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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider geprägt von Führungsproblemen, Unsicherheit und fehlender Wertschätzung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist das vom Unternehmen finanzierte Jobticket der Wiener Linien.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den 14 Jahren meiner Betriebszugehörigkeit gab es sechs Geschäftsführer. Die häufigen Wechsel in der Unternehmensführung haben aus meiner Sicht zu wenig Kontinuität und immer wieder zu chaotischen Zuständen geführt. Dadurch entstand teilweise ein ständiges Gefühl der Unsicherheit hinsichtlich des eigenen Arbeitsplatzes. Besonders kritisch sehe ich das teilweise sehr autoritäre Führungsverhalten sowie den Umgang mit Mitarbeitern. Hier hätte ich mir deutlich mehr Wertschätzung, Transparenz und Führung auf Augenhöhe gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Eine offene und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe wäre wünschenswert. Zudem sollte das Verhalten von Führungskräften stärker kontrolliert und regelmäßig überprüft werden. Aus meiner Sicht braucht es hier eine bessere Aufsicht und klare Standards im Umgang mit Mitarbeitern, beispielsweise durch eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung. Führungskräfte sollten mehr Verantwortung für ihr Führungsverhalten übernehmen und entsprechend begleitet bzw. kontrolliert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich letztlich sehr belastend. Insbesondere die Zusammenarbeit mit meiner direkten Vorgesetzten habe ich über einen längeren Zeitraum als respektlos und persönlich belastend erlebt. Wiederholte Situationen haben bei mir den Eindruck vermittelt, gezielt unter Druck gesetzt bzw. ausgegrenzt zu werden. Leider hat sich daran trotz meiner Bemühungen nichts nachhaltig geändert, weshalb ich mich letztlich für eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses entschieden habe.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lässt aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig und liegt unter dem, was ich für die Branche und die Verantwortung der Position als angemessen empfinde. Besonders enttäuschend war für mich, dass meine Gehaltsstufe während meiner Beschäftigung herabgesetzt wurde. Dabei wurde ich dazu gedrängt, ein entsprechendes Dokument zu unterschreiben, mit der Aussage, es handle sich lediglich um eine administrative Änderung. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst, dass dies für mich auch Auswirkungen auf eine zukünftige gesetzliche Gehaltsentwicklung hatte. Gehaltserhöhungen wurden zudem aus meiner Wahrnehmung nicht immer nachvollziehbar anhand von Leistung und Verantwortung vergeben, sondern teilweise nach persönlicher Sympathie. Insgesamt habe ich die Vergütungs- und Entwicklungsmöglichkeiten daher als wenig transparent und wenig wertschätzend erlebt.

Arbeitsbedingungen

Das Onboarding ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Gerade zu Beginn ist man weitgehend auf sich allein gestellt und muss sich selbst mit der IT in Neuseeland auseinandersetzen, um den Firmenlaptop arbeitsfähig zu bekommen. Die Einrichtung kann dabei teilweise bis zu zwei Wochen dauern. Auch die Ausstattung könnte deutlich moderner sein: Die zur Verfügung gestellten Firmenhandys sind teilweise stark veraltet. Schutzfolien bzw. Panzerglas und Schutzhüllen müssen zudem auf eigene Kosten angeschafft werden. Insgesamt hätte ich mir gerade beim Einstieg eine deutlich bessere technische Ausstattung und ein strukturierteres Onboarding gewünscht.

Gleichberechtigung

Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kollegen wurde von mir als zunehmend belastend wahrgenommen. Es entstand wiederholt der Eindruck, dass älteren Mitarbeitern zusätzliche bzw. erschwerte Aufgaben übertragen wurden, wodurch diese letztlich zum freiwilligen Verlassen des Unternehmens bewegt werden sollten. Mehrfach kam es auch vor, dass Kollegen kurz vor der Pensionierung das Unternehmen verlassen haben, teilweise im Rahmen einer einvernehmlichen Beendigung mit entsprechender finanzieller Entschädigung. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass ältere und langjährige Mitarbeiter gezielt zum Verlassen des Unternehmens bewegt wurden und die langjährige Zugehörigkeit nicht immer die entsprechende Wertschätzung erfahren hat.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Stillstand statt Entwicklung

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Möglichkeit zum Homeoffice sowie die gute Work-Life-Balance sind aus meiner Sicht die größten Pluspunkte des Unternehmens. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Jahreskarte der Wiener Linien als Benefit sowie der gute Zusammenhalt im Team des UK Office. Darüber hinaus fällt es mir schwer, weitere Aspekte zu nennen, die ich uneingeschränkt positiv bewerten würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ empfand ich die fehlende Kontinuität in der Unternehmensführung. In den zwölf Jahren meiner Betriebszugehörigkeit gab es insgesamt sechs verschiedene Geschäftsführer. Aus meiner Sicht führte dieser häufige Wechsel dazu, dass Strategien und Prioritäten immer wieder geändert wurden und das Unternehmen nur schwer zur Ruhe kam. Viele Veränderungen wirkten dadurch wenig nachhaltig, und eine langfristige, klare Ausrichtung war für mich nur schwer erkennbar.

Darüber hinaus sehe ich insbesondere Verbesserungsbedarf bei der Führungskultur, der internen Kommunikation, der Wertschätzung von Mitarbeitenden, den Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie einer transparenten und fairen Vergütung.

Verbesserungsvorschläge

Eine offene, respektvolle und transparente Führungskultur etablieren, in der Mitarbeitende ihre Meinung ohne Sorge vor negativen Konsequenzen äußern können.
Führungskräfte stärker in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement schulen.
Leistung, Engagement und langjährige Betriebszugehörigkeit fair anerkennen und regelmäßig durch transparente Gehaltsanpassungen würdigen.
Klare Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen sowie Mitarbeitende aktiv bei ihrer fachlichen Weiterentwicklung unterstützen.
Die interne Kommunikation verbessern und Entscheidungen nachvollziehbar sowie frühzeitig kommunizieren.
Eine Unternehmenskultur fördern, die auf Vertrauen, Zusammenarbeit und gegenseitigem Respekt basiert, anstatt Konkurrenzdenken zu begünstigen.
Langjährige und ältere Mitarbeitende stärker wertschätzen und ihre Erfahrung gezielt in Entscheidungen und Veränderungen einbeziehen.
Das Wiener Büro als attraktiven Arbeitsort aufwerten und den persönlichen Austausch zwischen den Teams gezielt fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Offene und transparente Kommunikation war häufig nicht gegeben, wodurch Unsicherheit und Frustration entstanden. Wertschätzung für Engagement und zusätzliche Verantwortung habe ich leider nur selten erlebt.

Trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit und der Bereitschaft, über den eigenen Aufgabenbereich hinaus Verantwortung zu übernehmen, hatte ich den Eindruck, dass Einsatz und Loyalität nicht angemessen anerkannt wurden. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar und wurden oft ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden getroffen.

Ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld lebt von Vertrauen, Fairness und gegenseitigem Respekt. Hier sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung deutlichen Verbesserungsbedarf.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich der stärkste Aspekt des Unternehmens. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auf individuelle private Termine oder familiäre Verpflichtungen wurde in der Regel Rücksicht genommen. In diesem Bereich habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht und sehe keinen Verbesserungsbedarf.

Karriere/Weiterbildung

Das Image des Unternehmens wurde aus meiner Wahrnehmung von vielen Mitarbeitenden eher kritisch gesehen. Positive Rückmeldungen über den Arbeitgeber habe ich nur selten erlebt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Kritik häufig nur im vertraulichen Kreis geäußert wurde und viele Mitarbeitende ihre Meinung nicht offen ansprechen wollten. Für mich entstand dadurch kein Arbeitsumfeld, das von Offenheit und Vertrauen geprägt war. Eine Kultur, in der Mitarbeitende ihre Meinung ohne Sorge vor negativen Konsequenzen äußern können, würde das Unternehmensimage aus meiner Sicht deutlich verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Erfahrung sehr unterschiedlich. Während das Team im UK Office einen starken Teamgeist und eine gute gegenseitige Unterstützung zeigte, habe ich die Zusammenarbeit am Wiener Standort deutlich anders erlebt.

Statt eines gemeinsamen Miteinanders hatte ich häufig den Eindruck, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Konkurrenzdenken, mangelndes Vertrauen und eine wenig offene Zusammenarbeit erschwerten aus meiner Sicht den Arbeitsalltag. Eine Kultur, die den Teamgedanken und den gegenseitigen Respekt stärker fördert, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen hat auf mich keinen positiven Eindruck gemacht. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung erhielten langjährige Mitarbeitende nicht immer die Wertschätzung, die ihrer Erfahrung und ihrem langjährigen Engagement angemessen gewesen wäre. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass insbesondere ältere Mitarbeitende einer hohen Arbeitsbelastung und einem erheblichen Druck ausgesetzt waren. Ich hätte mir einen respektvolleren Umgang sowie eine stärkere Anerkennung ihrer langjährigen Erfahrung, Loyalität und ihres Beitrags zum Unternehmen gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Ich habe den Führungsstil als überwiegend autoritär und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen wurden häufig angewiesen, ohne ausreichend erklärt oder mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen zu werden.

Eine offene Feedbackkultur sowie ein respektvoller und konstruktiver Umgang waren nach meiner Erfahrung nur eingeschränkt vorhanden. Persönliche Meinungen oder kritische Rückmeldungen schienen aus meiner Sicht häufig nicht erwünscht zu sein. Dies führte dazu, dass sich viele Mitarbeitende mit ihrer Meinung zurückhielten und Bedenken nur selten offen äußerten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende, die Kritik äußerten oder eine andere Sichtweise vertraten, dadurch Nachteile befürchten mussten. Ich hätte mir deutlich mehr Empathie, Transparenz und menschliche Führungskompetenz gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben mich insgesamt nicht überzeugt. Das Wiener Büro war aufgrund der weit verbreiteten Homeoffice-Regelung die meiste Zeit nur sehr spärlich besetzt. Häufig waren lediglich zwei, manchmal drei Kolleginnen oder Kollegen vor Ort. Dadurch fehlte aus meiner Sicht der persönliche Austausch und ein lebendiges Büroklima.

Die Büroräumlichkeiten selbst wirkten auf mich funktional, aber wenig einladend. Das teilweise als Großraumbüro gestaltete Office hatte für mich nur wenig Atmosphäre und vermittelte insgesamt einen eher nüchternen und lieblosen Eindruck. Ein ansprechenderes Arbeitsumfeld und mehr Möglichkeiten zum persönlichen Austausch würden die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht deutlich verbessern.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht weitergegeben, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstanden. Entscheidungen waren oftmals nur schwer nachvollziehbar und wurden nur unzureichend erklärt.

Ein offener Austausch sowie konstruktives Feedback fanden nach meiner Erfahrung nur eingeschränkt statt. Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgegriffen oder transparent behandelt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass eine klare, wertschätzende und transparente Kommunikationskultur fehlte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt hat mich insgesamt enttäuscht. Während meiner Beschäftigungszeit habe ich keine Gehaltserhöhung erlebt, obwohl sich Verantwortung und Arbeitsumfang teilweise erhöhten. Aus meiner Sicht war die Vergütung im Vergleich zu ähnlichen Positionen am Markt nicht wettbewerbsfähig.

Bei den Benefits gab es aus meiner Sicht nur wenige nennenswerte Leistungen. Positiv hervorzuheben ist die kostenlose Jahreskarte der Wiener Linien, die ich als sinnvollen Benefit empfunden habe. Darüber hinaus wurden jedoch kaum zusätzliche Vorteile angeboten. Aus diesem Grund bewerte ich die Benefits etwas besser als das Gehalt, sehe insgesamt aber dennoch deutlichen Verbesserungsbedarf.

Interessante Aufgaben

Wer eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit neuen Herausforderungen sucht, wird hier aus meiner Sicht eher enttäuscht. Die Aufgaben blieben über Jahre hinweg weitgehend unverändert und boten nur wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch stellte sich schnell eine routinemäßige Monotonie ein, die sich mit der Zeit spürbar auf die Motivation auswirkte. Mehr Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und abwechslungsreichere Aufgaben würden die Attraktivität des Arbeitsplatzes deutlich erhöhen.


Image

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Dachte, es wäre ein gutes Unternehmen, aber habe mich vollends getäuscht, nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich überlege noch….

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Egoistisches Verhalten, absolut heuchlerisches Verständnis, es wird nicht zu seinem Wort gestanden

Verbesserungsvorschläge

Mal auf die Indianer hören … sie sind mit dem Ohr näher am Markt als die Häuptlinge

Arbeitsatmosphäre

Mit dem Wechsel der Geschäftsleitung ist der längste menschliche Aspekt verloren gegangen

Image

Glaubt man, man hätte ein gutes, aber aus dem Markt herausgehört ist es überhaupt nicht gut

Work-Life-Balance

Gib gute wie auch schlechte Tage

Karriere/Weiterbildung

Fremdwörter

Gehalt/Benefits

Bonusvereinbarung werden so gedreht, dass am Ende nichts dabei rumkommen kann und die Mitarbeiter leer ausgehen

Kollegenzusammenhalt

Im Rahmen der arbeitenden Kollegen alles gut, sobald es aufs Führungskräfte Level geht eine Katastrophe

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Kanone… Selbstverliebt und heuchlerisch und grundsätzlich nie in der Lage, die Wahrheit zu sagen oder auch mal konstruktive Kritik anzunehmen

Kommunikation

Die Niederlassung Wien ist sowas wie der Blinddarm am menschlichen Körper

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Sehr zufrieden mit einem ABER...

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

hat verständnis, wenn mal das Kind/Ehepartner krank ist (oder man selber krank wird) und mann deshalb zu Hause bleibt
man kann auch Homeoffice machen statt einen Krankenstand/Pflegeurlaub zu nehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das man viele neue Tätigkeiten bekommt, jedoch andere Tätigkeiten nicht weggenommen werden,
Man wird nicht motiviert (kein Gehalt, keine Anerkennung)

Verbesserungsvorschläge

eine gehaltliche Anerkennung der Arbeit (im Sinne von einer Gehaltserhöhung) wäre lobenswert
man bekommt zwar ab und an einen kleinen Bonus, jedoch ist das sehr wenig

Arbeitsatmosphäre

Tolles Arbeitsklima, super Team, macht echt Spaß in die Arbeit zu kommen

Work-Life-Balance

an manchen Tagen/Wochen ist es nicht immer ausgeglichen (in Zeiten wie zb. beim Jahresabschluss), nichtsdestotrotz bin ich zufrieden

Karriere/Weiterbildung

die Vorgesetzten legen großen Wert darauf sich weiterzubilden, leider erlaubt es das Arbeitspensum nicht

Gehalt/Benefits

das ist das große ABER...die Bezahlung ist für meine Position und Ausbildung sehr schlecht

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich aus wo man kann

Vorgesetztenverhalten

ist noch sehr verbesserungsfähig

Kommunikation

ist leider suboptimal

Interessante Aufgaben

viele unterschiedliche, jedoch immer wiederkehrende Aufgaben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tait - Verbindet

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TAIT Communications durchschnittlich mit 1,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden TAIT Communications als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TAIT Communications als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.