Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
TEAMwork Holz- und Kunststoffverarbeitung GesmbH erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Besonders kritisch äußern sich Mitarbeiter:innen zur Arbeitsatmosphäre, zum Führungsverhalten und zur Kommunikation. Seit 2024 beschreiben mehrere Bewertungen eine zunehmend angespannte Stimmung, die auf unklare Strukturen und den Führungsstil einzelner Vorgesetzter zurückgeführt wird. Das Verhalten mancher Führungskräfte – von lautstarken Auseinandersetzungen bis hin zu Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter:innen – wird häufig kritisiert. Gleichzeitig loben einige Bewertungen einzelne Abteilungen als freundlich und respektvoll. Beim Kollegenzusammenhalt zeigt sich ein ähnlich gespaltenes Bild: Innerhalb kleiner Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, abteilungsübergreifend berichten Mitarbeiter:innen jedoch von Misstra...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei TEAMwork Holz- und Kunststoffverarbeitung GesmbH wird von vielen Bewertungen kritisch eingeschätzt. Besonders seit Anfang 2024 beschreiben einige Nutzer:innen eine spürbare Verschlechterung des Betriebsklimas: angespannte, chaotische Zustände, ein unkooperativer Führungsstil sowie Vorgesetzte, die Druck und Frustration an die Belegschaft weitergeben, prägen das Bild. Zudem erwähnen einige Bewertungen belastende Arbeitsbedingungen wie extreme Hitze und schwierige Kolleg:innen. Dem gegenüber stehen positive Stimmen, die das Teamgefüge in bestimmten Abteilungen loben: Das Miteinander wird dort als freundlich, respektvoll und hilfsbereit beschrieben, und einzelne Nutzer:innen heben hervor, dass die Atmosphäre offener und wärmer sei als in vergleichbaren Unternehmen. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Bereich und den direkten Vorgesetzten abhängen.
Die Kommunikation bei TEAMwork Holz- und Kunststoffverarbeitung GesmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Verlässlichkeit von Absprachen, die sich im Tagesverlauf ändern, sowie eine schlechte Informationsweitergabe durch Vorgesetzte. Einige Bewertungen schildern ein Klima, in dem Lästereien hinter dem Rücken verbreitet sind und Meetings von unangemessenem Verhalten geprägt sein sollen. Zudem empfinden einige Mitarbeiter:innen die Kommunikation als einseitig und hierarchisch.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Offenheit im direkten Austausch loben und die Möglichkeit betonen, offen miteinander reden zu können. Die Kommunikation unter Kolleg:innen wird als unterschiedlich beschrieben – von angenehm bis schwierig. Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck, dass erheblicher Verbesserungsbedarf besteht.
Das Vorgesetztenverhalten bei TEAMwork Holz- und Kunststoffverarbeitung GesmbH wird von vielen Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Häufig genannte Punkte sind inkonsistente Kommunikation, mangelnde Motivation sowie Inkompetenz auf Führungsebene. Einige Bewertungen schildern, dass Kritik einseitig auf die Belegschaft abgewälzt wird, während Fehler im Management unbeachtet bleiben. Darüber hinaus berichten wenige Mitarbeiter:innen von Vetternwirtschaft sowie dem Gefühl, bei abweichenden Meinungen unter Druck gesetzt zu werden.
Ein widersprüchliches Bild zeigt sich jedoch beim Blick auf einzelne Führungspersönlichkeiten: Während die Mehrheit der Bewertungen das Verhalten von Vorgesetzten als unzumutbar und unfair beschreibt, loben wenige Mitarbeiter:innen ihren direkten Werkstättenleiter ausdrücklich. Diese gegensätzlichen Einschätzungen deuten auf erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Führungskräften im Unternehmen hin, wobei die ablehnende Haltung gegenüber dem Vorgesetztenverhalten klar überwiegt.
Die Bewertungen zur Gleichberechtigung bei TEAMwork Holz- und Kunststoffverarbeitung GesmbH fallen negativ aus. Viele Nutzer:innen bemängeln, dass faire Behandlung kaum existiert: Günstlinge von Vorgesetzten genießen Vorteile bei der Arbeitszuteilung, während andere schwere und schmutzige Aufgaben übernehmen müssen. Auch berichten einige von einem Gefälle zwischen Vorarbeiter:innen und Hilfskräften sowie von Gruppenbildung, die Ungleichheit begünstigt.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die das Unternehmen als vorbildlich beschreiben und betonen, dass alle Mitarbeiter:innen unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt werden und ihre Meinung frei äußern können. Diese positiven Eindrücke bilden jedoch eine Minderheit im Gesamtbild, in dem mangelnde Chancengleichheit und Bevorzugung einzelner Personen die vorherrschenden Kritikpunkte darstellen.
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