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Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Wiener Netze genießt ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden der Zusammenhalt unter Kolleg:innen – den viele als familiär und unterstützend beschreiben – sowie die Work-Life-Balance, die flexible Homeoffice-Regelungen, unkomplizierte Urlaubsplanung und Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse umfasst. Gehalt und Sozialleistungen werden als solide bis sehr gut bewertet, und das Weiterbildungsangebot gilt vielen als vorbildlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten fällt in den Bewertungen unterschiedlich aus: Einige loben offene Kommunikation auf Augenhöhe, andere bemängeln fehlende Klarheit, mangelnde Präsenz und einen zu hohen Erwartungsdruck. Auch die Arbeitsatmosphäre wird als abteilungsabhängig beschrieben – innerhalb der Teams oft sehr positiv, abteilungsübergreifend jedoch von Konkurrenzdenken geprägt. ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Wiener Netze wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben das Miteinander als familiär und heben hervor, dass Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen und helfen. Die Zusammenarbeit innerhalb einzelner Teams gilt als stark.
Einige Bewertungen zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild: Während der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert, gestaltet sich die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit schwieriger, da statt offener Kommunikation miteinander eher übereinander gesprochen wird.
Die Work-Life-Balance bei Wiener Netze wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Die Urlaubsplanung gestaltet sich unkompliziert, Homeoffice lässt sich flexibel nutzen, und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Auch die Arbeitszeiten erhalten gute Rückmeldungen. Individuelle Lösungen sind nach Einschätzung der Bewertenden möglich, was selbst Alleinerziehenden zugute kommt. Beruf und Privatleben lassen sich bei diesem Unternehmen nach Meinung der Nutzer:innen gut vereinbaren.
Das Vorgesetztenverhalten bei Wiener Netze wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben wird, dass Vorgesetzte ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter:innen haben. Diese Offenheit wird jedoch von wenigen Bewertungen in Frage gestellt: Die sogenannte „Open Door Policy" entpuppe sich in der Praxis als problematisch, da Schwierigkeiten bevorzugt mündlich statt schriftlich besprochen würden, was eine Nachvollziehbarkeit erschwere.
Kritisch erwähnen wenige Nutzer:innen zudem, dass Druck von oben dazu führe, sehr viel von den Mitarbeiter:innen zu verlangen und Fehler streng zu ahnden. Auch klarere Kommunikation, mehr Präsenz der Führungskräfte sowie ein stärkeres Ernstnehmen geschilderter Probleme seien wünschenswert. Insgesamt zeigt sich ein widersprüchliches Bild, in dem Zugänglichkeit und Gesprächsbereitschaft der Vorgesetzten zwar geschätzt werden, die tatsächliche Unterstützung im Arbeitsalltag jedoch nicht immer als ausreichend empfunden wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei Wiener Netze wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders die Stimmung innerhalb einzelner Abteilungen hebt sich hervor – einige beschreiben sie als angenehm und gut. Allerdings betonen manche Bewertungen, dass die Atmosphäre stark abteilungsabhängig ist. Auf der kritischen Seite erwähnen wenige Nutzer:innen eine ausgeprägte Konkurrenzmentalität zwischen Abteilungen, die das Gemeinschaftsgefühl beeinträchtigt, sowie eine als monoton empfundene Arbeit durch tägliche Wiederholungen. Diese negativen Einschätzungen stehen im Kontrast zur mehrheitlich positiven Grundstimmung, bilden jedoch eine Minderheitsmeinung ab.
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