11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die menschliche Seite ist wirklich toll. Alle sind freundlich und respektvoll, der Umgang ist wertschätzend. Auch die regelmäßigen Besuche des Kochs sind eine gute Idee, um Austausch und Zusammenhalt zu fördern.
Was jedoch negativ auffällt, sind: der geringe Entwicklungsspielraum, das Fehlen von Struktur und Prozessen sowie die Gehaltssituation.
Ich empfehle dem Unternehmen: Hört euren Mitarbeitenden zu, wenn sie Gehaltsthemen ansprechen, nehmt ihre Vorschläge für Weiterentwicklung, Prozesse und Struktur ernst und öffnet die Kommunikationskanäle – insbesondere, wenn es um Projektscopes und deren Umsetzbarkeit geht.
Die Kolleg:innen sind durchwegs sehr freundlich und es herrscht ein Gefühl, dass alle im selben Boot sitzen. Dennoch war die Arbeitsatmosphäre relativ chaotisch, was vor allem an der Unternehmensstruktur, dem Projektmanagement (bzw. dem Mangel daran) sowie an der Art und Weise, wie der Projektscope und Zeitrahmen von der Geschäftsführung festgelegt werden, lag. Es gibt ein spürbares Problem in der Top-Down-Kommunikation sowie bei den Erwartungen bezüglich der Kundenwünsche und deren Umsetzbarkeit. Auch das Wissensmanagement innerhalb des Unternehmens ist unzureichend. Es existieren kaum definierte Prozesse.
Es gibt definitiv eine Work-Life-Balance, da die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und keine Kultur von regelmäßigen 60-Stunden-Wochen herrscht.
Die flache Hierarchie sorgt für ein gutes Miteinander auf Augenhöhe, aber auch dafür, dass es wenig Aufstiegsmöglichkeiten und kaum Chancen auf mehr Verantwortung gibt. Auch in Weiterbildung (insbesondere wenn der Wunsch von den Mitarbeitenden selbst ausgeht) wird kaum investiert, etwa für Zertifizierungen. Wer Karriere machen und sich beruflich weiterentwickeln möchte, wird es schwer haben. Wer aber einen entspannten Job ohne zu viel Verantwortung und Stress sucht, findet hier eine gute Möglichkeit.
Die Kolleg:innen sind sehr nett, es herrscht ein guter Teamgeist. Schwierigkeiten entstehen jedoch, wenn notwendiges technisches Wissen nur bei einer Person liegt, die gleichzeitig in viele Projekte involviert ist oder im Urlaub ist. Die menschliche Seite ist aber wirklich sehr positiv – die Menschen in den verschiedenen Teams sind durchwegs freundlich und hilfsbereit.
Alle im Unternehmen sind freundlich und hilfsbereit, auch ältere Kolleg:innen.
Die Organisation ist sehr flach, es gibt meist nur die Teamleitung und die Geschäftsführung als Vorgesetzte. Die Teamleiter:innen geben ihr Bestes, doch da Projekte von Anfang an von der Geschäftsführung definiert werden, und dies oft sehr undurchsichtig geschieht, ist es schwer, Einfluss zu nehmen. Die Geschäftsführung legt zudem wenig Wert auf Wissensmanagement, was frustrierend sein kann.
Die Technik ist modern und die Führung ist bereit, in neue, wichtige Tools zu investieren, die die Arbeit erleichtern.
Die mangelnde Transparenz bei Erwartungen und der Definition von Projekten seitens der Geschäftsführung führt oft zu Chaos. Timelines und Scopes sind unklar, was es schwierig macht, Kundenanfragen zu managen. Intern gibt es viele Themen, die nicht offen angesprochen werden – etwa die Teamentwicklung. Auch wenn in Team-Building-Situationen Meinungen ausgetauscht werden, hat man nicht den Eindruck, dass diese wirklich berücksichtigt werden.
Das Gehalt war für viele Kolleg:innen (einschließlich mir selbst) ein sensibles Thema: es war weder transparent noch hatte man das Gefühl, angemessen bezahlt zu werden. Die Verhandlungen waren oft undurchsichtig und man konnte sicher sein, nie das zu bekommen, was man fordert – obwohl dasselbe Gehalt oft in Stellenangeboten neuen Kandidat:innen angeboten wird, selbst wenn diese noch eingelernt werden müssen. Mein Tipp: Verhandelt euer Gehalt bereits im Bewerbungsprozess hart, denn das ist der Moment, in dem man am ehesten ein gutes Angebot erhält. Danach ist es schwierig, noch etwas zu erreichen.
Obwohl es einen spürbaren Respekt und Augenhöhe zwischen Männern und Frauen im Unternehmen gibt, war eine klare Trennung feststellbar: Frauen arbeiten fast ausschließlich in den Consulting-Teams, während Männer in den Entwicklungsteams vertreten sind. Dies hat auch spürbare Auswirkungen auf das Gehalt. Ob dies bewusst so gewollt ist, lässt sich nicht sagen – jedoch wird es wahrgenommen.
Die Projekte können inhaltlich sehr spannend sein, wenn man neugierig ist und gerne Neues lernt, da man durch die Spezialisierung auf E-Learning regelmäßig mit Themen konfrontiert wird, die weit außerhalb des eigenen Fachgebiets liegen.
office Team verstärken.
Sehr kollegial, kleine Teams, regelmäßig gemeinsames Mittagessen, Team Events ...
War auf einer Messe (Learntec) dabei und konnte durch viele Gespräche und Beobachtung sehen, dass wir ein ziemlich gutes Image haben.
Ich habe Aufgaben wo es monatlich klare Deadlines gibt. Diese sind mir also immer bekannt und durch richtige Planung und eine zielorientierte, strategisch sinnvolle Herangehensweise vom Umfang her gut in meiner Arbeitszeit zu bewältigen.
Kostenlose Bereitstellung von E-Learnings, Möglichkeiten auf Messen zu fahren und sich dort auch weiter umzuschauen. Innovation Friday -> Einmal im Monat.
Wie bereits erwähnt, Öffi Ticket wird bezahlt, Kaffee, usw. immer gratis verfügbar.
Wiener Linien Tickets werden bezahlt
Gut
Respektvoll so wie mit jedem.
Sehr freundlich und respektvoll. Man muss nie unzumutbar lange auf Rückmeldungen warten. In der Regel ist immer jemand erreichbar. Selbst in besonders stressigen Zeiten (parallel laufende Messen zb., bei denen alle Geschäftsführer außer Lande sind), hat man für wichtige Themen immer die Möglichkeit mit jemanden in Kontakt zu treten.
Super Arbeitsplatz, Koch der einmal die Woche etwas leckeres kocht, was für alle gratis ist, Milch/Kaffee/Tee/Obst immer zur freien Verfügung. (wenn mal etwas in der Küche fehlt wird es bezahlt).
Grundsätzlich gut, kurze Kommunikationswege, flache Hierarchie, also direkte Kommunikation mit Geschäftsführern immer möglich, bei besonders stressigen Zeiten, kann es bei weniger wichtigen Themen mal etwas dauern
Bei uns werden alle gleich behandelt. Und auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Sehr spannende und anspruchsvolle Projekte. Aktuelle Fristen und Deadlines haben logischerweise immer Priorität. Es kann also immer vorkommen (wie überall), dass man mal mit weniger spannenden Aufgaben, zu tun hat. Die gute Mischung macht es!
Sachlich, angenehm, freundlich
Sehr gut, auf begründete persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen
Sehr gut
Sehr gut, es gibt eine gute Durchmischung aller Alters- und Erfahrungsstufen
Fair
Bestens. Schönes Büro in bester Lage. 2 mal pro Woche kommt ein Koch und bereitet köstliches Essen für alle. Angenehme und interessante Kolleg/inn/en. Sehr gute Ausstattung mit Arbeitsequipment. Freie Wahl ob Linux, Windows oder Mac.
Guter Kommunikationsfluss, wenig Hierarchie-Barrieren
Nach meiner Ansicht voll gegeben
Noch viel legacy Umgebung, aber klares commitment zu neuen Technologien wo immer möglich und sinnvoll
Sehr nette und verständnisvolle Arbeitgeber, sobald sie Zeit haben helfen sie dir auch, wenn man etwas nicht versteht oder Unterstützung braucht.
Und wir haben 2x die Woche frisch gekochtes Essen von einem Koch im Office. Super benefit! Achtet auch voll auf Unverträglichkeiten und Sonderwünsche, wenn man ihm dies sagt.
Oftmals werden impulsive Entscheidungen getroffen, nicht immer zum wohl aller beteiligten sondern nur dafür, dass das Projekt gut nach außen aussieht.
An der allgemeinen internen Struktur besser arbeiten. Die Firma ist sehr schnell gewachsen, die Struktur jedoch nicht. Kein einheitlicher Onboarding Prozess, oft sehr subjektiver Einstieg anhand dessen, ob die Mitarbeiterinnen gerade sehr beschäftigt mit Kundenprojekten sind, oder beim Onboarding unterstützen können.
Faireren Gehalt, vor allem für BeraterInnen. Oder zumindest mehr Kommunikation und Transparenz hinzu.
Finde persönlich, dass viel gelobt wird und viel Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer herrscht. Vielleicht wäre nur manchmal etwas Feedback auch nicht schlecht, vor allem mit so vielen Juniors, die erst vieles neu lernen.
Dies kann sehr Subjektiv sein, im Moment haben wir aber viele Gespräche über die allgemeine Struktur & Bezahlung im Unternehmen, wo es für uns teils mangelt.
Es gibt ein Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeiten, man kann sich jedoch oftmals mit dem Team-Lead absprechen, wenn man mal an einem bestimmten Tag sich den Zeitausgleich auch innerhalb der Kernarbeitszeiten nehmen kann. Sehr Verständnisvoll hier.
Interne Weiterbildungen haben wir nur recht wenig, da die "Zeit fehlt". Kundenprojekte gehen immer vor und diese nehmen sehr viel der Ressourcen ein, somit kommt man oft gar nicht dazu.
Da die Firma recht neu ist kann ich nicht sagen, ob Aufstiegsmöglichkeiten für die Juniors bekannt sind, da bisher nur wenige mehr als ein Jahr da waren.
Die Kollegen geben definitiv ihr Bestes das zu machen was gerade aufkommt, es scheitert aber oftmals an der Ressourcenplanung und vieles geht unter.
Guter Umgang mit Konflikten, können manchmal jedoch etwas impulsive Entscheidungen treffen und einen etwas aus dem Konzept hauen, wenn etwas "jetzt sofort" fertig sein muss.
Das Office ist wirklich toll. Daweil ist es noch in Veränderung, da wir umgezogen sind und die Innenarchitektur noch gestaltet werden muss, jedoch haben wir sehr moderne Ausstattung und auf Anfrage wird oftmals auch auf Wünsche gehört. Es gibt auch für jeden Platz große Stehtische und ergonomische Stühle. Freie Platzwahl
Daran sollte definitiv noch gearbeitet werden. Vieles wird einfach nicht dokumentiert, somit muss man sich anhand von Aussagen anderer daran orientieren lernen, wie es hier in der Firma überhaupt so abläuft.
Gehalt je nach Verhandlungsbasis, basiert am KV. Jedoch schwierig, dann im Nachhinein mehr zu verlangen. Gehaltserhöhungen finden jeweils nur 1x pro Jahr statt, gemeinsam mit den KV-Verhandlungen.
Meiner Meinung nach sind einige Themenbereiche etwas komplexer als nur Allgemeine Tätigkeiten, somit finde ich das Gehalt nicht ganz gerechtfertigt.
Eventuell lässt sich dies aber jedoch beim Diensteintritt besser verhandeln als schon mittendrin. Ich persönlich habe es jedoch nicht gemacht und bereue es.
Gehalt kommt teils pünktlich, es gab aber auch schon Monate, wo es erst zu oder kurz nach Monatsbeginn ankam.
Als BeraterIn habe ich immer wieder eine diverse Palette an Aufgaben und Aufgabenbereichen, welche sich Teils auch aus meinen eigenen Stärken zusammensetzt. Hierbei ist es wichtig, auch aktiv zu Kommunizieren, wenn einem etwas sehr getaugt hat oder eher schwer fiel.
Sehr starr, „professionell“ und hierarchisch. Über moderne Kultur wird gesprochen, jedoch nicht gelebt
Sehr viel Kritik der eigenen Mitarbeiter*innen am Unternehmen
Überstunden an der Tagesordnung, manchmal sogar massiv
Kollegschaft ist meist super
Teamleads sind super, Personen der
Geschäftsführung lassen zu wünschen übrig.
Arbeitsgeräte und Büro sind super. Homeoffice etc möglich, aber unflexibel. Gewünscht wird, dass man möglichst viel im Office ist
Kommunikationen mit Teamleads ist gut, Kommunikation mit Geschäftsführung meist schlecht. Sehr viel Intransparenz
Einsatz von hauptsächlich veralteter Software, auf die starr gesetzt wird. Input von Mitarbeiter*innen wird nicht wahrgenommen
So verdient kununu Geld.