38 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie entlassen ständig Leute, ohne Grund. Es gibt keine Karrierechancen. Dein Job ist nicht sicher, und sie setzen dich so sehr unter Druck, dass sich die 4-Tage-Woche nicht lohnt. Sie sind auch so undurchsichtig.
Du tust dir sich selbst einen Gefallen und gehst woanders arbeiten. Tractive ist es nicht wert.
Früher gab es einige Aspekte, die positiv hervorgestochen sind – wie das Arbeitsklima oder die Vision des Unternehmens. Mittlerweile ist davon leider nicht mehr viel übrig geblieben. Aktuell fällt es schwer, etwas wirklich Positives zu nennen.
Wenig bis keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken zunehmend unfair und intransparent. Man fühlt sich oft nicht als Mensch, sondern nur noch als austauschbare Nummer. Die Entwicklung geht leider in eine sehr negative Richtung – wer nicht einverstanden ist, bekommt indirekt das Gefühl vermittelt: „Wenn’s dir nicht passt, dann geh.“
Weniger Freundeswirtschaft, dafür mehr Fokus auf Qualifikation, Leistung und Gerechtigkeit wäre wünschenswert. Mitarbeiter*innen sollten ernst genommen und wirklich wertgeschätzt werden – nicht nur durch leere Worte, sondern durch faire Entscheidungen, echte Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessene Bezahlung. Mehr Transparenz bei internen Abläufen und Entscheidungen würde das Vertrauen stärken und der Unternehmenskultur gut tun. Statt weiterhin übermäßig in Marketing zu investieren, wäre es sinnvoller, mehr ins Produkt zu stecken – sonst bleiben die Probleme dauerhaft dieselben.
Das Office ist modern eingerichtet und wirkt auf den ersten Blick sehr einladend. Gratis Obst, Snacks und Getränke sorgen für eine angenehme Grundversorgung. Es gibt regelmäßig Team-Events, die das Miteinander fördern sollen. Allerdings hängt die tatsächliche Atmosphäre stark vom Team und der jeweiligen Führungskraft ab – nicht überall wird auf Augenhöhe kommuniziert. Teilweise entsteht ein gewisser Leistungsdruck, der nicht immer offen angesprochen wird.
Früher hatte das Unternehmen einen großartigen Ruf – intern wie extern. Die Stimmung war positiv, und viele haben gerne und mit echter Überzeugung für die Firma gearbeitet. Heute wirkt davon leider nicht mehr viel. Mitarbeitende fühlen sich oft nicht wertgeschätzt, Entscheidungen werden intransparent getroffen und Kündigungen passieren ohne nachvollziehbare Begründung. Im Nachhinein heißt es dann lediglich, die betroffenen Personen wüssten schon warum – was in vielen Fällen schlicht nicht zutrifft.
Die 4-Tage-Woche ist grundsätzlich ein tolles Konzept und hat definitiv das Potenzial, die Work-Life-Balance zu verbessern. Die tägliche Arbeitsdauer von 8:45 Stunden ist für viele machbar, wirkt auf Dauer aber dennoch ermüdend und kann belastend sein. Intern wurde kommuniziert, dass dieses Modell einer „Vollzeitstelle“ entspricht – was rechtlich nicht korrekt ist, da laut österreichischem Arbeitsrecht Vollzeit bei 38,5 Stunden beginnt. Diese unklare Kommunikation führt nicht nur zu Verwirrung, sondern kann auch negative Auswirkungen auf Themen wie Mutterschutz oder Karenzregelungen haben.
Karrierechancen sind kaum vorhanden, und gezielte Weiterentwicklung findet so gut wie nicht statt. Es gibt keine strukturierte Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten – weder intern noch extern. Wer hier länger bleibt, darf nicht erwarten, fachlich oder persönlich wirklich zu wachsen.
Die Kolleginnen und Kollegen im direkten Umfeld sind der Hauptgrund, warum man trotz vieler interner Herausforderungen bleibt. Der Zusammenhalt im Team ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen. Leider wird dieses positive Arbeitsklima gelegentlich durch das Verhalten mancher Führungskräfte getrübt, die sich stark an die Hierarchie klammern und eher nach oben gefallen wollen, als sich wirklich für ihr Team einzusetzen.
Das Verhalten der direkten Führungskräfte ist teils in Ordnung, allerdings merkt man in gewissen Situationen eine sehr einseitige Kommunikation – Entscheidungen werden getroffen und verkündet, ohne Raum für Diskussion. Kritik oder alternative Meinungen wirken oft unerwünscht. Das Management erscheint in vielen Fällen intransparent und stark geprägt von internen Freundschaften statt objektiver Führungskompetenz. Obwohl man sich nach außen als internationales Unternehmen präsentiert, wirkt das Mindset intern oft erstaunlich rückständig und wenig reflektiert.
Home Office ist grundsätzlich möglich und ein fixer Office-Tag pro Woche ist vorgesehen – was für den Teamzusammenhalt auch sinnvoll sein kann. In der Praxis gibt es jedoch viele Ausnahmen. Mitarbeitende, die weiter weg wohnen (z. B. in Salzburg), müssen regelmäßig ins Office pendeln, während Personen in höheren Positionen oder mit den richtigen Kontakten deutlich mehr Flexibilität genießen.
Ideen und Vorschläge werden zwar angehört, allerdings hat man oft den Eindruck, dass sie nicht ernsthaft berücksichtigt werden. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit dem Team getroffen, was das Gefühl verstärkt, dass Mitsprache kaum gewünscht ist. Manche Initiativen werden erst Monate später umgesetzt – genau so, wie es bereits zuvor von Mitarbeitenden vorgeschlagen wurde, allerdings ohne Anerkennung oder Rückbezug. Oft bleibt nur: akzeptieren oder gehen.
Das Gehalt liegt am unteren Ende der Skala und orientiert sich oft am Mindestlohn laut Kollektivvertrag. Gehaltsgespräche finden nicht wirklich statt – stattdessen werden Beträge einfach vorgegeben. Wer versucht, über faire Anpassungen zu sprechen, stößt schnell an Grenzen. Die Haltung wirkt oft nach dem Motto: „Nimm es oder geh.“ Sozialleistungen sind minimal und kaum ein Ausgleich für die geringe Vergütung.
Auf dem Papier wird Gleichberechtigung ernst genommen, und im Arbeitsalltag herrscht grundsätzlich ein respektvoller Umgang. Problematisch wird es jedoch, wenn Grenzen – etwa auf Firmenfeiern – überschritten werden: In solchen Fällen wird kaum oder gar nicht reagiert, was das Vertrauen in die gelebte Gleichbehandlung deutlich untergräbt
Es gibt durchaus abwechslungsreiche Aufgaben, und gerade bereichsübergreifende Projekte können spannend und lehrreich sein. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich temporär in neue Themenfelder einbringen. Allerdings fehlt es langfristig an klaren Entwicklungsmöglichkeiten oder echter Karriereperspektive. Viele Herausforderungen im Produkt wiederholen sich ständig, ohne dass nachhaltige Lösungen gefunden werden – was auf Dauer frustrierend sein kann.
Tractive ist wirklich ein Arbeitgeber, wie man ihn sich wünscht. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und wertgeschätzt gefühlt. Das gesamte Team ist unglaublich herzlich, offen und hilfsbereit – man merkt sofort, dass hier eine tolle Unternehmenskultur gelebt wird.
Besonders hervorheben möchte ich den Teamspirit im Customer Happiness Team. Wir unterstützen uns gegenseitig, tauschen regelmäßig Wissen aus und feiern auch kleine Erfolge zusammen.
Was ich besonders schätze: Bei Tractive wird auf Work-Life-Balance wirklich geachtet. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und ein echtes Verständnis für persönliche Bedürfnisse machen den Alltag sehr angenehm.
Die Kommunikation ist transparent, Entscheidungen werden meistens sehr nachvollziehbar erklärt, und Feedback wird aktiv gefördert – in beide Richtungen.
Ehrlich gesagt fällt mir hier nichts ein. Natürlich gibt es auch bei Tractive stressige Phasen – z. B. rund um Weihnachten –, aber das ist im Kundenservice ja ganz normal. Und selbst dann wird man nicht alleine gelassen.
Nettes Büro und gute Snacks :)
Dinge werden nicht kommuniziert obwohl man spürt das Spannung vorhanden ist. Man wird andauernd unter Druck gesetzt und man muss Angst haben gekündigt und ausgetauscht zu werden. Qualität steht hinter Qualität. Lieber andauernd Personen onboarden anstatt Mitarbeitern die Chance auf Aufstieg und interner Weiterentwickelung zu geben.
Leider wird dem Unternehmen das Wohl der Mitarbeiter immer egaler. Das Unternehmen kündigt Personen am laufenden Band. Eine Vorankündigung ist meist nicht gegeben. Jahrelang gibt man das beste für das Unternehmen und am Ende wird man als ‚Nummer‘ gekündigt ohne Rücksicht.
Gehalt liegt im untersten Bereich und von fairen Gehaltserhöhungen brauchen wir garnichts erst Beginnen.
Scheinheilig
Yearly Mallorca and Ski trip
3 company party a year (Sommerfest, company anniversary, Christmas)
4-day workweek
Flexibility to manage your own time, as long as you get things done (eg: appointments in the middle of the work day are no problem)
Freedom in technical decision
Friendly and approachable colleagues
Modern office space
Free drinks and snacks at the office (and not just a sad fruit basket like most companies)
Salary. Lack of incentives to promote employee loyalty and retention.
People sometimes getting fired on the spot with no explanation.
Clear lack of seniority in the teams, which can hinder your capacity to learn from your peers.
Lack of truly long-term vision in IT, and a mix of corporate and start-up mindset which sometimes does not work well together (transition phase for the company due to the growth).
Sometimes decisions/new features are pushed from high management onto teams without much discussion, which can lead to a lack of motivation if you do not see/understand the "why".
Forced to work on a laptop with German keyboard layout in an international company. Really?
Even though the management argue against it, being in Linz is not an advantage in the Austrian IT market, especially when trying to attract internationals. Compensation needs to be higher and reflect market standard in order to be competitive.
Being in the Sales KV as an IT worker is also less than ideal, and this is taken advantage of by the management to give smaller (or sometimes non-existent) raises. But lots of internationals don't realise this as it's a very Austrian-specific system.
All the C-level management is Austrian and it sometimes shows in some decisions. They present the company as international and diverse, but the management isn't. Bringing new mindsets with fresh ideas wouldn’t hurt.
The 4-day workweek is amazing and nobody expects you to do overtime. You also have flexitime that allows you to get up to 6 additional days off with your overtime.
No formal framework to grow in seniority/title. It can sometimes feel like things won't change a few years down the line in your personal career because there is no official process.
You are supposed to have time reserved for "learning" but in reality you don't get the time to truly use it and even though workshop are advertised in the job offers, they barely happen.
On the bright side you do get the time to learn new technologies if the team decides to use it to solve a new problem. But again up to you to learn it on your own.
Probably the worst part about Tractive is the pay which to be fair is partially offset by the 4 day workweek if you calculate your hourly rate.
Salaries are also not equal at the same role and seniority, your negotiation skills and overall situation will have an impact on your compensation (sadly true in many companies).
Other benefits are okay but pretty standard for the industry.
No bonus, equity plan, extra PTO based on seniority, ect. - basically nothing of the usual loyalty-based incentives
The teams and colleagues is probably the strongest point of Tractive. Everybody is here for each other and you can count on your
colleagues.
Not many older colleagues which also means a clear lack of seniority.
Managers is up to your luck. You might get a good one, you might get a micro-manager, you might get someone that got here by luck without the right competences. Depends on the team.
Hardware is good (choice between Mac and Windows - unfortunately no Linux). Unfortunately was forced to work with a German keyboard layout in an international company that has English as its main language.
The company claims to be transparent but only for certain topics. As soon as it gets more sensitive, like salary, transparency is gone and you will hear „this is how it is“
Not every team is treated the same way. If you’re easily replaceable they will make sure you know it and exploit it (for example customer support).
wirklich großartiges Unternehmen, aber die Leute werden wie verrückt gefeuert, wenn man nicht mit dem CEO einverstanden ist, wird man gefeuert.
Die Work-Life-Balance, die gute Arbeitsatmosphäre und die zahlreichen Team-Events
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind eher ungewiss
Die Aufstiegschancen könnten transparenter sein, es wäre schön, wenn es ein klares Ziel vor Augen gäbe, worauf man hinarbeiten kann
Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre, man kann sich gut konzentrieren und es herrscht ein gutes Arbeitsklima
Bisher war jede Person, mit der ich geredet habe, begeistert für Tractive zu arbeiten und insgesamt zufrieden mit Tractive als Arbeitgeber (natürlich gibt es Ausnahmen)
Dank der 4-Tages Woche, Kernzeit und der Möglichkeit, 3 dieser 4 Tage im Homeoffice zu verbringen, hat man sehr viele Freiheiten und die Möglichkeit, sich seinen Arbeitstag oft individuell einzuteilen, was ich extrem schätze
Im Bezug auf die Aufstiegschancen im Unternehmen und Weiterbildung kann ich leider nicht viel sagen
Das Gehalt ist, gemessen an der Berufserfahrung und Qualifikationen, angemessen und fair, vor allem wenn man in Betracht zieht welche Vorteile das Arbeiten bei Tractive noch bringt (4 Tages Woche, Kernzeit, Homeoffice, 50% Klimaticket übernimmt Tractive,...)
Das Sozialbewusstsein scheint sehr gut zu sein, das Umweltbewusstsein auch, aber darüber kann ich leider weniger aussagen
Es herrscht ein sehr nettes, tolerantes und hilfsbereites Arbeitsklima zwischen den Kolleg:innen und es ist jederzeit möglich, um Hilfe oder um einen Rat zu bitten
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist, soweit ich das beurteilen kann, genauso wie mit jüngeren Kolleg:innen
Ich finde das Verhalten meiner Vorgesetzen fair und gerechtfertigt, konstruktives Feedback steht an erster Stelle und man kann sich mit allen Fragen an den jeweiligen Team-Lead wenden
Es herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen, da wir höhenverstellbare Tische haben, sodass das Arbeiten im Sitzen und im Stehen möglich ist, es gibt eine große Küche mit Mikrowellen/Backöfen, mehreren Kühlschränken, gratis Obst, Snacks und Getränke verschiedenster Arten
Man kann jederzeit Arbeitskolleg:innen um Hilfe fragen, Unternehmensziele und Neuigkeiten werden regelmäßig kommuniziert, man fühlt sich sehr einbezogen
In Österreich existiert leider immer noch ein Gender Pay Gap und ich kann leider nicht sagen, ob dieser Pay Gap bei Tractive auch existiert
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant, im Customer Happiness Team sind die Anfragen oft sehr verschieden und man hat selten mit Anfragen zu tun, die komplett gleich sind
Arbeitsumfeld, Arbeitsbedingungen, interessanter Job
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Sehr viel.
Top Arbeitgeber, super Kollegen, klasse Teamspirit, Freude an der Arbeit, Produkt mit Potential, familiäres Umfeld, man entwickelt sich nicht nur beruflich sondern auch persönlich bei Tractive
Management lebt oft eigene Kultur nicht, das ist schade
Stärkere Persönlichkeiten mit eigener Meinung müssen oft sehr viele Hürden überwinden und haben es oft nicht leicht
- noch mehr auf seine Mitarbeiter hören und auf ihre Kompetenzen vertrauen, Verantwortung an gute Mitarbeiter abgeben und auf Leute hören, die etwas von ihrem Fach verstehen
Den Satz "du wirst von uns nie hören : das haben wir immer so gemacht" aus der Job-Beschreibung streichen und erst wieder etablieren wenn es auch stimmt
Man fühlt sich wie Zuhause - Personalabteilung und Kollegen legen sehr viel Wert auf ein freundliches und motiviertes Miteinander - man findet bei Tractive nicht nur Kollegen sondern Freunde. Ein Shoutout zu HR - ihr macht einen unglaublichen Job!
Sehr gut. Natürlich ist es ein junges Unternehmen und klar gibt es auch mal Überstunden bzw. viel zu tun. Aber jeder der bei Tractive ist, macht nicht nur seinen Job. Man ist mit ganzem Herzen dabei - und steckt viel Zeit und Arbeit in das Wachstum und den Erfolg.
Aber dies wird kompensiert und belohnt, die Tractive Leute sind sehr sportlich und machen gerne gemeinsam Sport nach der Arbeit.
Für die Leistung und Unternehmensgröße in Ordnung, aber könnte besser sein
SUPER! Wie gesagt, man findet bei Tractive wirklich Freunde. Alle, ohne Ausnahme, sind sehr hilfsbereit, offen und positiv. Man fühlt sich sofort gut aufgehoben.
Ich bin durch Tractive sehr gewachsen, die Kollegen motivieren einen, die beste Version von einem selbst zu werden und persönlich zu wachsen.
Es gibt keine wirklich älteren Kollegen.
Meine direkten Vorgesetzten: Top. Immer ein offenes Ohr, bodenständig, verlässlich, freundlich, nehmen konstruktive Kritik ernst und sind bereit, Dinge zu ändern. Setzen sich 100% für ihr Team ein, sind empathisch und lernwillig. Gute Fehlerkultur - übernehmen Verantwortung für ihr Team.
Ich bin meinen Leads sehr dankbar, durch ihre offene Kommunikation und deren Feedback konnte ich mich beruflich und persönlich sehr weiterentwickeln und wachsen
Leider wird das nicht bis ganz oben gelebt. Tractive ist erfolgreich trotz des Managements nicht aufgrund. Sehr talentierte Mitarbeiter tragen das Unternehmen, das wird von ganz oben wenig geschätzt sogar im Gegenteil
Alles super. Schöne Büros, Remote wird einem alles zur Verfügung gestellt
In meinem Team sehr offen und freundschaftlich. Man kann Sachverhalte offen ansprechen, gerade in Corona Zeiten wurde darauf Wert gelegt, täglich den Kontakt und Austausch zu suchen.
Auch Team Leads waren top - man hatte immer das Gefühl, dass sie ein offenes Ohr haben und sie hinter einem stehen.
HR Team ebenfalls top! Man kann bei Fragen immer zu ihnen kommen.
Einziger Kritikpunkt: Keine offene Kommunikation seitens des Managements. Probleme werden selten offen angesprochen bzw. fehlt eine klare Zielsetzung und Struktur.
100%! In einem jungen Unternehmen mit viel Potential ist immer viel zu tun und es gibt immer Neues zu entdecken. Man freut sich persönlich für jeden noch so kleinen Erfolg - und durch kleinere Teams vor allem im Marketing bekommt man sehr viele unterschiedliche Aufgabenbereiche.
Super Arbeitsklima mit Kollegen mit denen man auch gern Abends noch auf einen Drink geht.
Kollegen mit Know-How sollten im Unternehmen bleiben und nicht bei Abwerbung "gehen gelassen" werden.
Mehr Parkplatzangebot
Team und Kollegenzusammenhalt wird besonders groß geschrieben.
Trotz eines sehr jungen Teams und einer modernen Unternehmensstruktur werden ältere nicht benachteiligt.
Flache Hierarchien. Kommunikation mit Vorgesetzten auf einer Augenhöhe.
Trotz Wachstum wird darauf geachtet im Unternehmen Aufgabengebiete und Projekte einzelner Teams mittels wöchentlicher oder monatlicher Sitzungen an die anderen zu Kommunizieren.
So verdient kununu Geld.