29 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und lockere Arbeitsatmosphäre, sowie die Sozialleistungen.
Das vieles intransparent ist und die GF gefühlt sehr Wirre Entscheidungen trifft.
Seid transparenter. Gebt uns mehr Sicherheit und ehrliche Auskunft (von selbst). Seid auch ehrlich zu euch selbst und macht Bewerbungsprozesse intern transparenter.
Lässiges offenes Büro mit tollen Mitarbeitern. Das offene und teilweise etwas laute Büro durch Telefonate muss man halt mögen.
Das valantic Rebranding hat leider meiner Meinung nach einen nicht unerheblichen Schaden angerichtet.
Voll flexibel! Echt top!
Da darf man nicht zu viel erwarten. Manche kriegen irgendwann schon mal die Chance zu einer „höheren“ Stelle. Es wird auch intern auch mal was ausgeschrieben, aber es bekommt beim Bewerbungsprozess m.m.N. nicht jeder dieselben Chancen.
Sozialleistungen sind top mot Wellcard und co., aber Gehalt leider nicht Konkurrenzfähig mit anderen Firmen. Für eine Agentur aber ok.
In meinem Bereich top.
Also klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind es meiner Meinung nach oft nicht.
Eher ein blindes rum probieren, wie man die wirtschaftlich schwierige Phase gerade meistern könnte.
Klima und Heizung top. Laptop, Kopfhörer, etc. eher flop.
Schwieriges Thema. Kann man nie ganz richtig machen, aber besser MUSS es gehen.
Nimmt leider aktuell sehr ab. Fast keine Aufgaben die wirklich interessant sind. Der wirtschaftlichen Situation womöglich geschuldet.
n.a.
n.a.
n.a.
Schönem Office und gute Benefits.
Mangelnde Kommunikation, passive Haltung, wenig Sicherheiten in der aktuellen Wirtschaftslage.
Probleme aktiver angehen und direkter kommunizieren, wenn man sich wieder mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit als auf die Außenwirkung besinnt kann es wieder eine tolle Agentur werden.
Durch die Wirtschaftskrise und deren finanzielle Folgen recht angespannte, unsichere Atmosphäre. Man merkt stark das die Stimmung von Inhabergeführter Agentur zu umsatzgetriebenem Konzern gekippt ist.
Sinkend. Seit den letzten Jahren und vor allem in den letzen Monaten merkt man eine steigende Unzufriedenheit unter den Angestellten und in den Projekten.
Durch 36 Stunden Woche, Homeoffice und je nach Betriebszugehörigkeit zusätzliche Urlaubstage sehr gute Work-Life-Balance.
Nicht wirklich Budget dafür vorhanden.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt im Durchschnitt und Gehaltsverhandlungen momentan sehr zäh.
Mülltrennung und Einkauf wird versucht Umweltfreundlich zu gestallten.
Je nach nach Abteilung kann man ein herzliches Team erwischen oder unkollegialen Konkurrenzkampf erwarten.
Eher junges Kollegium, was aber eher an der Branche als am Arbeitgeber liegt.
Boni wie zusätzliche Urlaubstage und Homeoffice-Möglichkeit steigen automatisch mit Betriebszugehörigkeit, davon abgesehen keine Vorteile wie mehr Sicherheit vor Entlassungen oder deutliche Gehaltsunterschiede.
Entscheidungen sind selten klar nachvollziehbar, werden von einem Moment auf den anderen verkündet und davor lange schöngeredet was es den Mitarbeitern schwierig macht ihre Zukunft realistisch zu planen.
Sehr schönes Büro, guter Kaffee und Snacks, freiwillige Homeoffice Option, gute technische Ausstattung
Wenig direkte Kommunikation, viel Ablenkung durch große Reden und Feiern und dann vor vollendete (negative) Tatsachen gesetzt werden.
Hoher Frauenanteil - außer in Führungspositionen und höherem Gehaltssegment.
Wie in der Branche üblich empfiehlt sich ein dickes Fell gegenüber fragwürdigen Komplimenten. Unangemessenes Verhalten an Weihnachtsfeiern hat sich auch dieses Jahr wieder als Standart erwiesen.
Okay und vergleichbar mit meinen Arbeitgebern davor.
Das Fundament, die Idee dahinter, die Leute die die Firma nach oben gebracht haben, den Spirit, man merkt ihn noch. Die Events sind auch immer super gewesen
Gehalt, Onboarding und Support anderer (da oft selbst überladen), Stimmung im Team
Falls es noch möglich ist wieder mehr darauf fokussieren was die Firma einmal ausgemacht hat. Bezahlt die MA gerecht und verheizt sie nicht, das führt zu Missmut. Schönreden evtl. einstellen.
Man wird in Verantwortungen reingeschoben trotz fehlender Eignung und ohne monetäre Anerkennung, Onboarding ist wirklich ein Witz oft werden Praktikanten umher geschoben weil sich niemand veranwortlich fühlt, liegt wohl auch am Mangel an Personen die sich Zeit dafür nehmen dürfen, man darf immer weniger Spaß haben sondern soll sich mehr konzentrieren.
War früher sehr gut als ich angefangen hab, hat in der Wirtschaftskrise eher abgenommen, vll war das Rebranding nicht so vorteilhaft weil man sich unter dem alten Namen einen Namen gemacht hat
Benefits, HO Regelung und 36h Woche sind wirklich sehr positiv
Ist aus meiner bisherigen Berufserfahrung am unteren Bereich, vor allem dafür was erwartet wird, aber noch KV konform (Consulting). Benefits sind gut, aber ich persönlich kann meine Miete nicht in Bananen bezahlen
Müll wird getrennt
Fand ich meistens sehr gut, gibt aber auch leider einige Glutnester
Direkter Vorgesetzte/r: War ein nie endender Fettnäpfchenmarathon, fand ich sehr ungeeignet und nicht sehr motivierend
Technik passt, Büro ist recht laut und komplett offen und die Luft ist oft trocken liegt aber an der Struktur des Gebäudes
Hatte sich gebessert läuft aber trotzdem irgendwie meist unglücklich ab
Projekte sind zu 50% super spannend, gibt aber auch paar an denen man nicht arbeiten möchte. Es ist eben sehr durchmischt und keineswegs immer die selbe Qualität
Der Bewerbungsprozess war von Anfang an klar strukturiert und transparent. Man wusste immer wo man seht und was als Nächstes passiert. Auch im Arbeitsalltag sind die Aufgaben klar definiert und man bekommt schnell Verantwortung, wenn man das möchte! Besonders schätze ich die attraktiven Benefits vom Sportangebot bis hin zum Mittagsangebot. Ebenso ist zu hervorheben, dass der Teamzusammenhalt und allgemein das Arbeitsklima respektvoll und transparent ist.
Wirklich "schlecht" ist eigentlich nichts. Manche Kundenprojekte sind, abhängig von den Interessen des jeweiligen Betreuers, etwas veraltet und sehr technisch veranlagt.
Es wäre wünschenswert, langfristig an der Auswahl der Kundenprojekte zu arbeiten um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. Die internen Weiterbildungsmöglichkeiten können noch gezielter angeboten werden.
diese hängen natürlich immer mit den Zuständigkeiten (Levels) und den zu betreuenden Kunden ab
36h Woche, zusätzliche Urlaubstage für langjährige Mitarbeiter (>3 J.), Firmenfeiern, Kantine, ...
Büro nicht barrierefrei, Lärm im Großraumbüro
Eine zweite Küche bei der man sein Frühstück zubereiten kann wäre super
Oberflächlich betrachtet ein sehr nettes Umfeld mit nicht uninteressanten Projekten und Aufgaben.
Wie in einzelnen Punkten geschrieben:
- Homeoffice ist zwar nicht unerwünscht, aber leicht wirds einem nicht gemacht
- Gehalt könnte besser sein
- Bevorzugung einzelner Personen bei Vergabe von Tickets für Konferenzen & interessanten Projekten (mit neuen Technologien)
- Gewisse Identitätsprobleme: Einerseits gibt man sich als "bullish", "disruptive", ... also quasi, wie eine Agentur, aus der ein System wie Pimcore entstehen konnte, andererseits konnte man seit 2018 nach und nach erkennen, dass eine Entwicklung in Richtung "corporate" angestrebt wurde, die anscheinend nun mit dem Rebranding endgültig vollzogen ist.
Das Homeoffice Angebot gehört gründlichst überdacht. Wenn man schon damit wirbt im Loyaltyprogramm, wäre es auch angebracht, den Kollegen, die mehr Home Office machen (wollen/müssen), Unterstützung zukommen zu lassen.
Hier ist auch ein Shift in der Kommunikationskultur vonnöten, damit auch diese Kollegen sich gehört und informiert fühlen.
Weiters sind auch alle weiteren Loyaltyboni und Benefits auf das Office beschränkt. Hier wäre also durchaus Verbesserungsbedarf.
Je nach Team komplett unterschiedlich. Bei einem wird auch mal gelobt und bei anderen wird primär kritisiert (oder "Verbesserungspotential erkannt").
36h Woche und auch zusätzliche Urlaubstage für langjährige Mitarbeiter sind schon schwer zu toppen (in Österreich).
Seitens Development ziemlich schlecht. Zwar wurde ein neues Skill-Rating System eingeführt, um Levelsprünge objektiv verständlicher zu machen. Jedoch obliegt die Bewertung der Skills auch Personen, die wenig/keine Dev-Erfahrung haben, was Erhöhungen im Skill-Rating wieder teilweise weniger objektiv macht.
Weiterbildung wird beim Development eher nur einigen wenigen vorbehalten und ist äußert limitiert. Learning on the job gibts eher wenig und Konferenzen werden nur wenige wahrgenommen.
Gehälter kommen pünktlich und sind im Rahmen. Zwar eher am unteren Rahmen, aber im Rahmen.
So weit in Ordnung. Zusatzwünsche bezüglich Verpflegung werden bei Firmenfeiern dank sehr engagiertem Frontoffice nachgegangen, werden aber seitens Geschäftsführung als "Spinnerei oder Blödsinn" abgetan (bsp. Laktose/Glutenfrei)
Nicht sehr schlecht, jedoch bedarf es regelmäßiger "reality checks", damit sich das Vorgesetztenverhalten auch wieder anpasst und besser wird.
Im Office an sich, wirklich gut: Tolle location, Arbeitsplätze gut ausgetattet,... Leider wird Homeoffice eher stiefmütterlich behandelt.
Es wird sehr auf Flurfunk gesetzt, wodurch man bei längeren Home Office-Phasen gut und gerne der Letzte ist, der Infos bekommt.
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant, aber die wirklich interessanten Themen werden leider immer nur an eine Handvoll Personen weitergeben, die sich dann darüber profilieren können.
Kollegen Zusammenhalt, Work Life Balance, Flexbilität, Wertschätzung
Teilweise langsame, festgefahrene Prozesse
Manchmal werden Prozesse aufwendiger als notwendig gemacht - finde da sind wir manchmal langsam unterwegs und wir könnten den Prozess schlanker gestaltet. Aber ansonsten alles super!
kein Lästern hinterm Rücken, stattdessen kriegt man Zuspruch und hilft sich gegenseitig
dieses Jahr war bisschen stressig, aber im großen und ganzen bemüht man sich stets auf die Mitarbeiter:innen zu schauen
es gibt Hafermilch, welche nur 1/10 CO² im Vergleich zu Kuhmilch haben. Außerdem wird viel regenerativer Strom genutzt - finde ich super
könnte besser nicht sein
versuchen immer die Mitarbeiter:innen mit ins Boot zu holen und nehmen auch konstruktive Kritik an - das können nicht alle!
ist nicht umsonst einer der besten Arbeitgeber in Österreich
geht natürlich immer noch besser, aber ich würde sagen da sind wir ganz vorne mit dabei im Vergleich zu anderen Unternehmen
Stärken werden gefördert und wenn man einen Bereich besonders gerne mag, darf man sich darin auch weiterentwickeln
New Work wird gelebt, 36h/Woche, 50&
% Homeoffice und zahlreiche Benefits
Auch der Teamzusammenhalt und das strukturierte Onboarding sind auf jeden Fall nennenswert
Gehaltstechnisch gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben, Levelsprünge sind (je nach Abteilung) teilweise nur sehe mühsam durchführbar
Lockere, angenehme Arbeitsatmosphäre! Sozialleistungen!
Das sie das Gehaltsthema gefühlt nicht ganz so ernst nehmen und es nicht wirklich merklich Änderungen dazu gibt.
Marktkonformes und zeitgemäßes Gehalt zahlen! Loyale und gute Mitarbeiter belohnen, nicht klein halten!
Mehr und konkretere Kommunikation von der GF Ebene!
Absolut cooles offenes Büro mit vielen Möglichkeiten, wie z.B Steharbeitsplätze, nette Rückzugsecken,..
Man versucht den Lärmpegel durch diverse Telefonate usw. gering zu halten, indem man so Art Lärmschutzpaneele aufstellt usw.
Ideen zur Verbesserung werden gern entgegen genommen.
Generell sehr lockere Arbeitsatmosphäre.
Würde behaupten im Agenturumfeld sicher Spitzenreiter.
Man ist total flexibel mit der Homeoffice Regelung, 36h Woche, keine Überstundenpauschale, keine Kernzeit, …
Wie im Titel erwähnt: Das Gehalt für Developer ist absolut nicht mehr zeitgemäß und marktkonform! Da hat mans halt dann schon schwer neue wechselwillige Devs zu finden für eine Agentur, wo man wo anders einfach schon um einiges mehr kriegt.
Auch wenn die Sozialleistungen wirklich top sind, aber am Ende zählt dann schon das Gehalt was man angeboten kriegt.
Auch für die Mitarbeiter die verlässlich und drüber hinaus arbeiten sollte mehr rausspringen bei Gehaltsverhandlungen und nicht da versucht werden diese möglichst „klein“ zu halten. Hier sollte mehr differenziert werden, zwischen sog. „Highperformer“, loyalen Typen und diejenigen die halt ihre Arbeit „abhackeln“.
Top!
Grundsätzlich alle auch sehr locker drauf und unkompliziert. Mehr Updates würde ich mir halt wünschen.
Das Equipment ist immer so ein Thema. Aber hier hat man auch schon Verbesserungen vorgenommen. Und man kann sich auch immer melden, wenn etwas nicht passt oder ausgetauscht werden sollte, dann wird sich das angeschaut.
Innerhalb meines Teams läuft die Kommunikation durchaus gut. Die allgemeine Firmenkommunikation ist halt nach wie vor eher solala. Zu langsam, zu wenig ausführlich, ..
Teamübergreifend ist die Kommunikation außerdem auch durchaus ausbaufähig. Nicht nur innerhalb den Tech-Teams, sondern vor allem mit Marketing/Content.
So verdient kununu Geld.