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Widder 
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21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein soziologisches Feldexperiment mit Gehaltsabrechnung – Chroniken eines Zeitzeugen. So höret.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er einem auf beeindruckend effiziente Weise zeigt, wie wertvoll funktionierende Strukturen, klare Kommunikation und normale Menschen eigentlich sind.

Der Lerneffekt war enorm. Man entwickelt dort Fähigkeiten, die in keiner Stellenausschreibung stehen: geduldiges Schweigen, professionelles Weglächeln und die innere Stärke, auch bei komplett unnötigen Wortmeldungen nicht sichtbar zu altern. Leidensfähigkeit als Kernkompetenz.

Besonders wertvoll war die tägliche Erinnerung daran, dass Selbstbewusstsein und Kompetenz offenbar zwei völlig unabhängige Abteilungen sind. Diese Erkenntnis begleitet einen vermutlich noch lange.

Auch menschlich war es eine Erfahrung. Nicht zwingend eine schöne, aber definitiv eine.

Unterm Strich: ein Arbeitgeber, der prägt. Vielleicht nicht durch Qualität, aber durch Kontrast. Man weiß danach sehr genau, was gute Arbeitgeber besser machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die HR-Abteilung hat mich zwar nur peripher berührt, verdient aber dennoch Erwähnung als soziologisches Gesamtkunstwerk. Besonders eindrucksvoll war die konsequente Verbindung aus unnötigen Kommentaren, maximaler Präsenz und überschaubarem Erkenntnisgewinn.

Einzelne Wortmeldungen hatten dabei eine besondere Qualität: Man hielt kurz inne und fragte sich, ob man gerade etwas verpasst hatte — nur um dann festzustellen, dass tatsächlich einfach nichts gesagt wurde. Ich wünschte, dieser Satz wäre reine Übertreibung, aber leider hatte dieses Format einen gewissen Wiedererkennungswert.

In Summe: wenig Substanz, viel Geräusch, aber auf eine Weise fast schon wieder kulturell wertvoll.

Positiv bleibt immerhin: Ich erzähle bis heute die komödiantischen Geschichten dieser Begegnungen. Verlässlich ein Lacher, bei zartbesaiteten Menschen gelegentlich auch mit Tränen in den Augen. Fachlich war es dünn, organisatorisch speziell, aber erzählerisch absolut ergiebig.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge wären grundsätzlich vorhanden, allerdings müsste man dafür zunächst herausfinden, an welcher Stelle man am besten beginnt, ohne das fragile Gleichgewicht aus Chaos, Selbstüberschätzung und dekorativer Zuständigkeit zu gefährden.

Kommunikation wäre ein guter Anfang. Idealerweise in einer Form, bei der Informationen nicht wie seltene Bodenschätze behandelt werden, die man nur mit Glück, Geduld und innerer Kündigung findet.

Auch bei manchen Wortmeldungen wäre weniger vermutlich mehr. Nicht jeder Kommentar gewinnt dadurch an Wert, dass er unnötig selbstbewusst vorgetragen wird. Ein einfacher Grundsatz könnte helfen: Wenn es weder klärt noch hilft noch lustig ist, darf es auch unausgesprochen bleiben.

HR könnte zudem daran arbeiten, gelegentlich den Eindruck zu vermitteln, dass es um Menschen geht und nicht um eine schlecht synchronisierte Verwaltungsübung mit Persönlichkeitsanteil.

Insgesamt wäre mein Vorschlag: weniger heiße Luft in Business-Casual, mehr Kompetenz mit Puls. Weniger „spannende Impulse“, mehr brauchbare Antworten. Und vielleicht ein internes Pflichtseminar mit dem Titel: „Nur weil man spricht, entsteht noch kein Beitrag.“


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Auf jedem Schiff, das sinkt und untergeht, ist einer, der am Ruder steht.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit im Team war trotz der durch die Geschäftsführung verursachten Umstände gut. Man hat stets Kollegen um Hilfe bitten können und meistens wurde, trotz der übermäßigen Belastung an Arbeit, nach einer Lösung gesucht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sehr viel.
1. Es wurde an jeder Ecke so viel gespart, wie nur möglich. Dies betraf sowohl das Arbeitsequipment, die "Benefits", als auch die Umsetzungen der Kundenlösungen. Das Arbeitsequipment war zu Anfang wie ein "Plündern der Überreste". Man nimmt sich, was man kriegen kann. Ein Laptop mit zeitgemäßer Performance oder zeitgemäße Diensthandys in einer IT-Firma? - Viel Glück! Es war allein schwierig zwei oder gar drei 1080p-Monitore zu finden, geschweige denn die Bildschirmhalterungen. Zum Glück wurden nach oftmaligen Beschwerden 2K-Monitore angeschafft. Docking-Stationen, um 3 Monitore zu unterstützen waren Mangelware. Es wurde sogar vom Kundenequipment geborgt. Kaputte Bürostühle waren keine Seltenheit. Ausgemustertes Kundenequipment wurde regelmäßig als Arbeitsequipment genützt.
Nun zu den "Benefits" - Essenszuschüsse in der Kantine des Gebäudes? - Nein. Nur dank einiger liebevoller Kollegen, wurde für das Team zu guten Preisen gekocht und Gewürze sowie Obst bereitgestellt!
Die einzigen wirklichen Benefits waren eine, von der Firma bezahlte, Wiener Linien Jahreskarte, ein Parkplatz und WLAN.
Kundenlösungen wurden oft mit billigsten Mitteln ermöglicht. Veraltetes Equipment wurde für Server-, Storage-, und Netzwerklösungen eingesetzt. Oftmalige Probleme und Ausfälle, interne Panik der Führungsebene und noch mehr Stress für die Kollegen waren die Folge.
2. Fortbildungen. Diese wurden nicht gefördert und wenn, nur sehr sparsam vergeben. Das meiste Wissen wurde durch Kollegen vermittelt, wenn diese Zeit hatten. Onboarding mit einem Buddy? - Nein. YouTube und Ähnliches wurde zur Wissensaufnahme zu neuen Themen genützt, wenn es denn Zeit dafür gab. Wenn man sich in einem Thema einigermaßen auskannte, wurde man zum "Experten" ernannt und hat noch mehr Arbeit bekommen. Wissen wurde mit mehr Arbeit belohnt, ohne andere Tätigkeiten zu delegieren. Dies resultierte in konstantem Stress für Kollegen.
3. Wenig Wertschätzung und ungerechte Löhne. Gut geleistete Arbeit wurde nur sehr selten mit einer sehr kleinen Prämie belohnt. Wie sich das auf die Arbeitsmoral auswirkt, ist klar. Kollegen, welche eine Fülle an Wissen mitbrachten und regelmäßig Tätigkeiten höherer Abteilungen leisteten, haben kaum mehr als Mindestlohn im IT KV verdient. Anfragen an angemessene Gehaltsanpassungen wurden entweder ignoriert oder mit unangenehmen Kommentaren abgewunken.
4. Home-Office. Dies wurde stets als negativ von der Führungsebene angesehen. Es hieß: "Wer im Home-Office ist, arbeitet nicht." Mit dieser Philosophie war immer ein guter Grund anzugeben, warum man überhaupt Home-Office machen wollte. Hatte man einen hohen Backlog an Arbeit, so war es weniger einfach, sich durchzusetzen. Seine Tage pro Woche frei auszuwählen, war generell unmöglich.

Verbesserungsvorschläge

1. Auf die Mitarbeiter hören und tatsächlich etwas Positives für das Team umsetzen.
2. Angemessene Bezahlung und Prämien für gut geleistete Arbeit einführen.
3. Zeitgemäßes Arbeitsequipment für alle Mitarbeiter (sowohl die alten, als auch die neuen Kollegen) bereitstellen.
4. Von der Firma geförderte Fortbildungen mit anerkannten Zertifizierungen und ein sinnvolles Onboarding einführen. - ebenfalls für alle Kollegen.
5. Wöchentlich flexible Home-Office-Tage anbieten, welche nicht jedes Mal umkämpft werden müssen.

Arbeitsatmosphäre

Stressig, demoralisiert, angespannt. Wenig Wertschätzung.

Image

Nach Außen hin wird mit "Handschlagsqualität" geworben, jedoch wird intern kein gutes Image der Firma wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Durch die Arbeitslast und zu wenig Entlastung dank mangelndem Personal, war man stets unter Druck. Den Kampf um das Home-Office habe ich bereits angesprochen. Je nach Abteilung gab es entweder Schichtendienst oder ein Gleitzeit-Modell mit Kernzeit. War essentielles Personal krank, so wurden spontane Anpassungen vorgenommen, was eine Planung der persönlichen Freizeit außerhalb der Arbeitszeiten oft unmöglich machte. Hier haben Kollegen oft untereinander Dienstzeiten ausgemacht, damit es zu keinen Lücken im Schichtendienst kam. Es wurde vom Mitarbeiter ein hohes Maß an Flexibilität erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Keine fairen oder guten Möglichkeiten. Weder ein Aufstieg in der Firma, noch geförderte oder unter den Kollegen gleichwertig angebotene Fortbildungen waren realistisch.

Gehalt/Benefits

Wie bereits erwähnt, waren die meisten Löhne kollektivvertragliche Mindestlöhne. Mitarbeiter, welche oft außerhalb ihrer Einstufung im Tätigkeitsbereich des Kollektivvertrags Lösungen umsetzten, wurden nicht entsprechend entlohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein konkretes Umwelt-, oder Sozialbewusstsein von der Firma.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Pluspunkt und eine gute Erfahrung. Mit den meisten Kollegen konnte ich gut arbeiten. Sie waren stets hilfsbereit, trotz der hohen Arbeitslast. Man wurde respektvoll und freundlich behandelt und hatte auch oft Spaß.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen, welche länger in der Firma waren wurden meist mit Arbeit überflutet, da sie in vielen Gebieten belehrter waren, als andere. Außer einer gesetzlichen Erhöhung des kollektivvertraglichen Mindestlohns, gab es keine finanzielle Wertschätzung. Gewisse ältere Kollegen haben keinen respektvollen Umgang von der Geschäftsführung genosssen.

Vorgesetztenverhalten

Leider habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht. Gehaltsanpassungen wurden ignoriert, extrem kritisch betrachtet oder abgewunken. Abwesende Kollegen wurden von der Führungsebene hinterrücks schlecht gemacht und bemängelt. Waren diese jedoch anwesend, wurden sie scheinbar professionell behandelt. Ich habe selbst erlebt, wie die Geschäftsführung in einem respektlosen und unprofessionellen Ton mit einer Kollegin umgegangen ist und wie man immer einen Schuldigen finden musste, wenn etwas schief ging, anstatt zu versuchen, aus der Situation zu lernen, wie ein erwachsener Mensch es tun sollte.

Arbeitsbedingungen

Ein Großraumbüro mit einem hohen Lärmpegel zu Kernzeiten ist zu erwarten. Konzentriertes Arbeiten war durch ständige Telefonate für das Team unmöglich. Dadurch wurden viele Aufgaben aufgeschoben. Mangelndes Personal und ungleichmäßige Arbeitsauslastung ist ein wichtiger Grund hierfür.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Kollegen in der gleichen Abteilung war unproblematisch, zwischen Abteilungen nur schwierig und mit der Führungsebene sehr schwierig.

Gleichberechtigung

Durch die Führungsebene wurden nicht alle Kollegen gleich behandelt. Man hat hinterrücks schlecht über die Kollegen gesprochen und stets einen Schuldigen gesucht. Neue Kollegen haben (ohne es zu wissen) besseres Equipment erhalten und hatten öfter Chancen auf Ausbildungen.

Interessante Aufgaben

Zu meinem Glück, konnte ich einige Interessante Tätigkeiten ausüben und mich dank meiner hilfsbereiten Kollegen in vielen sinnvollen Themen einarbeiten. Dieses Glück haben viele andere Kollegen nicht mit mir geteilt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Human ResourcesHR Management

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für Ihre erneute und erneut sehr ausführliche Bewertung.
Zunächst freut es uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt, die Hilfsbereitschaft im Team sowie die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen, positiv hervorheben. Diese Punkte nehmen in Ihrer Bewertung erfreulicherweise deutlich weniger Raum ein als die Kritik, sind für uns aber dennoch wesentliche Bestandteile des Arbeitsalltags.
Ihre Schilderungen entsprechen in weiten Teilen den bereits mehrfach von Ihnen geäußerten Ansichten während und nach Ihrer Beschäftigungszeit. Daher überrascht uns weder der Inhalt noch die grundsätzliche Stoßrichtung dieser Bewertung. Bedauerlich finden wir allerdings, dass selbst nach Ihrem Ausscheiden offenbar weiterhin kaum Raum für eine differenziertere Betrachtung geblieben ist.
Selbstverständlich ist nicht jedes Unternehmen für jeden Mitarbeiter die richtige Wahl. Gerade in einem dynamischen IT-Dienstleistungsumfeld sind Eigenverantwortung, Flexibilität und die Bereitschaft, sich laufend in neue Themen einzuarbeiten, wichtige Voraussetzungen. Was von manchen als Chance zur Weiterentwicklung gesehen wird, wird von anderen als zusätzliche Belastung empfunden. Unterschiedliche Wahrnehmungen gehören daher zum Arbeitsleben dazu.
Besonders bemerkenswert finden wir den wiederkehrenden Vorwurf mangelnder Wertschätzung, während gleichzeitig der außergewöhnliche Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen hervorgehoben wird. Ein solches Arbeitsumfeld entsteht erfahrungsgemäß nicht dort, wo ausschließlich Demotivation, Ungerechtigkeit und fehlender Respekt vorherrschen.
Natürlich nehmen wir Kritik ernst und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass ein realistisches Bild eines Arbeitgebers nicht allein durch die Perspektive einer einzelnen Person entsteht – insbesondere dann nicht, wenn diese Perspektive bereits über einen längeren Zeitraum hinweg unverändert kommuniziert wird.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und hoffen, dass Sie ein Umfeld gefunden haben, das Ihren Vorstellungen besser entspricht und Ihnen die Anerkennung bietet, die Sie sich wünschen.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Die Kapelle spielt noch, aber der Dampfer sinkt.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die interessanten Aufgabenbereiche sowie der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders kritisch sehe ich die mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die wenig transparente Kommunikation und eine Führungskultur, bei der kommunizierter Anspruch und gelebtes Verhalten aus meiner Sicht deutlich auseinanderklafften. Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle waren kaum vorhanden beziehungsweise wurden nicht spürbar unterstützt. Die Gehaltsentwicklung wirkte wenig attraktiv und wenig vorausschauend. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste das großteils selbst in die Hand nehmen; eine ernsthafte, strukturierte Förderung habe ich nicht erlebt. Ein weiterer Punkt, der bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen hat, war der Umgang mit Mitarbeiterkündigungen. Teilweise respektloses und unnötig emotionales Verhalten seitens HR und Geschäftsführung zeigte aus meiner Sicht deutlich, wie schnell Professionalität und Wertschätzung in schwierigen Situationen verloren gingen.

Verbesserungsvorschläge

Statt Werte nur zu kommunizieren, sollte das Unternehmen sie endlich im Alltag leben: mit transparenter Kommunikation, respektvollem und professionellem Umgang, modernen Homeoffice-Regelungen, fairer Gehaltsentwicklung und echter Förderung von Weiterbildung.

Arbeitsatmosphäre

Viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen halten den Betrieb am Laufen. Die Stimmung war jedoch dauerhaft angespannt und wirkte von oben herab wenig wertschätzend. Meiner Wahrnehmung nach wird an allen Ecken und Enden gespart – oft spürbar zulasten der Mitarbeitenden. Total veraltetes Equipment (Sessel, Tische etc. vom Second Hand Abverkauf) runden den Gesamteindruck ab.

Image

Das Arbeitgeberimage entsprach nicht meinen (ohnehin niedrigen) Erwartungen.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde meiner Wahrnehmung nach nicht gewünscht und nur sehr restriktiv gehandhabt. Von moderner Flexibilität war wenig zu spüren; flexible Arbeitsmodelle existierten praktisch nur auf dem Papier oder gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Ausbildungspläne oder klar erkennbare Entwicklungspfade gab es aus meiner Erfahrung nicht. Weiterentwicklung musste man sich überwiegend selbst organisieren; eine strukturierte Förderung durch das Unternehmen habe ich selbst nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung empfand ich als wenig attraktiv und auf Mindestniveau. Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt waren aus meiner Sicht stark begrenzt. Mein Eindruck war, dass Gehaltsanpassungen oft erst dann ernsthaft in Betracht gezogen wurden, wenn Mitarbeitende bereits über einen Wechsel nachdachten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für mich war dieses Thema im Arbeitsalltag kaum sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Im Team wurde sich stets gegenseitig unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht fehlt es deutlich an Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden. Meiner Erfahrung nach macht es keinen Unterschied, ob man einen Monat oder zwanzig Jahre im Unternehmen ist. Man wird nicht als Mensch mit Erfahrung und Einsatz gesehen, sondern eher als austauschbare Nummer behandelt. Wenn das Unternehmen jemanden loswerden möchte, entsteht der Eindruck, dass konsequent darauf hingearbeitet wird.

Vorgesetztenverhalten

Es gab durchaus einige direkte Vorgesetzte, die menschlich wie fachlich wirklich in Ordnung waren. Man hat gemerkt, dass sie sich bemüht haben, zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeitenden und einer sehr starren Führungsebene zu vermitteln. Dieser Spagat war aber offensichtlich schwierig und oft kaum lösbar.

Die viel zitierte „Handschlagqualität“ der Führung habe ich persönlich leider anders erlebt. Für mich war das mehr ein Schlagwort als etwas, das im Alltag tatsächlich gelebt wurde – sowohl intern gegenüber Mitarbeitenden als auch in manchen Situationen mit Kunden, die ich selbst miterlebt habe.

Was bei mir allerdings den nachhaltig schlechtesten Eindruck hinterlassen hat, war der Umgang von HR und Geschäftsführung mit Kündigungen. Genau in diesen Momenten zeigte sich aus meiner Sicht das wahre Gesicht des Unternehmens. Gespräche wurden plötzlich emotional, unnötig persönlich und teilweise respektlos geführt. Gerade in solchen Situationen hätte ich mir deutlich mehr Professionalität und Menschlichkeit erwartet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als unterdurchschnittlich. Von moderner Arbeitskultur und echter Wertschätzung war aus meiner Sicht wenig zu spüren. Die Ausstattung wirkte vielfach veraltet und zusammengewürfelt – von alten Arbeitsmaterialien bis hin zu gebrauchten Büromöbeln und Bürosesseln, die kaum noch ordentlich rollten. Meiner Wahrnehmung nach sahen sich manche Mitarbeitende sogar veranlasst, eigene Bürosessel zu kaufen.

Kommunikation

Kommunikation nahm ich als stets unklar, wenig transparent und ohne Wertschätzung wahr.

Gleichberechtigung

Hier besteht aus meiner Sicht massiver Verbesserungsbedarf in Bezug auf Fairness und gleichmäßige Wertschätzung von Mitarbeitenden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren fachlich interessant und technisch abwechslungsreich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Human ResourcesHR Management

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung.
Zunächst freut es uns, dass Sie die interessanten Aufgabenbereiche sowie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen positiv hervorheben. Gerade das Engagement unserer Teams ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Unternehmenserfolgs.
Gleichzeitig bedauern wir, dass Ihre Wahrnehmung vieler anderer Aspekte so negativ ausgefallen ist. Die von Ihnen geschilderten Eindrücke hinsichtlich Kommunikation, Führungskultur, Wertschätzung und Arbeitsbedingungen entsprechen jedoch nicht dem Feedback, das wir regelmäßig aus Mitarbeitergesprächen, Befragungen und dem Arbeitsalltag erhalten.
Besonders bei Themen wie Homeoffice, Weiterbildung, Gehaltsentwicklung und Arbeitsplatzausstattung ist uns bewusst, dass unterschiedliche Erwartungen bestehen können. Nicht jede organisatorische oder wirtschaftliche Entscheidung wird von allen Mitarbeitenden gleichermaßen bewertet. Daraus jedoch ein grundsätzlich negatives Gesamtbild des Unternehmens abzuleiten, halten wir für eine sehr persönliche Sichtweise.
Ihren Vorwurf eines respektlosen Umgangs im Zusammenhang mit Kündigungen nehmen wir ernst. Gleichzeitig legen wir Wert auf die Feststellung, dass Trennungsgespräche für alle Beteiligten herausfordernde Situationen darstellen und von uns grundsätzlich professionell und wertschätzend geführt werden. Die von Ihnen beschriebene pauschale Darstellung können wir daher nicht nachvollziehen.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse, Rahmenbedingungen und Kommunikationswege weiterzuentwickeln. Dabei helfen uns konkrete und konstruktive Hinweise deutlich mehr als pauschale Bewertungen.
Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Leider verlorene Berufsjahre – keine Wertschätzung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv war für mich vor allem der Zusammenhalt unter einigen Kolleginnen und Kollegen. Ohne diese Unterstützung wäre die Zeit noch schwieriger gewesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich vor allem den aus meiner Sicht respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden, fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation, wenig Unterstützung durch Vorgesetzte und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Rückblickend empfinde ich die Zeit dort leider als verlorene Jahre in meinem Berufsleben.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Mitarbeitende respektvoller behandeln, bessere Kommunikation ermöglichen und echte Wertschätzung zeigen. Außerdem wären mehr Transparenz, bessere Führung, realistische Arbeitsbelastung und echte Entwicklungsmöglichkeiten wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend und unangenehm erlebt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden war aus meiner Sicht kaum vorhanden.

Image

Meiner Meinung nach passt das äußere Bild des Unternehmens nicht zu meinen persönlichen Erfahrungen. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern habe ich jedoch wenig Wertschätzung und keinen professionellen Umgang erlebt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht schlecht. Die Belastung war hoch und private Bedürfnisse wurden wenig berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Eine echte Förderung der Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen standen für mich nicht im Verhältnis zur Belastung und zum Umgang im Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein echtes Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden habe ich kaum wahrgenommen. Der Mensch stand aus meiner Sicht nicht im Mittelpunkt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der wenigen positiven Punkte. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit erfahrenen oder älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte auf mich nicht besonders wertschätzend. Erfahrung wurde aus meiner Sicht zu wenig anerkannt.

Vorgesetztenverhalten

Besonders negativ habe ich das Verhalten der Geschäftsführung sowie der Personalchefin empfunden. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht oft respektlos und wenig wertschätzend. Ich hatte nicht das Gefühl, als Mitarbeiter ernst genommen oder fair behandelt zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Es fehlte an Struktur, Unterstützung und einem professionellen Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig unklar, wenig transparent und nicht auf Augenhöhe. Rückmeldungen kamen oft spät oder gar nicht.

Gleichberechtigung

Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich fair behandelt wurden. Entscheidungen wirkten für mich nicht immer nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren für mich auf Dauer wenig motivierend. Entwicklungsmöglichkeiten oder wirklich spannende Herausforderungen habe ich kaum gesehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Human ResourcesHR Management

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

Danke, dass du dir Zeit für ein Feedback genommen hast!

Konstruktive Kritik ist bei uns jederzeit herzlich willkommen - wir werden uns die Zeit nehmen, die von dir angesprochenen Themen intern zu behandeln und geeignete Lösungen zu finden.
Für Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr.

Alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Man kann es sich nicht ausdenken

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter zu bitten gute kununu Bewertungen abzugeben anstatt einfach mal was zu verändern.

Gehalt/Benefits

38h all in für viele Überstunden. Dir werden Rentenversicherungen als Gehaltserhöhung verkauft.

Gleichberechtigung

sexistisch und frauenfeindlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Klein aber fein

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firma mit Herz

Arbeitsatmosphäre

Ist ein KMU dh man kennt recht schnell alle und alles

Work-Life-Balance

Es wird nie fad, Leerläufe gibts nicht, und manchmal brauchts halt Einsatz außerhalb der geplanten Arbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Wenn der Wunsch nach Kursen geäußert wird, dann findet sich eine Lösung. Allerdings erwarten die meisten MAs leider das jegliche Weiterbildung in der Arbeitszeit erfolgt und ihnen nichts kostet

Kollegenzusammenhalt

ICh war 18 Jahre in der Firma und bei meiner Abschiedsfeier waren 95% der Kollegen anwesend , in ihrer Freizeit ........ also Ja da gibts Zusammenhalt ;-)

Umgang mit älteren Kollegen

War lange die Firmen Älteste und kann nicht klagen

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte nur einen Vorgesetzten und mit dem habe ich offen sprechen können

Kommunikation

Wer ein Gespräch mit wem auch immer sucht findet ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

Hatte das Glück meinen Bereich selbst organisieren zu können


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Lisa Maria AmonMarketing & Communications Managerin

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für dein tolles Feedback!

Wir freuen uns sehr darüber, dass du dich bei uns so viele Jahre wohl gefühlt hast.
Eine gute Gesprächsbasis zwischen den Kollegen und mit den Vorgesetzten ist für uns sehr wichtig.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

super Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamevents in Tollen Locations mit gut durchdachten Aktivitäten
(Bogenschießen im Wald mit Grillen und Team Workshops)

Flexibilität durch Gleitzeit

Großes Vertrauen von Anfang an

jederzeit "ein offenes Ohr" - egal wie stressig es gerade ist

Lösungsfindung bei jeglichen Problemen

Ruhige Gespräche auf Augenhöhe wenn z.B. etwas schiefgelaufen ist

Monatliches Teammeeting um die Nächsten Schritte zu besprechen

Es gibt jederzeit kostenfrei Wasser, Kaffee und ab und an Eis :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade finde ich, dass beide Abteilungen nicht gemeinsam den Sitz in einem Gebäude haben.

Arbeitsatmosphäre

Egal in welchem Büro man arbeitet, man fühlt sich überall willkommen und gut aufgehoben

Image

Ich habe bisher nichts Negatives gehört.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit ist man super flexibel und kann sich seineArbeitszeiten, je nach Abteilung und Aufgabenbereich selbst einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Man hat jederzeit die Möglichkeit Weiterbildungen anzufragen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist immer abhängig von der eigenen Berufserfahrung und dem Ausbildungsstand des Arbeitnehmers.
Ich persönlich kann mich hier nicht beschweren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir als Mitarbeiter geben unser Bestes um ressourcenschonend zu arbeiten. Gedruckt wird nur das Nötigste und alte Druckerpatronen werden z.B. an die Roten Nasen gespendet.

Kollegenzusammenhalt

Schwarze Schafe gibt es überall aber insgesamt ist der Zusammenhalt im Team und der Erfolg unserer Arbeit das Ziel jedem Einzelnen. Wenn z.B. jemand spontan krank wird ist jederzeit jemand da der Dienste übernimmt um zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden respektvoll und freundlich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Immer fair und Verständnisvoll, sehr menschlich

Kommunikation

Alle wichtigen Dinge werden mit jedem Mitarbeiter zeitnah abgesprochen. Persönliche Gesprächen werden immer bevorzugt und das zeigt einem, wie viel Wertschätzung jedem Mitarbeiter entgegengebracht wird.
Auch wenn es zeitliche Engpässe gibt, jeder Vorgesetze nimmt sich immer Zeit für jeden Mitarbeiter der z.B. Fragen hat.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Unterschiede im Umgang unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht oder sonstigem aufgefallen. Alle werden respektvoll und freundlich behandelt.

Interessante Aufgaben

Man hat jederzeit die Möglichkeit in andere Bereiche oder aufkommende Projekte mitzuarbeiten, sofern man dies auch kommuniziert.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Lisa Maria AmonMarketing & Communications Managerin

Liebe/r Kollegin/Kollege,

vielen lieben Dank für dein Feedback!

Wir freuen uns sehr, dass du uns als Arbeitgeber schätzt und dich bei uns so wohl fühlst.
Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Mitarbeiter gut miteinander und auch mit den Vorgesetzten kommunizieren. So bleiben wir immer up-to-date und finden gemeinsam Lösungen für die anstehenden Herausforderungen.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Unternehmen unterer Durchnitt

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Heute nicht mehr viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das möchte ich nicht wirklich schreiben

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ok

Image

Unter den Kollegen wird nicht wirklich gut gesprochen

Work-Life-Balance

Fast Keine

Karriere/Weiterbildung

Keine Vorbildung,

Gehalt/Benefits

Keine pünktliche Auszahlung der Gehälter, Prämien werden versprochen aber nicht ausbezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur Papier wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

Ganz ok

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht gefördert

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen

Arbeitsbedingungen

Altes Equipment

Kommunikation

Geschäftsführung keine, Vorgesetzten mässig

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Eigene Ideen nicht gewünscht

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Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Lisa Maria AmonMarketing & Communications Managerin

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

Danke, dass du dir Zeit für ein Feedback genommen hast!

Konstruktive Kritik ist bei uns jederzeit herzlich willkommen - wir werden uns die Zeit nehmen, die von dir angesprochenen Themen intern zu behandeln und geeignete Lösungen zu finden.
Für Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr.

Alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Hier und jetzt

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Goddies, nur notwendigste, nur Druck etc.

Verbesserungsvorschläge

Aktiver werden

Karriere/Weiterbildung

Keine Förderung, keine Angebote

Gehalt/Benefits

Keine Belohnung, Prämien oder Anreize

Arbeitsbedingungen

alte Einrichtung, viele mehr

Gleichberechtigung

Einer mehr, andere weniger


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Lisa Maria AmonMarketing & Communications Managerin

Liebe/r Kollegin/Kollege,

Danke, dass du dir Zeit für ein Feedback genommen hast!

Konstruktive Kritik ist bei uns jederzeit herzlich willkommen.
Für Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr und so haben wir die letzten Monate intensiv an der Optimierung der Kommunikation sowie der Arbeitsabläufe gearbeitet und diesbezüglich intern bereits positives Feedback erhalten.

Lass uns gemeinsam weiter am Erfolg von Widder IT arbeiten. Wir freuen uns darauf.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

familiär geführtes Unternehmen mit viel Platz für eigene Ideen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, familienfreundlich, Work-Life-Balance

Arbeitsatmosphäre

Familiäres Unternehmen; Offen für neue Inputs und Ideen; Eigeninitiative erwünscht und gern gesehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen unterstütz immer wieder soziale Einrichtungen / Sportveranstaltungen und Vereine.

Karriere/Weiterbildung

Offen für Weiterbildungsmaßnahmen. Diese können individuell mit der Geschäftsführung besprochen werden.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen sind schon länger dabei und halten zusammen.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung (Arbeitsplatz & Technik) mit allem, das für die Arbeit notwendig ist. Kleiner/leichter Laptop für das einfache Mitnehmen zw. Arbeitsplatz und Home-Office.

Interessante Aufgaben

Es ist möglich mit eigenen Ideen auf die Geschäftsführung zuzukommen und die Projekte eigenständig umzusetzen.


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Lisa Maria AmonMarketing & Communications Managerin

Liebe/r Kollegin/Kollege,

Danke, dass du dir Zeit für ein Feedback genommen hast!

Es freut uns, dass du dich bei uns im Unternehmen so wohl fühlst.
Es war und ist immer ein großes Ziel, ein familienfreundliches und flexibles Unternehmen zu sein.

Wenn Mitarbeiter/innen mit neuen Ideen an die Tür klopfen, so haben wir immer ein offenes Ohr. Nur gemeinsam können wir zum Erfolg von Widder IT beitragen.

Liebe Grüße,
das Team der Widder IT

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 21 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Widder durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Widder als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 21 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 21 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Widder als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.