Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.11.2026
Wiener Stadtwerke erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden das faire Gehalt mit pünktlicher Auszahlung, ein attraktives Bonussystem sowie Sozialleistungen wie Betriebskinderbetreuung und die Übernahme von Fahrtkosten. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens genießt ebenfalls hohe Anerkennung: Mitarbeiter:innen loben das Engagement für klimafreundliche Mobilität und Energieversorgung. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden positiv bewertet – ein internes Weiterbildungszentrum sowie vielfältige Aufstiegschancen sprechen für das Unternehmen. Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Bereichen stark, wobei die Erfahrungen je nach Abteilung deutlich variieren können.
Kritischer fallen die Bewertungen beim Vorgesetztenverhalten und der Kommunikation aus. Manche Führungskräfte werd...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Wiener Stadtwerke wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Auf der positiven Seite loben einige Bewertungen den offenen Austausch über alle Hierarchieebenen hinweg, regelmäßige Updates durch die Führungsebene sowie die Möglichkeit, Anliegen ohne Hemmungen anzusprechen. Auch Town Halls mit dem Management werden positiv hervorgehoben.
Dem stehen jedoch deutliche Kritikpunkte gegenüber. Mehrere Bewertungen bemängeln mangelnde Transparenz und eine eher politisch geprägte Informationsweitergabe. Wichtige Informationen kämen oft kurzfristig und unangekündigt, und insbesondere Auszubildende fühlten sich unzureichend eingebunden. Einzelne Stimmen kritisieren zudem eine unklare Unternehmensidentität sowie eine als diskriminierend empfundene Kommunikation gegenüber bestimmten Mitarbeiter:innen. Die Bewertungen zeichnen damit ein geteiltes Bild, in dem offene Strukturen und schwache Informationsflüsse nebeneinander bestehen.
Das Vorgesetztenverhalten bei den Wiener Stadtwerken wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige berichten von klaren Vorgaben, regelmäßigen Abstimmungsterminen und einer unterstützenden Führungskultur, die eigenständiges Arbeiten fördert. Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber: Einige Bewertungen beschreiben Führungskräfte als wenig kompetent und empathielos, was dazu beitrage, dass gute Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen. Häufige Zieländerungen werden als belastend empfunden, und die Begleitung von Auszubildenden lasse laut wenigen Bewertungen an Offenheit und Unterstützung zu wünschen übrig. Außerdem kritisieren wenige Nutzer:innen, dass viele Führungskräfte zwar im Umgang mit Vorgesetzten überzeugend agieren, jedoch Schwächen in der Mitarbeiter:innenführung und im kollegialen Miteinander zeigen.
Die Work-Life-Balance bei Wiener Stadtwerke wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Positiv hervorgehoben werden das Gleitzeitmodell, das flexible Arbeitszeiten ermöglicht, sowie die Rücksichtnahme auf Familien mit Kindern bei der Urlaubsplanung. Einige Bewertungen betonen zudem, dass das Unternehmen verschiedene Möglichkeiten bietet, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Kritische Stimmen hingegen berichten von einer hohen Arbeitsbelastung, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. Wenige Bewertungen erwähnen, dass Mitarbeiter:innen ohne Führungsverantwortung sehr lange Arbeitszeiten leisten und die berufliche Belastung auch nach Feierabend nachwirkt. Branchenbedingte Arbeitsspitzen, etwa im Finanzbereich, werden als normal beschrieben. Die Meinungen zur Work-Life-Balance sind damit gespalten, fallen jedoch insgesamt positiv aus.
Die Arbeitsatmosphäre bei Wiener Stadtwerke wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders in stressreichen Phasen schätzen viele den kollegialen Zusammenhalt im Team, und der allgemeine Umgangston gilt als freundlich und respektvoll.
Kritische Stimmen bemängeln jedoch vereinzelte Führungsprobleme: Einige Vorgesetzte sollen Kolleg:innen schlecht reden und Fehlentscheidungen auf die Belegschaft abwälzen. Zudem berichten wenige Bewertungen von einer impliziten Erwartung ständiger Erreichbarkeit sowie von unterschiedlichen Abteilungskapazitäten, die geplante Rotationen erschwerten und die Einarbeitung von Auszubildenden beeinträchtigten. Auch die Sprachverwendung durch Führungskräfte im Büro wird von wenigen Mitarbeiter:innen kritisiert.
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