76 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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40% Office-Anwesenheit; Gleitzeit mit Kernzeiten, Flexibilität ist gegeben. Gute Atmosphäre und Erreichbarkeit
Negativ empfinde ich die fehlende Kommunikation, die oft zu Ad-hoc-Aufgaben mit hohem Zeitdruck führt. Entscheidungen werden teilweise zu spät kommuniziert oder Stakeholder nicht rechtzeitig eingebunden, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist insgesamt gut und angenehm.
Bei der Work-Life-Balance gibt es Unterschiede; in manchen Teams fallen viele Überstunden an, in anderen ist es ausgeglichener.
Weiterbildung ist immer wieder ein Thema, und es gibt dazu Initiativen
Gehalt wäre ein Bonussystem wünschenswert, um gute Leistungen stärker zu belohnen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und das Miteinander ist kollegial.
Beim Vorgesetztenverhalten merkt man definitiv Verbesserungen
Die Arbeitsumgebung ist gut, die Büros sind modern und sauber, es gibt Obst. Renovierungen laufen zwar laufend, was teilweise zu Lärm führt, aber insgesamt wird in die Ausstattung investiert
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft leider nicht immer rund und könnte deutlich verbessert werden. Innerhalb des eigenen Teams/der Abteilung ist die Kommunikation gut und meist reibungslos.
Gleichberechtigung wird gelebt, es gibt viel Vielfalt im Unternehmen
Gute Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten.
Interessante Aufgaben je nach Projekt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert.
Regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen.
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen ist spürbar.
Problematisches Verhalten einzelner Mitarbeiter wird nicht konsequent angesprochen.
Interne Kommunikation und viele Meetings wirken teilweise ineffizient.
Shared-Desk-Konzept und offene Büros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Zusätzliche Verantwortung wird nicht immer mit entsprechender Vergütung oder klarer Unterstützung begleitet.
Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Gleichberechtigung und faire Entlohnung könnten noch verbessert werden.
Effizientere und klarere Kommunikationsstrukturen, um unnötige Meetings zu reduzieren.
Konsequenteres Vorgehen bei problematischem Verhalten im Team, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.
Transparente und faire Vergütung bei steigender Verantwortung und zusätzlichen Aufgaben.
Regelmäßigere und umfangreichere Teambuilding-Maßnahmen.
Stärkere Förderung von Gleichberechtigung und fairer Entlohnung.
Leider wird problematisches Verhalten einzelner, insbesondere langjähriger Mitarbeiter, nicht konsequent angesprochen oder geahndet. Konflikte im Team werden häufig verharmlost oder nur oberflächlich behandelt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass manche Kollegen unabhängig von ihrem Verhalten geschützt werden. Für engagierte Mitarbeiter ist das sehr frustrierend, da es Motivation und Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigt.
Das Unternehmensimage ist grundsätzlich solide, hat aber noch Potenzial für positive Außenwirkung und Mitarbeiterbindung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut.
Weiterbildung und Karrierechancen sind sehr gut. Mitarbeiter werden aktiv gefördert und bei ihrer Entwicklung unterstützt.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag, zusätzliche Leistungen müssen oft aktiv eingefordert werden. Positiv hervorzuheben sind regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen. Die MyClubs-App ist zwar vorhanden, allerdings fallen die Punkte bei der Anzahl der Mitarbeiter eher knapp aus. Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Der Zusammenhalt ist stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team. In manchen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In anderen Projekten hingegen ist der Umgang miteinander eher schwierig, was die Arbeit unnötig belastet.
Ältere Kollegen genießen im Unternehmen spürbar Wertschätzung und werden respektvoll behandelt.
Bei Gesprächen mit Vorgesetzten entsteht teilweise das Gefühl, dass Kritik oder Nachfragen nicht erwünscht sind. Stattdessen wird vermittelt, man solle eher dankbar sein und keine weiteren Forderungen stellen. Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter unter Druck stehen und sich nicht trauen, Themen wie Gehalt oder Arbeitsbelastung offen anzusprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Das Shared-Desk-Konzept führt an manchen Tagen dazu, dass Plätze knapp werden und der Geräuschpegel sehr hoch ist.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden teilweise sehr viele Meetings statt, deren Nutzen nicht immer erkennbar ist. Dadurch entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Zeit eher vertrödelt als produktiv genutzt wird. Effizientere Abstimmungen und klarere Strukturen würden hier deutlich helfen.
Nach meinem Kenntnisstand ist Gleichberechtigung noch ein Thema. Es gibt Berichte, dass Frauen für vergleichbare Tätigkeiten weniger verdienen als Männer. Persönlich kann ich dies nicht direkt bestätigen, habe es jedoch mehrfach von Kolleginnen und Kollegen gehört.
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung. Je nach Projekt können sie abwechslungsreich sein, manchmal aber auch eher routinemäßig.
Arbeitsbedingungen
Work-Life-Balance
bürokratisch und langsam bei der Umsetzung.
Siehe Kommentar bei Karriere & Gehalt
Die Firma hat in den letzten Jahren die Kollektivvertragsregel nur bei Mindestgehältern eingehalten. Die Mitarbeiter, die schon mehr als das Mindestgehalt verdienen, haben nicht einmal 25 % der vereinbarten Erhöhung laut Kollektivvertrag erhalten.
Fairer Arbeitgeber, Work Life Balance ist gut, Goodies ebenfalls. Gehalt ok.
Bis dato nichts explizit schlechtes. Aber genug zu verbessern.
Innovation in den Teams und Projekten fördern. Entwicklungspfade weiter verfolgen und ausbauen. Klareres Profil für Umweltbewusstsein.
Ist grundsätzlich gut. Hängt aber ganz stark von dem konkreten Projekt oder Team ab wo man im Einsatz ist.
Man kennt üblicherweise die Versicherungsunternehmen aber nicht die Twinformatics.
Kommt wieder stark auf das konkrete Projekt an wo man gerade ist. Aber grundsätzlich ist WL-Balance mit Gleitzeit, Homeoffice gegeben. Auch angeordnete Überstunden oder ausufernde Bereitschaften sind die Ausnahme
Es gibt interne Weiterbildungen und auch externe Schulungen oder Konferenzen sind möglich. Verbesserungsvorschlag wäre Entwicklungspfade für verschiedene Jobprofile weiter zu verfolgen und auszubauen
Branchenüblicher Schnitt beim Gehalt. Gibt ansonsten Essenszuschüsse, diverse Vergünstigungen,usw... Diese Goodies bewegen sich für einen Konzern denke ich im guten oberen Feld.
Gerade für Umweltbewusstsein könnte man mehr sichtbar machen. Gab zwar immer wieder mal vereinzelte Initiativen aber aktuell eher wenig bzw. wird wenig kommuniziert dazu.
Im Team gut. Teilweise hohe Fluktuation, viel Reorganisation und dadurch oft neue Teamzusammensetzungen
Es gibt jetzt keine mir bewussten Programme speziell ältere Arbeitnehmer einzustellen, aber der Umgang mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens genau wie mit den jüngeren.
Das schwankt natürlich stark wo man landet, aber von den direkten Vorgesetzten hat alles soweit gepasst. Der Handlungsspielraum der direkten Führungskräfte ist allerdings konzernbedingt eher eingeschränkt.
Klassischer Shared Desk mit Einbuchen, Räume sind modern. Irgendwann sollte sich auch eine Dauerbaustelle von mittlerweile drei Jahren hoffentlich auch erledigt haben. Hardwareausstattung ist gut.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen auf den diversen Ebenen von Geschäftsführung abwärts.
Generell ist es ein Versicherungsumfeld. Das kann man spannend finden oder auch nicht. Technologisch ist man im Branchenschnitt wahrscheinlich im oberen Feld zu finden was neue Technologien betrifft. Das schwankt aber natürlich auch wieder stark in welchem Team oder Projekt man landet.
Es sollte mehr Innovation in den Teams gefördert werden.
siehe oben - für mich ist es sehr angenehm in diesem Unternehmen zu arbeiten
spontan fällt mir da jetzt nichts relevantes ein
Bleiben wir gemeinsam auf diesem Weg!!!
sehr angenehme Atmosphäre in Shared Desk-Office-Räumen
wüsste nicht wie es besser sein könnte - flexible Office/Homeoffice-Gleitzeit
Office-Homeofficequote 40/60 (2 Officetage bei 3 HO-Tagen) - Gleitzeitregelung sehr Mitarbeiterfreundlich
Chancen sind immer gegeben
absolut top
in meinem Stream durchwegs sehr angenehme, lässige Führungskräfte
hat sich seit der Zeit in der ich bei Firma bin - enorm viel getan - bis hin zu Gratiskaffee, Obstschalen, Geburtstagsfeiern, ....
unter den Mitarbeitern sehr gut - in der Linie Luft nach oben
hoffe dass es immer besser wird, denke aber wir sind da auch unserer HR-Chefin auf einem sehr guten Weg
absolut - vor allem in meinem Bereich
Gutes Klima, selbständiges Arbeiten möglich, schöne Büros
weg von dem Denken "in der IT verdient eh jeder genug"
Gebt den Leuten das Gehalt das Ihnen zusteht. Durch die Aufsaugung vergrault ihr gute langjährige Mitarbeiter. Nur weil etwas gesetzlich erlaubt ist, heißt das nicht das es eine gute Idee ist
schöne Büros, teilweise sehr laut durch Großraum
derzeit noch sehr flexibel
es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden, dies wird auch von der tf gefördert
Gehalt wird durch Aufsaugung immer schlechter, leider auch sonst kein Ausgleich für diesen Verlust
getrennte Mülleimer sonst leider nichts
kommt ganz darauf an, leider steigt manchen die Leitung zu Kopf
wenn man sich selbst ein bisschen einbringt und nicht einfach nur stur seinen Job macht
- Viele sehr gute und motiviere Kollegen, mit guten Ideen, auf die mehr und mehr auch gehört wird, um sich als Unternehmen weiterzuentwickeln
- Gute Investitionen in die Weiterentwicklung (eigene Programme für High Potentials, interne/externe Schulungen, Konferenzen, ..)
- In machen Teams/Abteilungen sitzen noch alt eingesessene Kollegen/Führungskräfte, die nicht mehr zum aktuellen Drive und der ‚neuen‘ Kultur passen.
- Meiner Meinung nach zu wenig Fokus auf dem Pain-Point Thema Gehalt
- klar definierte Gehaltsbänder für die Rollen und Skill-Level einführen, sowie eine entsprechende Sanierung (Soll vs Ist) durchführen
- aktiver, häufiger und systematischer Feedback einholen (vor allem zum Cultural Fit) und transparent gemeinsam daran arbeiten
- Sehr viele Kollegen erlebt, die sehr viel und lange gearbeitet haben
- Work ist ohne Ende da, für eine eine Balance muss man selbst sorgen
Hier sehe ich noch Potential die Kollegen systematisch stärker zu fördern/motivieren, eine bessere Balance hinzubekommen.
- erste Initiativen Richtung Fachkarriere (inkl. Sichtbarkeit, Anerkennung und finanzielle Wertschätzung) sind in Arbeit und ein wichtiger Schritt
- klar definierte Karrierepfade sind ebenfalls in Arbeit
Genau diese Punkte haben bisher gefehlt und das hat man gespürt.
- Gehalt wird zu stark absolut gesehen: Ja, Erfahrene Kollegen mit entsprechender Einstufung erhalten ein gutes Geld, ABER KV-Min ist relativ gesehen das Mindeste was diesen Kollegen zusteht und damit wiederum nicht gutes Geld
- Initiale Überbezahlung wird in vielen Fällen mit der Zeit durch fehlende/geringe jährliche Anpassungen aufgefressen
Soziale Angebote, Angebote zur Mitarbeitergesundheit, flexible Arbeitszeit, Betriebsrat, interessante Projekte
Wachsender administrativer overhead, (zu?) viele Meetings und Gremien, häufige Reorganisationsprojekte
Experten, die gute fachliche und inhaltliche Arbeit leisten nicht als "Belohnung" in Führungspositionen hieven (außer natürlich die Person ist diesbezüglich ambitioniert, motiviert und qualifiziert, v.a. hinsichtlich administrativer Tätigkeiten und Mitarbeiterführung). Im worst case verliert man einen Fachexperten und erhält eine schlechte Führungskraft. Besser fände ich, die Gehaltsmodelle auch für Experten entsprechend anzupassen (unabhängig von der Management Ebene).
wurde in den letzten Jahren gefühlt unpersönlicher und distanziert, vermute aufgrund der Umstellung auf shared-desk und Homeoffice
Der Name twinformatics ist wenig bekannt, wenn man nicht Wr. Städtische, Donau oder VIG dazu erwähnt.
flexible Homeoffice Regelung, 24.12. & 31.12. frei, Kernzeit
Kurse und Fortbildungen gibt es und werden auch unterstützt. Es gibt auch je nach Rolle unterschiedliche Karrierewege und Optionen innerhalb des Unternehmens.
Ab einem gewissen Dienstalter ganz gut, als Einsteiger ist es sicher wichtig, beim Einstieg gut zu verhandeln, da es hinsichtlich Gehaltserhöhungen eher gemächlich voran geht. Jährliche Mitarbeitergespräche. Diverse Vergünstigungen und Benefits.
Angeboten werden social events (es gibt Gruppen zu verschiedenen Interessen), große Firmenevents 1-2x im Jahr, Teilnahme an Business run, Night run, Gesundheitsvorsorgeangebote, Coaching
Sehr unterschiedlich, kommt stark auf das jeweilige Team an. Bei mir eigentlich überwiegend gut.
Natürlich sehr stark abhängig vom eigenen Vorgesetzten, kann man schlecht generell beantworten. Zuletzt sehr gut, es gab aber leider auch einige schlechte Erfahrungen - von 0 bis 5 Sterne war alles dabei.
In den letzten Jahren wurde einiges umgebaut, die Büros neu gestaltet, ein neuer Co-working Space eingerichtet (großer Bereich für Events oder für gemeinsame Pausen), Besprechungsräume ausgebaut und technisch modernisiert. Shared Desk und clean desk policy wurden eingeführt. Es gibt ein eigenes System um sich für die jeweiligen office Tage einen Arbeitsplatz zu buchen.
Unternehmens-/Management Entscheidungen kommen je nach Abteilung und Führungskraft beim Mitarbeiter an.
Bei einzelnen speziellen Individuen erlebt man leider in der Einstellung zu und im Umgang mit Mitarbeiterinnen noch, dass diese im mindset sozioökonomisch in den 70ern hängen geblieben sind (glücklicherweise aber die Ausnahme).
Den Teamzusammenhalt!
Die unterschiede die teilweise gemacht werden! Als Firma agiert man als Einheit und nur so kann es auch funktionieren, jede einzelne Person trägt zum Erfolg bei, dann sollte man auch jeden gleich und wertschätzend behandeln. Es wird wirklich oft nicht auf die Masse gehört, man könnte die große Masse der Mitarbeiter schon mit Kleinigkeiten zufriedener machen.
Ich würde mich sehr freuen wenn man manchmal ein bisschen genauer hinhört und versucht zu sehen was Mitarbeiter wirklich stört, um langjährige gute Mitarbeiter nicht zu vergraulen!
Hier kommt es immer auf einen selbst an, mit genug eigendisziplin kann man sich eine gute Work-Life-Balance schaffen
Ich rede jetzt wirklich nur von meinem Team und da muss ich sagen, bin ich unglaublich dankbar. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn, hatte ich nie ein besseres Team. Man unterstützt sich immer gegenseitig und weiß man kann sich zu 100% auf seine Teamkollegen verlassen!
Auch hier will ich meine Führungskraft herausheben! Wenn du einen Teamlead hast der fachlich, menschlich und organisatorisch top ist, hat man den Jackpot gezogen! Ich persönlich könnte mir keine bessere Führungskraft wünschen, deine Stärken und Schwächen werden gefördert und akzeptiert, man wird als Person wertgeschätzt und das ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich.
Teamintern Top, sonst etwas schwierig!
So verdient kununu Geld.