ablauf
Moderner Vorgesetzter mehr homeoffice
Sicherer Arbeitsplatz
Homeoffice
Zu alter Generaldirektor er agiert von oben herab
Mehr Fairness unter den Dienstnehmer
Gleiche Bezahlung Gürtel Frauen und Männer. Transparenz
Zuviel Bürokratie. Zuwenig Vertrauen in Arbeitnehmer
Ausbau von home Office..Vertrauen in Arbeitnehmer
Essensstütze von 1,10€ wurde gestrichen.
Zwang in die Werkskuchel essen zu gehen. Für mich uninteressant. Rückkehr zu der essensstütze für alle die nicht dort hin gehen essen.
Essensstütze 1,20€ bitte wieder einführen
Gut für den Quereinstieg
Sicherer Arbeitsplatz
Hervorragende Kolleg:innen
Mitarbeiter:innen ernster nehmen
Mehrleistung besser honorieren
Vertrauen in Mitarbeiter:innen stärken
Transparentere Kommunikation der Leitungsorgane
Essensförderung für alle Mitarbeiter:innen
Unkomplizierte Genehmigung externer Fortbildungen
Die Atmosphäre ist von einigem Druck von oben geprägt. 2024 gab es einen Wechsel in der kaufmännischen Geschäftsführung, der zu umfassenden Sparmaßnahmen führte. Homeoffice- und Gleitzeitregelungen wurden infrage gestellt, Essenszuschüsse teilweise gekürzt, gleichzeitig jedoch auch das Zeiterfassungssystem modernisiert.
Vorgesetzte in den einzelnen Direktionen geben diesen Druck ungefilterter weiter als andere, teils zeigen sie, dass sie die Sorgen der Mitarbeiter:innen ernst nehmen. Jeder weiß welche Direktion hier das Schwarze Schaf ist, einfach Mal auf LinkedIn bei einem Bekannten nachfragen.
Die Neubesetzung der statistischen Generaldirektion im Jahr 2025 wirkt sich derzeit sehr positiv auf die Stimmung in der Belegschaft aus.
Stark vom Arbeitsbereich abhängig. Die Wahrnehmung reicht von ablehnend bis sehr wertschätzend auf Seiten der Befragten.
Diese hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab. Durch das Gleitzeitsystem lassen sich Überstunden aus intensiven Arbeitsphasen relativ gut wieder abbauen. Zwar gab es Einschränkungen seitens der Generaldirektion, im Vergleich zu Ministerien ist die Regelung aber weiterhin gut gelöst.
Keine Probleme bei Karenz oder Papamonat (in der Privatwirtschaft nicht immer der Fall).
Man braucht Glück. Fachkarrieren existieren praktisch nicht, und zusätzliche Verantwortung wird meist nicht angemessen vergütet.
Fortbildungen werden häufig von externen Motivationscoaches durchgeführt und sind inhaltlich wenig anspruchsvoll. Es gibt kein Fortbildungsbudget für externe Kurse.
Das Beste an Statistik Austria sind die Kolleg:innen. Es wird auf hohem fachlichem Niveau gearbeitet, und der gegenseitige Respekt ist ausgeprägt. Der Betriebsrat ist das Rückgrat dieses Zusammenhalts und organisiert regelmäßig Ausflüge sowie andere Events außerhalb des Arbeitsalltags.
Sehr teamabhängig. Manche Führungskräfte lassen große Freiheiten, solange die Arbeit erledigt wird. Ich hatte hervorragende direkte Vorgesetzte, die jedoch vom höheren Management bei allzu mitarbeiter:innenfreundlichem Verhalten systematisch unter Druck gesetzt wurden.
Andere wiederum pushen Mitarbeiter:innen, an der Grenzen der Vertretbaren. Interventionen nach Beschwerden bei höheren Stellen blieben in meinem Fall wirkungslos, könnten jedoch in anderen Direktionen eher Erfolg haben.
Seit 2025 gibt es Firmenlaptops und modernere Kommunikations-Apps – Schritte in die richtige Richtung.
Die Homeoffice-Regelung wurde jedoch verschärft: Theoretisch sind drei Tage möglich, praktisch wird dies nur in wenigen Direktionen gelebt, sonst meist maximal zwei Tage. Die Umsetzung ist semi-flexibel und stark von den Vorgesetzten abhängig.
Es gibt eine Kantine mit Essenszuschuss (4,5 € pro Gericht), was grundsätzlich sehr positiv ist. Eine Alternative für Veganer:innen oder Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten wurde jedoch von der Geschäftsführung abgelehnt. Da entsprechende Gerichte rar sind und Homeoffice wenig flexibel ist, können Betroffene die Kantine kaum nutzen.
Die kaufmännische Generaldirektion sorgt durch große, unübersichtliche Projekte für erhebliche Unsicherheit bei Führungskräften und Mitarbeiter:innen. In manchen Direktionen wird diese Unsicherheit durch das mittlere Management weiter verstärkt (jede(r) weiß welche Direktion das ist), da Informationen gezielt zurückgehalten oder widersprüchlich kommuniziert werden.
Es ist fast skurril, dass der Informationsstand stark davon abhängt, in welchem Stockwerk man arbeitet.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag. Ob das passt, muss jede:r selbst entscheiden. In Gehaltsgesprächen muss man bei der Anrechnung von Vordienstzeiten hartnäckig bleiben – sie werden zwar berücksichtigt, aber nicht immer gerne.
Überbezahlung ist möglich, wenn man konsequent darauf besteht. Da es nicht viele qualifizierte Bewerber:innen gibt, lohnt es sich, selbstbewusst zu verhandeln.
Wer eine Projektleitung übernimmt, sollte unbedingt auf die korrekte Einstufung im Gehaltsschema bestehen. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Mitarbeiter:innen Leitungsfunktionen übernehmen, aber erst Jahre später entsprechend bezahlt werden.
Definitiv kein „Alte-Männer-Verein“. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, und Gleichstellung wird aktiv gefördert. Väter können ohne Probleme Papamonat oder Karenz in Anspruch nehmen – völlig selbstverständlich.
Die Themengebiete sind spannend, man arbeitet mit realen Daten und lernt enorm viel. Als Einstiegsjob ist die Organisation sehr gut geeignet – ein paar Jahre hält man hier problemlos durch.
So verdient kununu Geld.