23 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl perfekt geeignet gab es nicht mal eine Einladung. Entscheidend war wohl ausschließlich die richtige Herkunft und wo das Kreuzchen gemacht wird.
Bereits in mehreren Bewerbungen zu einem Erstgespräch eingeladen worden. Im Gespräch immer auf eine Antwort binnen 2 Wochen vertröstet worden. Danach nie eine Antwort erhalten.
Die HR gibt auch kein Feedback ob man in der Gehaltsrange zur Stelle liegt.
Es braucht dieses Feedback sonst weiß man nie woran man ist.
Obwohl ich in meiner letzten Stelle fast exakt genau die selbe Tätigkeit gemacht habe, insofern hatte diesen "großen Fit" auch der fachlich Vorgesetzte im Gespräch absolut erkannt und angesprochen.
Sehr schade, denn die vom Vorgesetzten beschriebene Unternehmenskultur , das Unternehmen, die Stelle und natürlich er selbst klangen für mich sehr überzeugend.
Ich hatte ein virtuelles Bewerbungsgespräch bei WienIT, das fachlich wie menschlich sehr positiv verlief. Das Gespräch war offen, wertschätzend und inhaltlich auf Augenhöhe – insbesondere der Austausch zur Rolle, den Aufgaben und den Erwartungen war sehr stimmig.
Der weitere Bewerbungsprozess war für mich jedoch enttäuschend. Der gesamte Ablauf erstreckte sich über mehrere Monate (Bewerbung im Oktober, virtuelles Gespräch Mitte Dezember, finale Rückmeldung Ende Jänner). Obwohl im Gespräch eine Rückmeldung bis Ende der Woche in Aussicht gestellt wurde, gab es über einen längeren Zeitraum keine Information zum aktuellen Stand.
In der abschließenden offensichtlich automatisierten Absage wurde zudem erwähnt, dass ich telefonisch nicht erreicht werden konnte. In meinem Fall gab es jedoch weder verpasste Anrufe noch Voicemails, weshalb diese Information für mich nicht nachvollziehbar war.
Gerade nach einem intensiven und positiven Gespräch hätte ich mir eine transparentere und verbindlichere Kommunikation gewünscht.
Fazit: Sehr angenehmes Gespräch auf fachlicher und menschlicher Ebene, der Bewerbungsprozess danach jedoch verbesserungswürdig – insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Verbindlichkeit.
In der ersten Gesprächsrunde wirkte das Team komplett anders, weniger offen auf mich. Ich bin sehr dankbar das es zu einer zweiten Runde vor Ort gekommen ist.
ALLES ...
Bewerbungs-Prozess, Initiativbewerbung, Rekrutierung...
Hier sind leider nicht einmal die Basics eines halbwegs professionellen Recruting-Prozesses vorhanden.
Das erste Interview fand mit einer Geschäftsführerin statt, die es zwei Wochen später nicht mehr gab ("haben uns einvernehmlich getrennt"). Das erfährt man aber nicht im Vorfeld der zweiten Runde, eines Hearings, sondern die Information wird einem ad hoc beim Termin selbst über den Tisch geworfen. Obwohl vom Kandidaten erwartet wird, zur Vorbereitung dieses Hearings auf Basis einer detaillierten Aufgabenstellung eine mehrseitige PPT-Präsentation binnen zwei Werktagen zu erstellen und dann vor einem Panel vorzutragen, findet es nach dem Hearing für über vier Wochen (!) niemand der Mühe wert, sich beim Kandidaten zu melden, obwohl eine Rückmeldung in der nächsten Woche zugesagt wurde. Nach mehreren Urgenzen dann ein halbherziges Absagetelefonat durch den Recruiter, bei dem die Schuld auf andere und letztendlich auf den verbleibenden Geschäftsführer geschoben wird ("die Entscheidung ist unmittelbar nach dem Hearing gefallen, er hätte sich melden sollen - hat er das nicht?").
Um irgendetwas positives aus dem Erlebnis mitzunehmen: Als Führungskraft bin ich dankbar für die Erfahrung, da sie daran erinnert, wertschätzend und respektvoll mit Kandidat:innen umzugehen und wie schlecht und demütigend es sich anfühlt, so behandelt zu werden.
Ich habe den Entscheidungsträgern ein Feedback-Gespräch angeboten, gehe aber davon aus, dass das nicht in Anspruch genommen wird.
Einmal Abwertende Gesprächsführung
Gleichberechtigung gibts am Papier, nicht bei der Bewerbungsbewertung
Der Bewerbungsprozess begann sehr angenehm, insbesondere durch das zentrale Recruiting der Wiener Stadtwerke, das durch gute Kommunikation und Professionalität überzeugte.
Als jedoch das "persönliche" Gespräch via Teams stattfinden sollte, hinterließ die Führungskraft einen enttäuschenden Eindruck. Sie schien kaum vorbereitet und wusste wenig über mich als Bewerber. Fragen wurden mehrfach gestellt, was einen unstrukturierten Eindruck vermittelte. Zudem blieb die Kamera der Führungskraft ausgeschaltet, was den Eindruck von Distanz und Unpersönlichkeit verstärkte.
Das Gespräch insgesamt wirkte sehr wirr und wenig fokussiert, ohne echten Bezug zu mir als Bewerber, meinen Stärken oder Schwächen. Die Führungskraft machte einen desinteressierten, distanzierten und unmotivierten Eindruck – sowohl gegenüber mir als Bewerber als auch gegenüber dem gesamten Bewerbungsprozess.
Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Ich wurde gut behandelt und beraten, und habe sogar eine positive Rückmeldung bekommen.
Auch die Gespräche fand ich beide sehr angenehm, man wurde nicht unnötig unter Druck gesetzt und es lief alles auf Augenhöhe ab.
Die Bewerbung bei Upstream Mobility war mit Abstand die angenehmste die ich hatte. Vielen Dank!
Klare Kommunikation des Bewerbungsprozesses, Ehrlichkeit bei der Stellenausschreibung
So verdient kununu Geld.