28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als 20 Stunden Tourguide verdiene ich unter dem Existenzminimum. Da soll ich mir noch selber bei der Sommerfeier Essen und Trinken zahlen?
Wenn man kreativ wäre könnte man einfach Sachen im Supermarkt für die Mitarbeiter besorgen und dann einkühlen. Doch darauf kommt man nicht oder ist sich zu schade dafür die Mühe zu investieren.
3 Kisten Bier = 90 Euro
6 Flaschen Wein = 30 Euro
6 Flaschen Sekt = 30 Euro
40 Flaschen Mineralwasser = 40 Euro
20 Flaschen Softdrinks/Säfte =40 Euro
5 Platten mit 100 belegten Semmeln = 300 Euro
Knabberzeugs = 50 Euro
Für nur 580 Euro hätte man den Mitarbeitern eine tolle Sommerfeier bieten können. Man hätte sie ja auch einfach im Betrieb abhalten können um Kosten zu sparen.
Statdessen eine Location reservieren und den Mitarbeitern sagen, dass sie sich alles selber zahlen sollen? Da hätte man die Feier auch gleich absagen können. Weil da kommen vielleicht 10 Leute.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens voll in Ordnung, was aber mit den Kolleg*innen zutun hat und nicht mit dem Vorgesetzten.. allerdings kann es auch extrem stressig und angespannt werden, wenn viel los ist, was meistens der Fall ist (und nicht notwendig wäre, aber durch die Arbeitsbedingungen entsteht)
vor und nach Diensten hat man keine Freizeit, unabhängig davon welchen Dienst man am jeweiligen Tag übernimmt - man ist den ganzen Tag da
Es werden immer wieder externe Menschen neu eingestellt, statt bereits erfahrenen Mitarbeitenden die Chance auf Weiterentwicklung zu geben
Die meisten Kolleg*innen sind sehr lieb und man versteht sich gut, allerdings herrscht zwischen ein paar von ihnen, die schon lange angestellt sind, ein eigener Zusammenhalt - manche von ihnen, die in besseren Positionen sind (zB. am Eingangs-Front-Desk, was direkt mit Tourbuchungen verbunden ist), bevorzugen dann ihre "Favoriten" oft mal, indem sie ihnen den Arbeitstag angenehmer machen und ihnen die Touren nicht zu voll buchen, oder sogar leer lassen, und stattdessen dem nächsten Tourguide die Tour gänzlich vollstopfen (was wegen dem knappen 15 bzw. 20-Minuten Takt zwischen den Touren auch ganz einfach ist), Neuzugänge ziehen da oft den Kürzeren
nicht alle, aber ein paar der "älteren" (nicht unbedingt älter, aber schon länger angestellt) Kolleg*innen, die teilweise verantwortlich für uns sind, haben sichtlich keine Lust auf den Job und übernehmen 0 Verantwortung, helfen einem zB auch nicht bei der Audioguide-Rückgabe obwohl sie daneben sitzen und nichts zutun haben
als Tourguide führt man den ganzen Tag viel zu volle Touren, die maximale Personenanzahl pro Tour ist viel zu hoch und der Zeitabstand zwischen den Touren zu gering - schlechte Kund*innenbewertungen, die das ebenfalls anmerken, werden ignoriert, wenn zB. eine Schulklasse 90% der Tour einnimmt, werden trotzdem noch andere Menschen eingebucht, um die Tour voll zu bekommen, was denen extra Personen dann das Erlebnis vermiest und zu negativen Bewertungen führt
Kommunikation mit den Büroangestellten ist ganz gut und man wird durch regelmäßige Email-Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten
Viel zu wenig wenn man den hohen Umsatz dieses Unternehmens bedenkt, welches streng darauf abzielt, so viel Geld wie möglich zu machen (siehe Arbeitsbedingungen), da könnte man entweder die Arbeitsbedingungen verbessert gestalten, oder das Gehalt anheben.. aber keines von beiden wird gemacht
man macht eigentlich immer das selbe, zuerst ist es interessant, mit der Zeit wird es eher etwas langweilig (das ist aber sowieso unumgänglich bei solchen Jobs)
- Weekly Updates (man ist immer am neuesten Stand)
- setzt sich für die Verbesserung der Technik ein
Veränderung des Staff Rooms, mehr Abwechslung
Aufgrund der langen Dienste, die oft bis nach 19:30 dauern, hat man nach der Arbeit leider kaum Freizeit. Die Diensteinteilung ist aber sehr flexibel und man kann sich jede Woche ein paar Tag frei wünschen. Es kommt auch manchmal vor, dass man in einer Woche öfters eingeteilt wird als sonst, dafür hat man dann aber eine ganze Woche frei.
Das Gehalt ist sehr gering und entspricht meiner Meinung nach nicht dem, was man leistet. Die Aufgaben eines Tourguides sind an sich nicht komplex, aber der Umgang mit den Kund*innen ist sehr anspruchsvoll (zB Beschwerdemanagement, Tourist*innen etc.) Zudem muss man auf viele Dinge genau achten: dass alles in den Stationen funktioniert (zB Audioguides), ob es jemandem schlecht geht, ob alle etwas sehen (bei voll ausgebuchten Touren oft der Fall) etc.
Die Kolleg*innen sind toll und man hat immer viel Spaß zusammen.
Viele Erwartungen, wenig Lob...
Da man den ganzen Tag im Keller arbeitet, sieht man nie das Tageslicht (außer man geht in der Pause kurz hinaus) und das macht einen auf Dauer müde und depressiv. Der Staff Room ist sehr klein und bietet nur für drei Personen Platz zum Sitzen.
Als Tourguide bist du während den Touren einem sehr lauten Lärmpegel und teils stickigen Räumen ausgesetzt. Da man den ganzen Tag durch das Haus geht und Treppen steigt, bleibt man zumindest fit und erreicht seine 10.000 Schritte am Tag. Dadurch ist man allerdings wieder meist sehr fertig nach der Arbeit.
Die Technik wird oft erneuert und verbessert.
Es gibt Weekly Updates.
Als Tourguide hast du immer die gleichen Aufgaben, was auf Dauer sehr langweilig wird. Das Interagieren mit den Besucher*innen kann aber viel Spaß und Abwechslung in den Arbeitsalltag hineinbringen, weil du auf Menschen aus der ganzen Welt triffst. Natürlich gibt es auch oft schwierige Kund*innen, wodurch die Arbeit als Tourguide sehr anstrengend und bedrückend sein kann.
Man hat die Möglichkeit, eine Front Desk Einschulung zu bekommen, aber das dauert oft lange oder wird vom Vorgesetzten nicht genehmigt. Es gibt zudem die Position des "Tourguide Sprechers", der zusätzliche Aufgaben bekommt (dazu muss man dann aber auch die Stunden erhöhen).
Ein sehr bekanntes und gut besuchtes Museum in Wien. Besonders viele Tourist:innen, Familien mit Kindern und Schulklassen besuchen es regelmäßig.
Die Dienste dauern meist von früh bis spät, daher sollte man bereit sein, längere Arbeitstage einzuplanen. Ein Dienst umfasst in der Regel rund neun Stunden oder etwas mehr. Das kann mitunter anstrengend sein, bringt aber auch den Vorteil, dass man weniger Einsatztage hat und dadurch mehr freie Tage am Stück. Besonders für Studierende ist das gut geeignet. Auf Wünsche im Dienstplan wird in der Regel Rücksicht genommen.
Grundsätzlich ein typischer Studentenjob. Wer als Tour Guide beginnt, kann später auch Kassadienste am Front Desk übernehmen und mehr Verantwortung bekommen.
Die Bezahlung erfolgt laut Kollektivvertrag.
Das Team ist sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Aufgaben und Projekte sind interessant.
Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit werden nicht gerne gesehen und schnell abgedreht. Gearbeitet wird unter viel Kontrolle und Druck, in Einzelgesprächen wird man regelmäßig runtergeputzt und beispielsweise als "zu negativ", "zu eigenständig", oä. bezeichnet. Man gewinnt den Eindruck, Einschüchterung sei hier Jahre lang als "Führungsstil" perfektioniert worden.
Ich würde diese negative Arbeitserfahrung jedem ersparen wollen und kann den Arbeitsplatz nicht empfehlen.
Es wird viel daran gesetzt, negative Bewertungen entfernen zu lassen, anstatt diese ernsthaft zu berücksichtigen. Wünschenswert wäre, dass sich etwas grundlegend ändert, denn die Mitarbeiter sind bemüht und engagiert, was jedoch kaum gesehen oder gefördert wird.
Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit werden nicht gerne gesehen und schnell abgedreht. Gearbeitet wird unter viel Kontrolle und Druck, in Einzelgesprächen wird man regelmäßig mit Vorwürfen konfrontiert, man sei beispielsweise als "zu negativ", "zu eigenständig", etc. Man gewinnt den Eindruck, Einschüchterung sei hier Jahre lang als "Führungsstil" perfektioniert worden.
Aus Besuchersicht genießt das Unternehmen ein positives Bild, aus Mitarbeitersicht eher weniger.
Es werden keine Angebote zur Weiterbildung oder zur persönlichen Förderung gemacht.
Sozialleistungen werden geboten, Gehälter sind marktüblich und werden pünktlich ausbezahlt.
Es wird weder auf Mülltrennung, noch auf andere Umweltthemen geachtet.
Kolleginnen halten zusammen und sind um ein gutes Miteinander bemüht.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, stattdessen wird Mitarbeitern die Schuld an diversen Sachen zugewiesen (z.B. die hohe Fluktuation, niedrigere Umsatzzahlen) - je nach Tagesverfassung des Vorgesetzten.
Das Büro ist unaufgeräumt, unhygienisch und bietet kein angenehmes Arbeitsklima.
Die Einzelgespräche verlaufen oft sehr negativ, Ziele und Prioritäten ändern sich ständig.
Flache Hierarchien gibt es hier nur in der Stellenausschreibung.
Es zählt nicht nur die einzelne Aufgabe, sondern das Miteinander. Ob Tourguides, Technik, Büro oder Front Desk - es ziehen alle an einem Strang. Jeder trägt auf seine Weise zum Erfolg bei.
Es fällt auf, dass zunehmend externe Kandidaten eingestellt werden, anstatt interne Personen zu fördern und ihnen die Chance zur Weiterentwicklung zu geben. Dabei sollte das Potenzial im eigenen Team nicht unterschätzt werden. Das würde das Vertrauen und die Motivation innerhalb des Teams verstärken. Es wäre wünschenswert, wenn die Geschäftsführer stärker darüber nachdenken würden, wie wertvoll interne Entwicklungsmöglichkeiten sein könnten
Es herrscht ein Klima der Unsicherheit, in dem viele Mitarbeitende Bedenken haben, sich krank zu melden oder ihre Meinung zu äußern - aus Sorge der möglichen negativen Konsequenzen.
Es wird aus allen ein Geheimnis gemacht und teilweise nicht die Wahrheit gesagt.
Die „neue“ Geschäftsführung wirkt in ihrer Rolle noch unerfahren. Es ist bedenklich, dass bei einer so wichtigen Position nicht auf umfassende Führungserfahrung gesetzt wurde.
Meiner Meinung nach schlecht. Meiner Meinung nach werden Mitarbeiter überwacht, schlecht gemacht, unfair behandelt und regelrecht gemobbt.
Meiner Meinung nach werden negative Bewertungen gelöscht und unwahre positive verfasst.Meiner Meinung nach geschieht dass, weil man nicht wahrhaben will, dass man ein schlechter Arbeitgeber ist.
Meiner Meinung nach kann man nur aufsteigen wenn man den Vorgesetzten sympathisch ist. Kompetenz ist eher zweitrangig. Meiner Meinung nach herrscht im Betrieb übelste Freunderlwirtschaft.
Meiner Meinung nach sehr schlecht. Meiner Meinung nach besitzen viele Führungskräfte keine Eignung um zu führen und finden sich in ihren Positionen nur durch Nepotismus oder weil sie reich geboren wurden wieder.
Das generelle Klima unter den Kollegen und dass man mit allen, auch mit der Chefetage, über alles reden kann
Ein bisserl mehr bezahlen, das wäre schön….
Und keinen 20-Minuten-Takt bei SAJ
Ich finde, dass wir zu wenig verdienen.
Leider können wir nicht barrierefrei sein, was ich schon blöd finde. Aber ich weiß, dass daran etwas geändert werden würde, wenn es vom Denkmalamt erlaubt wäre
Wir sind alle recht jung
Sind ok. Dienstplanwünsche werden quasi immer berücksichtigt. Die Dienste sind nur sehr lang und das Gehalt könnte besser sein
Habe schon das Gefühl, dass Männer manchmal bevorzugt werden
Bekannt in Wien. Sehr gut besucht.
Auf der einen Seite ist es gut dass die Dienste so lang sind weil man dann weniger Einsatztage hat, auf der anderen Seite ist der Tag mehr oder weniger „verloren“ da man den von Früh bis spät arbeitet. Für Studenten sehr flexibel. Auf Wünsche für den dienstplan wird eigentlich immer geachtet und man bekommt frei wenn man frei braucht.
Klassischer Studentenjob. Aber wenn man bereit ist mehr als 20 Stunden zu machen und sich gut anstellt kriegt man auch Kassa Dienste und mehr Verantwortung.
Alles in allem ganz gut. Natürlich gibt es immer mal wieder „schwarze Schafe“ aber die gibt es überall.
Man achtet darauf bei Problemen das Gespräch zu suchen und hat immer ein offenes Ohr.
Bezahlt wird nach Kollektivvertrag. Wenn man länger da ist bekommt man mehr. Es gibt auch Goodies wie gratis Kaffee / Tee und einen Essenszuschuss.
Der Job des Tourguides ist ein bisschen monoton. Wenn man jedoch länger da ist und sich einigermaßen gut anstellt bekommt man auch teilweise Kassa Dienste die dann natürlich spannender sind.
Es war immer sehr schön. Ich hab mich sehr willkommen und aufgehoben gefühlt. Es war immer gute Stimmung und viel gegenseitige Unterstützung
So verdient kununu Geld.