107 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man wird wenig kontrolliert, Homeoffice ist top
man merkt das den Mitarbeitern teilweise nicht vertraut wird. Es herrscht immernoch der Gedanke das im Homeoffice weniger gearbeitet wird und die Leute im Büro mehr arbeiten, was in Wahrheit genau umgekehrt ist. Die Gehaltsproblematik ist eine große wird aber nicht gesehen bzw. ignoriert
Willkür bei der Verteilung der Gehälter abschaffen.
kommt aufs Team an, da alle gestresst sind oft unangenehm
durch die flexiblen Arbeitszeiten und das Homeoffice top
es gibt unzählige Möglichkeiten sich weiterzubilden
leider sehr undurchschaubar, nur mit Beziehungen erhält man auch ein angemessenes Gehalt.
gibt noch viel Luft nach oben aber es hat sich schon was getan in den letzten Jahren
die meisten achten nur auf sich und ihren Bereich
werden gleich behandelt wie alle anderen Kollegen
stark abhängig vom Vorgesetzen, allgemein viel Geheimniskrämerei
schöne Büros
sehr viele Gerüchte und Dinge die im Hintergrund passieren
im großen und ganzen ok
die Aufgaben sind vielfältig und unterschiedlich, da ist für jeden was dabei
Gute Zusammenhalt von Kollegen und gute Atmosphäre
Kommunikation könnte direkter sein und Office-Präsenz Quote soll abgeschafft werden.
Verkehrsanbindung
Vertrauensverlust. Momentan keine Weiterempfehlung.
Siehe oben.
In Jänner 2019 wurde die neue Arbeitszeitregelung für All-In Mitarbeiter (also ca. 65% der Belegschaft) verkündet. Pro Monat wären ab sofort 10 Überstunden zu leisten, für einen steuerlichen Benefit von gesamt bto 86€ für diese 10 Stunden gesamt. Damit erhöhte sich die Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 41,3 - unter Berücksichtigung der Urlaubstage, Feiertage, Krankenstände. Die Loyalität ggü dem Unternehmen brach zusammen.
Da dies gesetzlich nicht konform war, reduzierte man die Schikane darauf, dass für Gleittage statt 7,7 Stunden nun 17,7 Stunden abgebucht würden. Auch das hielt nicht, und man einigte sich letzten Endes darauf dass für die Konsumation jedes Gleittages ein momentanes Stundenguthaben von +10 Stunden stehen müsste. Für den maximal pro Jahr erlaubten sechsten Gleittag ist ab jetzt also ein Plus Saldo von 67,7 Stunden erforderlich. So hat sich also die Work Life Balance in diesem Unternehmen weiterentwickelt. Xing läuft heiß, und man ist nun auf alle Sauereien gefasst.
Wenigstens bleiben die Kollegen nett, daher 2 Sterne statt Null.
Innerhalb des Konzern dem Vernehmen nach niedrig. Von außen vermutlich absteigend, nach dem 41,3 Wochenstunden Versuch
Von 5 auf 2 Sterne innerhalb einer Veranstaltung.
Es gibt Bücher, aber Kurse ziemlich schwierig, und nur wenn es direkt zur Arbeit passt. Verbesserungen wurden angekündigt, aber was glaubt man heute noch.
Liegt im Standardbereich
Der Konzern gibt das vor
Gut, wenngleich nicht exzellent.
Teamleiter gut, aber in der HR Sprechstunde sollte man eher keine vernünftigen Gespräche erwarten.
Mehrere bis viele Menschen pro Zimmer. Wenige Rückzugsmöglichkeiten für private Telefonate
Aktueller Stand: Kampf-NLP zwischen GF und den Mitarbeitern. Unter Kollegen allerdings gut.
Work-Life-Balance, Home-Office
Kommunikation, Führungsqualitäten, Planung
Kommunikation verbessern, Mitarbeiter auch belohnen, klare Strukturen einführen, Org-Änderung nur im Mindestmaß
Trotz der vielen – hoffentlich konstruktiven – Kritikpunkte ist es wichtig zu betonen, dass die Herausforderungen, die es hier gibt, in ähnlicher Form auch in anderen Unternehmen anzutreffen sind. Das „Gras“ ist also nicht unbedingt grüner anderswo.
Der Arbeitgeber bietet Stabilität und einen sicheren Arbeitsplatz. Mit ausreichend Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein hat man die Möglichkeit, viel zu erreichen und sich langfristig wohlzufühlen.
Ich habe oft den Eindruck, dass grundlegende Prozesse im Unternehmen kaum hinterfragt werden. Statt nachhaltiger Lösungen wird häufig der einfachste Weg gewählt, der jedoch wenig Mehrwert bringt. Es könnte hilfreich sein, neue Mitarbeitende mit einem frischen Blick von außen stärker einzubinden oder eine Analyse durch unabhängige externe Berater durchzuführen. Dabei sollten jedoch ausschließlich Organisationen einbezogen werden, die bisher keine Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen hatten, um echte Unabhängigkeit zu gewährleisten.
Ein weiteres dringendes Thema ist das Unterbinden von Machtkämpfen sowie die Etablierung einer ehrlichen Fehlerkultur und einer Kultur des Vertrauens. Dies erfordert möglicherweise auch konsequente Personalentscheidungen. Es ist allgemein bekannt, dass talentierte Mitarbeitende häufig aufgrund toxischer Führungskräfte oder einer vergifteten Unternehmenskultur kündigen. Eine vertrauensvolle und offene Arbeitsatmosphäre ist daher entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Innerhalb des Teams funktioniert die Zusammenarbeit in der Regel gut. Sobald jedoch abteilungs- oder bereichsübergreifend gearbeitet werden muss, wird der Umgangston oft schwieriger und rauer.
Das sogenannte Silodenken ist nach wie vor stark präsent, obwohl die letzte Reorganisation darauf abzielte, dies zu verändern. Meiner Ansicht nach ist dieses Verhalten jedoch tief in der Unternehmenskultur verankert. Ein Beispiel dafür ist, dass Führungskräfte kaum Zeit für Mitarbeiterführung haben, da sie stark in operative Aufgaben eingebunden sind. Besonders in den höheren Managementebenen entsteht der Eindruck, dass die Abteilungsziele nicht aufeinander abgestimmt sind, was dazu führt, dass eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wird.
Bürokratie und teils ineffiziente Prozesse prägen den Arbeitsalltag und werden selten hinterfragt.
Solange das eigene Team stabil bleibt, kann man dennoch gut mit den Gegebenheiten zurechtkommen.
Die Bekanntheit von twinformatics ist eher gering und oft nur bei Personen gegeben, die bereits dort gearbeitet haben. Das Feedback von ehemaligen Mitarbeitenden fällt dabei häufig negativ aus, was jedoch nicht ungewöhnlich ist, da Ex-Mitarbeitende oft ihre schlechten Erfahrungen hervorheben. Eine objektive Beurteilung ist daher schwierig.
Es scheint, dass viele Mitarbeitende eine Überstundenpauschale erhalten, um ein einigermaßen marktgerechtes Gehalt zu erreichen. Überstunden gehören daher zum Alltag und werden auch ausdrücklich erwartet.
Die Home-Office-Regelung bietet eine gewisse Flexibilität und ist insgesamt akzeptabel. Allerdings wird die Einhaltung der Vorgaben recht streng überwacht, was in bestimmten Situationen, wie etwa bei der Betreuung von Kindern, herausfordernd sein kann. In solchen Fällen sind jedoch individuelle Lösungen in Absprache mit der Führungskraft und der HR-Abteilung möglich.
Wie bereits erwähnt, hängt die Karriereentwicklung stark von der eigenen Motivation und Initiative ab. Wer aktiv bleibt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann gute Fortschritte erzielen. Weiterbildungen stehen ebenfalls zur Verfügung, sofern man diese proaktiv bei der Führungskraft anfragt.
Wie in vielen IT-Unternehmen besteht die Möglichkeit, beim Einstieg ein sehr gutes Gehalt zu verhandeln. Innerhalb des Unternehmens gestaltet sich die Situation jedoch oft schwieriger, da Gehaltserhöhungen selten sind. Durch die spezifische Interpretation des IT-Kollektivvertrags nähert sich das Gehalt über die Zeit häufig den kollektivvertraglichen Mindestgehältern an, wodurch die ursprüngliche Überzahlung schrittweise abnimmt.
Ein akzeptables Einkommen lässt sich meist nur durch Überstundenpauschalen erzielen. Diese bieten zwar eine gewisse finanzielle Attraktivität, gehen jedoch oft zulasten der Work-Life-Balance.
Die Sozialleistungen des Unternehmens sind – wie bei vielen größeren Firmen – umfangreich und gut. Wer sich damit auseinandersetzt und die Angebote nutzt, kann davon profitieren.
Vor einigen Jahren wurde in der Firma von Kapselkaffee auf Vollautomaten umgestellt. Das ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn ich nicht sicher sagen kann, ob der verwendete Kaffee tatsächlich „fair trade“ ist.
Das Thema „Green IT“ scheint hingegen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es wird eher dann berücksichtigt, wenn es mit Kosteneinsparungen verbunden ist. Ansonsten liegt der Fokus klar auf der Feature-Entwicklung, wodurch Nachhaltigkeitsaspekte oft in den Hintergrund treten.
Auch in diesem Bereich zeigt sich ein ähnliches Bild wie in den zuvor genannten Punkten.
Auch in diesem Bereich konnte ich bisher keine Probleme feststellen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden oft als Expertinnen und Experten in ihrem Fachgebiet geschätzt und sind für das Unternehmen von großer Bedeutung.
Das kommt ganz darauf an. Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, übernehmen Vorgesetzte viele unterschiedliche Aufgaben, wodurch das People-Management oft zu kurz kommt. Mitarbeitende, die stärker auf Unterstützung durch ihre Führungskraft angewiesen wären, könnten darunter leiden. Wer jedoch eigenständig arbeitet, kann mit dieser Situation meist gut umgehen.
Manchmal wird auch deutlich, dass die Führungskräfte selbst unter erheblichem Druck stehen und dadurch nicht immer so handeln können, wie sie es vermutlich gerne würden.
Das Bürogebäude wurde kürzlich modernisiert bzw. befindet sich noch im Umbau. Insgesamt gibt es hier wenig zu beanstanden. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber im Vergleich zu anderen Erfahrungen ist der Zustand durchaus positiv.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre ist die Kommunikation innerhalb des Teams meist positiv. Sobald es jedoch über die Teamgrenzen hinausgeht, können Herausforderungen auftreten.
Allerdings ist Kommunikation ein Thema, das in nahezu jedem Unternehmen bei Umfragen als verbesserungswürdig eingestuft wird.
In diesem Bereich sind mir bisher keine Probleme aufgefallen oder bekannt geworden. Es werden regelmäßig weibliche Mitarbeitende eingestellt, und das Thema „Gender-Pay-Gap“ wird immer wieder thematisiert.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv in ausreichendem Maß. Besonders, wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, gestaltet sich die Arbeit vielseitig und man hat die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und mitzugestalten.
n.a.
n.a.
n.a.
Suche noch
Tausch das management aus
Wo soll ich anfangen
Nur im Team gut
Keiner kennt
Man ist bemüht
Könnte mehr sein
Wenig bewegung
Schlecht
Wenn das Team nicht wäre,
Könnte besser sein
Die lernen nicht dazu
Alles ok
Nur das team
Bemüht
Gäbe es genug
Derzeit leider sehr wenig, die Meschen sind toll und der Zusammenhalt passt. Dennoch ist das persönliche Bauchgefühl nicht gut, da derzeit wieder einige tolle Initiativen abgestellt worden sind und man das Gefühl bekommt, dass es doch wieder ins „alte Bild“ zurückgeht.
Management Anno 1960, willkommen im Jahr 2021
Es ist meiner Meinung nach wirklich traurig, da eigentlich vieles passen könnte aber derzeit kann ich keinen in meinem Umfeld mit guten Gewissen einen Wechsel zum Unternehmen empfehlen.
Weniger reaktiv agieren, mehr Mut zur Eigenständigkeit, moderne Aspekte in die Organisation integrieren, einmal richtig durchfegen um den alten Staub zu lösen, mutig sein und wirklich einmal den Weg von A – Z verfolgen und ruhig etwas mehr Vertrauen zeigen.
Derzeit im Home-Office, es ist aber viel (Spar-)Druck zu spüren. Das Klima leidet darunter und besonders unter einem Mangel an klaren Ansagen. Zumindest empfinde ich es derzeit so.
Mein persönlicher Eindruck aus Gesprächen: Wenige kennen das Unternehmen und die die es kennen sind sehr gemischter Meinung. Versicherung ist zwar kein "IT-Startup" aber man muss auch nicht unbedingt aus einem Segelboot einen schwerfälligen Dampfer machen.
Man kann abschalten und das Unternehmen bietet auch einige Zusatzleistungen, um die Work-Life-Balance zu unterstützen… hier wäre meiner Meinung nach jede Wertung unter 3 Sternen einfach falsch. Ja es ist viel zu tun, ja der Druck ist hoch, Ja, die Kommunikation gehört deutlich verbessert aber nein, extrem Burnout gefährdet fühle ich mich nicht und glaube, dass das wahrscheinlich auf die Meisten im Unternehmen zutreffen dürfte.
Für die Unternehmensgröße gefühlt sehr wenig Beförderungen und wenn, meistens im Zug einer Umbauaktion. Statt Hier könnte man sich überlegen statt irgendwelche Bonusprogramme für die Ansprache möglicher Talente aus dem Boden zu heben, wirklich einmal über „Human Ressources“ nachzudenken. Menschen sind keine „Ressourcen“ aber viele der Menschen im Unternehmen sind versteckte und zum Teil nicht geförderte Talente die für die Zukunft wichtig sein könnten.
Gehalt ist ok und Sozialleistungen intern und über den Konzern sind sehr gut.
Auch hier gibt es noch Luft für Verbesserungen
TOP, viele tolle Menschen die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam die (künstlichen) Herausforderungen angehen.
siehe Gleichberechtigung
Offen gesagt wäre wahrscheinlich sogar 1 Stern gerechtfertigt, modernes Führungsverhalten oder Management 3.0 sind hier noch lange nicht angekommen. Hierfür fehlen Dinge wie Offenheit, Transparenz, Klarheit und Mut… ist das Unternehmen jetzt ein Tochterunternehmen oder doch nur eine Art „ausgelagerte IT Abteilung“. Es gibt vereinzelte Lichter im Dunkeln aber mehr als 2 Sterne wäre auch nicht richtig.
Man hat alles was man braucht, VPN könnte besser und stabiler sein, sonst gut
Bitte versteht mich nicht falsch, ich erwarte mir nicht über jedes i Tüpfelchen informiert zu werden aber es ist schon sehr bezeichnend, dass der Gangfunk zum Teil besser funktioniert als die „interne“ Kommunikation.
Hier gibt es definitiv Luft nach oben und sollte auch von Unternehmen wirklich reflektiert werden.
Da sind die HR und der Betriebsrat sehr dahinter --> TOP
Versicherung, es kommt darauf an wo man eingesetzt ist. Es gibt Themen die durchaus Interessant sind und man viel lernen kann, es gibt auch Themen wo gerne NG, Plus etc. als Zusatz verwendet werden aber in Wirklichkeit nicht sonderlich innovativ sind.
Halbwegs sicherer Arbeitsplatz (wobei das in der IT überall so ist)
Die veralteten Methoden und die Ausrichtung auf Geld statt auf innovative Ergebnisse.
Werdet eine moderne IT Organisation, die nicht nur der Prügelknabe der stinkend alten Versichjeungshäuser ist.
Es wird nicht über Ergebnisse sondern nur über buchbare Zeit und Budgets gesprochen. Dass etwas Sinnvolles dabei herauskommt ist offenbar kein Ziel.
Aussen hui, Innen pfui.
Nichts negatives an dieser Stelle.
OK
Nette Truppe, die sich aber ausdünnen wird, wenn das hier so weiter geht.
Es wird nicht darauf geachtet gute Produkte zu erstellen oder sogar vielleicht noch innovative Produkte. Es geht nur um Budgets und einzelne Stunden und Kosten. Und das in einem Konzern der vor Geld nur so stinkt und wo es keine Probleme damit geben sollte. Würde man den Wasserkopf an Bürokratie und falscher Planung entfernen wäre sehr viel mehr Geld für uns sinnvolle Arbeit Verrichtende da.
2 Sterne Abzug für unnötige Bürokratie.
Es wird zwar viel kommuniziert, die Inhalte passen aber so gar nicht zur gelebten Praxis. Gravierende Unterschiede zwischen was kommuniziert und was gelebt wird.
Völlig veraltete Konzepte ohne Innovationen einfach flach mit keinem Geld umsetzen. In Corona OK als sicherer Arbeitsplatz, mehr aber nicht.
Es ist ein stabiler Job. Ob's in Zeiten, wo IT-Personal überall "händeringend" benötigt wird, ein großes Plus ist - sei jedem selbst belassen. Man wird selten bis kaum gekündigt, meist zum Kündigen motiviert.
Siehe oben. Die Krönung ist aber mangelnde Wertschätzung. Man gibt ja offen zu, dass man viele MitarbeiterInnen verloren hat. Wird nur mit "momentan ist der Arbeitsmarkt so". Null Ideen, null Visionen.
Evtl. mal 1 Jahr weniger neue Projekte angehen und schauen, dass man mal richtig aufräumt und jeden Prozess analysiert, um zu schauen, was man einfacher gestalter könnte.
Hängt sehr stark vom Team und der direkten Führungskraft ab.
Na ja, bald ist ja das Image von der BIAC erreicht, wird wohl Zeit für ein weiteres Umbranding. Würde vorschlagen "Formatics" damit man ein klares Zeichen setzt, dass man stolz auf die vielen Formulareist, welche wöchentlich/monatlich oder eigentlich bei jeder Handlung, die das eigene Team verlässt, auszufüllen sind.
Geh bitte.
Eigentlich eine Frechheit, wenn es ein Konzern nicht schafft mindestens durchschnittliche Gehälter anzubieten, mit was will man dann überhaupt Punkten?
Kommuniziert wird genug, sehr oft aber nur leere Phrasen.
Interessante Aufgaben gibt es 1-2 im Jahr, dafür immer größerer administrativer Balast.
So verdient kununu Geld.