58 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unfair, viel zu wenig Kommunikation, Niederlassungsleitungen bevorzugen männliche Kollegen, sowie die Kunden. Der Niederlassungsleitung ist der Kunde wichtiger als der eigene Mitarbeiter. Eigene Fehler der NL werden an die Mitarbeiter abgeschoben, so dass diese beim Kunden oftmals schlecht da stehen.
Offene Kommunikation ist nicht Gang und Gebe, Informationen erfährt man oft über drei Ecken.
Faire Behandlung von allen Kollegen, Gleichberechtigung, Unternehmensvisionen und deren Werte an allen Standorten gleich wichtig nehmen, Mehr Einsatz für den Mitarbeiter, Verbesserung der Kommunikation
Bevorzugung von männlichen Kollegen in der gleichen Position gegenüber Frauen, Männliche Kollegen können durch Androhung der Kündigung 2-3 Gehaltserhöhungen erhalten, Frauen nicht
Umgang miteinander ist gut. Sehr kommunikativ.
Stress und Haurruckkultur zu Lasten der MA. Schlechte Organisation in Großprojekten, da zu viele neue Mitarbeiter in Projekten, da zu schnelles Wachstum.
Als wachsendes Unternehmen muss mehr auf verbesserte Organisation bei Projekten geachtet werden und moderne Arbeitsweisen implementiert werden. Hierbei QM-Vorgaben oftmals unrealistisch und nicht pragmatisch. Moderne und effiziente Arbeitsmethoden etablieren.
Allgemein meistens gute Atmosphäre. Manchmal leidet die Atmosphäre an der Arbeitslast.
Max. Einsatz wird zu oft erwartet und Work-Life-Balance leidet durch Projektstress.
Eher im unteren Bereich im Vergleich zur Tätigkeit/Arbeitslast. Arbeiten auf Montage/Inbetriebnahme ohne sonderliche Zuschläge. Hohe Leistungen werden abgefragt vom MA aber nicht honoriert. Dienstverträge oder Arbeitsgesetze sollten besser eingehalten werden und Informationen hierzu besser fließen . Hohes Engagement wird leider so teilweise ausgebremst.
Etwas mehr Schein als Sein und predigen von "Sustainability", aber im Endeffekt wird alles gemacht was der Markt zahlt. Ggf. Verbesserung in Zukunft.
Großer Pluspunkt, dass im Normalfall alle an einem Strang ziehen.
Denke ich gut. Firma muss unbedingt erfahrene MA behalten. (Zu) schnelles Wachstum wirkt sich schlecht auf das Verhältnis von Erfahrenen und Anfängern aus.
Es wird auf Situationen richtig reagiert, soweit es im Handlungsspielraum des Vorgesetzten liegt.
Büros schlecht lärmgedämmt zum Nachbarbüro. Büro mit bis zu 4 Personen. IT Ausrüstung okay, mittlerweile verbessertes System für IT Ausüstung. Generell gute IT. Ansonsten aber gut.
Man wird zu schnell mit immer den selben Aufgaben betreut nur weil man sie einmal gut gemacht hat - besser wäre es Wissen zu verteilen und mit ernsthafte Weiterbildungen zu fördern. Diese gibt es zwar theoretisch, aber oftmals nicht genutzt. Die internen Weiterbildungen sollten intensiver und nicht oberflächlich sein. Generell aber interessante Aufgaben.
- Homeofficemöglichkeiten
- Gleitzeit ohne Kernzeit (wenn es sich mit Terminen ausgeht)
- Arbeiten aus dem Ausland (bis zu 2 Wochen möglich)
- ZA/Urlaub wann immer man benötigt
- "Sabbatjahr" möglich
- Firmenradlleasing
- Kostenloser Kaffee / Säfte
- höhenverstellbare Schreibtische
- flache Hirarchien, "Du-Kultur"
- 40h Woche
- Hohe Reisebereitschaft (je nach Abteilung)
- oft zeitdruck (aber auch hier ist das sehr projektabhängig)
- Mehr Arbeiten aus dem Ausland anbieten (mind. 4 Wochen)
- Keine Homeofficeanträge (bei >1 Tag HO) mehr (jeder sollte selbstständig entscheiden können, wann sich HO für in ausgeht)
- Teambuilding halbjährlich / jährlich
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach gut, richtet sich aber natürlich auch nach dem Projekt oder dem Kunden. Unter den direkten aber auch den indirekten Kollegen (z.B. von anderen Abteilungen oder Standorten) herrscht eine gute Atmosphäre. Wenn man nach Hilfe fragt, bekommt man immer Unterstützung. Neulinge werden freundlich aufgenommen.
Das Image von VTU ist meiner Meinung nach sehr gut.
Kommt drauf an:
1.) Als Dienstleister ist man sehr Projketgebunden.
Es wird innerhalb der VTU darauf geachtet, dass man Projekte in der Umgebung bekommt, dies ist aber nicht immer möglich.
So kann es sein, dass man ein Projekt im Ausland oder in weiter Entfernung bekommt. Dies bedeutet oftmals wochen-/monatelange Aufenthalte in Hotels/beim Kunden. Wer Hobbies unter der Woche ausübt oder sehr Familiengebunden ist, ist hier eher fehl am Platz. Man muss jedoch auch betonen, dass dies jederzeit bei der Führungskraft angesprochen werden kann, und falls es möglich ist, die VTU wirklich bemüht ist ein näheres Projekt zu finden. Wer jedoch Lust auf Abwechslung hat und gerne neue Leute / Städte kennenlernt ist hier genau richtig.
2.) 40h/Woche ist bei wachsedem Projektstress nicht mehr zeitgemäß. Hier gibts Luft nach oben (z.B. 30Tage Urlaub / 35h Woche / 4Tagewoche)
3.) Homeoffice ist bis zu 4 Tage/Woche und Arbeiten aus dem Ausland bis zu 2 Wochen/Jahr möglich. Gleitzeit/Urlaub waren bei mir jederzeit möglich.
Es gibt zwar eine jährliche Gehaltsverhandlung, dies ist meiner Meinung nach aber eher eine "Gehaltsmitteilung" als eine "Verhandlung".
Jährliche Kollektivanpassung gibt es nicht, da über dem Kollektiv bezahlt wird. Viele Firmen bieten dies jedoch als Goodie an (Trotz Gehaltsverhandlung und Prämie).
Gehaltsanpassung 2023 wurden als >10% "verkauft", effektiv waren es zwischen 2-5% + eine Bonuszahlung von 2000€ Netto (143€*14 Monate vom Staat gefördert). Bonuszahlungen fließen nicht in die Pensionskasse ein, weshalb ich eine 10%ige Erhebung des Grundgehaltes bevorzugt hätte.
Es gibt eine jährliche Prämie (die letzten Jahre immer ein Monatsgehalt). 2023 lag die Prämie leider nur bei 60% trotz stetigem Wachstum.
Ich finde, dass die VTU ihr bestes Versucht, in einem vom Kunden geprägten Geschäft auf die Umwelt zu achten.
Manche "Kleine" Taten müssen auch gelobt werden:
- Firmenradlleasing um die Mitarbeiter fürs Fahrrad zu motivieren
- Bevor etwas weg geschmissen wird, wird es intern ausgeschrieben (z.B Büromöbel, Klimaanlagen, Sportgeräte, Drucker etc.)
- Förderung von Öffentlichen Verkehrsmittel
Guter Kollegenzusammenhalt jedoch ausbaufähig.
Da man als Dienstleister oft in Projekten mit dem Kunden zusammenarbeitet und nicht mit den direkten Kollegen, ist Teambildung meiner Meinung nach sehr wichtig, um sich im Unternehmen wohl zu fühlen.
Privat finden desshalb abteilungsübergreifend regelmäßige Treffen statt.
Es gibt außerdem ein Budget für Teamevents. Diese Zeit wird jedoch als Privatzeit angesehen und man muss sich hierfür ZA nehmen (Außer man bereitet Vorträge vor und präsentiert diese an einem halben Tag im Team). Dies finde ich nicht angemessen, da Teamspirit oft als "Das VTU-Goodie" angepriesen wird. Ich schlage hierfür halbjährlich / jährlich einen Teamtag auf Arbeitszeit vor, an dem wirklich am Teamszusammenhalt gearbeitet wird (z.B. durch externen Coach).
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meiner Meinung nach Vorbildlich.
Man sollte hier aber auch den Umgang mit jüngeren Kollegen erwähnen. Auch diese werden ernst genommen und es wird ihnen zugehört.
Das Verhalten meines Vorgesetzen war jederzeit auf Augenhöhe und wertschätzend.
Für den Standort "Grambach" 5/5 Sternen:
Hier wurde 2022 in ein neues Bürogebäude umgezogen. Jeder besitzt 2 Bildschirme + Laptop und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Es gibt eine große Küche, in der jederzeit gekocht werden kann und einen Jausenautomat. Kaffee/ Säfte und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Gute Kommunikation. Es finden periodische Gespräche im eigenen Team mit der Führungskraft statt und regelmäßige Statusmeetings in den Projektteams. Außerdem gibt es standort- und länderbezogene Quartalmeetings von der Geschäftsleitung mit aktuellen Zahlen aber auch aktuellen Themen.
Hier wird Gleichberechtigung gelebt. Nationalität / Religion / Aussehen / Geschlecht spielen hier keine Rolle.
Ich persönlich finde meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend. Jedoch ist das natürlich auch projektabhängig.
Respektvolle Gespräche auf Augenhöhe.
Nicht immer spiegeln sich die Gespräche auf Augenhöhe in Taten auf Augenhöhe wider.
Mitarbeiter*in bei Projektplanung nicht nur als Ressource sehen, die verplant wird (verplant werden muss), sondern als Mensch mit Stärken und Schwächen, der seinen / ihren individuell wertvollen Beitrag in einem Projektteam leistet.
Abhängig von Teamzusammensetzung, Abteilung und Vorgesetzten, von sehr gut bis mittelmäßig, aber nie schlecht.
Große Unterschiede unter den Mitarbeitern hinsichtlich der Sichtweise auf das Unternehmen. Viele sehen das Unternehmen aber positiv.
Im Projektgeschäft ist eine gewisse Flexibilität des Arbeitnehmers erforderlich (z.B. vor Abgabeterminen oder bei Kundenterminen). Nicht immer ist eine ausgewogene Work-Life-Balance möglich. Solange der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer aber z.B. in ruhigeren Phasen eine Flexibilität zugesteht, könnte es sich die Waage halten. Darauf wird aber nicht geachtet.
Tendenziell werden Urlaube wie vom Arbeitnehmer gewünscht, freigeben, sofern es sich mit dem Projekt in dem er arbeitet, vereinbaren lässt. Birgt aber die Gefahr, dass die Verantwortung für die Urlaubsfreigabe auf die Projektleiter abgeschoben wird.
Teilzeitmodelle sind unkompliziert möglich, Home office ebenso, Arbeitszeiten sind aufgrund von Gleitzeit flexibel. Bei intensiven Projekten, vielen Besprechungen oder bei Mitarbeiterführung relativiert sich diese Flexibilität aber.
Es gibt Weiterbildungen / Schulungen, aber nicht immer zielgerichtet. Verbesserungspotential vorhanden, die fachlichen Interessen des Mitarbeiters stärker zu berücksichtigen.
Es gibt Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund der Größe des Unternehmens, aber es ist nicht immer leicht, diese im Berufsalltag wahrzunehmen.
OK
Es gibt Initiativen für Öffi-Tickets, Firmen-Fahrrad. Hinsichtlich Fair Trade ist mir nichts bekannt, glaube nicht, dass dies Thema ist.
Abhängig von Teamzusammensetzung und Art der Projektgestaltung von sehr gut bis mittelmäßig, aber nie schlecht.
Geschätzt werden ältere Kollegen in den Projekten aufgrund ihres Wissens und der Wissensweitergabe an jüngere Kollegen. Aber manchmal fehlt die Wertschätzung von den Führungskräften. Eine aktive Förderung für Weiterentwicklung gibt es nicht. Gefahr, dass man mit mehr Erfahrungsjahren automatisch als Experte für alles gilt, und damit auf eine gezielte Weiterbildung oder Weiterentwicklung vergessen wird.
Hängt stark von der Führungskraft ab. Bei Gesprächen zwischen Mitarbeiter und Führungskraft wird im Unternehmen generell viel Verständnis gezeigt. Aber in der Realität gilt oft Projektabwicklung vor Mitarbeiter, Ansicht der Führungskraft vor Ansicht des Mitarbeiters (falls diese überhaupt abgefragt wird). Kann dazu führen, dass hochmotivierte Mitarbeiter ihre Motivation verlieren. Verbesserungspotential, da klug zusammengesetzte und motivierte Projektteams auch Vorteil für das Unternehmen bringen.
Computer, Räume, Belüftung, Beleuchtung ok.
Lärmpegel manchmal zu hoch und ablenkend aufgrund zu vieler Mitarbeiter in einem Büro. Es gibt Telefonboxen, die man für geplante Telefonate benutzen kann, aber für nicht geplante Besprechungen ist dies nun mal nicht möglich.
Es gibt diverse Kanäle wie Sharepoint-Infos, emails, regelmäßige Informationsveranstaltungen. Nicht immer ist alles für das eigene Arbeitsleben relevant. Aufgrund der Größe des Unternehmens und seiner Struktur manchmal schwierig, die für das eigene Arbeitsleben relevanten Infos herauszufiltern / zu bekommen / zu integrieren.
Mir ist nicht aufgefallen, dass es Benachteiligungen gibt.
Unterschiedliche Kunden, unterschiedliche Projekte, unterschiedliche Themen, viel Abwechslung. Auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man aber nicht immer Einfluss, wenn Projektteams besetzt werden müssen, übernehmen dies oft die Vorgesetzten ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter.
HR ist echt top.
Ich hab auch das Gefühl, dass man wirklich gehört wird. Für Gutes wie auch Schlechtes.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr Face to Face Meetings. Einfach mal einen Stock hochgehen. Mehr persönlichen Austausch zwischen den Standorten. Weniger Projektteamwechsel, mehr Kontinuität.
Essensbons.
Gut, aber ich denke, dass die interne Imageerwartung höher ist, als die externe.
Sehr gut, man kann alles ausreden.
Flache Hierarchie. Fluch und Segen in einem. Aber Team lead oder Projektlead ist leicht möglich.
Jährliches Gehaltsgespräch. Man muss nicht ständig jemandem hinterherlaufen.
Umwelt: schwer zu beurteilen. Eventuell Firmenfahrräder zum ausborgen? Dann würde ich vllt auch mal zur Arbeit radln.
Sozial: intern sehr gut. Extern könnte man zB Mitarbeiter-Caritas Projekte machen. zB gemeinsam für den guten Zweck kochen. Gutes Team building und hilft anderen.
Sehr gut.
Flache Hierarchie. Ich kenne bis jetzt keinen, der sich aufspielen möchte. Sehr gut besetzte Personen.
IT ist super.
Oft zu viele Meetings. Mehr Face to Face meetings.
Pharma ist ab und zu sehr zäh... Aber es gibt auch zB Chemieprojekte.
Offene Kommunikation und faires miteinander über alle Ebenen
Überlastung von Projekt-Mitarbeitern vor allem in führenden Positionen
Gute Zusammenarbeit unter Kollegen, in höheren Ebenen teils überlastet
Sehr hohe Arbeitslast und Intensität
Zu wenig Zeit
Man versucht zumindest auf nachhaltige Themen zu setzen was schon mehr ist als die meisten anderen Unternehmen
Wissen von erfahrenen Kolleg*innen wird sehr wertgeschätzt
Offene und direkte Kommunikation über alle Ebenen
Grundsätzlich interessant wenn man die Aufgaben umsetzten kann für die man angestellt wurde
Die flachen Hierarchien und die Möglichkeit stets Ideen einbringen zu können.
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s. Kommentare
Muss noch besser werden!
Ein wenig mehr Linie wär gut...
Zeitdruck ohne Ende
absolute Ausbeutung beenden
Alle sind hilfsbereit und lieb
hab ich keine Punkte gefunden
hätte ich keine, mir gefällt es bislang wie es gerade so ist
es ist sehr angenehm hier
sehr tolles Image
Man kann einen Zeitausgleich machen, wenn du etwas vor haben solltest, oder dir nen Tag/Tage freinehmen
man kann sich weiterbilden und höher aufsteigen
Man verdient sehr gut
top
Das Team ist für jede Hilfe da
vor älteren Kollegen hat man bisschen mehr Respekt
Die Vorgesetzten sind also alle sehr nett und hilfsbereit, auch wenn du neu bist, wirst du mit wilkommenen Armen empfangen
top
Kommunikation ist das A und O
Ob Frau oder Mann, jeder wird mit dem selben Respekt behandelt
es gibt immer wieder neues zu lernen und immer mehr interessante Aufgaben
Kollegenzusammenhalt, Unternehmenskultur
Tlw. hoher Workload
Du-Kultur, wertschätzender Umgang über alle "Ebenen" hinweg
Flexible Arbeitszeiten, Eingehen auf Individuelle Situationen
Tlw. hoher Workload
Kein All-in
Miteinander & Teamzusammenhalt wird Groß geschrieben
Wertschätzend, immer ein offenes Ohr, großer Freiraum Ideen einzubringen
Schnell und unkompliziert, flache Hierarchien
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.