332 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird und die Arbeitsbedingungen im Konzern. Jobrad, Essenszuschläge etc. Man versucht alles, dass sich der Mitarbeiter wohl fühlt
Top, da zu 100% im Home Office
Freie Arbeitszeiteinteilung, es kommt zwar immer zu Spitzen in der Beratung, aber diese können kompensiert werden
Kann man machen, wenn man es selbst forciert
kann ich nicht viel dazu sagen, da ich bei Kunden tätig bin und meine Kollegen nicht beanspruche
Gute Kommunikation, ich werde in Ruhe gelassen, so lange die Arbeit passt
1x wöchentlich Teammeetings, Informationen zu Weiterbildungsmaßnahmen, 1x im Quartal Team After Work,
Denke Marktkonform, wenn man etwas kann und Einsatz zeigt passt auch das Gehalt
Langjährige S/4 Projekte bei großen Kunden
Engagierte Kollegen
Viel heiße Luft, Abhängigkeit von T-Systems International
Mehr und bessere Kommunikation
Teilweise wird unnötiger Druck von intern aufgebaut
Großteils Top, Ausnahmen bestätigen die Regel
Leider gibt es hier keine 0 Sterne
Manche Vorgesetzte fühlen sich an Schweigegelübte gebunden.
Man kann durchaus eigene Ideen dafür einbringen, sie müssen verkaufbar sein.
Zusammenhalt im Team, Sozialleistungen sowie Möglichkeiten in Richtung Home-Office, Work-Life Balance werden nachhaltig umgesetzt. Gehälter sind branchenüblich und gut. Alles darüber hinaus ist natürlich Verhandlungssache.
Da es sich um eine Tochter einer AG handelt, ist er auf Gedeih und Verderb dem "Shareholder-Value" und den Rating-Agenturen ausgeliefert, die immer absurdere Steigerungsraten fordern. Das reduziert unternehmerische Evolution leider sehr stark. Und darunter leidet natürlich auch der einzelne Arbeitnehmer.
Eine deutliche Reduktion des "Powerpoint to reality gaps" wäre wünschenswert.
Hängt ganz vom Bereich bzw. der Abteilung ab. Von gutem Team-Spirit bis hin zur kleinen persönlichen Hölle alles dabei!
Wir sind noch immer die "kleine Schwester" von Magenta. Bei Industrie-Kunden ist eine gewisse "Unbekanntheit" allerdings durchaus erwünscht.
Grundsätzlich sehr gut, ...man muss halt wissen was man will und was man kann!
Obwohl die Weiterbildungsmaßnahmen extrem breit und vielfältig vorhanden sind, und auch vehement forciert werden, ist es oft nur schwer einen definierten Karriere-Weg stringent zu verfolgen.
Sozialleistungen sehr breit und in guter Qualität vorhanden. Gehälter sind nach wie vor individuelle Verhandlungssache.
War immer schon gut plaziert, teilweise auch einem sehr proaktiv agierendem BR geschuldet.
Solange ein gemeinsames Ziel erkannt wird, oftmals überirdisch gut. Wenn keiner weiß worum es geht, ...naja.
Bis zum Erreichen des Frühpensionsalters meistens recht gut. Danach gibt's im günstigsten Fall einen "golden Handshake".
Im kleinen Team auch meistens sehr gut. Je mehr nach oben desto breiter werden die Ellbogen.
Infrastruktur absolut ok, Zentrale Client-Struktur manchmal etwas träge und kompliziert im Entwicklungs-Bereich. Jährliche Völkerwanderungen aufgrund Büroübersiedelungen infolge von Organisationsänderungen inklusive.
Durchaus lobenswerte proaktive Kommunikation, aber leider auch viel leere Worthülsen, Phrasen-Gedresche, Buzzwords wie Cloud, KI, Quantencomputing etc. Ebit, Ebit, und nochmal Ebit.
War gefühlt eigentlich noch nie ein großes Problem.
Obwohl es im Unternehmen enorm viel Potenzial für neue Themen und Aufgaben gäbe, ist es trotz sehr strukturierter und ausgeklügelter HR, Skill-Management, Learning-Plattformen etc. leider nur schwer möglich aktiv an solche Optionen heran zu kommen.
Wöchentliche Feedbacks
Mein Arbeitgeber hat nicht zu mir gehalten, auch als ich mit Beweisen gezeigt habe, dass mir meine Arbeitskollegin meine Arbeit erschwert und mich in Probleme bringen möchte wo es nur geht. Stattdessen wurde ich gekündigt, weil ich nur Praktikantin war und die andere Arbeitskollegin seit mehreren Jahren dort angestellt war.
Besser mit den Mitarbeitern umgehen, ich hatte nicht das Gefühl dazuzugehören.
War nur Praktikantin
Technologisch vorn dabei, viele verschiedene Tätigkeitsfelder möglich für jeden der was lernen will
Zu viel Transformation im Konzern.
In Österreich noch immer viel zu wenig in der breiten Masse bekannt.
Langweilig wird es nie
Interne Lernplattform, externe Schulungen. Skill Aufbau wird gefordert und gefördert
Gehalt war ok
Tolle Kollegen, vertrauensvoller Umgang miteinander
Meine direkten Vorgesetzten waren menschlich und fachlich Top!
Fast ausschließlich Homeoffice, fand ich prima
Regelmäßige Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung.
Jeder muss arbeiten, egal was man ist, woher man kommt und was die Muttersprache ist.
Das Meiste
Nichts
Keine
Essensgutscheine
Möglicher Einstieg in die IT seitens T-Systems ohne große Erfahrung.
Bessere Argumente vorbringen warum Homeoffice schlecht für die Firma sei und vor allem den Mitarbeitern nicht androhen "out gesourced" zu werden wenn diese weiterhin gerne mehr im Homeoffice arbeiten möchten (obwohl es super funktioniert hat).
Verantwortung und Leistung mit entsprechenden marktkonformen Gehalt zu entlohnen.
Besseres Einblick in Managemententscheidungen und das diese auch zu ihren Fehlern stehen z.B.: das Projekt "Alpine".
Nach außen hin hat die Firma ein gutes Image jedoch deckt sich dieses Bild nicht mit den internen Gesprächen untereinander.
Die Definition der Work-Life Balance sieht 36h in einer 4 Tage Woche vor die teamintern Woche für Woche im Team neu definiert wird - keine zusätzliche Vergütung falls man 5 Tage arbeiten muss (aufgrund von teaminternen Ausfällen oder Urlauben).
Die Möglichkeit zum internen Aufstieg wird nicht großartig angesprochen.
Weiterbildungen sind möglich jedoch ohne finanzielle Kompensation nach Abschluss von Zertifizierungen.
Gehaltserhöhungen die über KV Durchschnitt sind werden erst nach einer Kündigungsandrohung möglich.
Teamintern relativ gut, teamübergreifend bzw. firmenübergreifend ist ein Abwärtstrend erkennbar.
Loyalität steht an oberster Stelle wird aber nicht entsprechend gewürdigt.
Berechtigte Kritik an Managemententscheidungen werden nicht gerne gesehen obwohl es laufend anders kommuniziert wird.
Viel Luft nach oben vor allem Softwareseitig auf den Clients die in Verwendung sind.
Starke Lärmentwicklung in den Großraumbüros durch fehlenden Ausbau.
Es finden regelmäßig Updates aus der Geschäftsführung statt - jedoch werden wichtige Dinge verschwiegen wie z.B.: ein möglicher Verkauf oder die Gründe für diverse Firmenaufspaltungen.
Stark abhängig von Projektmöglichkeiten sowie in dem Team wo man arbeitet.
Innovationen, tolle Kunden, Freiraum
Komplexe Organisation, viele Tools
Mehr Stabilität bei der Strategie und Zusammenarbeit mit anderen Einheiten
Tolle Stimmung, spannende Projekte
„T“ ist die wertvollste Marke Europas, somit ja tolles Inage
Gut vereinbar
Sehr breites Schulungsangebot
Dem Markt entsprechend
Reine E Firmenwagen Flotte
Jeder hilft jeden
In der IT macht Erfahrung viel aus
Wertschätzend und offen
Tolle Räumlichkeiten, Firmenzentrale mit Kantine, Kaffebrücke, Videokonferenz Systemen. Home Office etc
Offen und Transparent
Abwechslungsreiche Projekte
Spannende Kunden und breites Portfolio
Work life balance
Transparenz Vorgesetzte zu Mitarbeitern
Während meines Praktikums hatte ich keinen direkten Vorgesetzten.
Kaum was zu tun, konnte nichts neues lernen
So verdient kununu Geld.