91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde sehr wenig auf persönliche Situationen eingegangen.
Kommunikation war auf ein absolutes Minimum begrenzt.
Sehr unterschiedlich, Zusammenarbeit mit IT sehr schwierig.
Sehr hierarchische Strukturen.
Abhängig davon wer es ist. Bei Führungskräften sehr großzügig.
Benachteiligung von Frauen nach Karenz
Die Arbeitsatmosphäre wird eher als durchwachsen bis schlechter bewertet. Gründe dafür sind unter anderem hoher Arbeitsdruck, verbesserungswürdige Kommunikation zwischen Büro und Produktion sowie das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Die Atmosphäre hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Das Image innerhalb des Unternehmens könnte verbessert werden. Es wird teilweise viel gelästert und Fehler werden nicht immer offen zugegeben, sondern häufig auf andere geschoben. Es gibt einige Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, allerdings entsteht der Eindruck, dass diese nur selten umgesetzt werden.
Während die geregelten Arbeitszeiten positiv gesehen werden, werden Schichtarbeit, Überstunden und hoher Arbeitsdruck von einigen Mitarbeitern als belastend empfunden.
gibts da nicht
Das Gehalt ist nicht besonders überzeugend. Viele empfinden die Bezahlung im Verhältnis zur Arbeitsleistung und Verantwortung als zu niedrig.
Auch bei den Benefits sehen viele Mitarbeiter noch Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur teilweise gut. Es kommt vor, dass man bei Fehlern sofort vor allen laut kritisiert oder angeschrien wird. Dadurch fühlt man sich unwohl und die Arbeitsatmosphäre leidet darunter.
ältere kollegen haben sowieso mehr zu sagen, es wird nie auf die jüngeren kollegen geschaut..
Das Verhalten der Vorgesetzten ist je nach Abteilung unterschiedlich. In manchen Abteilungen bekommt man alles gut erklärt und wird unterstützt. In anderen Situationen haben die Vorgesetzten keine Zeit zu helfen oder wirken genervt und zeigen wenig Interesse daran, die Mitarbeiter zu unterstützen.
Die Kommunikation ist eher ausbaufähig. Informationen kommen teilweise verspätet oder unvollständig an, besonders zwischen Büro und Produktion
Die Gleichberechtigung ist nicht überall gleich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeiter bevorzugt werden und nicht für alle die gleichen Regeln und Chancen gelten.
ja sind teils vorhanden
Die Idee des Produkts (NICHT DIE UMSETZTUNG UND ORGANISATION)
konsequentslose Führung
Weniger Politik mehr arbeiten (in der Führungsriege)
sehr effizient gestalteter arbeitsplatz
Schlecht
Vlt
Gut
Gut
Ja
Leicht
Ja
Naja
Dass an Mitarbeitern festgehalten wird, die einen schlechten Job machen und, die sich durch schlechtes diskriminierendes Verhalten auszeichnen.
Die Geschäftsführung neu aufstellen und das Unternehmen jünger und dynamischer gestalten.
Mehr Mitarbeitervorteile, die wirklich nützlich sind.
Es wird viel gelästert und die Schuld anderen zugeschoben. Niemand steht für seine Fehler ein. Abteilungen arbeiten nur gegeneinander statt miteinander.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Urlaub und ZA nehmen ist selbst kurzfristig kein Problem
Weiterbildung wird nicht gerne gesehen, man hat ja keine Vorteile davon.
Auch Mitarbeiter mit akademischen Abschlüssen werden ungern eingestellt.
Unterdurchschnittlich
Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt, da Mitarbeiter ja danach nicht mehr leisten würden als zuvor
Wird zwar viel darüber geredet, dass es Zusammenhalt gibt, stimmt aber nicht. Bei Fragen wird innerhalb der Abteilung zwar geholfen, aber hinter dem Rücken wird nur gelästert.
Sehr gut, da nur deren Meinung zählt. Als junger Mitarbeiter hat man keine Chance sich einzubringen. Nur der Wille der Älteren zählt, obwohl dies oft Prozesse und Abläufe verschlechtert.
Vorgesetzte wollen ihren Kopf durchsetzen, obwohl sie selbst keine Ahnung von Technik haben
Freies Arbeiten möglich.
Kaum vorhanden.
Viele vor allem Alte Männer arbeiten hier, dementsprechend sexistisch sind deren Aussagen und Einstellungen.
Aktuell lassen sich aus meiner Sicht keine klar positiven Aspekte benennen.
• Keine langfristige Perspektive für Mitarbeiter
• Starker Fokus auf externe Dienstleister statt internes Know-how
• Geringer Rückhalt durch Führungskräfte
• Hoher Druck bei gleichzeitig unsicheren Rahmenbedingungen
• Hoher Kontroll- und Abstimmungsaufwand durch die Geschäftsführung
• Aus meiner Sicht eine teilweise negative interne Kommunikation zwischen Projektmanagement und Abteilungsleitung zulasten einzelner Mitarbeiter
• Mehr Fokus auf interne Mitarbeiter statt konsequente Auslagerung
• Nachhaltige Personalentwicklung statt Personalabbau
• Realistischere Bewertung interner Leistungen im Vergleich zu externen
• Investitionen in moderne IT und Arbeitsmittel
• Transparente und verbindliche Kommunikation
• Mehr Unterstützung durch Führungskräfte
• Kompetente und fachlich geeignete Abteilungsleitung
• Grundlegende Überarbeitung der Führungsstruktur, insbesondere auf Geschäftsführungsebene
• Stärkere Nutzung und Entwicklung interner Kompetenzen anstelle einer vorrangigen Vergabe an externe Dienstleister
• Stärkere Berücksichtigung der Mitarbeiter und ihrer Entwicklung anstelle eines primären Fokus auf Kennzahlen und Kosten
Seit der Übernahme von Frai Robotics durch WFL und dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Die Stimmung ist angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Wer hier eine langfristige Beschäftigung sucht, ist meiner Einschätzung nach fehl am Platz. Es fehlt an Stabilität und einer klar erkennbaren Perspektive für Mitarbeiter.
Interne Mitarbeiter werden zunehmend abgebaut, während Aufgaben verstärkt an externe Dienstleister vergeben werden. Es entsteht der Eindruck, dass Kosten- und Kennzahlen im Vordergrund stehen, während internes Personal reduziert wird und eine nachhaltige Entwicklung kaum erkennbar ist.
Zudem zeigt sich, dass qualifizierte Fachkräfte häufig nur kurzfristig im Unternehmen verbleiben.
Bei geringer Auslastung entsteht teilweise der Eindruck, dass von Mitarbeitern unbezahlter Urlaub erwartet wird.
Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das eher von Unsicherheit als von langfristiger Perspektive geprägt ist.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und erfolgreich.
Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Besonders seit dem Führungswechsel hat sich die Situation aus meiner Sicht deutlich verschlechtert.
Aufgaben, die früher intern erledigt wurden, werden zunehmend an externe Dienstleister vergeben, während gleichzeitig Personal abgebaut wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass internes Know-how weniger Priorität hat.
Wer eine langfristige Beschäftigung sucht, findet hier aus meiner Sicht aktuell keine stabilen Rahmenbedingungen. Dies führt zu einer deutlichen Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlicher Arbeitsrealität.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Die Arbeitsbelastung ist hoch und Projekte werden häufig mit sehr knapp kalkulierten Zeitplänen umgesetzt.
Der Druck auf Mitarbeiter ist entsprechend groß und kann langfristig zu Überlastung führen.
Geleistete Überstunden werden zwar ausbezahlt, jedoch gibt es in der Praxis keinen entsprechenden Zeitausgleich. Eine nachhaltige Entlastung der Mitarbeiter findet dadurch nicht statt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden.
Interne Entwicklung wird kaum gefördert, da viele Aufgaben extern vergeben werden und Personal eher reduziert als aufgebaut wird.
Eigeninitiative im Bereich Weiterbildung wird zudem kaum anerkannt oder gefördert, wodurch die persönliche und fachliche Entwicklung zusätzlich erschwert wird.
Auch im Bereich der Ausbildung ergibt sich ein ähnliches Bild: Ausgebildete Lehrlinge bleiben nach Abschluss ihrer Ausbildung häufig nicht langfristig im Unternehmen. Zudem erfolgt die Ausbildung teilweise nicht direkt am Standort, sondern über externe Partnerunternehmen, wodurch eine stärkere interne Bindung erschwert wird.
Die Bezahlung liegt nur knapp über dem kollektivvertraglichen Minimum. Berufserfahrung und Vordienstzeiten werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Im Zuge der Firmenübernahme entsteht zudem der Eindruck, dass einige Mitarbeiter nicht korrekt oder schlechter eingestuft wurden.
Gehaltsverhandlungen sind schwierig, da Termine mit der Geschäftsführung lange im Voraus vereinbart werden müssen und teilweise kurzfristig verschoben werden.
In Gesprächen entsteht zudem teilweise der Eindruck, dass Gehaltserhöhungen mit dem Hinweis abgelehnt werden, zunächst weitere Leistung erbringen zu müssen.
Selbst nach längerer Wartezeit fallen Gehaltserhöhungen häufig sehr gering aus.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Mülltrennung wird nicht konsequent umgesetzt und funktioniert in der Praxis nur eingeschränkt. Auch im Umgang mit Verbrauchsmaterialien wie Papier entsteht der Eindruck, dass Ressourcen nicht effizient genutzt werden.
Der Zusammenhalt leidet deutlich unter den aktuellen Rahmenbedingungen.
Durch Unsicherheit und hohen Druck entsteht eher ein Klima der Absicherung als der Zusammenarbeit.
Der Umgang unter Kollegen wird insgesamt als angespannt wahrgenommen – unabhängig vom Alter.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Wissen nicht aktiv weitergegeben wird, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.
Das Führungsverhalten wird als wenig unterstützend und teilweise unstrukturiert wahrgenommen. Prioritäten sind nicht immer klar und Entscheidungen wirken häufig kurzfristig.
Die Abteilungsleitung wirkt fachlich und organisatorisch überfordert und teilweise deplatziert. Trotz Statusberichten scheint oft unklar zu sein, woran Mitarbeiter arbeiten. Rückhalt für das Team ist kaum vorhanden, während externe Dienstleister häufig bevorzugt werden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter in schwierigen Situationen an die Geschäftsführung weitergegeben werden, anstatt Probleme auf Abteilungsebene zu lösen.
Insgesamt fehlt es an Rückhalt und Unterstützung durch die Abteilungsleitung.
Darüber hinaus zeigt sich, dass Probleme im Projektverlauf nicht auf Führungsebene gelöst, sondern häufig auf Mitarbeiter übertragen werden.
In kritischen Projektphasen wird Verantwortung teilweise kurzfristig weitergegeben, auch an bereits stark ausgelastete Mitarbeiter.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass interne Anliegen weniger priorisiert werden als externe.
Abschließend entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter in schwierigen Situationen nicht ausreichend unterstützen.
Ein strukturiertes Onboarding ist kaum vorhanden. Neue Mitarbeiter müssen sich eigenständig in ihre Aufgaben einarbeiten.
Teilweise werden Aufgaben übertragen, die nicht dem vertraglich vereinbarten Tätigkeitsbereich entsprechen.
Die Büros wurden optisch aufgewertet, jedoch ist die technische Ausstattung veraltet und die IT-Infrastruktur wirkt unorganisiert und langsam.
Aufgaben werden teilweise an externe Dienstleister vergeben, müssen jedoch intern nachbetreut oder fertiggestellt werden, wodurch zusätzlicher Aufwand entsteht.
Wenn Aufgaben nicht „just in time“ oder in der erwarteten Qualität erledigt werden, entsteht der Eindruck, dass dies schnell eskaliert wird und Mitarbeiter an die Geschäftsführung weitergegeben werden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass am Standort keine ausreichende betriebliche Interessenvertretung vorhanden ist.
Bei Firmenfahrzeugen entstehen Unterschiede, da von Mitarbeitern im operativen Bereich teilweise erwartet wird, eigene Fahrzeuge zu nutzen.
Auch Aufgaben werden teilweise ohne ausreichende Einschulung übertragen, und Probleme oder Verzögerungen werden häufig einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben.
Die Kommunikation im Unternehmen ist häufig unklar und wenig verbindlich.
Absprachen werden teilweise nur mündlich getroffen und später nicht eingehalten oder unterschiedlich interpretiert. Es kommt vor, dass zuvor getroffene Arbeitsanweisungen im Nachhinein nicht mehr nachvollzogen oder abgestritten werden.
Dokumentierte Probleme werden nicht konsequent weiterverfolgt oder so dargestellt, dass die Verantwortung beim Verfasser liegt.
Eine offene Fehlerkultur oder konstruktive Kommunikation ist kaum erkennbar.
Zudem entsteht der Eindruck, dass offene Projektpunkte nicht konsequent nachverfolgt oder bearbeitet werden. Der Informationsfluss ist insgesamt unzureichend.
Darüber hinaus zeigt sich, dass ein sehr hoher Kontroll- und Abstimmungsaufwand besteht, beispielsweise durch tägliche Berichte und regelmäßige Meetings, was teilweise als ineffizient und wenig zielführend wahrgenommen wird.
Ebenso entsteht der Eindruck, dass Aussagen von Kunden häufig ungeprüft übernommen werden, während interne Rückmeldungen weniger berücksichtigt werden.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitern wird aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt. Anerkennung für Engagement, hohe Einsatzbereitschaft oder geringe Fehlzeiten ist kaum spürbar.
Zudem entsteht der Eindruck, dass externe Dienstleister häufig besser bewertet werden als interne Mitarbeiter, unabhängig von tatsächlicher Leistung oder Aufwand.
Insgesamt wirkt es so, als ob nicht ausschließlich Leistung zählt, sondern auch andere Faktoren wie Nähe zu Vorgesetzten eine Rolle spielen.
Auch im Projektmanagement entsteht der Eindruck, dass interne Mitarbeiter häufig schlechter bewertet werden, während externe Dienstleister bevorzugt und positiver dargestellt werden. Dies wirkt sich negativ auf die Wahrnehmung und Motivation interner Teams aus.
Zudem werden externe Dienstleister häufig pauschal als schneller und besser dargestellt, obwohl deren Leistungen nicht immer direkt vergleichbar sind. Diese Sichtweise geht häufig zulasten der internen Mitarbeiter.
Grundsätzlich wären interessante und technisch anspruchsvolle Aufgaben vorhanden.
In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass ein Großteil der Projekte und Tätigkeiten an externe Dienstleister vergeben wird. Dadurch haben interne Mitarbeiter nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder an spannenden Projekten mitzuwirken.
Teilweise beschränkt sich die interne Tätigkeit darauf, ausgelagerte Arbeiten nachzubetreuen oder abzuschließen, anstatt aktiv an der Umsetzung beteiligt zu sein.
Kollegenzusammenhalten
Immer mehr Bürokratie und eine kontinuierlich steigende Zahl an Führungskräften.
Weniger Abhängigkeit von externen Beratern, mehr Vertrauen in die eigenen Wurzeln – und eine Unternehmenskultur, in der hohe Leistung sichtbar geschätzt wird.
Die interessanten Aufgaben
Altbewehrtes wird nicht so gerne aufgegeben
Montagehallen modernisieren, renovieren, und eventuell auch klimatisieren
Grundsätzlich Gut
Gut
Man kann es sich einteilen gut einteilen wenn man es braucht
Kommt auf die Abteilung an
Könnte für die umfangreichen Aufgaben mehr sein
Die meisten sind sehr hilfsbereit
Keine schlechten Erfahrungen gemacht
Bei Werkzeugen und Ausstattung allgemein wird gespart. EDV Equipment is mühsam und langwierig zu beschaffen.
An den Räumlichen bedingungen und Ausstattungen wird gearbeitet und man sieht Verbesserungen.
eckt manchmal ein wenig
Keine schlechten Erfahrungen gemacht
Sehr umfangreich und abwechselnd
So verdient kununu Geld.