19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen <3 Werde euch im Arbeitsalltag vermissen!
siehe oben!
Themen wie Diversität, mentale Gesundheit, gelebte Werte, echte Wertschätzung und klare Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende sollten wieder ernsthaft in den Mittelpunkt rücken.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen zu dem zurückfindet, wofür es einmal stand – und das eigene Werteversprechen nicht dem reinen Zahlendruck unterordnet, sondern wieder glaubwürdig mit Leben füllt.
Erst wenn diese Werte wieder gelebt werden, haben all die engagierten, inspirierenden Kolleg*innen, die ich kennenlernen durfte, einen echten Grund zu bleiben.
Ich bewerte ausschließlich meine sechsmonatige Zeit bei TGTG – davor schien das Unternehmen ein wirklich attraktiver Arbeitgeber gewesen zu sein. Aktuell kann ich TGTG jedoch leider nicht empfehlen.
Mit dem Wechsel im Top-Management – das nun fast ausschließlich aus ehemaligen Führungskräften von Lieferando & Co. besteht – ging eine umfassende Umstrukturierung einher. Leider fielen dabei viele der Dinge weg, die zuvor zur positiven Unternehmenskultur beigetragen haben: Teamevents wurden gestrichen, das gemeinsame Frühstück abgeschafft und die Möglichkeit, Restaurants vor Ort zu besuchen, stark eingeschränkt.
So wurde das Verhältnis von persönlichen Besuchen („Walk-ins“) zu telefonischen Verkaufsaktivitäten („Telesales“) von 40/60 auf 10/90 verändert – was aus Sicht der Zusammenarbeit mit Restaurants wenig nachvollziehbar ist. Gastronom*innen möchten ein persönliches Gegenüber – keine anonymen Kaltakquise-Anrufe. Gleichzeitig wurden die Zielvorgaben deutlich angehoben – obwohl der Markt bereits weitgehend gesättigt ist.
Was nach außen modern und werteorientiert wirkt, hält diesem Anspruch intern derzeit nicht stand.
Gleitzeit war super und Urlaub konnte auch jederzeit eingereicht werden.
Nach außen wird großen Wert auf ein positives Image gelegt – und auch intern wird regelmäßig betont, wie sehr die persönliche Weiterentwicklung gefördert, mentale Gesundheit priorisiert und Diversität gelebt werde.
In der Realität sieht das leider ganz anders aus: Wer auch nur ein wenig hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell, dass diese Werte oft eher als PR-Schlagworte dienen denn als echte Unternehmensprinzipien.
Statt echter Fürsorge dominieren Druck und Zielvorgaben. Mental Health wird zwar thematisiert, aber nicht gelebt – dabei schien ein erheblicher Teil der Belegschaft spürbar überlastet. Diversität wird auf Präsentationsfolien gefeiert, im Alltag aber selten konsequent umgesetzt.
Am Ende zählt aktuell vor allem eines: Wachstum und Zahlen. Alles andere scheint zweitrangig.
Wenn einem vom Manager suggeriert wird, man könne nach einem Jahr ins Marketing wechseln – ganz ohne relevante Vorerfahrung oder Kenntnisse – dann zeigt das ziemlich deutlich, wie realistisch (oder eben nicht) die internen Karrierewege tatsächlich sind.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind stark begrenzt: Vom Sales Specialist geht es weiter zum Senior Sales, dann – mit viel Glück und zum richtigen Zeitpunkt – vielleicht noch zum Teamlead oder Manager.
Doch auch hier gilt: Die Plätze sind rar, meist nur einmal pro Standort vorhanden und entsprechend schwer zu erreichen. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, bleibt schnell auf der Strecke.
Kurz gesagt: Die viel beworbene Karriereentwicklung entpuppt sich in der Praxis als sehr eingeschränkt.
Der einzige Grund, der für einen Verbleib spricht, sind die großartigen Menschen auf der operativen Ebene. Ich habe selten ein so engagiertes, unterstützendes und herzliches Team erlebt wie bei TGTG – ein echtes Highlight in meiner Zeit dort.
Leider habe ich den Eindruck, dass viele dieser tollen Kolleginnen und Kollegen dem aktuellen Wandel in der Unternehmenskultur nicht dauerhaft standhalten werden. Schade – denn genau diese Menschen sind es, die den Kern und die Seele des Unternehmens ausmachen.
Ein wesentlicher Schwachpunkt während meiner Zeit bei TGTG war die fehlende Führung und mangelnde Unterstützung durch direkte Vorgesetzte. Mein Teamlead war in der Schweiz ansässig und somit faktisch kaum präsent. Der einzige regelmäßige Austausch beschränkte sich auf ein kurzes wöchentliches Online-Meeting – ohne Raum für echtes Feedback, individuelle Entwicklung oder ein Gefühl von Rückhalt.
Gerade in der Einarbeitungszeit und angesichts der hohen Erwartungen wäre eine stärkere, greifbare Führung enorm wichtig gewesen.
Es fehlte an zielführendem Feedback, an konkreter Unterstützung und an echter Führung. In einem anspruchsvollen, schnelllebigen Vertriebsumfeld ist das besonders problematisch – gerade, wenn gleichzeitig der Druck auf die Ziele steigt und die Unternehmenskultur bröckelt.
An dieser Stelle muss fairerweise erwähnt werden, dass eine bestimmte Person – obwohl es offiziell nicht seine Rolle war als Teamlead zu agieren – genau diese Verantwortung inoffiziell übernommen und uns sehr geholfen hat!
Büro ist schön und die Technik ist modern!
Ich sage es mal so: Wenn man trotz guter Performance nach nur drei Monaten im Unternehmen einen Performance Improvement Plan (PIP) per E-Mail erhält – ohne vorherige Rücksprache oder Gespräch zum Inhalt – dann sagt das bereits alles. Es wurde lediglich einen Tag davor gesagt, dass man auf der Watchliste sei.
Gerade im Vertrieb ist bekannt, dass es mehrere Monate dauert, um eine tragfähige Pipeline aufzubauen. Doch statt neue Mitarbeitende in dieser Phase zu unterstützen, wurde kollektiv ein PIP versendet – ohne nachvollziehbaren Kontext oder Einzelfallbetrachtung (zu dem Zeitpunkt hatte ich im April in den ersten 2 Wochen bereits 20 stores überzeugt und war voll motiviert!) - dann kam der PIP
Die Inhalte: Weniger als 18 aktivierte Stores im Monat = 1 Strike, unter 15 Stores = 2 Strikes, weniger als 100 Calls pro Woche = ebenfalls ein Strike. Und was passiert bei zwei Strikes? Richtig: Es wird direkt ein Exit-Prozess eingeleitet.
So schafft man garantiert kein motivierendes Arbeitsumfeld und vergrault seine MitarbeiterInnen!
Einen 100% Bonus zu erreichen, wird zunehmend schwieriger – denn die Zielvorgaben werden etwa alle drei Monate angehoben, während der Markt gleichzeitig immer stärker gesättigt ist.
In Relation zum tatsächlichen Aufwand und den wachsenden Herausforderungen ist die Vergütung daher eher ok als gut. Für die geleistete Arbeit und den Druck, der auf den Teams lastet, ist das Gehalt ok bis zu niedrig!
Aufstieg ist schwer und wird qualifizierten Leuten verwehrt!
Leider nichts mehr
Mittlerweile alles.
Wenn ihr schon eine Corporation sein wollt, dann sagt es zumindest und hört auf so zu sagen, dass euch wure Mitarbeiter wichtig sind.
In den letzten Jahren ist Too Good To Go von einem wundervollen Arbeitgeber zu einer Korporation geworden in der Menschen nur als Zahlen gesehen werden und Weiterentwicklung stark gestoppt wird. Die Kollegen auf operativer Ebene sind super, aber der Rest einfach traurig.
Hängt vom Team ab
Wird in den zweiten Plan gerückt
Wenn du laut bist kommst du vielleicht weiter
Der einzige Grund wieso man bleibt sind die Kollegen.
(Unter)durchschnittlich
Wie sich um die Mitarbeiter gekümmert wird!
So ziemlich alles. Vor allem das Team und die Mission.
Die teilweise hohe Mitarbeiterfluktuation/Abwerberate, aufgrund von Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt.
Verbesserungsvorschläge auf hohem Niveau:
Den hochtalentierten MiarbeiterInnen einen Raum zur Weiterentwicklung geben und diese von Anfang an fördern, und firmeninterne (teils überqualifizierte) Talente halten und weiterentwickeln bevor diese abgeworben werden.
Sich mit steigenden Umsätzen beim Gehalt an anderen Benchmarks orientieren. Gehaltsunterschiede verhindern und Gehaltsgespräche unterjährlich akzeptieren.
Meist faire Vorgesetzte, klare Regeln und Erwartungshaltung an Performance und Erfüllung der KPIs, Fehler passieren, das ist jedoch menschlich und wird auch offen so kommuniziert.
Sehr bekannte Brand mit gutem Image und guter Publicity.
Ausgezeichnet! 38,5 h und die Möglichkeit zum Home Office.
Wunder Punkt: Tendenziell werden höhere Stellen mit erfahrenen Neuzugängen besetzt anstatt bestehende Leute weiterzubilden. Generell ist das Thema bekannt und dem Management ein Anliegen, weshalb sich hier sicher etwas tut. Allerdings ganz klar eine Holschuld der Angestellten. Weiterbildung: Es gibt einzelne Workshops und Vorträge, jedoch wird primär auf E-Learning gesetzt, das zwar hochqualitativ ist aber dann doch eher ein Theoriekurs mit Praxisaufgaben ohne designiertem Coach.
Gehalt eher unter- bis durchschnittlich (je nach Rolle und Performance), aber sehr gute Benefits: Essenszuschuss, Jahreskarte Wiener Linien, private Vorsorge, psychische Unterstützung, Zeitausgleich und 6 Urlaubswochen.
That's the mission. Und der Impact ist aufgrund des KPI-Fokus sehr gut messbar.
Einfach unglaublich! Tolles Team, das jedeN mit offenen Armen empfängt und alle brennen für die Mission. Sehr progressiv denkende Menschen mit unglaublichem Erfahrungsschatz und ausgezeichneter Performance, trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz und alle arbeiten zusammen.
JedeR ist willkommen
Fehler passieren, aber generell sehr menschlich, immer ein offenes Ohr und sehr nahbar, manche Entscheidungen sind ideologisch begründet, manche eher rational und logisch, hin und wieder auf proffitorientiert.
Arbeitslaptop, Handy, Coworkingspace, Softwaretools, Pflanzen, notwendige Prozesse, Freiheiten, super KollegInnen, Spaß - alles was man braucht, um die Arbeit zu erledigen.
Global Management Entscheidungen werden bis in die lokalen Märkte kommuniziert. Lokal wird klar, respektvoll, mit Bedacht und transparent kommuniziert. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Prinzipiell alle gleich, allerdings leichte Gehaltsunterschiede bei gleichem Erfahrungsstand und gleicher Arbeit.
Alles zielt auf die Mission ab Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und zu bekämpfen. Vielseitiges Tätigkeitsfeld und die Möglichkeit Ideen einzubringen und Sonderaufgaben anzunehmen.
Sieht und schätzt das Individuum. New Work und mental health wird gelebt!
Tolles Team und coole Benefits.
Derzeit nichts.
100% vorhanden!
Zusätzliche Urlaubswoche und Essensgutscheine, Öffi Jahreskarte
Absolut bestes Team!
Wertschätzend, unterstützend, Feedback wird gehört!
Transparent
Eines der wenigen professionellen Scale-ups im Social Impact Bereich.
Derzeit nichts.
Keine - weiter den bestehenden Weg gehen.
Sehr coole, offene Arbeitsatmosphäre
Nachhaltiges, positives Image
Karriere kann man im Markt oder Global machen und Weiterbildungsprogramme sind seit diesem Jahr im Fokus.
Neben marktüblichen Gehältern gehören gibt es noch weitere social benefits.
Als social impact Unternehmen mit dem Ziel food waste zu eliminieren ist Nachhaltigkeit unser Fokus.
Man unterstützt sich gegenseitig
Es gibt einige ältere Kolleg:innen im Unternehmen und im Sinne der Diversität passt das sehr gut.
Vorgesetzte sind sehr reflektiert und fordern aktiv Feedback ein.
Cooles Office und alle Ressourcen die man braucht.
Transparente Kommunikation
DE&I wird groß geschrieben und zwar nicht nur auf dem Papier mit eigenen Arbeitsgruppen pro Land und DE&I weeks. Unternehmen ist zusätzlich ein BCorp Unternehmen - mit positiven Effekt auf Gesellschaft und Umwelt.
Unternehmen ist in Skalierungsphase und der eigenen Einsatz hat viel Impact
Tolles Team, tolle Konditionen, tolle Atmosphäre
International, man arbeitet für ein Social Business, dessen Message nach außen sinnvoll ist
Sich mit dem Produkt und den Themen Nachhaltigkeit sowie Umwelt auch inhaltlich auseinandersetzen. Von Excel-berechneten Zahlen als Hauptmotivator wegkommen. Ein reflektiertes Management, das den Dialog mit den MitarbeiterInnen nur dann sucht, wenn es auch gewillt ist, Kritikpunkte anzunehmen und zu überdenken. Machtspiele und Geheimnisse unterlassen. Einen nachhaltig attraktiven und anspruchsvollen Arbeitsplatz schaffen, in dem man wirklich etwas lernen kann
Zu Beginn cool und lustig, da findet man das Chaos und das Nichtfunktionieren von Dingen noch erfrischend und irgendwie charmant. Mit der Zeit ist es aber nur mehr toxisch positiv. Entweder man ist zu 100% bei allem dabei und signalisiert Spaß, oder man wird sich dort nicht mehr wohl fühlen. Da auf Kritik nicht eingegangen wird bzw. diese "gehört", aber nichts geändert wird, schweigt man irgendwann, und somit ist das Klima nach einiger Zeit unehrlich und auf Dauer somit auch nur schwer erträglich
Work from home während Corona akzeptiert, davor (und teilweise auch danach) nur ungern gesehen. Termine werden dann face 2 face vergeben, was einem indirekten ins-Büro-Zwang entspricht. Gleitzeit möglich, aber auch notwendig, weil man in dem hyper growth und speed mindset nicht weniger als +50 Stunden/Woche arbeiten kann - kommt man vom Urlaub/ZA zurück, erwartet einen noch mehr Arbeit als zuvor - eine echte Erholung gibt es also nicht
Weiterbildungen gibt es - wenn - nur intern. Weiterentwicklungen ziehen sich über Monate hin, es wirkt, als würde man eigentlich lieber neue Leute einstellen wollen als eigene zu befördern. Wenn man nicht Verkäufer sein will kann man Team Lead sein, dann kann man sich noch mehr um KPIs kümmern und die Machtspiele des Managements versuchen auszugleichen
Totale Intransparenz, wie Gehalt innerhalb der Firma vergeben wird. Wenn man unter KollegInnen über Gehalt spricht, um sich eine eigene Benchmark zu machen, wird es seitens der Vorgesetzten so vermittelt als hätte man sich hinterrücks Informationen geholt, an die man eigentlich nicht hätte gelangen sollen
100 Punkte - was Too Good To Go wirklich kann, ist auf operativer Ebene Leute einzustellen, die hochmotiviert sind und alles füreinander tun. Trouble shooting und schnell arbeiten können alle, dadurch wird auch ausgeglichen, dass es keine Strukturen und Prozesse sowie zu wenige Leute gibt - ohne KollegInnenzusammehalt würde das ganze Konzept von Too Good To Go nicht funktionieren. Das Management steht somit auch immer gut da. Und das nicht, weil hier tatsächliche Führungskraft oder Können vorliegt, sondern weil die Vorgesetzten glücklicherweise so gute und engagierte Mitarbeiter haben, die um sie herumarbeiten und sich somit um alles kümmern, sodass diese sich selbst größtenteils nicht auskennen müssen.
Quasi alle sind unter 40, aber die "geil, geil, geil"-Mentalität ist schon für junge Leute nach einer Zeit schwierig und somit für ältere MitarbeiterInnen auf Dauer vermutlich nicht ansprechend
Inkompetenz und Machtspiele. Feedback wird erbeten, aber nur gern gehört, wenn es positiv ist - bei negativer Kritik ist der bottle neck das Management. Es kommt dort schon an, wird dann jedoch mit "ich verstehe nicht, warum die Leute unglücklich sind - vielleicht ist das dann nicht der richtige Arbeitsort für dich" abgeschmettert. Wozu dann Feedback von MitarbeiterInnen erwünscht wird, ist fragwürdig. Hinauszögern von Gehalt und keine klaren An/Aussagen bezüglich Weiterentwicklung
Vom Management betont "teures" Co-Working, welches schon eine geraume Zeit von den MitarbeiterInnen aufgrund des mangelnden Angebots in der Umgebung kritisiert und ein Umzug erwünscht wird. Stilvoll, aber kühl, und es gibt außer einem Billa bzw. HOFER quasi nichts dort
Top Down, wie in einem Konzern. Als Mitarbeiter hat man keine Ahnung, was im Management abgeht. Wenn Kritik/Unzufriedenheit bei MitarbeiterInnen aufgrund des Zahlendrucks aufkommt, kommuniziert man halt schnell, dass es ja um die Anzahl der meals saved (=gerettete Mahlzeiten über die App) geht - höchst uninspirierend, da es nicht weiter als eine weitere KPI (=Zahl) ist, die nichts über den tatsächlichen Impact aussagt
Fließbandarbeit und Motivation nur durch Zahlen und KPIs - keine inhaltliche Lernkomponente, keine Auseinandersetzung mit Themen wie Umwelt oder Nachhaltigkeit. Wenig, wofür man tatsächlich Hirnschmalz braucht. Weiterentwicklung gibt es kaum, da es ein festgesetztes Repertoire an Jobs gibt (es gibt nur Jobs, die anhand von KPIs gemessen werden können und auch zum Wachstum beitragen). Wenn man gern immer das Gleiche macht und keine inhaltlichen Ansprüche hat aber sicherlich für eine gewisse Zeit ausreichend
Die Mission und team
Bessere Karriere Möglichkeiten anbieten
Der co-working Space erlaubt keine Hunde
Arbeitszeit kann man sich frei einteilen, Überstunden werden mit Zeitausgleich gehandhabt. Home Office ist frei einteilbar, es macht aber so viel Spaß im Office, dass es lustiger dort ist.
6. Urlaubswoche = nice!
Ich denke du solltest dich nicht bewerben, wenn dir das fehlt
Das Kolleg:innen Team ist sehr herzlich und fast schon familiär. Ein Traum als Arbeitsstelle.
Es ist tatsächlich ein sehr junges Team (~30J). Ich hoffe, dass sich die 'älteren' Kolleg:innen auch wohlfühlen.
Das Thema 'Growth' und 'Performance' hat einen extrem hohen Stellenwert. Dabei wurden in der Vergangenheit manchmal die Ressourcen der Mitarbeiter:innen besonders beansprucht. Das schnelle Wachstum ist zwar sehr spannend, erfordert aber auch viel Energie. Damit befindet sich auch das Management noch in einer Lernphase.
Man kann beim Arbeitslaptop wählen zwischen Apple und Windows + man erhält einen Arbeitshandy. Der co-working Space ist ganz gut.
Die meisten Entscheidungen passieren bottom-up - das macht echt Spaß! Jene wenigen Entscheidungen, die top-down aus den HQs kommen sind nicht immer so transparent.
So verdient kununu Geld.