21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er einem auf beeindruckend effiziente Weise zeigt, wie wertvoll funktionierende Strukturen, klare Kommunikation und normale Menschen eigentlich sind.
Der Lerneffekt war enorm. Man entwickelt dort Fähigkeiten, die in keiner Stellenausschreibung stehen: geduldiges Schweigen, professionelles Weglächeln und die innere Stärke, auch bei komplett unnötigen Wortmeldungen nicht sichtbar zu altern. Leidensfähigkeit als Kernkompetenz.
Besonders wertvoll war die tägliche Erinnerung daran, dass Selbstbewusstsein und Kompetenz offenbar zwei völlig unabhängige Abteilungen sind. Diese Erkenntnis begleitet einen vermutlich noch lange.
Auch menschlich war es eine Erfahrung. Nicht zwingend eine schöne, aber definitiv eine.
Unterm Strich: ein Arbeitgeber, der prägt. Vielleicht nicht durch Qualität, aber durch Kontrast. Man weiß danach sehr genau, was gute Arbeitgeber besser machen.
Die HR-Abteilung hat mich zwar nur peripher berührt, verdient aber dennoch Erwähnung als soziologisches Gesamtkunstwerk. Besonders eindrucksvoll war die konsequente Verbindung aus unnötigen Kommentaren, maximaler Präsenz und überschaubarem Erkenntnisgewinn.
Einzelne Wortmeldungen hatten dabei eine besondere Qualität: Man hielt kurz inne und fragte sich, ob man gerade etwas verpasst hatte — nur um dann festzustellen, dass tatsächlich einfach nichts gesagt wurde. Ich wünschte, dieser Satz wäre reine Übertreibung, aber leider hatte dieses Format einen gewissen Wiedererkennungswert.
In Summe: wenig Substanz, viel Geräusch, aber auf eine Weise fast schon wieder kulturell wertvoll.
Positiv bleibt immerhin: Ich erzähle bis heute die komödiantischen Geschichten dieser Begegnungen. Verlässlich ein Lacher, bei zartbesaiteten Menschen gelegentlich auch mit Tränen in den Augen. Fachlich war es dünn, organisatorisch speziell, aber erzählerisch absolut ergiebig.
Verbesserungsvorschläge wären grundsätzlich vorhanden, allerdings müsste man dafür zunächst herausfinden, an welcher Stelle man am besten beginnt, ohne das fragile Gleichgewicht aus Chaos, Selbstüberschätzung und dekorativer Zuständigkeit zu gefährden.
Kommunikation wäre ein guter Anfang. Idealerweise in einer Form, bei der Informationen nicht wie seltene Bodenschätze behandelt werden, die man nur mit Glück, Geduld und innerer Kündigung findet.
Auch bei manchen Wortmeldungen wäre weniger vermutlich mehr. Nicht jeder Kommentar gewinnt dadurch an Wert, dass er unnötig selbstbewusst vorgetragen wird. Ein einfacher Grundsatz könnte helfen: Wenn es weder klärt noch hilft noch lustig ist, darf es auch unausgesprochen bleiben.
HR könnte zudem daran arbeiten, gelegentlich den Eindruck zu vermitteln, dass es um Menschen geht und nicht um eine schlecht synchronisierte Verwaltungsübung mit Persönlichkeitsanteil.
Insgesamt wäre mein Vorschlag: weniger heiße Luft in Business-Casual, mehr Kompetenz mit Puls. Weniger „spannende Impulse“, mehr brauchbare Antworten. Und vielleicht ein internes Pflichtseminar mit dem Titel: „Nur weil man spricht, entsteht noch kein Beitrag.“
Die Zusammenarbeit im Team war trotz der durch die Geschäftsführung verursachten Umstände gut. Man hat stets Kollegen um Hilfe bitten können und meistens wurde, trotz der übermäßigen Belastung an Arbeit, nach einer Lösung gesucht.
Leider sehr viel.
1. Es wurde an jeder Ecke so viel gespart, wie nur möglich. Dies betraf sowohl das Arbeitsequipment, die "Benefits", als auch die Umsetzungen der Kundenlösungen. Das Arbeitsequipment war zu Anfang wie ein "Plündern der Überreste". Man nimmt sich, was man kriegen kann. Ein Laptop mit zeitgemäßer Performance oder zeitgemäße Diensthandys in einer IT-Firma? - Viel Glück! Es war allein schwierig zwei oder gar drei 1080p-Monitore zu finden, geschweige denn die Bildschirmhalterungen. Zum Glück wurden nach oftmaligen Beschwerden 2K-Monitore angeschafft. Docking-Stationen, um 3 Monitore zu unterstützen waren Mangelware. Es wurde sogar vom Kundenequipment geborgt. Kaputte Bürostühle waren keine Seltenheit. Ausgemustertes Kundenequipment wurde regelmäßig als Arbeitsequipment genützt.
Nun zu den "Benefits" - Essenszuschüsse in der Kantine des Gebäudes? - Nein. Nur dank einiger liebevoller Kollegen, wurde für das Team zu guten Preisen gekocht und Gewürze sowie Obst bereitgestellt!
Die einzigen wirklichen Benefits waren eine, von der Firma bezahlte, Wiener Linien Jahreskarte, ein Parkplatz und WLAN.
Kundenlösungen wurden oft mit billigsten Mitteln ermöglicht. Veraltetes Equipment wurde für Server-, Storage-, und Netzwerklösungen eingesetzt. Oftmalige Probleme und Ausfälle, interne Panik der Führungsebene und noch mehr Stress für die Kollegen waren die Folge.
2. Fortbildungen. Diese wurden nicht gefördert und wenn, nur sehr sparsam vergeben. Das meiste Wissen wurde durch Kollegen vermittelt, wenn diese Zeit hatten. Onboarding mit einem Buddy? - Nein. YouTube und Ähnliches wurde zur Wissensaufnahme zu neuen Themen genützt, wenn es denn Zeit dafür gab. Wenn man sich in einem Thema einigermaßen auskannte, wurde man zum "Experten" ernannt und hat noch mehr Arbeit bekommen. Wissen wurde mit mehr Arbeit belohnt, ohne andere Tätigkeiten zu delegieren. Dies resultierte in konstantem Stress für Kollegen.
3. Wenig Wertschätzung und ungerechte Löhne. Gut geleistete Arbeit wurde nur sehr selten mit einer sehr kleinen Prämie belohnt. Wie sich das auf die Arbeitsmoral auswirkt, ist klar. Kollegen, welche eine Fülle an Wissen mitbrachten und regelmäßig Tätigkeiten höherer Abteilungen leisteten, haben kaum mehr als Mindestlohn im IT KV verdient. Anfragen an angemessene Gehaltsanpassungen wurden entweder ignoriert oder mit unangenehmen Kommentaren abgewunken.
4. Home-Office. Dies wurde stets als negativ von der Führungsebene angesehen. Es hieß: "Wer im Home-Office ist, arbeitet nicht." Mit dieser Philosophie war immer ein guter Grund anzugeben, warum man überhaupt Home-Office machen wollte. Hatte man einen hohen Backlog an Arbeit, so war es weniger einfach, sich durchzusetzen. Seine Tage pro Woche frei auszuwählen, war generell unmöglich.
1. Auf die Mitarbeiter hören und tatsächlich etwas Positives für das Team umsetzen.
2. Angemessene Bezahlung und Prämien für gut geleistete Arbeit einführen.
3. Zeitgemäßes Arbeitsequipment für alle Mitarbeiter (sowohl die alten, als auch die neuen Kollegen) bereitstellen.
4. Von der Firma geförderte Fortbildungen mit anerkannten Zertifizierungen und ein sinnvolles Onboarding einführen. - ebenfalls für alle Kollegen.
5. Wöchentlich flexible Home-Office-Tage anbieten, welche nicht jedes Mal umkämpft werden müssen.
Stressig, demoralisiert, angespannt. Wenig Wertschätzung.
Nach Außen hin wird mit "Handschlagsqualität" geworben, jedoch wird intern kein gutes Image der Firma wahrgenommen.
Durch die Arbeitslast und zu wenig Entlastung dank mangelndem Personal, war man stets unter Druck. Den Kampf um das Home-Office habe ich bereits angesprochen. Je nach Abteilung gab es entweder Schichtendienst oder ein Gleitzeit-Modell mit Kernzeit. War essentielles Personal krank, so wurden spontane Anpassungen vorgenommen, was eine Planung der persönlichen Freizeit außerhalb der Arbeitszeiten oft unmöglich machte. Hier haben Kollegen oft untereinander Dienstzeiten ausgemacht, damit es zu keinen Lücken im Schichtendienst kam. Es wurde vom Mitarbeiter ein hohes Maß an Flexibilität erwartet.
Keine fairen oder guten Möglichkeiten. Weder ein Aufstieg in der Firma, noch geförderte oder unter den Kollegen gleichwertig angebotene Fortbildungen waren realistisch.
Wie bereits erwähnt, waren die meisten Löhne kollektivvertragliche Mindestlöhne. Mitarbeiter, welche oft außerhalb ihrer Einstufung im Tätigkeitsbereich des Kollektivvertrags Lösungen umsetzten, wurden nicht entsprechend entlohnt.
Kein konkretes Umwelt-, oder Sozialbewusstsein von der Firma.
Der einzige Pluspunkt und eine gute Erfahrung. Mit den meisten Kollegen konnte ich gut arbeiten. Sie waren stets hilfsbereit, trotz der hohen Arbeitslast. Man wurde respektvoll und freundlich behandelt und hatte auch oft Spaß.
Kollegen, welche länger in der Firma waren wurden meist mit Arbeit überflutet, da sie in vielen Gebieten belehrter waren, als andere. Außer einer gesetzlichen Erhöhung des kollektivvertraglichen Mindestlohns, gab es keine finanzielle Wertschätzung. Gewisse ältere Kollegen haben keinen respektvollen Umgang von der Geschäftsführung genosssen.
Leider habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht. Gehaltsanpassungen wurden ignoriert, extrem kritisch betrachtet oder abgewunken. Abwesende Kollegen wurden von der Führungsebene hinterrücks schlecht gemacht und bemängelt. Waren diese jedoch anwesend, wurden sie scheinbar professionell behandelt. Ich habe selbst erlebt, wie die Geschäftsführung in einem respektlosen und unprofessionellen Ton mit einer Kollegin umgegangen ist und wie man immer einen Schuldigen finden musste, wenn etwas schief ging, anstatt zu versuchen, aus der Situation zu lernen, wie ein erwachsener Mensch es tun sollte.
Ein Großraumbüro mit einem hohen Lärmpegel zu Kernzeiten ist zu erwarten. Konzentriertes Arbeiten war durch ständige Telefonate für das Team unmöglich. Dadurch wurden viele Aufgaben aufgeschoben. Mangelndes Personal und ungleichmäßige Arbeitsauslastung ist ein wichtiger Grund hierfür.
Kommunikation zwischen Kollegen in der gleichen Abteilung war unproblematisch, zwischen Abteilungen nur schwierig und mit der Führungsebene sehr schwierig.
Durch die Führungsebene wurden nicht alle Kollegen gleich behandelt. Man hat hinterrücks schlecht über die Kollegen gesprochen und stets einen Schuldigen gesucht. Neue Kollegen haben (ohne es zu wissen) besseres Equipment erhalten und hatten öfter Chancen auf Ausbildungen.
Zu meinem Glück, konnte ich einige Interessante Tätigkeiten ausüben und mich dank meiner hilfsbereiten Kollegen in vielen sinnvollen Themen einarbeiten. Dieses Glück haben viele andere Kollegen nicht mit mir geteilt.
Positiv hervorzuheben sind die interessanten Aufgabenbereiche sowie der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Besonders kritisch sehe ich die mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die wenig transparente Kommunikation und eine Führungskultur, bei der kommunizierter Anspruch und gelebtes Verhalten aus meiner Sicht deutlich auseinanderklafften. Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle waren kaum vorhanden beziehungsweise wurden nicht spürbar unterstützt. Die Gehaltsentwicklung wirkte wenig attraktiv und wenig vorausschauend. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste das großteils selbst in die Hand nehmen; eine ernsthafte, strukturierte Förderung habe ich nicht erlebt. Ein weiterer Punkt, der bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen hat, war der Umgang mit Mitarbeiterkündigungen. Teilweise respektloses und unnötig emotionales Verhalten seitens HR und Geschäftsführung zeigte aus meiner Sicht deutlich, wie schnell Professionalität und Wertschätzung in schwierigen Situationen verloren gingen.
Statt Werte nur zu kommunizieren, sollte das Unternehmen sie endlich im Alltag leben: mit transparenter Kommunikation, respektvollem und professionellem Umgang, modernen Homeoffice-Regelungen, fairer Gehaltsentwicklung und echter Förderung von Weiterbildung.
Viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen halten den Betrieb am Laufen. Die Stimmung war jedoch dauerhaft angespannt und wirkte von oben herab wenig wertschätzend. Meiner Wahrnehmung nach wird an allen Ecken und Enden gespart – oft spürbar zulasten der Mitarbeitenden. Total veraltetes Equipment (Sessel, Tische etc. vom Second Hand Abverkauf) runden den Gesamteindruck ab.
Das Arbeitgeberimage entsprach nicht meinen (ohnehin niedrigen) Erwartungen.
Homeoffice wurde meiner Wahrnehmung nach nicht gewünscht und nur sehr restriktiv gehandhabt. Von moderner Flexibilität war wenig zu spüren; flexible Arbeitsmodelle existierten praktisch nur auf dem Papier oder gar nicht.
Ausbildungspläne oder klar erkennbare Entwicklungspfade gab es aus meiner Erfahrung nicht. Weiterentwicklung musste man sich überwiegend selbst organisieren; eine strukturierte Förderung durch das Unternehmen habe ich selbst nicht erlebt.
Die Bezahlung empfand ich als wenig attraktiv und auf Mindestniveau. Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt waren aus meiner Sicht stark begrenzt. Mein Eindruck war, dass Gehaltsanpassungen oft erst dann ernsthaft in Betracht gezogen wurden, wenn Mitarbeitende bereits über einen Wechsel nachdachten.
Für mich war dieses Thema im Arbeitsalltag kaum sichtbar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Im Team wurde sich stets gegenseitig unterstützt.
Aus meiner Sicht fehlt es deutlich an Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden. Meiner Erfahrung nach macht es keinen Unterschied, ob man einen Monat oder zwanzig Jahre im Unternehmen ist. Man wird nicht als Mensch mit Erfahrung und Einsatz gesehen, sondern eher als austauschbare Nummer behandelt. Wenn das Unternehmen jemanden loswerden möchte, entsteht der Eindruck, dass konsequent darauf hingearbeitet wird.
Es gab durchaus einige direkte Vorgesetzte, die menschlich wie fachlich wirklich in Ordnung waren. Man hat gemerkt, dass sie sich bemüht haben, zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeitenden und einer sehr starren Führungsebene zu vermitteln. Dieser Spagat war aber offensichtlich schwierig und oft kaum lösbar.
Die viel zitierte „Handschlagqualität“ der Führung habe ich persönlich leider anders erlebt. Für mich war das mehr ein Schlagwort als etwas, das im Alltag tatsächlich gelebt wurde – sowohl intern gegenüber Mitarbeitenden als auch in manchen Situationen mit Kunden, die ich selbst miterlebt habe.
Was bei mir allerdings den nachhaltig schlechtesten Eindruck hinterlassen hat, war der Umgang von HR und Geschäftsführung mit Kündigungen. Genau in diesen Momenten zeigte sich aus meiner Sicht das wahre Gesicht des Unternehmens. Gespräche wurden plötzlich emotional, unnötig persönlich und teilweise respektlos geführt. Gerade in solchen Situationen hätte ich mir deutlich mehr Professionalität und Menschlichkeit erwartet.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als unterdurchschnittlich. Von moderner Arbeitskultur und echter Wertschätzung war aus meiner Sicht wenig zu spüren. Die Ausstattung wirkte vielfach veraltet und zusammengewürfelt – von alten Arbeitsmaterialien bis hin zu gebrauchten Büromöbeln und Bürosesseln, die kaum noch ordentlich rollten. Meiner Wahrnehmung nach sahen sich manche Mitarbeitende sogar veranlasst, eigene Bürosessel zu kaufen.
Kommunikation nahm ich als stets unklar, wenig transparent und ohne Wertschätzung wahr.
Hier besteht aus meiner Sicht massiver Verbesserungsbedarf in Bezug auf Fairness und gleichmäßige Wertschätzung von Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren fachlich interessant und technisch abwechslungsreich.
Positiv war für mich vor allem der Zusammenhalt unter einigen Kolleginnen und Kollegen. Ohne diese Unterstützung wäre die Zeit noch schwieriger gewesen.
Schlecht fand ich vor allem den aus meiner Sicht respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden, fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation, wenig Unterstützung durch Vorgesetzte und kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Rückblickend empfinde ich die Zeit dort leider als verlorene Jahre in meinem Berufsleben.
Das Unternehmen sollte Mitarbeitende respektvoller behandeln, bessere Kommunikation ermöglichen und echte Wertschätzung zeigen. Außerdem wären mehr Transparenz, bessere Führung, realistische Arbeitsbelastung und echte Entwicklungsmöglichkeiten wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend und unangenehm erlebt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden war aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Meiner Meinung nach passt das äußere Bild des Unternehmens nicht zu meinen persönlichen Erfahrungen. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern habe ich jedoch wenig Wertschätzung und keinen professionellen Umgang erlebt.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht schlecht. Die Belastung war hoch und private Bedürfnisse wurden wenig berücksichtigt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Eine echte Förderung der Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.
Gehalt und Sozialleistungen standen für mich nicht im Verhältnis zur Belastung und zum Umgang im Unternehmen.
Ein echtes Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden habe ich kaum wahrgenommen. Der Mensch stand aus meiner Sicht nicht im Mittelpunkt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der wenigen positiven Punkte. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit erfahrenen oder älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte auf mich nicht besonders wertschätzend. Erfahrung wurde aus meiner Sicht zu wenig anerkannt.
Besonders negativ habe ich das Verhalten der Geschäftsführung sowie der Personalchefin empfunden. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht oft respektlos und wenig wertschätzend. Ich hatte nicht das Gefühl, als Mitarbeiter ernst genommen oder fair behandelt zu werden.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Es fehlte an Struktur, Unterstützung und einem professionellen Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war häufig unklar, wenig transparent und nicht auf Augenhöhe. Rückmeldungen kamen oft spät oder gar nicht.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich fair behandelt wurden. Entscheidungen wirkten für mich nicht immer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren für mich auf Dauer wenig motivierend. Entwicklungsmöglichkeiten oder wirklich spannende Herausforderungen habe ich kaum gesehen.
Mitarbeiter zu bitten gute kununu Bewertungen abzugeben anstatt einfach mal was zu verändern.
38h all in für viele Überstunden. Dir werden Rentenversicherungen als Gehaltserhöhung verkauft.
sexistisch und frauenfeindlich
Firma mit Herz
Ist ein KMU dh man kennt recht schnell alle und alles
Es wird nie fad, Leerläufe gibts nicht, und manchmal brauchts halt Einsatz außerhalb der geplanten Arbeitszeit
Wenn der Wunsch nach Kursen geäußert wird, dann findet sich eine Lösung. Allerdings erwarten die meisten MAs leider das jegliche Weiterbildung in der Arbeitszeit erfolgt und ihnen nichts kostet
ICh war 18 Jahre in der Firma und bei meiner Abschiedsfeier waren 95% der Kollegen anwesend , in ihrer Freizeit ........ also Ja da gibts Zusammenhalt ;-)
War lange die Firmen Älteste und kann nicht klagen
Ich hatte nur einen Vorgesetzten und mit dem habe ich offen sprechen können
Wer ein Gespräch mit wem auch immer sucht findet ein offenes Ohr
Hatte das Glück meinen Bereich selbst organisieren zu können
Teamevents in Tollen Locations mit gut durchdachten Aktivitäten
(Bogenschießen im Wald mit Grillen und Team Workshops)
Flexibilität durch Gleitzeit
Großes Vertrauen von Anfang an
jederzeit "ein offenes Ohr" - egal wie stressig es gerade ist
Lösungsfindung bei jeglichen Problemen
Ruhige Gespräche auf Augenhöhe wenn z.B. etwas schiefgelaufen ist
Monatliches Teammeeting um die Nächsten Schritte zu besprechen
Es gibt jederzeit kostenfrei Wasser, Kaffee und ab und an Eis :-)
Schade finde ich, dass beide Abteilungen nicht gemeinsam den Sitz in einem Gebäude haben.
Egal in welchem Büro man arbeitet, man fühlt sich überall willkommen und gut aufgehoben
Ich habe bisher nichts Negatives gehört.
Durch die Gleitzeit ist man super flexibel und kann sich seineArbeitszeiten, je nach Abteilung und Aufgabenbereich selbst einteilen.
Man hat jederzeit die Möglichkeit Weiterbildungen anzufragen.
Das Gehalt ist immer abhängig von der eigenen Berufserfahrung und dem Ausbildungsstand des Arbeitnehmers.
Ich persönlich kann mich hier nicht beschweren
Wir als Mitarbeiter geben unser Bestes um ressourcenschonend zu arbeiten. Gedruckt wird nur das Nötigste und alte Druckerpatronen werden z.B. an die Roten Nasen gespendet.
Schwarze Schafe gibt es überall aber insgesamt ist der Zusammenhalt im Team und der Erfolg unserer Arbeit das Ziel jedem Einzelnen. Wenn z.B. jemand spontan krank wird ist jederzeit jemand da der Dienste übernimmt um zu unterstützen.
Alle werden respektvoll und freundlich behandelt.
Immer fair und Verständnisvoll, sehr menschlich
Alle wichtigen Dinge werden mit jedem Mitarbeiter zeitnah abgesprochen. Persönliche Gesprächen werden immer bevorzugt und das zeigt einem, wie viel Wertschätzung jedem Mitarbeiter entgegengebracht wird.
Auch wenn es zeitliche Engpässe gibt, jeder Vorgesetze nimmt sich immer Zeit für jeden Mitarbeiter der z.B. Fragen hat.
Mir sind keine Unterschiede im Umgang unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht oder sonstigem aufgefallen. Alle werden respektvoll und freundlich behandelt.
Man hat jederzeit die Möglichkeit in andere Bereiche oder aufkommende Projekte mitzuarbeiten, sofern man dies auch kommuniziert.
Heute nicht mehr viel
Das möchte ich nicht wirklich schreiben
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Unter den Kollegen ok
Unter den Kollegen wird nicht wirklich gut gesprochen
Fast Keine
Keine Vorbildung,
Keine pünktliche Auszahlung der Gehälter, Prämien werden versprochen aber nicht ausbezahlt
Nur Papier wird getrennt
Ganz ok
Werden nicht gefördert
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen
Altes Equipment
Geschäftsführung keine, Vorgesetzten mässig
Nein
Eigene Ideen nicht gewünscht
keine Goddies, nur notwendigste, nur Druck etc.
Aktiver werden
Keine Förderung, keine Angebote
Keine Belohnung, Prämien oder Anreize
alte Einrichtung, viele mehr
Einer mehr, andere weniger
Flexibilität, familienfreundlich, Work-Life-Balance
Familiäres Unternehmen; Offen für neue Inputs und Ideen; Eigeninitiative erwünscht und gern gesehen
Das Unternehmen unterstütz immer wieder soziale Einrichtungen / Sportveranstaltungen und Vereine.
Offen für Weiterbildungsmaßnahmen. Diese können individuell mit der Geschäftsführung besprochen werden.
Viele Kollegen sind schon länger dabei und halten zusammen.
Ausstattung (Arbeitsplatz & Technik) mit allem, das für die Arbeit notwendig ist. Kleiner/leichter Laptop für das einfache Mitnehmen zw. Arbeitsplatz und Home-Office.
Es ist möglich mit eigenen Ideen auf die Geschäftsführung zuzukommen und die Projekte eigenständig umzusetzen.
So verdient kununu Geld.