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Bewertungen

271 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

271 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Der beste Arbeitgeber, wo ich je gearbeitet habe. Hier wird Menschlichkeit in den Vordergrund gestellt!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Kommunikation

Manchmal kommt die Kommunikation über Umwege


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

wir freuen uns narrisch, dass du dich bei uns wohl fühlst 🤗

Liebe Grüße sendet Alex

Stabiler Job

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Wien IT in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

schönes Büro aber oft lautes open office

Vorgesetztenverhalten

Je nach Laune unterschiedlich

Kommunikation

oft sehr kurzfristige und unprofessionelle Kommunikation wo man auch merkt dass sich die Unternehmen nicht absprechen weil die weihnachtsfeiern sich überlappen oder plötzlich wer gekündigt wurde/hat

Gleichberechtigung

Naja, wenn man sich die Gehälter anschaut eigentlich eine Frechheit


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

schön, dass du dich größtenteils wohl fühlst.

Bezüglich Gehälter: was meinst du hier genau? Vielleicht können wir darüber noch reden...gerne auch live. Das EU-Lohntransparenzgesetz tritt übrigens ab Juni 2026 in ganz Österreich in Kraft.

Liebe Grüße sendet Alex

Sie reden sich nur auf Reorganisation aus. In meinem Bericht geht es aber gar nicht um die Reorg. Die ist mir egal.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit (6-20h) ohne Kernzeit; Homeoffice bis zu 120 Tage/Jahr; Wahl des Homeoffice-Verbrauchs entweder auf Stundenbasis oder in ganzen Tagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechtes Arbeitsklima;

Niedriges Niveau in der Firma – sowohl fachlich als auch im Benehmen und der Kommunikation. Das entsteht hauptsächlich dadurch, dass man oft Leute einstellt, die weder qualifiziert noch Berufserfahrung in den jeweiligen Jobs haben, auch überhaupt keine IT-bezogene Ausbildung, keine technische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vom abgeschlossenen relevantem Studium ganz zu schweigen, so dass es hier schlecht angelernte Putzfrauen, Wasserinstallateure, Poliere, Leute von der Baustelle, Schaltermitarbeiter, Sachbearbeiter aus der Vorzeit des Internet und Ähnliches gibt, die sich dann einbilden, dass sie Millionen-Verträge interpretieren oder Projekte leiten können und sollen. Entsprechende Diskussionen hat man dann mit diesen Leuten, was den Job teilweise zum Alptraum macht.

Manche Führungskräfte haben bereits Grenzen überschritten, für die es in normalen Firmen Disziplinarverfahren gibt. Andere wiederum sind komplett unerfahren und unvorbereitet für ihre Funktion und eindeutig überfordert. Generell hat die Firma eine feste Managementkrise.

Verbesserungsvorschläge

Mein Tipp geht eher an Leute, die überlegen, sich hier zu bewerben – liest euch gut die Bewertungen hier durch. Besonders bitter könnte das werden, wenn ihr vorher einen Job hattet und diesen kündigt, nur um hier anzufangen. Dann tut es euch sehr wahrscheinlich leid, und falls ihr als Führungskräfte geholt werdet – könnte das ein sehr kurzes Gastspiel und ein hässlicher Fleck in eurem CV werden, denn gerade diese, vor allem wenn sie außerhalb des WSTW Konzerns kommen, werden in letzter Zeit oft schon nach ein paar Monaten einfach abgesetzt bzw. gekündigt. Ich würde lieber weitersuchen.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile fast unerträglich; Überall nur lange Gesichter, Klagen, Frust, Streit, Konflikte, Kündigungen links und rechts…Auf Dauer macht es krank.

Image

Ich habe das noch nie erlebt, dass so viele Mitarbeiter ein derart negatives Bild von ihrem Arbeitgeber haben, und dass so viele die eigene Firma derart ablehnen.

Karriere/Weiterbildung

Im WSTW -Konzern generell, und somit auch in der WienIT fällt auf, dass Führungskräfte hier erstaunlich oft mit anderen Führungskräften verwandt oder verheiratet sind. Oft passiert dass wenn jemand Führungskraft wird, ein paar Monate später seine Frau ebenfalls Führungskraft in einem anderen Bereich wird. Sehr viele Geschäftsführungen, Bereichsleitungen und Abteilungsleitungen bei den WSTW sind zufällig Töchter, Ehefrauen/Ehemänner und Schwiegersöhne von anderen ähnlich hoch oder höher gelagerten Führungskräften der WSTW.

Weiterbildung sind in erster Linie kostenlose interne Schulungen, die komplett belanglos sind, da gibt es mittlerweile schon wesentlich bessere Tutorials auf YouTube zu all diesen Themen.

Gehalt/Benefits

Es gibt schon länger einen "Freeze" für Gehaltserhöhungen, der mittlerweile auch ofiziell ist. Dh. was man als Gehalt am Anfang verhandelt hat, damit wird man jetzt lange leben müssen. Die Gehälter selbst sind durchschnittlich für den Markt.

Nennenswerte Sozialleistungen sind die gratis Jahreskarte der Wiener Linien (ODER ein Beitrag der Firma zum Klimaticket in der Höhe des Preises der Jahreskarte der Wiener Linien), und das gestützte Betriebsrestaurant in dem ein Menü im Schnitt so um EUR 5-6 kostet.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften hat aus meiner Sicht hier schon einige Grenzen überschritten. Ich selbst erlebe hier fast täglich wie Mitarbeiter von Vorgesetzten "scharf gescholten", erniedrigt und eingeschüchtert werden, so dass sich Mitarbeiter in Team-Meetings kaum noch trauen zu sprechen oder Fragen zu stellen; dass Mitarbeiter durch die Vorgesetzte vor anderen Mitarbeitern unangemessen kritisiert werden; wie Vorgesetzte versuchen, Mitarbeiter gegenseitig auszuspielen; dass Vorgesetzte auf Mitarbeiter Druck ausübt, Gleitzeit und Urlaub nicht zu konsumieren, und versucht das Homeoffice und die Gleitzeit entgegen der firmeneigenen Regelung einzuschränken.

Dafür aber keine Entscheidungen und keine klaren Aussagen treffen, die die Mitarbeiter für ihre Arbeit brauchen; und dadurch die Mitarbeiter im Zustand der permanenten Angst und Unsicherheit halten, weil alles, was diese dann in ihrer Verunsicherung falsch machen ihnen gnadenlos angelastet wird . Für die Mitarbeiter ist der Alltag daher von der Angst geprägt, etwas falsch zu machen oder etwas Falsches zu sagen, und sich dadurch der Wut der Vorgesetzten auszuliefern. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt.

Arbeitsbedingungen

Schlimm. Chaos pur. Keine klaren Anweisungen oder Regeln, widersprüchliche Vorgaben, keine Unterstützung der Mitarbeiter.

Da ich im Einkauf sitze, kann ich nicht einmal die schönen Büros aus anderen Bewertungen nennen, da wir das im Einkauf nicht haben. Wir sitzen in einem eigenen, sehr niedrig gelegenen Stockwerk mit kleinen, grauen, stickigen Zimmern mit Blick auf die Autobahn und mit mehreren Kollegen auf viel zu wenigen Qudratmetern. Es gibt keine Rückzugsmöglichkeiten, Telefonzellen, Fokusräume oder Ähnliches zum Telefonieren, sondern wir telefonieren und reden miteinander alle da, wo wir sitzen; der Lärmpegel ist sehr belastend und oft, wenn mehrere gleichzeitig telefonieren, weiß man oft überhaupt nicht mehr in welchem Gespräch man gerade ist.

Kommunikation

Beschwichtigende Kommunikation im Stil von Communications Employee Experience hier auf kununu – oder oft auch mal gar nichts. Zum Bsp. sie kündigen Führungskräfte von einem Tag auf den anderen und es gibt kein Wort dazu. Oder vor ein paar Wochen haben sie einen ganzen Bereich aufgelöst, den sie nur wenige Monate davor gegründet hatten; damit haben sie Führungskräfte und einen Teil der Mitarbeiter gekündigt (darunter auch Leute die sie erst ein paar Wochen davor extra für diesen neuen gegründeten Bereich eingestellt haben) – und bis jetzt immer noch kein Wort dazu an die Belegschaft.

Gleichberechtigung

In den USA und anderswo ist der „Wokeness“ Hype schon auf dem Rückzug, in der WienIT befindet man sich jetzt ungefähr im Jahr 2010 und hat diesen „Trend“ gerade erst entdeckt und jetzt geben sie Vollgas. Wenn aber "Vielfalt" wichtiger wird als Qualifikationen und Kompetenz, kommt irgendwann das Gegenteil von Gleichberechtigung raus.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

ich werde hier nicht auf alle Punkte eingehen, die du angesprochen hast. Manche Einschätzungen sind sehr individuell und spiegeln persönliche Wahrnehmungen wider. Unabhängig davon ist für uns klar: Arbeit darf nicht krank machen und Führungskräfte dürfen keine Grenzen überschreiten. Hier gilt eine klare Null-Toleranz-Haltung, die wir auch – wie du weißt – ernst nehmen und anwenden. Gleichzeitig tragen wir alle Verantwortung für ein respektvolles Miteinander, entsprechende Anlaufstellen gibt es.

Es tut mir leid, dass du dein Arbeitsumfeld negativ wahrnimmst. Bitte bringe dein Feedback auch „live“ ein – nur so können konkrete Veränderungen angestoßen werden. Festhalten möchte ich dennoch, dass die Ergebnisse der Mitarbeiterinnen-Umfrage ein anderes Gesamtbild zeigen: Wir liegen bei Wertschätzung und Anerkennung bei 88 %, bei Gesundheit & Wohlbefinden bei 86 %. Mehr als 80 % der Mitarbeiter*innen haben an der Umfrage teilgenommen. Das sind schon Zahlen, die sich sehen lassen können. Natürlich sind wir nicht perfekt (das ist auch illusorisch), aber fix ist: wir wollen uns weiterentwickeln und „besser“ werden. Always.

Ich wünsche dir trotzdem schöne Feiertage und alles Gute.

Liebe Grüße sendet
Alex

IT-Haus im Umbruch

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmen ist durch große Reorg spürbar im Umbruch - viel Veränderung führt natürlich zu Verunsicherung, Unzufriedenheit und Enttäuschung, aber auch zu Prozessverbesserungen und Fairness in der Besetzung der offenen Stellen

Image

Hartes Pflaster weil immer unter Kosten- und Erfolgsdruck, aber mehrheitlich auf operativer Ebene sehr gut

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, großzügige Home Office-Regelung, auf familiäre Verpflichtungen wird Rücksicht genommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung könnte besser sein

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische, moderne Laptops, iPhones

Kommunikation

Viele Formate vom Top Management, aber wenig roter Faden - innerhalb der Organisationseinheiten unterschiedlich hoher Reifegrad der Kommunikationswege


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

schön, dass du dich bei uns wohlfühlst und WienIT mitgestaltest 🤗

Liebe Grüße sendet Alex

Intern bezeichnet man sich als das IT-Powerhouse Wiens, in der Realität ist man das IT-Bauernhaus Wiens!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

schöne Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die WienIT wurde von einen kleinen Start-Up übernommen dessen Mitarbeiter aus komplett anderen Branchen oder direkt aus der Schule kommen. Diese Mitarbeiter haben 2-3 Jahre in der IT in diesen kleinen Start-Up gearbeitet und sitzen jetzt in der GF und anderen hohen Positionen. Das Unternehmen darf nicht mehr als IT Unternehmen bezeichnet werden. Es ist komplett am Tiefpunkt angekommen als man in der RE-ORG neue Bereiche und neue Teams geschaffen hat, Mitarbeiter und Führungskräfte gesucht hat und nach 6 Monaten hat man die neu gegründeten Bereiche wieder abgeschafft und auch alle Teams wieder abgeschafft. Alle Mitarbeiter wurden gekündigt und freigestellt. Auch in anderen Bereichen wurden neue Führungskräfte lange gesucht und nach 3 Wochen wieder gekündigt weil man drauf gekommen ist das man das Budget nicht hat. Die Lösung ist jetzt dass man keine Führungskräfte und Mitarbeiter holt sondern die Mitarbeiter die noch da sind müssen alles übernehmen und haben doppelt bis dreifach so viel Arbeit weil sie in mehreren Bereichen arbeiten müssen. Bei aller liebe aber wer sich so etwas überlegt und auch ausführt der hat den Schuss nicht mehr gehört und so ein widerlicher Umgang mit Menschen ist nicht mehr zu rechtfertigen. Dazu kommt noch vieles mehr wie keine Kommunikation, Kein Respekt keine Wertschätzung kein Know-How was IT und Softwareentwicklung überhaupt ist. Dieses Unternehmen ist ein Haufen von Leuten die sonst keine Stelle in echten IT-Unternehmen finden oder für Leute die direkt von der Baustelle kommen.
Überlegt es euch wirklich gut sich hier zu bewerben und lasst euch von den Bewerbungsgesprächen nicht täuschen

Verbesserungsvorschläge

GF, Stabstellen und Bereichsleiter austauschen mit kompetenten, erfahrenen Menschen die sich mit IT und Softwareentwicklung auskennen und nicht nur 2-3 Jahre in einen kleinen IT Start-Up gearbeitet haben. Das Know-How und Skill-Set der Bereichsleiter und Abteilungsleiter jedes Jahr abfragen und testen. Anfangen Maßnahmen zu setzten aufgrund der permanenten Mitarbeiterbefragungen. Eine Möglichkeit schaffen Anonym Führungskräfte zu melden die sich Respektlos benehmen und Entscheidungen treffen die sich in einer extremen Grauzone bewegen und zum teil auch das DSGVO verletzen.
Anfangen Projekte wie z.B RE-ORG ordentlich zu planen und zu organisieren und nicht ohne irgendwelche Vorgaben, einer Governance oder irgendetwas in solche Projekte gehen.

Arbeitsatmosphäre

am Tiefpunkt! es sind sehr viele Mitarbeiter gegangen oder gegangen worden in diesen Jahr mit der RE-ORG obwohl versprochen wurde dass niemand gekündigt wird. Die HR verneint es zwar immer aber die Realität sieht anders aus. Keine Kommunikation, kein Respekt von den Führungskräften, ein Umgang wie in einen 50 Jahre alten Bauunternehmen. Wertschätzung gibt es auch keine da Mitarbeiter nach über 10 Jahren gekündigt werden weil man plötzlich mehr dass man kein Budget mehr für sie hat. Stattdessen holt man junge unerfahrene Leute die günstig sind.

Image

Innerhalb der Stadtwerke Gruppe hat die WienIT das schlimmste Image überhaupt. Es gibt kaum jemand der sich positiv über die WientIT äußert. Nach außen (Internet) wird die WienIT als super modern und Innovativ dargestellt, auch die Offices werden super modern gestaltet und man möchte nach außen mit den wirklichen modernen IT Unternehmen mithalten. Es ist aber alles nur Show, das Unternehmen ist wie bereits mehrfach erwähnt vergleichbar mit einen 50 Jahre alten Bauunternehmen.

Work-Life-Balance

180 Tage im Jahr kann man HO nehmen. Leider bekommt man so viele persönliche Vor-Ort Termine dass man im Endeffekt 3-4x pro Woche ins Office muss.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist hier absolut nicht zu empfehlen. Wenn du weiter aufsteigst kommst du zu einen Punkt wo du jedes Jahr um dein Job Angst haben musst weil man hier alle Bereich alle paar Monate hinterfragt und auflöst wenn das Budget nicht passt.

Gehalt/Benefits

früher sehr gut man konnte ein gutes Gehalt aushandeln wenn man wollte aber mittlerweile ist das ganze Unternehmen auf extremem Sparkurs. Es werden vorwiegend Mitarbeiter genommen die weniger Gehalt wollen und günstig sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

natürlich neben vorwiegend weiblichen Mitarbeitern und permanenten Gendern darf zur Wokepandemie auch nicht die Umwelt fehlen. Man spricht sehr oft darüber aber was man dann wirklich macht oder welche Maßnahmen gesetzt werden darüber hört man nichts und merkt auch nichts.

Kollegenzusammenhalt

Bei einigen super bei einigen nicht mehr vorhanden, das ist aber leider der Demotivation und innerlichen Verzweiflung geschuldet dass man nur noch auf sich schaut. Soweit treiben uns die möchtegern Vorgesetzten

Umgang mit älteren Kollegen

wenn du älter bist kostet du zu viel und bist ganz schnell weg weil das Budget fehlt

Vorgesetztenverhalten

Das schlimmste was ich in meiner 20 jährigen Berufslaufbahn erlebt habe. Das Verhalten der Vorgesetzten hier ist gleich zu setzten wir auf eine Baustelle. Keine Wertschätzung, Kein Respekt, keine Kommunikation aber wenn man mit mehreren Leuten in Terminen sitzt dann wissen alle die Theorie die sie in ihren Führungskräfteseminaren gelernt haben und es geben sich alle extrem emphatisch und Rücksichtsvoll. Leider ist das eine pure Show! Achtet daher beim Bewerbungsgespräch nicht darauf die Vorgesetzten können sehr gut Schauspielern. Ich glaube sogar sie bekommen ein Schauspielkurs bei der WienIT damit man überhaupt noch irgendwie neue Mitarbeiter einfangen kann.

Arbeitsbedingungen

HP Schullaptop, I-Phone, Tastatur, Maus bekommt man. Ob man damit gut arbeiten kann ist eine andere Frage. Oft gibt es Probleme mit der VPN, oft gibt es Probleme mit User Clients, obwohl man auf den Papier zumindest ein IT-Unternehmen ist sind die auch die technischen Bedingungen gleich zu setzten wie mit einen 50 Jahre alten Bauunternehmen

Kommunikation

nur Flurfunk! von Vorgesetzten kommen keine Infos.

Gleichberechtigung

Die WOKEPANDEMIE ist in der WientIT ausgebrochen. Es wird sich überall darauf fokussiert weibliche Mitarbeiter zu holen. Es werden männliche erfahrene gute Führungskräfte mit weiblichen unerfahrenen möchtegern Führungskräften ausgetauscht

Interessante Aufgaben

Mittlerweile nicht mehr. Es wird immer nur das gleiche gemacht weil man ohne Know-How und ohne Organisation an Projekte geht. Nach 6-8 Monaten merkt man dass es nicht gut war und fängt noch mal von neuen an und das alles dreht sich dann 1-2 Jahre weil es hier kaum noch Kompetente und Erfahrene Fürhungskräfte gibt die zuerst überlegen bevor etwas Entschieden wird

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Lieber Kollege,

schade zu lesen, dass du unsere gemeinsame Zeit so negativ wahrgenommen hast. Veränderungsphasen sind oft herausfordernd – besonders, wenn zwei Unternehmen zusammenwachsen und sich Strukturen neu finden müssen. Dass dabei nicht alles reibungslos läuft, ist nachvollziehbar.

Führung spielt dabei eine zentrale Rolle. Auch Führungskräfte müssen sich Rückmeldungen stellen, denn häufig verlassen Mitarbeitende nicht das Unternehmen, sondern ihre Führung. Dein Feedback nehme ich sehr ernst und mit.

Emotionen gehören zu jeder ehrlichen Rückmeldung – das respektiere ich. Gleichzeitig ist es mir wichtig, auch die messbaren Aspekte im Blick zu behalten: Unsere Fluktuation ist im Branchenvergleich niedrig und in den regelmäßigen Umfragen werden wir intern, wie zu unseren Kund*innen hin, in Summe durchaus positiv bewertet. Wir wissen, dass es Bereiche mit Verbesserungsbedarf gibt, sehen aber auch viele engagierte Teams und Projekte, die sehr gut laufen.

Vielfalt und Gleichberechtigung sind für uns zentrale Werte. Unterschiedliche Perspektiven machen uns als Organisation stärker und zukunftsfähiger – das hat nichts mit „Wokeness“, sondern mit Fairness und Chancengleichheit zu tun.

Wenn du für dich entschieden hast, neue Wege zu gehen, wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg für deine berufliche Zukunft.

Liebe Grüße sendet Alex

Schade um die Firma

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte mehr auf Qualität nicht Quantität des Managements achten

Arbeitsatmosphäre

Es wird gestritten und gegenseitig verleumdet

Image

Schlecht konzernintern

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Im Team noch vorhanden, übergreifend kaum - speziell nach dem Merge - keiner fühlt sich zuständig

Vorgesetztenverhalten

Keine Soft Skills mehr notwendig, auch keine Manieren mehr

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, aber zu wenig Sitzplätze

Kommunikation

Intransparenz wir immer stärker gelebt

Gleichberechtigung

Als weiblicher MA hast Du gewonnen!


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Lieber Kollege,

es tut mir leid, dass du die Arbeitsatmosphäre derzeit als schwierig empfindest. Solche Situationen können belastend sein, und ich hoffe, du hast intern Ansprechpersonen, mit denen du offen darüber sprechen kannst.

Veränderungen brauchen Zeit – und sie sind nicht immer für alle leicht. Gerade deshalb ist ehrliches Feedback von Mitarbeiter*innen so wichtig. Bitte bring es dort ein, wo es etwas bewirken kann – das hilft uns am meisten weiter.

Liebe Grüße sendet Alex, weibliche Mitarbeiterin

Mehrfachbewertung

Leider ging es immer weiter bergab!

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Wien IT in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Im Unternehmen schauen die meisten nur auf ihren eigenen Vorteil. Jeder gegen jeden ist die Devise. Galt aber nicht für alle, da durchaus nette Leute dabei waren.
Die Fehlerkultur ist auch nicht die beste. Es ist immer der andere schuld. Konstruktive Zusammenarbeit ist eher Mangelware. Zudem fühlt man sich stark kontrolliert bzw. beobachtet. Selbst wenn man gute Leistung bringt reicht es nie aus weil irgendwelche sinnbefreiten und nicht aussagekräftigen Kennzahlen herangezogen werden. Wenn man diese „Ziele“ (welche kaum jemand nachvollziehen kann) als Team nicht erreicht wird man einfach angeschriehen.

Image

Innerhalb des Konzerns eher schlecht.

Work-Life-Balance

Man wurde mit Arbeit zugeschüttet und wusste nicht wie man das alles bewältigen sollte. Aufgrund der vielen Meetings auf Basis von Scrum und der zum Teil stark übertriebenen Dokumentationspflicht war die Zeit für echtes Arbeiten nur mit vielen Überstunden möglich.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Kurse besuchen wobei es sich hier um 0/8/15-Kurse handelt. Abhängig von der Führungskraft und dem Budget ist vielleicht einmal ein sinnvoller fachbezogener Kurs drinnen.

Gehalt/Benefits

Wenn man einmal eingestiegen ist sind die Chancen sein Gehalt zu verbessern minimal wenn auch nicht unmöglich. Kommt auf die Führungskraft an, wie lange man dabei ist und wie hartnäckig man ist.

Kollegenzusammenhalt

Manche waren sehr nett und hilfsbereit wobei das die Ausnahme war.

Umgang mit älteren Kollegen

Umso länger man dabei ist umso besser. Selbst wenn man einen guten Vorschlag unterbreitet hatte wurde es von älteren Kollegen ignoriert - weil sie wussten es besser.
Die drei Sterne gibt es weil es natürlich für die älteren Kollegen gut ist aber für den Teamzusammenhalt kontraproduktiv ist.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter war in Ordnung. Leider waren ihm aber auch die Hände gebunden etwas zu bewegen wenn man positive Vorschläge hatte, da sie Herrschaften weiter oben nichts davon wissen wollten.
Dafür gab es wiederum genug Vorgesetzte die untragbar waren. Kommunikation auf Augenhöhe nicht möglich. Manche haben es sogar geschafft Kollegen in den Burnout zu treiben.

Arbeitsbedingungen

Office ist schön und gut gelegen.

Kommunikation

Informationen gab es genug. Confluence und JIRA sei dank - Ironie zu Ende!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig und interessant, wobei Scrum und die schon fast krankhafte Dokumentationspflicht einem die Freude an der Arbeit genommen hat.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

es tut mir leid zu hören, dass du bzw. dein Team häufig am Limit wart. So etwas sollte nicht zur Regel werden, und es ist Teil der Führungsverantwortung, Belastungen zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Arbeitsatmosphäre in deinem Bereich klingt nicht gut, gleichzeitig gibt es viele Bereiche im Unternehmen, in denen die Zusammenarbeit gut funktioniert.

Ich hoffe, dass du trotz der schwierigen Phasen auch die positiven Erfahrungen bei uns in Erinnerung behältst.

Liebe Grüße sendet Alex

Viele Chancen nicht genutzt

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job, viele nette und kompetente Kollegen. Gute Work/Life Balance, wenn es der/die Vorgesetzte zulässt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- extreme Bevorzugung weiblicher MA für Führungspositionen
- punktuell enorm spürbares Micromanagement
- Aufwand für die Protokollierung von Tätigkeiten ist annähernd gleich hoch wie das eigentliche Doing
- um das betrieblich vorgeschriebene Gendern umzusetzen und trotzdem Zeit zu sparen, wird in Meetings überhaupt nur mehr von "Mitarbeiterinnen" gesprochen

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung ist wichtig. Das bedeutet aber nicht, bei allen Beförderungen oder Neubesetzungen fast ausschließlich auf Frauen zu setzen!

Arbeitsatmosphäre

schlechter werdend - Zeitdruck und Micromanagement durch Führungskräfte

Image

Government-Sektor sehr oft spürbar

Work-Life-Balance

abhängig von der Führungskraft, mit Glück viel Gestaltungsfreiraum

Karriere/Weiterbildung

wiederkehrende verpflichtende Kurse zu den Themen sexuelle Belästigung und Compliance, sonst wenig

Gehalt/Benefits

gut mit etwas Verhandlungserfahrung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Marketing, um in der Öffentlichkeit gut dazustehen.

Kollegenzusammenhalt

Top innerhalb der Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr positiv - kann man kaum besser machen.

Vorgesetztenverhalten

je weiter oben, desto weniger hilfreich

Arbeitsbedingungen

Schönes modernes Büro, leider zunehmend ohne fixe Arbeitsplätze.

Kommunikation

regelmäßige Updates, die leider die wesentlichen Themen nicht betreffen

Gleichberechtigung

Männer sind Techniker und Arbeiter, Frauen sind die neuen Führungskräfte. Punkt!

Interessante Aufgaben

fachliche und "politische" Herausforderungen -> Erfolgserlebnisse

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Lieber Kollege,

danke für dein Feedback. Magst du uns vielleicht noch sagen, welche Chance du meinst? Solche Hinweise sind wertvoll, um zu verstehen, wo wir besser werden können.
Der Frauenanteil in der WienIT beträgt ca. 32%, da ist doch noch Luft nach oben, meinst du nicht? Vielfalt und Chancengleichheit sind uns wichtig, weil unterschiedliche Perspektiven Teams und Ergebnisse bereichern.

Schön, dass du die Work-Life-Balance positiv wahrgenommen hast.

Alles Gute für deinen weiteren Weg!

Liebe Grüße sendet Alex

Mehrfachbewertung

Ideologien, Machtkämpfe und Größenwahn

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei WienIT EDV Dienstleistungsgesellschaft mbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen, Jahreskarte, viel Gestaltungsfreiheit der Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt massive Strukturelle Probleme durch die ganze Firma. Viele Probleme, so scheint es, scheint die obere Führungsebene zu verursachen oder gezielt zu ignorieren. Daraus resultieren Machtkämpfe und teilweise interne Kleinkriege.
Das schlimmste daran ist das viele gute Mitarbeiter das „sinkende Schiff“ verlassen und das Management nicht versteht, warum diese Leute gehen.
Gleichzeitig haben wir HR bzw. Anstellungsvorgaben die es fast unmöglich macht neues qualifiziertes Personal zu finden oder gute/bestehende Mitarbeiter zu halten.
Das einzige wo ich mir zumindest sicher bin, irgendwann wird dieses „Pulverfass“ hochgehen auf dem das Management sitzt, und bin dabei nur Froh, kein Management oder Führungskraft zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Klare Firmenpolitik, Strategie und Kernbild der Firma realistisch Analysieren und Einführen. Was sind wir und wie stellen wir uns dafür auf.
Leider hat die WienIT ihren „sinn“ verloren und steckt in einer tiefen existenziellen und Strukturellen Krise. Daher vermutlich auch die Plan und Ziellosigkeit bei allen Themen wie Reorg, Projekte oder einfach nur Management.

Arbeitsatmosphäre

Leider stark abnehmend. Plan und Ziellose Projekte, Größenwahn im Management und die letzten noch verbleibenden guten Techniker werden überhört oder ignoriert.
Steigende Arbeitslast, Organisatorisches Chaos, keine faire Entlohnung und wenig Karriere/Änderung Chancen.

Work-Life-Balance

War schon besser, wohin die Reise geht bleibt abzuwarten.

Kollegenzusammenhalt

Top! Tolle Teams und Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Zwischen Chaos im Management und fehlender Führungsverantwortung ist alles dabei. FKs sind meist fair und nett, aber dass bringt einem oft nichts, wenn das was benötigt wird, nicht erfüllt oder keine Massnahmen getroffen werden… oder es keine Konsequenzen gibt.

Kommunikation

Jeder macht was er möchte, Abstimmung und Entscheidungen werden weder getroffen noch jemals kommuniziert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Ja, wir befinden uns aktuell in einem Veränderungsprozess – das bringt naturgemäß Unsicherheit mit sich. Gleichzeitig konnten wir im September 30 neue Kolleg*innen begrüßen, die unsere Teams bereichern, eine hohe Fluktuation verzeichnen wir nicht.

Wir wissen, dass Veränderung Zeit braucht und nicht immer für alle gleich leicht ist. Genau deshalb binden wir unsere Mitarbeiter*innen in diesen Prozess ein, zum Beispiel über das Change Connector Netzwerk. Vielleicht wäre das auch ein guter Rahmen für dich, deine Erfahrungen und Ideen einzubringen.

Deine Anmerkung zu Machtkämpfen nehmen wir ernst, solche Themen helfen niemandem weiter. Unser Ziel ist es, gemeinsam neue Wege zu gehen und ein Umfeld zu schaffen, in dem wir uns gegenseitig stärken.

Liebe Grüße sendet Alex

Eine Umgebung, die weder Talente fördert, noch anzieht.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei WienIT GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Soziale-gerechtigkeits-Ideologie - mehr Förderungen von Talenten und Enthusiasten - Entpolitisierung des Arbeitsplatzes. Aufbrechen der kollektivierten depressiven Stimmung und echten Individualismus erlauben. Pseudo-Talente und Aktivisten massregeln und zügeln.

Arbeitsatmosphäre

So gemütlich, dass es schon an Antriebslosigkeit grenzte. Diese "Gemütlichkeit" war zugleich der größte Stressor - sie zieht hinab und verschleift und verzerrt alles - kein Ehrgeiz, kein Enthusiasmus, kein Ansporn, keine Struktur. Das gesamte Umfeld war von Paradoxien und Unaufrichtigkeiten durchsetzt, nahe der kollektiven Depression. Gleichzeitig wurde alles "objektiv gerechtfertig", sozusagen als Ausrede nach außen.

Image

Für mich nicht mehr gut

Work-Life-Balance

Man hatte alle Annehmlichkeiten eines modernen Unternehmens, wobei ich gerade dies als Beitrag zur "Degenration" bewerten würde. Letzten Endes hängt es von einem selbst ab, wie man damit umgeht, könnte man meinen, aber aufs ganze Gerechnet ist es ein Streben nach unten.

Karriere/Weiterbildung

Ich sah weder viel Ansporn, noch viele interessante Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Voll ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier muss die Leistung anerkannt werden.

Kollegenzusammenhalt

Mir fehlte die professionelle Distanz, die eben auch echte Diversität erlauben würde. Als motivierter Individualist hatte ich es schwer mich mit der Lethargie der Gruppe abzufinden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich glaube, das war das einzige, das mich positiv gestimmt hat.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich fair - wie es die Pflicht gebietet.

Arbeitsbedingungen

Von den ideologischen Hürdern, waren sie sehr gut.

Kommunikation

Man konnte über fast alles reden, aber die ideologischen Schranken waren insgesamt im Denken und Handeln deutlich spürbar. Als Freigeist wird man es schwer haben verstanden zu werden oder anknüpfen zu können.

Gleichberechtigung

Ich gebe 5 Sterne, weil es so ist. Verdient wäre aber 1 Stern, weil hier natürlich die Ungerechtigkeit besteht, dass der Unmotivierte genauso wie der Motivierte behandelt wird. Ich sehe das als ungerecht an - jedem das, was jedem zusteht. Nicht jedem das, was allen zusteht.

Interessante Aufgaben

War nichts für mich dabei.

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Arbeitgeber-Kommentar

Communications Employee Experience

Liebe*r Ex-Kolleg*in,

dein Feedback hinterlässt bei mir ein wenig Ratlosigkeit. Zum Beispiel ist mir nicht ganz klar, was du mit „die ideologischen Schranken waren im Denken und Handeln deutlich spürbar“ genau meinst.

Offensichtlich hat es zwischen uns in einigen Bereichen nicht optimal gepasst, das ist völlig in Ordnung. Ich wünsche dir für deine weiteren Wege alles Gute und viel Erfolg.

Liebe Grüße sendet Alex

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.