48 von 223 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der vielen – hoffentlich konstruktiven – Kritikpunkte ist es wichtig zu betonen, dass die Herausforderungen, die es hier gibt, in ähnlicher Form auch in anderen Unternehmen anzutreffen sind. Das „Gras“ ist also nicht unbedingt grüner anderswo.
Der Arbeitgeber bietet Stabilität und einen sicheren Arbeitsplatz. Mit ausreichend Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein hat man die Möglichkeit, viel zu erreichen und sich langfristig wohlzufühlen.
Ich habe oft den Eindruck, dass grundlegende Prozesse im Unternehmen kaum hinterfragt werden. Statt nachhaltiger Lösungen wird häufig der einfachste Weg gewählt, der jedoch wenig Mehrwert bringt. Es könnte hilfreich sein, neue Mitarbeitende mit einem frischen Blick von außen stärker einzubinden oder eine Analyse durch unabhängige externe Berater durchzuführen. Dabei sollten jedoch ausschließlich Organisationen einbezogen werden, die bisher keine Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen hatten, um echte Unabhängigkeit zu gewährleisten.
Ein weiteres dringendes Thema ist das Unterbinden von Machtkämpfen sowie die Etablierung einer ehrlichen Fehlerkultur und einer Kultur des Vertrauens. Dies erfordert möglicherweise auch konsequente Personalentscheidungen. Es ist allgemein bekannt, dass talentierte Mitarbeitende häufig aufgrund toxischer Führungskräfte oder einer vergifteten Unternehmenskultur kündigen. Eine vertrauensvolle und offene Arbeitsatmosphäre ist daher entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Innerhalb des Teams funktioniert die Zusammenarbeit in der Regel gut. Sobald jedoch abteilungs- oder bereichsübergreifend gearbeitet werden muss, wird der Umgangston oft schwieriger und rauer.
Das sogenannte Silodenken ist nach wie vor stark präsent, obwohl die letzte Reorganisation darauf abzielte, dies zu verändern. Meiner Ansicht nach ist dieses Verhalten jedoch tief in der Unternehmenskultur verankert. Ein Beispiel dafür ist, dass Führungskräfte kaum Zeit für Mitarbeiterführung haben, da sie stark in operative Aufgaben eingebunden sind. Besonders in den höheren Managementebenen entsteht der Eindruck, dass die Abteilungsziele nicht aufeinander abgestimmt sind, was dazu führt, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.
Bürokratie und teils ineffiziente Prozesse prägen den Arbeitsalltag und werden selten hinterfragt.
Solange das eigene Team stabil bleibt, kann man dennoch gut mit den Gegebenheiten zurechtkommen.
Die Bekanntheit von twinformatics ist eher gering und oft nur bei Personen gegeben, die bereits dort gearbeitet haben. Das Feedback von ehemaligen Mitarbeitenden fällt dabei häufig negativ aus, was jedoch nicht ungewöhnlich ist, da Ex-Mitarbeitende oft ihre schlechten Erfahrungen hervorheben. Eine objektive Beurteilung ist daher schwierig.
Es scheint, dass viele Mitarbeitende eine Überstundenpauschale erhalten, um ein einigermaßen marktgerechtes Gehalt zu erreichen. Überstunden gehören daher zum Alltag und werden auch ausdrücklich erwartet.
Die Home-Office-Regelung bietet eine gewisse Flexibilität und ist insgesamt akzeptabel. Allerdings wird die Einhaltung der Vorgaben recht streng überwacht, was in bestimmten Situationen, wie etwa bei der Betreuung von Kindern, herausfordernd sein kann. In solchen Fällen sind jedoch individuelle Lösungen in Absprache mit der Führungskraft und der HR-Abteilung möglich.
Wie bereits erwähnt, hängt die Karriereentwicklung stark von der eigenen Motivation und Initiative ab. Wer aktiv bleibt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann gute Fortschritte erzielen. Weiterbildungen stehen ebenfalls zur Verfügung, sofern man diese proaktiv bei der Führungskraft anfragt.
Wie in vielen IT-Unternehmen besteht die Möglichkeit, beim Einstieg ein sehr gutes Gehalt zu verhandeln. Innerhalb des Unternehmens gestaltet sich die Situation jedoch oft schwieriger, da Gehaltserhöhungen selten sind. Durch die spezifische Interpretation des IT-Kollektivvertrags nähert sich das Gehalt über die Zeit häufig den kollektivvertraglichen Mindestgehältern an, wodurch die ursprüngliche Überzahlung schrittweise abnimmt.
Ein akzeptables Einkommen lässt sich meist nur durch Überstundenpauschalen erzielen. Diese bieten zwar eine gewisse finanzielle Attraktivität, gehen jedoch oft zulasten der Work-Life-Balance.
Die Sozialleistungen des Unternehmens sind – wie bei vielen größeren Firmen – umfangreich und gut. Wer sich damit auseinandersetzt und die Angebote nutzt, kann davon profitieren.
Vor einigen Jahren wurde in der Firma von Kapselkaffee auf Vollautomaten umgestellt. Das ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn ich nicht sicher sagen kann, ob der verwendete Kaffee tatsächlich „fair trade“ ist.
Das Thema „Green IT“ scheint hingegen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es wird eher dann berücksichtigt, wenn es mit Kosteneinsparungen verbunden ist. Ansonsten liegt der Fokus klar auf der Feature-Entwicklung, wodurch Nachhaltigkeitsaspekte oft in den Hintergrund treten.
Auch in diesem Bereich zeigt sich ein ähnliches Bild wie in den zuvor genannten Punkten.
Auch in diesem Bereich konnte ich bisher keine Probleme feststellen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden oft als Expertinnen und Experten in ihrem Fachgebiet geschätzt und sind für das Unternehmen von großer Bedeutung.
Das kommt ganz darauf an. Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, übernehmen Vorgesetzte viele unterschiedliche Aufgaben, wodurch das People-Management oft zu kurz kommt. Mitarbeitende, die stärker auf Unterstützung durch ihre Führungskraft angewiesen wären, könnten darunter leiden. Wer jedoch eigenständig arbeitet, kann mit dieser Situation meist gut umgehen.
Manchmal wird auch deutlich, dass die Führungskräfte selbst unter erheblichem Druck stehen und dadurch nicht immer so handeln können, wie sie es vermutlich gerne würden.
Das Bürogebäude wurde kürzlich modernisiert bzw. befindet sich noch im Umbau. Insgesamt gibt es hier wenig zu beanstanden. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber im Vergleich zu anderen Erfahrungen ist der Zustand durchaus positiv.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre ist die Kommunikation innerhalb des Teams meist positiv. Sobald es jedoch über die Teamgrenzen hinausgeht, können Herausforderungen auftreten.
Allerdings ist Kommunikation ein Thema, das in nahezu jedem Unternehmen bei Umfragen als verbesserungswürdig eingestuft wird.
In diesem Bereich sind mir bisher keine Probleme aufgefallen oder bekannt geworden. Es werden regelmäßig weibliche Mitarbeitende eingestellt, und das Thema „Gender-Pay-Gap“ wird immer wieder thematisiert.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv in ausreichendem Maß. Besonders, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, gestaltet sich die Arbeit vielseitig und man hat die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und mitzugestalten.
Super KollegInnen
Ist möglich
Auch viel Wert auf die Entwicklung der Führungskräfte
Viele Sozialleistungen
In der Arbeit und auch on der Freizeit mit einigen
Positiv
Meistens läuft auch transparent
Im täglichen Doing: ja
Ja auch und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Gute Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten.
Interessante Aufgaben je nach Projekt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert.
Regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen.
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen ist spürbar.
Problematisches Verhalten einzelner Mitarbeiter wird nicht konsequent angesprochen.
Interne Kommunikation und viele Meetings wirken teilweise ineffizient.
Shared-Desk-Konzept und offene Büros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Zusätzliche Verantwortung wird nicht immer mit entsprechender Vergütung oder klarer Unterstützung begleitet.
Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Gleichberechtigung und faire Entlohnung könnten noch verbessert werden.
Effizientere und klarere Kommunikationsstrukturen, um unnötige Meetings zu reduzieren.
Konsequenteres Vorgehen bei problematischem Verhalten im Team, unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.
Transparente und faire Vergütung bei steigender Verantwortung und zusätzlichen Aufgaben.
Regelmäßigere und umfangreichere Teambuilding-Maßnahmen.
Stärkere Förderung von Gleichberechtigung und fairer Entlohnung.
Leider wird problematisches Verhalten einzelner, insbesondere langjähriger Mitarbeiter, nicht konsequent angesprochen oder geahndet. Konflikte im Team werden häufig verharmlost oder nur oberflächlich behandelt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass manche Kollegen unabhängig von ihrem Verhalten geschützt werden. Für engagierte Mitarbeiter ist das sehr frustrierend, da es Motivation und Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigt.
Das Unternehmensimage ist grundsätzlich solide, hat aber noch Potenzial für positive Außenwirkung und Mitarbeiterbindung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut.
Weiterbildung und Karrierechancen sind sehr gut. Mitarbeiter werden aktiv gefördert und bei ihrer Entwicklung unterstützt.
Das Gehalt entspricht dem Kollektivvertrag, zusätzliche Leistungen müssen oft aktiv eingefordert werden. Positiv hervorzuheben sind regelmäßige Gesundheitschecks und Ernährungsberatungen. Die MyClubs-App ist zwar vorhanden, allerdings fallen die Punkte bei der Anzahl der Mitarbeiter eher knapp aus. Teambuilding-Maßnahmen finden nur sporadisch statt.
Der Zusammenhalt ist stark abhängig vom jeweiligen Projekt und Team. In manchen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt. In anderen Projekten hingegen ist der Umgang miteinander eher schwierig, was die Arbeit unnötig belastet.
Ältere Kollegen genießen im Unternehmen spürbar Wertschätzung und werden respektvoll behandelt.
Bei Gesprächen mit Vorgesetzten entsteht teilweise das Gefühl, dass Kritik oder Nachfragen nicht erwünscht sind. Stattdessen wird vermittelt, man solle eher dankbar sein und keine weiteren Forderungen stellen. Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter unter Druck stehen und sich nicht trauen, Themen wie Gehalt oder Arbeitsbelastung offen anzusprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Das Shared-Desk-Konzept führt an manchen Tagen dazu, dass Plätze knapp werden und der Geräuschpegel sehr hoch ist.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden teilweise sehr viele Meetings statt, deren Nutzen nicht immer erkennbar ist. Dadurch entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Zeit eher vertrödelt als produktiv genutzt wird. Effizientere Abstimmungen und klarere Strukturen würden hier deutlich helfen.
Nach meinem Kenntnisstand ist Gleichberechtigung noch ein Thema. Es gibt Berichte, dass Frauen für vergleichbare Tätigkeiten weniger verdienen als Männer. Persönlich kann ich dies nicht direkt bestätigen, habe es jedoch mehrfach von Kolleginnen und Kollegen gehört.
Die Aufgaben sind insgesamt in Ordnung. Je nach Projekt können sie abwechslungsreich sein, manchmal aber auch eher routinemäßig.
Effiziente Arbeitsweise mit vielen KnowHow-Trägern
Wertschätzender Umgang
40 % Büro Anwesenheit - durch das sparen des Office-Weges bleibt doch mehr Zeit für Life ;-)
Wenn man sich meldet, bekommt man so gut wie jede Möglichkeit sich weiter zu bilden, Karriere gibt es sowohl fachlich als auch in der Personalführung
sehr gute Sozialleistungen
phänomenal
Wertschätzend
Immer unterstützend, offene Türpolitik
fordernd und fördernd
auf Augenhöhe und am Thema
Diversität auf jeder Ebene
sagen wir es so: in der Projektwelt ist es nie langweilig
Fairer Arbeitgeber, Work Life Balance ist gut, Goodies ebenfalls. Gehalt ok.
Bis dato nichts explizit schlechtes. Aber genug zu verbessern.
Innovation in den Teams und Projekten fördern. Entwicklungspfade weiter verfolgen und ausbauen. Klareres Profil für Umweltbewusstsein.
Ist grundsätzlich gut. Hängt aber ganz stark von dem konkreten Projekt oder Team ab wo man im Einsatz ist.
Man kennt üblicherweise die Versicherungsunternehmen aber nicht die Twinformatics.
Kommt wieder stark auf das konkrete Projekt an wo man gerade ist. Aber grundsätzlich ist WL-Balance mit Gleitzeit, Homeoffice gegeben. Auch angeordnete Überstunden oder ausufernde Bereitschaften sind die Ausnahme
Es gibt interne Weiterbildungen und auch externe Schulungen oder Konferenzen sind möglich. Verbesserungsvorschlag wäre Entwicklungspfade für verschiedene Jobprofile weiter zu verfolgen und auszubauen
Branchenüblicher Schnitt beim Gehalt. Gibt ansonsten Essenszuschüsse, diverse Vergünstigungen,usw... Diese Goodies bewegen sich für einen Konzern denke ich im guten oberen Feld.
Gerade für Umweltbewusstsein könnte man mehr sichtbar machen. Gab zwar immer wieder mal vereinzelte Initiativen aber aktuell eher wenig bzw. wird wenig kommuniziert dazu.
Im Team gut. Teilweise hohe Fluktuation, viel Reorganisation und dadurch oft neue Teamzusammensetzungen
Es gibt jetzt keine mir bewussten Programme speziell ältere Arbeitnehmer einzustellen, aber der Umgang mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens genau wie mit den jüngeren.
Das schwankt natürlich stark wo man landet, aber von den direkten Vorgesetzten hat alles soweit gepasst. Der Handlungsspielraum der direkten Führungskräfte ist allerdings konzernbedingt eher eingeschränkt.
Klassischer Shared Desk mit Einbuchen, Räume sind modern. Irgendwann sollte sich auch eine Dauerbaustelle von mittlerweile drei Jahren hoffentlich auch erledigt haben. Hardwareausstattung ist gut.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen auf den diversen Ebenen von Geschäftsführung abwärts.
Generell ist es ein Versicherungsumfeld. Das kann man spannend finden oder auch nicht. Technologisch ist man im Branchenschnitt wahrscheinlich im oberen Feld zu finden was neue Technologien betrifft. Das schwankt aber natürlich auch wieder stark in welchem Team oder Projekt man landet.
Es sollte mehr Innovation in den Teams gefördert werden.
Positive Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang und gutes Miteinander im Team
Gutes Image intern – Mitarbeiter sind zufrieden
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben dank flexibler Arbeitszeitmodelle
Die tf bietet vielfältige Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung durch Trainings, Feedback und neue Herausforderungen.
faires, leistungsgerechtes Gehalt
Nachhaltige IT-Strategien
respektvolles Miteinander
Erfahrung wird geschätzt
Führung auf Augenhöhe
moderne Büroausstattung
Offene und wertschätzende Kommunikation
Vielfalt und Gleichbehandlung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur
vielfältige und spannende Aufgaben
Die internen Prozesse sind tw. nicht einfach zu verstehen und haben sicherlich in vielen Bereichen das Potential, effizienter gestaltet zu werden.
Es gibt verpflichtende Ausbildungen und auch ein interessantes und vielfältiges Weiterbildungsangebot.
Das Gehalt empfinde ich als marktkonform. Die Sozialleistungen sind OK, aber sicherlich ausbaufähig.
Wir haben viele erfahrene Kollegen mit tw. langer Zugehörigkeit. Es wird meiner Wahrnehmung nach sehr genau drauf geschaut, dass diese Kollegen auch adäquat behandelt werden.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet, fast alle Plätze haben bereits höhenverstellbare Tische.
Das Thema Gender Pay Gap wird genau beobachtet und entsprechende Maßnahmen ergriffen, weiters schaut unsere Firma auf Inklusion und Diversität und schafft hier einen wohlwollenden Rahmen.
Immerhin werden etwas mehr Mitarbeiter eingestellt wie gekündigt.
Leider zu viel. Der Dampfer ist einfach zu träge geworden.
Eine gründliche interne Analyse durchführen was alles schief läuft Am Besten von externen Fachberatern. Führungskräfte in der Mitarbeiterführung schulen. Hier gibt es richtige Defizite.
Sehr merkwürdig. Geprägt von dauerndem Misstrauen untereinander. Jeder ist sich selbst der nächste. Permanter Kostendruck. Hohe Fluktuation. Den Namen von Kollegen merkt man sich hier schon nicht mehr. Es kann nächster Woche schon wieder jemand ganz anderer sein.
Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung nicht gerade berauschend. Das Image, welches nach aussen hin aufgebaut wird, stimmt nicht mit der Realität überein.
Es gibt offziell Home Office mit 2 Tage Mindestpräzens und 3 Tage darf man höchstens im Home Office verbringen. Sofern sie denn angewendet wird.
Es gibt interne Weiterbildungen. Auch externe Weiterbildungen sind möglich.
Externe Weiterbildungen können nur durch eine Rückzahlungsvereinbarung gebucht werden. Die Beträge sind extrem niedrig angesetzt.
Die Arbeit hat immer Vorrang und die Weiterbildung muss unterbrochen werden.
So kann es schon mal vorkommen, dass für eine externe Weiterbildung für einen Tag ausgesetzt werden muss um ein Ticketproblem zu lösen.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstruktur. Am Anfang muss rechtzeitig gut verhandelt werden. Sonst steigt der Gehalt nicht mehr. Kollektivvertragserhöhungen werden of nicht weitergegeben.
Sozialbewusstsein nach aussen hin ausgeprägt. Nach innen zu den Mitarbeitern sehr spärlich.
Heute Freund morgen Feind. So trifft es wohl am besten. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Gibt es nicht mehr so viele... Die meisten haben das Unternehmen schon verlassen oder wurden gekündigt.
Durch permantens Misstrauen geprägt. Keine Verbindlichkeit in den Aussagen. Empathie muss hier gesucht werden.
Geprägt durch permantes Misstrauen. Permante Leistungsbewertungen in jeglicher Ausprägung im Hintergrund. Davon bekommt der normale Mitarbeiter nur was mit, wenn die Führungskraft zum Gespräch bittet. Und das kommt sehr häufig vor. In Corona Zeiten wurden Mitarbeiter persönlich von den Führungskräften ins Unternehmen geholt, um die Kündigung zu übergeben.
Viel Verwaltung. Es ist wichtig slebst den kleinsten Aufwand in einem Kostenelement zu erfassen. An einem Tag fällt so gerne 1-2 Stunden für die Aufwandserfassung an.
Wochendarbeit am Samstag und Sonntag wird permanent erwartet. Auch permanente Erreichbarkeit im Urlaub wird erwartet. Ist das nicht gegeben, gibt es sehr zeitnah ein Mitarbeitergespräch.
Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert mehr schlecht als recht. Sehr hartnäckiges Nachfragen über Wochen ergibt dann irgendwann eine Antwort. Auch wenn es von einer Führungskraft ist, mit dem Hinweis, dass mus selbst gelöst werden.
Kann es tatsächlich geben, solange man sich damit zufrieden gibt, Aufgaben an externe Dienstleister zu übermitteln.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab und kann von familär bis toxisch durch die Führungskraft sein. Würde aber sagen in den meisten Teams passt die Atmosphäre.
Die teamübergreifende Hilfsbereitschaft könnte besser sein aber man versucht sich hier auch schon besser zu vernetzen.
Die Twinformatics kennt so gut wie keiner...
Wir arbeiten in der IT und Wartungsfenster sind am Abend oder am Wochenende normal. Aber ansonsten mit 60% mobiles Arbeiten ist der Punkt in Ordnung!
Wenn du einen Kurs willst dann wird dieser normal auch bezahlt.
Gehaltsverhandlungen sind nachträglich schwierig und es gibt innerhalb der Teams teilweise große Unterschiede.
Keine Kaffeekapseln mehr und Mülltrennung ( weiß aber nicht ob dann nicht eh alles in einer Tonne landet). Man versucht es halt.
Ist auch von Team zu Team veschieden aber bei uns ist es sehr familiär und wir helfen uns gegenseitig.
Ältere Kollegen bekommen Respekt und werden auf jeden Fall bei uns geschätzt.
Wie schon oben geschrieben kann es der beste Vorgesetzte sein aber auch das komplette Gegenteil. Bei mir passt es vollkommen!
Gute Lage im Zentrum. Gute Ausstattung mit Bildschirmen und höhenverstellbaren Tischen.
Die Kommunikation ist nicht immer transparent und teilweise verzögert. Hier könnte nachbessert werden.
Es wird wirklich daran gearbeitet und ich finde gerade in der IT sollte es keinen Gender Gap mehr geben.
Nachdem sowohl Betrieb als auch Entwicklung in der Twinformatics gemacht wird, gibt es immer interessante Aufgaben. Das passt vollkommen.
Homeoffice 60/40
Zusammenhalt der Kollegen
Lage
Führungsriege - Befindlichkeiten spielen eine große Rolle -> dürfte nicht so sein
Steuerung - Viele Prozesse funktionieren einfach nicht, strategische Entscheidungen werden nicht ausreichend kommuniziert
Consulting - Der langjährige Consulting Partner hat zu viel Mitspracherecht in Projekten -> Mitarbeiter-Meinung zählt wenig, der Externe hat das Sagen
KV Min. "Mentalität" - Überzahlung der MA wurde in den letzten Jahren bewusst aufgesaugt -> eventuelles Bonusziel der HR-Führungskräfte?
Hohe Fluktuation - Viele (auch langjährige) Mitarbeiter haben das Unternehmen wegen der genannten Punkte verlassen
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Gemeinsam nicht Gegeneinander
Faire marktkonforme Vergütung
durch die vielen Reorganisationen leidet die Atmosphäre sehr, man fühlt sich ein wenig als Spielball
nicht wirklich vorhanden
je nach Team: manchmal vorhanden, manchmal nicht
Selbstorganisation, dann passiert auch was. Hier ist das Unternehmen Top!
gut verhandeln -> Erhöhungen so gut wie unmöglich. Der IT-KV wird voll ausgenutzt (im negativen Sinne)
Über Teamgrenzen hinweg ein wenig mühsam
passt
Shared-Office: Manche Plätze haben höhenverstellbare Tische und gute Bildschirme, manche nicht. Prinzipiell bekommt man aber alles was man zum Arbeiten braucht, mehr Bewusstsein für ergonomisches Arbeiten bitte!
Top-Down Kommunikation so gut wie nicht vorhanden
aus meiner Sicht vorhanden
für ein Unternehmen das im Versicherungsumfeld tätig ist, gut
So verdient kununu Geld.