25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz allem merkt man dass die anderen Pfleger ihren Job schätzen und ihnen das Wohlbefinden der Tiere am Herzen liegt.
Elitäres Herabschauen auf Praktikanten und Unwilligkeit ein Mindestmaß an sozialem Zusammenhalt aufrechtzuerhalten.
Jede helfende Hand als das zu sehen was sie ist und zumindest einen Hauch von Interesse rüberkommen lassen. Ich hatte nie die Erwartungshaltung dort Freundschaften fürs Leben zu schließen, aber ich finde jede Arbeitskraft, egal ob befristet oder fix angestellt, verdient das gefühl wertgeschätzt und willkommen zu sein. Das war bei mir leider in keiner Form der Fall, und was ich gehört habe scheinen andere Praktikanten die gleiche Erfahrung gemacht. Ich hatte ein abgeschlossenes Studium, ausgiebige Arbeitserfahrung mit Wildtieren in Südamerika & Afrika und trotzdem das gefühl dass auf mich herabgesehen wurde und auf meine Meinung kein Wert gelegt wird. Kommuniziert wurde nur das Minimum um meine Arbeit durchzuführen, aber nichts über die Tiere selbst, deren Gesundheit oder Hintergrundgeschichte, was außerhalb meiner direkten Arbeitsaufgaben lag ging mich scheinbar auch nichts an. Ein Mindestmaß an sozialer Offenheit gegenüber ALLEN Mitarbeitern, egal wie lange sie schon Teil des Teams sind oder bleiben, ist finde ich eine Mindestanforderung die an jeden arbeitgeber gestellt ist, hierin wurde leider vollständig versagt.
Als Praktikantin hat niemand dort Interesse daran einen irgendwie ins Team zu integrieren - ich wurde auch gebeten die Mittagspause alleine zu verbringen und nicht wie das restliche Team im Pausenraum. Kurze Pausen durfte ich dann wieder dabei sein, man hat das Gefühl eine Unannehmlichkeit für alle Beteiligten zu sein obwohl ich mich in der Vergangenheit stets gut mit meinen Kollegen verstanden habe & ich den Zusammenhalt im Team bei der Tierpflege extrem wichtig finde - ich glaube auch nicht dass es an mir persönlich lag zumindest habe ich das auch noch einmal erfragt, sondern daran, dass man als Praktikantin als Art Untermensch gesehen wird. Dass man als Praktikantin kein vollwertiges Teammitglied ist versteh ich voll & ganz, aber man könnte zumindest VERSUCHEN den Anschein zu wahren dass es irgendwen interessiert ob man lebt oder stirbt.
Der Tiergarten Schönbrunn gilt als einer der besten Zoos Europas und das sicher auch aus gutem Grund. Ich nehme an dass das die meisten Mitarbeiter auch so sehen, sonst hätten sie sich wahrscheinlich nicht so elitär gegenüber „Fremden“ verhalten.
Arbeitszeiten sind so wie sie bei der Pflege von lebenden Tieren zu erwarten sind, da ich meistens auch während der Arbeit das Gefühl hatte dass es egal ist ob ich da bin oder nicht, wurde ich natürlich auch nicht außerhalb der Arbeitszeiten mit arbeitsangelegenheiten belastet. Ich war nichtmal Teil einer whatsapp gruppe oder dergleichen um Teamneuigkeiten oder dergleichen zu besprechen
Kein Einblick - zumindest in meinem direkten Umfeld schien sich niemand Gedanken über z.b. Wasser sparen zu machen.
Wie gesagt kein abschließendes Gespräch mit irgendeiner Art von Vorgesetztem stattgefunden, bei dem man ein Wiederkommen oder dergleichen besprechen hätte können.
Wie bereits gesagt, das Team unter sich scheint sich gut zu verstehen aber fühlt sich offensichtlich als etwas Besseres und scheint peinlich berührt dadurch zu sein eine neue Arbeitskraft integrieren zu müssen. Ich finde, selbst wenn die Praktikantin super anstrengend ist oder aus dem Mund stinkt sollte man trotzdem den Anschein wahren sie für den ausgemachten Zeitraum als Teammitglied zu integrieren und zumindest die Pause bei ihnen rumsitzen lassen.
Ich hatte nicht wirklich etwas mit den offiziellen vorgesetzten zu tun - die Teamleiterin meines Teams hab ich fast den ganzen Monat nicht zu Sicht bekommen und Betriebsleiter dergleichen habe ich nur gesehen wenn es etwas zu unterschreiben gab. An meinem letzten Arbeitstag wurde mir nicht mal von irgendeinem höher gestellten gesagt wo ich meine Arbeitskleidung/ Schlüssel zurückgeben kann, geschweige denn dass es die Möglichkeit gab ein abschließendes Wort mit einem der Vorgesetzten zu haben.
Materialien & Arbeitsflächen sind in Ordnung, allerdings war ich etwas schockiert wieviele Kakerlaken hinter den Kulissen herum kriechen, das war selbst als ich im Amazonas gearbeitet habe weniger ein Problem.
Ich habe nie Feedback zu meinen Leistungen erhalten außer wenn erfragt, mir wurden Aufgaben gegeben die zwar an sich erklärt wurden aber nicht warum sie wichtig sind oder worauf ich achten könnte, meine Meinung war sowieso nie gefragt.
joa ist okay fand das Gehalt als Praktikantin angebracht.
Ich bin mir sicher dass es an sich viele interessante Aufgaben gibt, ich habe nur kaum welche durchgeführt beziehungsweise keine Möglichkeit gehabt zu sehen wie sich meine Arbeit auf das wohlbefinden der Tiere auswirkt. Ich habe zum Beispiel meist die Beschäftigungen für die Tiere vorbereitet aber nie die Möglichkeit gehabt die Vergabe an die Tiere und ihre Reaktion zu beobachten, daher konnte ich natürlich auch nicht wissen ob das was ich vorbereite, sinnvoll oder angebracht ist. Als festangestellter hat man die sicher tiefere einblicke, aber selbst als Praktikantin die meist niedere Arbeit verrichtet wäre es schön gewesen zumindest ein paar belohnende Tätigkeiten zu verrichten.
Das auf Mitarbeiter eingegangen wird und einem viel abgenommen wird
Nichts
Habe ich keine
Sehr nett alle und immer hilfsbereit es wird geschaut das jeder einen angenehmen Arbeitsplatz hat
Sehr Glut
Sehr gut es wird geschaut das alles ausgewogen ist
Achten darauf das man in seinem Studium auch genug Zeit hat
Gutes Gehalt
Ja es wird gute Milch zur Verfügung gestellt wie vegane alternativen
Sehr gut Leute springen ein und helfen einander
Da diese meistens schon sehr lang im Unternehmen sind fragt man sie um Rat
Super
Super es wird immer geschaut das alles passt
Sehr gut es wird sich viel ausgetauscht und immer geschaut das jeder die Informationen bekommt
Es werden keine Unterschiede zwischen jung und alt oder Mann oder Frau gemacht
Es geht
Vorgesetzte waren immer auf Augenhöhe.
Die eingesessenen Angestellten, einige wenige denken Sie seien was besseres. Reden über andere schlecht, und lächeln dir zugleich ins Gesicht.
Dass langjährige Mitarbeiter etwas freundlicher gegenüber Kollegen aber auch gegenüber den Gästen sind.
Arbeitskollegen lästern hinter dem Rücken
guter zusammenhalt unter kollegen, flexible arbeitzeiten
wenig ethnische diversität
mehr ethnische diversität, mehr einsatz für die lgbtq comunity
Die Arbeit mit den Tieren und mit interessierten Besucher:innen
Fehlenden Kommunikation, man fühlt sich oft ersetzbar und die Bemühungen werden nicht gesehen
Mehr Kommunikation, mehr in gute Stimmung und ins zusammen kommen investieren
Könnte mehr sein.
Arbeitszeiten für die Gastronomie angenehm, schöne umgebung
Hauptarbeit in den Ferien
Arbeitsgeräte besser warten,
Das Team ist sehr familiär. Abwechslungsreiche Arbeit
Schlechte Work life balance. Personalmangel. Zu geringer Gehalt
Mehr mitarbeiter. Besseres gehalt. 30 stunden woche
Einer der schönsten Arbeitsplatz in Österreich
In Summe gesehen eigentlich kaum einer
Zur Zeit gibt es keine Probleme
So verdient kununu Geld.