Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Wiener Stadtwerke erhält ein positives Gesamtbild. Besonders stark schneiden Gehalt und Sozialleistungen ab: Mitarbeiter:innen loben faire Vergütung, ein Bonussystem, pünktliche Gehaltszahlungen und einen aktiven Betriebsrat mit attraktiven Angeboten. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wird ebenfalls sehr positiv bewertet – die klimaorientierte Strategie der Wiener Stadtwerke findet in den Bewertungen klaren Anklang. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gelten als vielfältig, mit internen Entwicklungsprogrammen und einem eigenen Trainingszentrum. Der Kollegenzusammenhalt wird von vielen als freundlich und hilfsbereit beschrieben, schwankt jedoch je nach Abteilung erheblich.
Kritischer fallen die Bewertungen zu Führungsverhalten und Kommunikation aus. Einige Bewertungen beschreiben mangelnde Emp...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Wiener Stadtwerke wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige berichten von einer offenen Kommunikationskultur auf Augenhöhe über alle Hierarchieebenen hinweg, regelmäßigen Management-Infomeetings sowie der Möglichkeit, Vorgesetzte ohne Bedenken anzusprechen. Town Halls mit der Führungsebene werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
Jedoch überwiegen die kritischen Stimmen: Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig unvermittelt und ohne ausreichende Vorankündigung. Besonders für Auszubildende wird die Kommunikation als unzureichend und verzögert beschrieben, was durch fehlende klare Strukturen zusätzlich erschwert wird. Einige empfinden die Kommunikation als kaum vorhanden. Die Meinungen sind damit gespalten – während manche eine funktionierende Informationskultur erleben, sehen andere deutlichen Verbesserungsbedarf.
Das Vorgesetztenverhalten bei Wiener Stadtwerke wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben klare Richtlinien, regelmäßige Teammeetings und unterstützende Führungskräfte hervor, die eigenständiges Arbeiten sowie konstruktive Kritik fördern.
Die negativen Stimmen überwiegen jedoch deutlich: Einige Bewertungen bemängeln fehlende Empathie, mangelnde Planungskompetenz und eine unzureichende Kommunikationskultur. Ständig wechselnde Ziele belasten die Mitarbeiter:innen, und fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte führt offenbar dazu, dass qualifizierte Kräfte das Unternehmen verlassen. Besonders in der Ausbildung empfanden Mitarbeiter:innen, dass Meinungen unterdrückt und Probleme nicht ernst genommen wurden. Auch selbstbezogenes Verhalten von Führungspersonen, das Arbeitsprozesse und die Mitarbeiter:innenbetreuung vernachlässigt, wird kritisiert.
Die Work-Life-Balance bei Wiener Stadtwerke wird positiv bewertet. Besonders das Gleitzeitmodell kommt gut an, da es Mitarbeiter:innen eine hohe Planungsflexibilität ermöglicht. Auch bei der Urlaubsplanung zeigt sich das Unternehmen familienfreundlich. Einige Bewertungen heben zudem hervor, dass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren lassen.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten von hohen Arbeitsbelastungen, die eine gesunde Balance erschweren. In einzelnen Fällen werden Wochenarbeitszeiten von 60 bis 70 Stunden außerhalb von Führungspositionen erwähnt, was die Vereinbarkeit mit dem Familienleben beeinträchtigt. Zudem fällt es manchen schwer, nach Feierabend abzuschalten. Diese negativen Erfahrungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlich positiven Einschätzung, die die Bewertungen zur Work-Life-Balance bei Wiener Stadtwerke prägt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Wiener Stadtwerke wird von Mitarbeiter:innen positiv bewertet. Kolleg:innen beschreiben den Umgang miteinander als freundlich und teamorientiert – selbst bei hoher Arbeitslast bewältigt man Aufgaben gemeinsam. In stressigen Phasen kann die Stimmung angespannter sein, erholt sich jedoch schnell wieder.
Kritischere Stimmen bemängeln das Verhalten einzelner Vorgesetzter: Schlechte Entscheidungen werden laut einigen Bewertungen auf Mitarbeiter:innen abgewälzt, und eine implizite Erwartung ständiger Erreichbarkeit belastet das Klima zusätzlich. Wenige Bewertungen thematisieren zudem Kapazitätsengpässe, die die Einarbeitung von Auszubildenden erschweren. Trotz dieser Kritikpunkte überwiegt das positive Bild einer kollegialen Arbeitsumgebung.
Findest du das hilfreich?

