29 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
36 Stunden Woche. Keine All-in Verträge.
Geworben wird mit einer individuellen Talentförderung und Übernahme nach befristetem Arbeitsverhältnis. Individuelles Talent wurde im befristeten Arbeitsverhältnis erkannt und stark ausgenutzt, da großer Bedarf im Unternehmen herrscht. Man wird voll in diesem Bereich eingesetzt. Kurz vor Ende des Arbeitsverhältnisses (3 Wochen vorher) wird mitgeteilt, dass eine Übernahme doch nicht möglich ist. Ohne jegliche Vorwarnung. Als Grund wird genannt, dass für das Talent kein Bedarf herrscht und die Nachfrage zu gering sei. Ein Bemühen den Mitarbeiter in einem anderen Bereich einzusetzen und das Talent anderweitig zu fördern wurde in keiner Weise versucht.
Mehrere festangestellte Mitarbeiter werden überraschend gekündigt aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen. Ebenfalls ohne Vorwarnung. Nach alternativen Jobs innerhalb der Agentur wird für sie nicht gesucht. Es sind keine Aufträge da, daher werden diese Mitarbeiter rausgeworfen. Wenige Wochen später wird eine Stelle in einem Bereich ausgeschrieben, die nach den identischen Qualifikationen sucht, welche die gekündigten Mitarbeiter erfüllen.
Heuchlerisches Konkurrenzdenken innerhalb stark weiblicher Teams. Nach vorne wird vermeintliche Kollegialität kommuniziert. Gossiping und Profilierung auf Kosten Anderer sind Alltag.
Mittlerweile häufen sich die negative Stimmen zum Unternehmen. Alle berichten von ähnlichen Erfahrungen, dass Mitarbeiter überraschend und ohne Vorwarnung gekündigt werden. Ein Bemühen, diese Mitarbeiter zu halten, gab es nie.
36 Stunden Woche. Keine All-in Verträge.
Mit individueller Talentförderung und Übernahme nach befristeten Arbeitsverhältnis wird geworben. Individuelles Talent wurde im befristeten Arbeitsverhältnis erkannt und stark ausgenutzt, da großer Bedarf im Unternehmen herrscht. Man wird voll in diesem Bereich eingesetzt. Kurz vor Ende des Arbeitsverhältnisses (3 Wochen vorher) wird mitgeteilt, dass eine Übernahme doch nicht möglich ist. Ohne jegliche Vorwarnung. Als Grund wird genannt, dass für das Talent kein Bedarf herrscht und die Nachfrage zu gering sei. Ein Bemühen den Mitarbeiter in einem anderen Bereich einzusetzen und das Talent anderweitig zu fördern wurde in keiner Weise versucht.
Mehrere festangestellte Mitarbeiter werden überraschend gekündigt aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen. Ohne Vorwarnung. Nach alternativen Jobs innerhalb der Agentur wird für sie nicht gesucht. Es sind keine Aufträge da, daher werden diese Mitarbeiter kurzerhand rausgeworfen. Wenige Wochen später wird eine Stelle im gleichen Bereich sowie mit identischen Qualifikationen wie die der gekündigten Mitarbeiter ausgeschrieben.
Es wurde mit Jahreswechsel new work versprochen und das wurde auch gehalten.
Tolle Arbeitsatmosphäre.
Das Bonussystem könnte etwas durchsichtiger gestaltet sein und für alle gleich gelten. Auch gibt es durch die Teamziele unnötigen Druck auf Teams/Teamleads.
Möglichkeit auf für Entwickler auf Mac zu arbeiten. Selbst der Linux Rollout zieht sich ewig in die Länge.
Super Teamgefüge. Man wird toll aufgenommen. Es gibt ein Buddy Programm.
Elements ist außerhalb der Branche nicht besonders bekannt. Aber jeder der es kennt, spricht nur positiv über das Unternehmen.
Mit Beginn 2023 deutlich nach oben gegangen. 36 Stunden Woche, keine Kernzeit. 50% Homeoffice möglich. Und noch einiges mehr.
Vielleicht noch ein kleiner Kritikpunkt. Aufstiegsmöglichkeiten für Entwickler sind eher begrenzt. Es wurde nach Senior noch eine Stufe Principal hinzugefügt, um theoretisch mehr Möglichkeiten zu haben. Ist aber nur auf dem Papier, man macht trotzdem die gleichen Aufgaben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind auch eher begrenzt.
Gehalt war ok. Es gibt einen jährlichen Bonus. 3x in der Woche Mittagessen für € 3. Mit dem new work Konzept kommen 2023 noch einige Dinge hinzu. Bikeleasing, SVV Jahreskarte, Essen günstiger oder sogar gratis. Zusätzliche Urlaubstage etc.
Schwer zu beurteilen. Es gibt Mülltrennung. Hätte aber sonst nichts mitbekommen, dass etwas dafür unternommen wird.
Nichts auszusetzen
Ich habe zu den "älteren Kollegen" gezählt und wurde super behandelt!
Von den Geschäftsführern hab ich nicht viel mitbekommen, außer bei einer der regelmäßigen Parties, aber Party machen können sie ;)
Es gibt Teamleads die ab und zu etwas überfordert mit der Aufgabe wirken. Aber der Umgang miteinander ist immer höfliche/sachlich, es wird nicht geschrien.
Sehr gut. Büro ist wirklich cool (in einer alten Glockengießerei, also Retro trifft modern). Wie schon zuvor erwähnt wäre die Möglichkeit mit Mac zu arbeiten schön gewesen. Linux sollte ausgerollt werden, ging aber auch sehr zäh voran. Rest passt super, gibt auch ein Homeoffice Equipment.
Hat alles gepasst großteils.
Hatte nie das Gefühl, dass es für Frauen nicht die gleichen Möglichkeiten gibt wie für Männer.
Für mich persönlich leider nicht so spannend, auch der Grund warum ich das Unternehmen doch wieder verlassen habe. Der Rest war sonst wirklich super.
Flexibilität, Abwechslung und Team-Spirit gehören bei Punkt & Komma zum daily business. Hier wird Zusammenhalt großgeschrieben und eine gesunde Work-Life-Balance gelebt.
Das wäre jammern auf ganz hohem Niveau. Ganz ehrlich: Hier gibt es nichts zu meckern!
Die Weiterbildungsmöglichkeiten könnten eventuell noch ein wenig ausgebaut werden. ;)
Je länger man im Unternehmen ist, desto bessere Benefits erhält man. Das finde ich fair und motivierend :)
Es werden immer neue Projekte an Land gezogen und die Fehler- und Feedbackkultur wird so positiv wie möglich gehalten. :)
Nach wegfall der Überstundenpauschale eigentlich nichts mehr :D
Ich komme wirklich gerne ins Büro, weil die Stimmung mega ist, man sich super austauschen kann und die Kolleg:innen inzwischen zu Freunden geworden sind.
Seit heuer wurde die Arbeitswoche auf 36 Stunden reduziert (bei vollem Gehalt!), die Überstundenpauschale und die Kernzeit wurde gekickt. Seitdem kann ich mich voll entfalten, was meine Arbeitszeiten angeht.
Mein Team ist einfach spitze! 4x im Jahr finden Teamevents statt, wo es einem leicht gemacht wird, Kolleg:innen aus anderen Teams kennenzulernen.
Freundlich, kommunikativ, humorvoll und immer ein offenes Ohr
Man kann regelmäßig einen Feedback-Bogen anonym ausfüllen und es wird dann auch auf die Bedürfnisse und Kritik eingegangen.
Ich mag meinen Aufgabenbereich sehr gerne und er ist immer abwechselnd & wird eigentlich nie langweilig ;)
Gute Benefits, viele junge Leute
Agiles Arbeiten ist noch ein weitentferntes Fremdwort, Innovation im technischen Bereich ist nicht gewollt und die Softwarearchitekten viel zu sehr ausgelastet
Habe im Zeitraum von den letzten zwei Jahren eine Weiterbildung miterleben dürfen, Onboarding ist ok....man versucht mittlerweile auch für Developer eine Karriereleiter zu bauen
Unterdurchschnittlich
Teilweise sehr nette Kollegen, diese haben aber selbst oft keine Lust mehr auf Elements
Büro top, im Sommer sogar fast zu kalt ;)
Wenn Mitarbeiter kündigen, wird das den anderen verschwiegen
Es ist ganz witzig den Code anderer Developer zu sehen, vor allem wenn man keine Coding Standards hat und jedes Projekt ein Fleckerteppich ist :')
nicht mehr sehr viel leider. War mal besser.
Wieso nicht einfach mal umdenken und Innovation ermöglichen?
mehr Motivation - Alle sind eingerostet
Permanente Optimierung der Prozesse; Mitarbeiter werden gehört
Etwas wirklich Schlechtes konnte ich bis jetzt nicht finden
Technologie Stack erweitern
Wunderschönes Büro in Salzburg; ein angenehmes Arbeiten ist gewährleistet
Ich glaube der aktuelle Technologie Stack (PHP basiert) macht mache Programmierer stutzig; bei Kunden insgesamt mega gutes Image
50/50 Home Office Regelung; auch Home Office im Ausland wird genehmigt
Vieles ist möglich; man muss sich proaktiv einbringen
Mehr geht natürlich immer; aber gefühlt ist elements auf jeden Fall fair und es leistungsbezogene Boni
Seit neustem Solar Panels auf den Dach
Top Kollegen; man achtet aufeinander und hat Spaß
Stets offene Bürotüren; Buddy Programme fürs Onboarding
offene Feedback Kultur; immer ein Miteinander
In der Digital Branche wird’s nicht langweilig!
Super freundliche Leute, cooles Büro. Man wird hier wirklich geschätzt.
Die verschiedenen Teams sehen ihre gewünschten Umsatzziele
(um die Fixkosten zu decken)
und die verbleibende Strecke zu den 100%.
So entsteht ein gewisser Druck Projekte schnell abzuschließen um das nächste starten zu können. Dieser Druck ist nicht zwischen den Teams, eher Teamintern.
Ich hätte mir wirklich sehr gut vorstellen können lange bei euch bleiben zu können, leider ist die Technologie in der Entwicklung aber nicht förderlich und eher ein Rückschritt. Man könnte im Frontend öfter mal ein Framework ausprobieren.
Jede/r ist freundlich, hilfsbereit und freundlich. Das alte Gusswerk ist immer ein Hingucker, weswegen man gerne in das Büro fährt.
Zwischen 06:00 uhr 20:00 Uhr (Stand Dezember 2020) kann man sich fast frei bewegen. Die Kernzeiten (Mo-Do 10:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00, Fr 10:00-12:00) müssen eingehalten werden, da kann man ohne trifftigem Grund/aufwendigen Gesprächen nicht aus.
Grund hierfür ist wohl die gewünschte Reaktionszeit für Kundenanfragen
Fortbildungen (müssen mit Pimcore/PHP/Symfony zu tun haben) werden bis zu einem gewissen Grad unterstützt und gefördert
Als Entwickler hat man selbst eine recht eng getaktete Arbeitswoche. Sollte man dann noch Kollegen helfen, kommt man öfter mal in die Situation knapp an Zeit für seine eigenen Aufgaben zu sein. So möchte man fast nicht fragen, da man weiß, die/der Kollege/in hat danach länger zu Arbeiten.
Nichtsdesto trotz ist der "nicht arbeitsbezogene" Zusammenhalt unglaublich gut. Vom ersten Tag an wird man hier vollkommen akzeptiert
Vorgesetzte lassen Mitarbeiter nicht nur mitreden, sondern hören wirklich zu. Bei Gesprächen werden Notizen gemacht, Fragen gestellt. Man kann hier wirklich frei und offen reden.
Man bekommt einen Laptop und Bildschirme, hat die Möglichkeit auf höhenverstellbare Tische auszuweichen um mal im Stehen zu Arbeiten.
Gratis Kaffee, Säfte, Obst, Süßigkeiten sorgen für eine nette Abwechslung.
Man kann immer und jederzeit mit jeder Person sprechen. Auch die Geschäftsführung schreibt das "open door" Prinzip groß, man kann jederzeit alles fragen.
Ich konnte keine Benachteiligungen feststellen. Hier wird alles und jeder gleich fair behandelt
Als Entwickler kann man hier viel im E-Commerce machen (wobei man hier mit Pimcore arbeitet, was Aufgaben teilweise erleichtert, aber auch erschweren kann)
Die Aufgaben erstrecken sich von coolen Neuentwicklungen bishin zu kleinen Bugfixes.
die Projekte und die Technologien
Ungleichbehandlung der Angestellten
Dass die Arbeitsbedingungen zunehmend schlechter werden
Mitarbeiter, die sich offensichtlich nicht bemühen, haben hier mit keinen Konsequenzen zu rechnen und Mitarbeiter, die sich anstrengen, bekommen auch nicht mehr dafür
Passt die Gehälter an, neue Mitarbeiter sollten nicht mehr bekommen, nur weil sie neu sind
Hört darauf, was eure Mitarbeiter sagen: wenn eine Team-Atmosphäre nicht passt, bzw. Leute offensichtlich keine Sozialkompetenz aufweisen, sprecht mit den Leuten
Wenn man in manchen Teams arbeitet, wird man von anderen gewissen Teams am Gang nicht mal gegrüßt
Je nach Team sehr unterschiedlich!
Das Image ist bei den Mitarbeitern definitiv schlechter geworden über die letzten zwei Jahre und hat wenig mit dem von der Firma gewahrten Image zu tun
Bereitschaft am Wochenende und unter der Woche am Abend, freiwillig
Überstundenpauschale und 40 Stunden ermöglichen schlechte Work-Life-Balance, vor allem wenn man die strengen Kernzeiten miteinberechnet
Wenn du vor hast mal früher zu gehen, dann geht das nur, wenn du Urlaub oder Zeitausgleich verwendest. Zeitausgleich wird mit der Überstundenpauschale ziemlich unmöglich. Es ist aber trotzdem oft vorgekommen, dass außerhalb der Kernzeit ein internes Meeting angesetzt war, da war es dann nicht mehr so streng
Ohne Nachdruck bekommt man nichts
Gehalt liegt im oberen Durchschnitt (aber man hat ja auch die 40 Stunden und die Pauschale)
Sozialleistungen: gratis Obst, Weckerl, Kaffee, Süßes und Essensmakerl
Mülltrennung
Kommt drauf an in welchem Team man ist.
Ich war in einem, wo das ganz schlecht war, also konnte es bei meinem Wechsel in ein anderes Team nur besser werden. Besser heißt leider nicht immer gut ;)
Kurzfristig war ich in einem Team, wo es mir sehr gut gefallen hat und ich laut GF eine gute Arbeit geleistet habe. Ich habe angemerkt, ich würde gerne hier in dieser Abteilung bleiben, aber der GF war das egal.
Da das Unternehmen immer größer wird, wird die Kommunikation immer unpersönlicher
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter
Manche Team-Leads/Abteilungsleiter machen das sehr gut, manche weniger
Habe immer alles zuerst über andere Abteilungen erfahren
Wer Home-Office machen darf, ist rein zufällig und nicht nachvollziehbar.
Neue Mitarbeiter bekommen mehr Gehalt als bereits angestellte Mitarbeiter (auch Indexanpassungen).
Möchte man eine Gehaltserhöhung, muss man drum kämpfen.
Manche Mitarbeiter leisten objektiv weniger gute Arbeit, haben aber mit keinen Konsequenzen oder Kontrollen zu rechnen.
Coole Projekte
Gute Produkte werden am Markt plaziert
Mehr Planung wäre nötig um erfolgreichcher zu sein
Strategische Planungen genauer verfolgen
So verdient kununu Geld.