332 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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332 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatte und Essenszuschuss, Homeoffice
Bislang keine entdeckt. Eventuell nicht Ubahn Nähe
Mehr Gehalt wäre toll. Sonst keine Ahnung
Home-Office, flexible Arbeitszeiten
Schlechte Aufstiegsmöglichkeiten
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten
Pilotprojekte für eine bessere Work-Life-Balance, keine Kernarbeitszeiten dadurch sehr viel Flexibilität, mehr als 50% Homeoffice möglich, viele Mitarbeiterbenefits (Rabatte, Essenszuschuss etc.)
mehr Transparenz bezüglich Gehalt
Location, Marktkonforme Bezahlung
Mehr mit sich selber beschäftigt (Transformationen), Wertschätzung der Mitarbeiter nur mehr vereinzelt vorhanden,
Qualität, Ausbildung, Wissensvorsprung, Image, ...... verloren gegangen
Veränderungen, Umstrukturierungen usw. gibt es überall und sind sicher auch notwendig um auf die Veränderungen reagieren zu können.
Das Management sollte sich nicht nur mit sich selber, neu Aufstellung, suche nach neunen Manager, Positionen beschäftigen - sondern sich auch mal die Informationen, Probleme, Bedürfnisse, Verbesserungsvorschläge bei den Mitarbeitern (nicht Manager) direkt abholen und diese in Ihre Entscheidungen und Kommunikationen einfließen lassen und nicht nur aus Mitarbeiterbefragungen holen.
Die Gute hoch qualitative Arbeit aus den letzten Jahrenzenten wurde leider verspielt.
Man hat sich auf den Lorbeeren ausgeruht bzw. neue Themen einfach verschlafen.
Die Mitarbeite sollten das höchste Gut sein um auch in Zukunft erfolgreich zu sein und vielleicht wieder zu dem Image zurück zu kommen das man mal hatte.
wird von Tag zu Tag schlechter
Das Image ist leider immer schlechter geworden, sowohl intern als auch extern.
In den meisten Bereich sehr gut und in den restlichen 150% arbeit notwendig, zu wenige Kollegen
Weiterbildung über interne Tools, zum Teil ausreichend, zu wenig Zeit für Weiterbildung, interne Wissensweitergabe, Erfahrungen weitergeben aus Last bzw. Zeitmangel nicht mehr möglich.
passt bei den meissten
Für neue Mitarbeiter sehr schwer Fußzufassen
hängt von der Sympathie der Vorgesetzen ab
mehr mit interner Restrukturierung beschäftigt als mit den Mitarbeitern oder Kundeninteressen
Equipment ist ok
sehr widersprüchlich oder gar keine Kommunikation
Mitlerweile zu viele Manager und zu wenige Umsetzer
Flexibilität und Team Geist
Direkte Vorgesetzte haben zu wenig Möglichkeiten
Angenehm, oft kann man einfach arbeiten.
Sehr flexibel und daher kann man es sich gut richten
Man kann aufsteigen und man bekommt Weiterbildungen, muss aber selbst sehr dahinter sein.
Gehalt hält sich sehr stark an den Kollektiv wenn man schon länger dabei ist, für Neueinsteiger öffnet man das Geldtascherl schon Mal mehr
Wenn das Team passt ist alles super und darauf wird geachtet
Kommt immer auf die Person drauf an
Man bekommt viel Information, teilweise zu viel
Fad und eintönig wurde es nie
Falls ein Systemspezialist von Deutschland gebraucht wird sollte dieser nicht sofort gekündig werden
Hervorragend
Kündigung da über Ddecidalo die Deutsche Telekom Interesse an meinen Skills hatte
Lokale Geschäftsführer/Manager sind großteils fair.
Bezahlung ist marktkonform. Teilweise gutes Equipment, auch wenn der Arbeitsclient einem IT-Unternehmen unwürdig ist. Guter Umgang mit Corona. Fairer Essens-Zuschuss.
Insbesondere in der Einheit Managed Infrastructure zunehmend schlechtes Betriebsklima, da ständiger Kostendruck vorherrscht. Seitens Deutschland sind die Angestellten dort trotz dem Claim „People make it Happen“ nur ein unerwünschter Kostenfaktor, kein Humankapital. Dies äußert sich nun auch darin, dass wohl wieder die nächste Abbau-Runde bevorsteht. Wie dies abläuft, bleibt abzuwarten und zu beurteilen.
Leider informiert HR hierzu auch nicht pro-aktiv, man weiß also nie, wie attraktiv/sicher der Arbeitplatz (noch) ist.
So ist die Bewertung insgesamt auch zu verstehen - würde man nur lokal bewerten, wäre die Bewertung (viel) höher. Man muss aber den Konzern bewerten, insbesondere wenn er so durchgreift wie derzeit.
Generell: T-Systems darf zwar in kleinem Maße in seine eigenen Zukunftsfelder investieren, sobald sich diese kostenmäßig selbst tragen können, werden sie dann aus der T-Systems hin zur Muttergesellschaft gezogen. Zukunftsträchtig ist der T-Systems-Konzern unter diesen Bedingungen leider nicht.
Achtet mehr auf euer Humankapital. Insbesondere HR könnte sich dazu mehr involvieren.
Sinkt leider im angesprochenen Bereich ständig. Erläuterung dazu weiter unten.
Leider hat das Image aufgrund vieler internationaler Reorgs gelitten. Unverdient.
Abgänge werden selten nachbesetzt. Die Lösung für (fast) alles ist ein nicht funktionierendes Near- und Offshore Modell, was bedeutet, dass man es - selbst nach einer längeren Einschulung der Kolleg:innen aus dem Shoring - oftmals wieder selbst macht. Somit wird es dann immer ein wenig mehr Arbeit für die verbleibenden, lokalen Mitarbeiter.
Der große Clou ist, dass in einigen Bereichen Nearshore auch nur Personal aufbauen darf, wenn Lokal abgebaut wird.
Führungspositionen werden immer wieder (nach den Reorgs) an dieselben Personen vergeben. Viele Tools zur Weiterbildung, wenig Onsite-Kurse.
Angemessen.
Lokal ein sehr soziales Unternehmen.
Lokal 5 Sterne. Durch die andauernden Reorgs durch Deutschland aber ein Abzug notwendig. Man beschäftigt sich hier zunehmend mit sich selbst, statt mit dem Kunden. Reorgs sind hier gerne gesehen und leider auch ausufernd. Und wenn es nach den darauf verzielten Managern aus Deutschland geht, wird am besten ausschließlich in Billiglohnländern produziert.
Kein zukunftsträchtiger Arbeitgeber für lokale Fachkräfte. Der Claim "peoplemakeithappen" ist in diesem Zusammenhang schon fast eine Verhöhnung.
Die Kommunikation ist eigentlich gut, außer es betrifft den Bereich Managed Infrastructure. Dann gibt es meist nur Hiobsbotschaften und ausbaufähige Kommunikation dazu.
Kann ich nicht vollumfänglich beantworten. Zumindest habe ich noch keine negativen Punkte hierzu wahrnehmen können.
Daran mangelt es hier sicherlich nicht.
Themengebiete
Exakte Rollenverteilung und Definition für die Jobprofile im Verkaufszyklus.
Sie zahlen ein relativ gutes Schmerzensgeld
Alle individuellen Lösungen sind gestorben.
Wieder auf die alten Qualitäten besinnen.
Das individuelle Gehalt ist stark davon abhängig, wie gut man mit den Führungskräften vernetzt ist.
Keine Rücksicht auf ältere Kollegen, ausser, bei anstehenden Kündigungen
So verdient kununu Geld.