106 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Zusammenhalt von Kollegen und gute Atmosphäre
Kommunikation könnte direkter sein und Office-Präsenz Quote soll abgeschafft werden.
Trotz der vielen – hoffentlich konstruktiven – Kritikpunkte ist es wichtig zu betonen, dass die Herausforderungen, die es hier gibt, in ähnlicher Form auch in anderen Unternehmen anzutreffen sind. Das „Gras“ ist also nicht unbedingt grüner anderswo.
Der Arbeitgeber bietet Stabilität und einen sicheren Arbeitsplatz. Mit ausreichend Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein hat man die Möglichkeit, viel zu erreichen und sich langfristig wohlzufühlen.
Ich habe oft den Eindruck, dass grundlegende Prozesse im Unternehmen kaum hinterfragt werden. Statt nachhaltiger Lösungen wird häufig der einfachste Weg gewählt, der jedoch wenig Mehrwert bringt. Es könnte hilfreich sein, neue Mitarbeitende mit einem frischen Blick von außen stärker einzubinden oder eine Analyse durch unabhängige externe Berater durchzuführen. Dabei sollten jedoch ausschließlich Organisationen einbezogen werden, die bisher keine Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen hatten, um echte Unabhängigkeit zu gewährleisten.
Ein weiteres dringendes Thema ist das Unterbinden von Machtkämpfen sowie die Etablierung einer ehrlichen Fehlerkultur und einer Kultur des Vertrauens. Dies erfordert möglicherweise auch konsequente Personalentscheidungen. Es ist allgemein bekannt, dass talentierte Mitarbeitende häufig aufgrund toxischer Führungskräfte oder einer vergifteten Unternehmenskultur kündigen. Eine vertrauensvolle und offene Arbeitsatmosphäre ist daher entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Innerhalb des Teams funktioniert die Zusammenarbeit in der Regel gut. Sobald jedoch abteilungs- oder bereichsübergreifend gearbeitet werden muss, wird der Umgangston oft schwieriger und rauer.
Das sogenannte Silodenken ist nach wie vor stark präsent, obwohl die letzte Reorganisation darauf abzielte, dies zu verändern. Meiner Ansicht nach ist dieses Verhalten jedoch tief in der Unternehmenskultur verankert. Ein Beispiel dafür ist, dass Führungskräfte kaum Zeit für Mitarbeiterführung haben, da sie stark in operative Aufgaben eingebunden sind. Besonders in den höheren Managementebenen entsteht der Eindruck, dass die Abteilungsziele nicht aufeinander abgestimmt sind, was dazu führt, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.
Bürokratie und teils ineffiziente Prozesse prägen den Arbeitsalltag und werden selten hinterfragt.
Solange das eigene Team stabil bleibt, kann man dennoch gut mit den Gegebenheiten zurechtkommen.
Die Bekanntheit von twinformatics ist eher gering und oft nur bei Personen gegeben, die bereits dort gearbeitet haben. Das Feedback von ehemaligen Mitarbeitenden fällt dabei häufig negativ aus, was jedoch nicht ungewöhnlich ist, da Ex-Mitarbeitende oft ihre schlechten Erfahrungen hervorheben. Eine objektive Beurteilung ist daher schwierig.
Es scheint, dass viele Mitarbeitende eine Überstundenpauschale erhalten, um ein einigermaßen marktgerechtes Gehalt zu erreichen. Überstunden gehören daher zum Alltag und werden auch ausdrücklich erwartet.
Die Home-Office-Regelung bietet eine gewisse Flexibilität und ist insgesamt akzeptabel. Allerdings wird die Einhaltung der Vorgaben recht streng überwacht, was in bestimmten Situationen, wie etwa bei der Betreuung von Kindern, herausfordernd sein kann. In solchen Fällen sind jedoch individuelle Lösungen in Absprache mit der Führungskraft und der HR-Abteilung möglich.
Wie bereits erwähnt, hängt die Karriereentwicklung stark von der eigenen Motivation und Initiative ab. Wer aktiv bleibt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann gute Fortschritte erzielen. Weiterbildungen stehen ebenfalls zur Verfügung, sofern man diese proaktiv bei der Führungskraft anfragt.
Wie in vielen IT-Unternehmen besteht die Möglichkeit, beim Einstieg ein sehr gutes Gehalt zu verhandeln. Innerhalb des Unternehmens gestaltet sich die Situation jedoch oft schwieriger, da Gehaltserhöhungen selten sind. Durch die spezifische Interpretation des IT-Kollektivvertrags nähert sich das Gehalt über die Zeit häufig den kollektivvertraglichen Mindestgehältern an, wodurch die ursprüngliche Überzahlung schrittweise abnimmt.
Ein akzeptables Einkommen lässt sich meist nur durch Überstundenpauschalen erzielen. Diese bieten zwar eine gewisse finanzielle Attraktivität, gehen jedoch oft zulasten der Work-Life-Balance.
Die Sozialleistungen des Unternehmens sind – wie bei vielen größeren Firmen – umfangreich und gut. Wer sich damit auseinandersetzt und die Angebote nutzt, kann davon profitieren.
Vor einigen Jahren wurde in der Firma von Kapselkaffee auf Vollautomaten umgestellt. Das ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn ich nicht sicher sagen kann, ob der verwendete Kaffee tatsächlich „fair trade“ ist.
Das Thema „Green IT“ scheint hingegen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es wird eher dann berücksichtigt, wenn es mit Kosteneinsparungen verbunden ist. Ansonsten liegt der Fokus klar auf der Feature-Entwicklung, wodurch Nachhaltigkeitsaspekte oft in den Hintergrund treten.
Auch in diesem Bereich zeigt sich ein ähnliches Bild wie in den zuvor genannten Punkten.
Auch in diesem Bereich konnte ich bisher keine Probleme feststellen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden oft als Expertinnen und Experten in ihrem Fachgebiet geschätzt und sind für das Unternehmen von großer Bedeutung.
Das kommt ganz darauf an. Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, übernehmen Vorgesetzte viele unterschiedliche Aufgaben, wodurch das People-Management oft zu kurz kommt. Mitarbeitende, die stärker auf Unterstützung durch ihre Führungskraft angewiesen wären, könnten darunter leiden. Wer jedoch eigenständig arbeitet, kann mit dieser Situation meist gut umgehen.
Manchmal wird auch deutlich, dass die Führungskräfte selbst unter erheblichem Druck stehen und dadurch nicht immer so handeln können, wie sie es vermutlich gerne würden.
Das Bürogebäude wurde kürzlich modernisiert bzw. befindet sich noch im Umbau. Insgesamt gibt es hier wenig zu beanstanden. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber im Vergleich zu anderen Erfahrungen ist der Zustand durchaus positiv.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre ist die Kommunikation innerhalb des Teams meist positiv. Sobald es jedoch über die Teamgrenzen hinausgeht, können Herausforderungen auftreten.
Allerdings ist Kommunikation ein Thema, das in nahezu jedem Unternehmen bei Umfragen als verbesserungswürdig eingestuft wird.
In diesem Bereich sind mir bisher keine Probleme aufgefallen oder bekannt geworden. Es werden regelmäßig weibliche Mitarbeitende eingestellt, und das Thema „Gender-Pay-Gap“ wird immer wieder thematisiert.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv in ausreichendem Maß. Besonders, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, gestaltet sich die Arbeit vielseitig und man hat die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und mitzugestalten.
n.a.
n.a.
n.a.
Viel Raum für Networking intern
40% Office-Anwesenheit; Gleitzeit mit Kernzeiten, Flexibilität ist gegeben. Gute Atmosphäre und Erreichbarkeit
Negativ empfinde ich die fehlende Kommunikation, die oft zu Ad-hoc-Aufgaben mit hohem Zeitdruck führt. Entscheidungen werden teilweise zu spät kommuniziert oder Stakeholder nicht rechtzeitig eingebunden, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist insgesamt gut und angenehm.
Bei der Work-Life-Balance gibt es Unterschiede; in manchen Teams fallen viele Überstunden an, in anderen ist es ausgeglichener.
Weiterbildung ist immer wieder ein Thema, und es gibt dazu Initiativen
Gehalt wäre ein Bonussystem wünschenswert, um gute Leistungen stärker zu belohnen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und das Miteinander ist kollegial.
Beim Vorgesetztenverhalten merkt man definitiv Verbesserungen
Die Arbeitsumgebung ist gut, die Büros sind modern und sauber, es gibt Obst. Renovierungen laufen zwar laufend, was teilweise zu Lärm führt, aber insgesamt wird in die Ausstattung investiert
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft leider nicht immer rund und könnte deutlich verbessert werden. Innerhalb des eigenen Teams/der Abteilung ist die Kommunikation gut und meist reibungslos.
Gleichberechtigung wird gelebt, es gibt viel Vielfalt im Unternehmen
Gute Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten.
Interessante Aufgaben je nach Projekt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert.
Regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen.
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen ist spürbar.
Problematisches Verhalten einzelner Mitarbeiter wird nicht konsequent angesprochen.
Interne Kommunikation und viele Meetings wirken teilweise ineffizient.
Shared-Desk-Konzept und offene Büros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Zusätzliche Verantwortung wird nicht immer mit entsprechender Vergütung oder klarer Unterstützung begleitet.
Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Gleichberechtigung und faire Entlohnung könnten noch verbessert werden.
Effizientere und klarere Kommunikationsstrukturen, um unnötige Meetings zu reduzieren.
Konsequenteres Vorgehen bei problematischem Verhalten im Team, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.
Transparente und faire Vergütung bei steigender Verantwortung und zusätzlichen Aufgaben.
Regelmäßigere und umfangreichere Teambuilding-Maßnahmen.
Stärkere Förderung von Gleichberechtigung und fairer Entlohnung.
Leider wird problematisches Verhalten einzelner, insbesondere langjähriger Mitarbeiter, nicht konsequent angesprochen oder geahndet. Konflikte im Team werden häufig verharmlost oder nur oberflächlich behandelt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass manche Kollegen unabhängig von ihrem Verhalten geschützt werden. Für engagierte Mitarbeiter ist das sehr frustrierend, da es Motivation und Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigt.
Das Unternehmensimage ist grundsätzlich solide, hat aber noch Potenzial für positive Außenwirkung und Mitarbeiterbindung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut.
Weiterbildung und Karrierechancen sind sehr gut. Mitarbeiter werden aktiv gefördert und bei ihrer Entwicklung unterstützt.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag, zusätzliche Leistungen müssen oft aktiv eingefordert werden. Positiv hervorzuheben sind regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen. Die MyClubs-App ist zwar vorhanden, allerdings fallen die Punkte bei der Anzahl der Mitarbeiter eher knapp aus. Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Der Zusammenhalt ist stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team. In manchen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In anderen Projekten hingegen ist der Umgang miteinander eher schwierig, was die Arbeit unnötig belastet.
Ältere Kollegen genießen im Unternehmen spürbar Wertschätzung und werden respektvoll behandelt.
Bei Gesprächen mit Vorgesetzten entsteht teilweise das Gefühl, dass Kritik oder Nachfragen nicht erwünscht sind. Stattdessen wird vermittelt, man solle eher dankbar sein und keine weiteren Forderungen stellen. Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter unter Druck stehen und sich nicht trauen, Themen wie Gehalt oder Arbeitsbelastung offen anzusprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Das Shared-Desk-Konzept führt an manchen Tagen dazu, dass Plätze knapp werden und der Geräuschpegel sehr hoch ist.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden teilweise sehr viele Meetings statt, deren Nutzen nicht immer erkennbar ist. Dadurch entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Zeit eher vertrödelt als produktiv genutzt wird. Effizientere Abstimmungen und klarere Strukturen würden hier deutlich helfen.
Nach meinem Kenntnisstand ist Gleichberechtigung noch ein Thema. Es gibt Berichte, dass Frauen für vergleichbare Tätigkeiten weniger verdienen als Männer. Persönlich kann ich dies nicht direkt bestätigen, habe es jedoch mehrfach von Kolleginnen und Kollegen gehört.
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung. Je nach Projekt können sie abwechslungsreich sein, manchmal aber auch eher routinemäßig.
Das Unternehmen ist wirklich großartig. Als multikulturelles Unternehmen werden Unterschiede respektiert und geschätzt.
Allerdings fallen Gehaltserhöhungen eher langsam aus.
Effiziente Arbeitsweise mit vielen KnowHow-Trägern
Wertschätzender Umgang
40 % Büro Anwesenheit - durch das sparen des Office-Weges bleibt doch mehr Zeit für Life ;-)
Wenn man sich meldet, bekommt man so gut wie jede Möglichkeit sich weiter zu bilden, Karriere gibt es sowohl fachlich als auch in der Personalführung
sehr gute Sozialleistungen
phänomenal
Wertschätzend
Immer unterstützend, offene Türpolitik
fordernd und fördernd
auf Augenhöhe und am Thema
Diversität auf jeder Ebene
sagen wir es so: in der Projektwelt ist es nie langweilig
Wille zur Organisationsentwicklung. Zusammenhalt und Kollegialität in der tf. Menschlichkeit
Arbeitsbedingungen
Work-Life-Balance
bürokratisch und langsam bei der Umsetzung.
Siehe Kommentar bei Karriere & Gehalt
Die Firma hat in den letzten Jahren die Kollektivvertragsregel nur bei Mindestgehältern eingehalten. Die Mitarbeiter, die schon mehr als das Mindestgehalt verdienen, haben nicht einmal 25 % der vereinbarten Erhöhung laut Kollektivvertrag erhalten.
So verdient kununu Geld.