Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Würth-Hochenburger 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Schein, als Sein.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth-Hochenburger GmbH in Eben im Pongau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist okey.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist alles beschrieben, es fehlt an Kompetenz bei den Führungskräften…

Verbesserungsvorschläge

Alles nochmal überdenken, Vorgesetzte austauschen und mal auf modernere Art und Weise arbeiten. Siehe andere Betriebe, welche größer aber effizienter Arbeiten. Altmodische Ansichten und versteifte Arbeitsweisen/Herangehensweisen überdenken. Bitte bildet eure Vorgesetzten aus, schickt sie in Kurse, es kann nicht sein, dass diese nicht alle gleich behandeln und nicht wissen wie man eine Abteilung führt und mit seinen Mitarbeitern umgeht… Es geht nicht nur um das Geld und um Schnelligkeit, auch ein bisschen um die Menschen ;)

Arbeitsatmosphäre

Von Fairness und Vertrauen kann man nicht reden, fairness gegenüber den alten Mitarbeitern, neue dürfen da bleiben wo der Pfeffer wächst, d.h. sie müssen sich von den älteren Kollegen üble Nachrede usw. gefallen lassen.

Image

Die MA reden nicht gut über die Firma, da es nichts Gutes gibt…sogar vor den Kunden kann man nicht verstecken, was außerhalb geredet wird, da es stimmt.

Work-Life-Balance

Joa, man kann einmal in der Woche einen Nachmittag frei haben, auch nur wenn es dem Vorgesetzten in den Rahmen passt (wenn er seine Privaten Termine alle so gelegt hat, dass es für ihn geht) Passen tut es ihm aber im Endeffekt auch nicht, auch wenn jemand im Büro dasitzt, da sobald ein Problem entsteht und der fehlende MA nicht da ist, gelästert wird und darauf rumgehackt wird (man sei nie da - Ironie, da Arbeitszeit von 7:30-17:00 Uhr)

Karriere/Weiterbildung

Ja man darf auf Seminare gehen, wenn alle da sind, ansonsten darf man nirgends hin, obw. man es für seinen Beruf bräuchte.

Gehalt/Benefits

Wenn man sich das Gehalt klar verhandelt und Berufserfahrung hat, kann man evtl. eine Provision bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weiß nichts davon…

Kollegenzusammenhalt

Es tut mir Leid, aber die, die leiden, kämpfen sich zusammen durch oder gehen dann irgendwann,…

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, da Ihre Leistung doch gesehen wird, aber wenn man dann geht, bekommt man nicht mal einen Geschenkkorb, sowas müssen die Kollegen selber organisieren..ahja ältere Kollegen benutzen die Frauentoilette, da ihnen der Weg zum Männer-Wc zu lang war und hinterlassen Spuren…

Vorgesetztenverhalten

Niederlassungsleiter ist okey, Abteilungsleiter nicht fähig eine Abteilung von 5 Personen zu führen

Arbeitsbedingungen

Computer und Tische in Ordnung Stühle auch ok, Standardmäßig. Es gibt eine Küche, die nie geputzt wird (da Putzfirma katastrophal) d.h. schmutzig und voller Spinnweben ist und aus der man nur das Geschirr nimmt um es nochmal abzuwaschen. Mäuse und Staub überall. Man muss sich die Fenster selbst putzen, obw. die Firma eine Putzfirma hat. Parkplatz bekommt man keinen, außer man hat Kontakte und gehört zu den Kollegen, die sich alles erlauben können…

Kommunikation

Keine Kommunikation gegeben, wenn der Mitarbeiter selbst was braucht, nur wenn der Abteilungsleiter/Vorgesetzte etwas braucht oder ein ernstes Wort mit dir zu sprechen hat, wird mit dir kommuniziert. Teilweise läuft man tagelang nach, es wird nicht ernst genommen…

Gleichberechtigung

Frauen haben keine Aufstiegschancen, da ständig sexualisiert wird und ältere Mitarbeiter ihre An-Den-Herd-Witze bringen. Ziemlich unangenehm und nervenzerrend als junge Frau…

Interessante Aufgaben

Es kommen interessante Sachen rein, jedoch wird man mit Arbeit zugeschüttet, auch wenn man sagt man hat schon was. Wieder wird dann geredet, wie man nix zutun hat, wenn man am privaten Handy seinem Kollegen, dem Montageleiter oder Kunden zurückschreibt oder sich das Radio einstellt. Info: Arbeitshandy gibt es nur für den Außendienst, obw. Kunden oft nach der Handynummer des Innendienstes fragen….(Fotos zu Baustellen , etc. )

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Du wirst geschätzt wenn due leistung passt

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth Hochenburger in Klagenfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Zusammenhalt

Image

Positiv

Karriere/Weiterbildung

Eher weniger

Gehalt/Benefits

Über kollektiv

Kollegenzusammenhalt

Perfekt

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Je mach Führungsstand

Arbeitsbedingungen

Wird erneuert

Kommunikation

Je nach Abteilung

Gleichberechtigung

Jain

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,
Herzlichen Dank für Ihre Bewertung und die Weiterempfehlung! Besonders freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben und unsere Arbeitsatmosphäre schätzen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Rückmeldungen zu den unterschiedlichen Bereichen ernst und sehen darin wertvolle Impulse für unsere Weiterentwicklung. Vielen Dank!

Traditioneller Arbeitgeber mit allen Vor- und Nachteilen

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozial. Wertschätzung der Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Home Office Möglichkeit. Das ist nicht Zeitgemäß

Verbesserungsvorschläge

Home Office. Offenere Kommunikation. Leute gehen ohne, dass man es mitbekommt. Manche Abteilungen haben eine Drehtür, andere sind sehr stabil.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback und Ihre positiven Worte zu unserem wertschätzenden Miteinander. Ihre Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst und sehen sie als wertvollen Impuls für unsere Weiterentwicklung.
Für Ihre weitere berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mehrfachbewertung

Traditionsbetrieb mit Werten aber auch mit Veränderungspotential

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sind immer noch alte Werte vorhanden, welche aber weitergetragen werden müssen und an die aktuelle Zeit angepasst werden müssen.

Verbesserungsvorschläge

Die ganze Branche verändert sich und ist in einer Veränderung. Viele müssen in der Baubranche diesen Prozess durchlaufen. Einbrüche von fünfzig Prozent gehen nirgendwo spurlos vorüber.
Deshalb müssen aktuell Prozesse und Kosten angepasst werden, das sollte transparenter passieren.

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark von dem jeweiligen Team und Abteilung ab.

Image

Nach wie vor, sehr gut!

Work-Life-Balance

Lässt sich innerhalb vom Team relativ gut organisieren. Es gibt stressiger Zeiten und auch wieder ruhige Wochen.

Karriere/Weiterbildung

Luft nach oben, aber teilweise individuell, aber vorhanden.

Gehalt/Benefits

Marktkonform

Kollegenzusammenhalt

Ist grundsätzlich nicht schlecht oder wie in jedem anderen Unternehmen auch, passt aber.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt auch hier teilweise Luft nach oben, aber in den allermeisten Abteilungen lässt sich alles ausreden

Arbeitsbedingungen

In den Standorten ist in den letzten Jahren viel investiert worden. Die Zentrale sollte in naher Zukunft hoffentlich auch dran kommen.

Kommunikation

Die Frage ist, welche Informationen erwartet werden. Aber ein "Fahrplan" in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt wäre nicht schlecht. Es hängt auch in dem Fall aber wieder von der jeweiligen Führungskraft ab.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,
vielen Dank für Ihre offene und konstruktive Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie viele Bereiche positiv bewerten. Ihre Hinweise zu Kommunikation, Führung und Veränderungsprozessen nehmen wir ernst und sehen sie als wertvollen Impuls. Transparenz und Weiterentwicklung sind uns wichtig. Bei Klärungsbedarf können Sie sich jederzeit gerne bei uns melden.

❌ KEINE EMPFEHLUNG ❌

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt pünktlich. Ventilatoren werden im Sommer kostenlos zur Verfügung gestellt um die Hitze zu überleben. Gleiches gilt im Winter für Heizgeräte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbelastung, fehlende Strukturen, Bürozustände, keinerlei Kommunikation, soziales Miteinander nicht gewünscht uvm. Fehlende Wertschätzung, man ist nur eine Nummer und jederzeit ersetzbar und das spürt man. Die U-Führung ist sowieso unsichtbar und selbst die eigenen Mitarbeiter im Haus kennt man nicht, weil darauf keinen Wert gelegt wird. Top motivierte „neue“ Mitarbeiter mit viel Know-How werden gekündigt, um kurzfristig Geld zu sparen. Für ein Unternehmen dieser Größe wird oft unprofessionell und oft planlos gearbeitet. Was heute gesagt wird, kann morgen anders sein. Schulter zucken, Kopf schütteln und Augen rollen sind bei den Mitarbeitern täglich zu sehen und es erweckt den Eindruck, dass Mitarbeiter am Morgen nur darauf warten das Büro wieder verlassen zu dürfen.

Verbesserungsvorschläge

Echte Innovation fördern, statt sie abzuwürgen! Zurück in die Realität finden, runter vom hohen Ross - die goldenen Zeiten von WH und der Baubranche sind vorüber - auf lange Zeit!

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Krise in der Baubranche hinterlässt deutliche Spuren im Unternehmen: Der Druck wurde massiv erhöht, was das Betriebsklima unter den restriktiven Maßnahmen und einer unklaren Führung stark belastet. Der Führungsstil ist in einigen Abteilungen von Rechtfertigungen und subtilen Kontrollen geprägt; eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht – stattdessen dominieren Bestimmungen von oben herab, und die Angst vor Konsequenzen bei der Belegschaft.

Selbst bei maximaler Auslastung wird von Mitarbeitern unbarmherzig verlangt, „150 %“ zu geben, andernfalls wird die fachliche Kompetenz infrage gestellt. Lob oder wertschätzende Worte sucht man bei WH vergeblich.

Einen sicheren Arbeitsplatz in einem modernen, fortschrittlichen Umfeld aufzugeben, um zu WH zu wechseln, kann ich keinesfalls empfehlen. Ein solcher Schritt bedeutet in puncto Unternehmenskultur und Arbeitsbedingungen Rückschritt statt Fortschritt.

Image

Das Image des Unternehmens bröckelt sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei der Kundschaft schon seit längerer Zeit. Seit dem plötzlichen Ablebens des vormaligen Geschäftsführers im Jahr 2023 ist eine rapide Abwärtstendenz spürbar. Er galt als Garant für eine erfolgreiche Zukunft, war die gute Seele des Hauses, bei Kunden geschätzt und ehrlich an der Belegschaft interessiert. Er verkörperte WH wie kein anderer.

Die neue Unternehmensführung agiert seither eher umstritten, ist absolut nicht präsent und schafft es ebenso nicht, Vertrauen oder Aufbruchstimmung zu vermitteln.

Work-Life-Balance

Seit Jahren arbeitet der Betrieb mit einer bewussten Personalunterdeckung, was zu einer kontinuierlich sinkenden Mitarbeiterzahl führt. Die hohe Fluktuation – geprägt von schnellen Eigenkündigungen zugunsten modernerer Arbeitgeber sowie arbeitgeberseitigen Kündigungen – spricht für sich.

Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung fehlen völlig; der Fokus liegt exklusiv auf der Arbeitsleistung. Zudem wird die Unternehmenskultur durch ein Verbot oder starkes Missbilligen jeglicher sozialer Interaktionen (wie Geburtstagsrunden oder Weihnachtsfeiern) belastet.

Da Überstunden institutionalisiert sind, erweist sich das theoretische Angebot der Gleitzeit für den Großteil der Belegschaft als wirkungsloses Versprechen auf dem Papier.

Karriere/Weiterbildung

Berufliche Weiterentwicklung ist hier Fehlanzeige. Fortbildungen scheinen unerwünscht zu sein, und selbst wenn es Angebote gäbe: 99 % der Mitarbeiter haben aufgrund des extremen Arbeitspensums überhaupt keine Kapazitäten dafür.

Der Aufstieg im Unternehmen folgt selten dem Leistungsprinzip. Kompetenz ist zweitrangig – Karriere macht nur, wer es versteht, sich bei der Führungsebene einzuschmeicheln und Sympathiepunkte zu sammeln.

Gehalt/Benefits

WH zahlt mittelmäßig, was bekannt ist. Gehaltserhöhungen oder spürbare Überzahlungen gibt es oft nur in der Stellenbeschreibung.

Trotz Mitarbeiterrabatt kauft man bei OBI und der Konkurrenz billiger ein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Nachhaltigkeit wird im Unternehmen vollkommen vernachlässigt. Trotz des digitalen Zeitalters im Jahr 2026 dominiert eine extreme Papierwirtschaft – selbst klassische Druckereien verbrauchen gefühlt weniger Papier. Gut gemeinte Software-Umstellungen zur Arbeitsentlastung bewirken das Gegenteil: Die Prozesse werden komplizierter, führen zu erheblichem Mehraufwand und erzeugen am Ende noch mehr Papierausdrucke.

Auch im sozialen Bereich gibt es deutlichen Nachholbedarf. Trotz der beachtlichen Firmengröße sind Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen kaum vertreten. Eine gelebte Inklusion, wie sie heute Standard sein sollte, findet nicht statt.

Kollegenzusammenhalt

Während der Zusammenhalt unter vielen Kollegen hervorragend ist, ist das Betriebsklima nicht frei von Missgunst. Einzelne Teammitglieder nutzen ein scheinbar freundliches Auftreten strategisch, um Interna an die Leitung weiterzutragen und sich selbst zu profilieren. Ein distanzierter und vorsichtiger Umgang ist in manchen Bereichen leider notwendig.

Umgang mit älteren Kollegen

Vorbildlich!

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur ist reine Glückssache und stark abteilungsabhängig. Viele Führungskräfte sind zwar nett, aber fachlich oder menschlich nicht dafür qualifiziert, ein Team erfolgreich zu leiten. Ein strukturierter Austausch in Form von Mitarbeitergesprächen existiert schlichtweg nicht. Wer versucht, sich einzubringen, scheitert: Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht, und mit Kritik kann die Führungsebene nicht umgehen.

Arbeitsbedingungen

Die Firmenzentrale weist einen massiven Sanierungsstau auf, der teilweise bereits die Sicherheit gefährdet. Fensterelemente sind notdürftig zugenagelt, damit diese nicht aus dem Rahmen fallen und um Unfälle zu vermeiden. Die klimatischen Bedingungen sind extrem: Im Sommer herrschen saunaähnliche Temperaturen, während es im Winter stark auskühlt. Die Bausubstanz ist zudem so winddurchlässig, dass es bei starkem Wind (Föhn) zu extremer Zugluft kommt, während man sich nicht sicher ist ob das Dach gleich abhebt. Eine zeitnahe Modernisierung ist weiter Ferne. Die Büroausstattung ist in weiten Teilen veraltet und entspricht in keiner Weise ergonomischen Standards. Zudem fehlen ausgewiesene Pausenräume, weshalb die Belegschaft gezwungen ist, die Mittagspause am Schreibtisch zu verbringen, was zudem jegliche Pausenkultur im Keim erstickt.

Kommunikation

Transparenz sucht man hier vergebens. Da die Unternehmensleitung kaum kommuniziert, läuft fast alles über den Flurfunk. Je nach Abteilung muss man sich arbeitsrelevante Informationen mühsam erkämpfen – ein echtes Puzzlespiel bei der Firmengröße, bei dem jeder nur ein Teilstück kennt, aber niemand das Gesamtbild. Das führt zu einer spürbaren Frustration und gänzlichen Abstumpfung unter den Kollegen.

Die Prozesse und Strukturen sind absolut veraltet und erinnern stark an die 1980er-Jahre; von modernen, zukunftsorientierten Arbeitsabläufen fehlt jede Spur. Strategische Ziele oder Einblicke in die aktuelle Lage der Firma werden nicht geteilt.

Wie rückständig die Informationspolitik ist, zeigte sich bei der Partnerschaft mit hagebau: Davon erfuhr die Belegschaft aus der Presse. Die offizielle Mitteilung im internen Intranet erfolgte erst Tage später und bot keinerlei nennenswerten Mehrwert

Gleichberechtigung

Es fehlt an einer einheitlichen, zeitgemäßen Richtlinie zur mobilen Arbeit. Die Vergabe von Home-Office-Tagen erfolgt willkürlich, was zu spürbarer Demotivation und einem Gefühl der Ungerechtigkeit in der Belegschaft führt.

Die gelebte Präsenzkultur basiert auf tiefem Misstrauen gegenüber dem Remotework-Konzept. Da der Wunsch nach flexiblen Arbeitsmodellen kulturseitig negativ sanktioniert und mit Leistungsunwilligkeit gleichgesetzt wird, wird jeglicher moderne Wandel blockiert.

Interessante Aufgaben

Verlässlichkeit führt hier direkt in die Überlastung. Wer engagiert arbeitet, bekommt immer mehr aufgeladen, ohne dass jemand nach den Kapazitäten fragt. Der Normalzustand ist, dass eine einzige Fachkraft das Pensum von zwei Stellen abdeckt; Überstunden sind damit garantiert. Die Tätigkeiten selbst sind im Kern spannend. Allerdings muss man bereit sein, sich die nötigen Informationen mühsam zu erkämpfen und mit absolut veralteten Strukturen zu leben, ohne jegliche Aussicht auf Besserung.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir nehmen Ihre Wahrnehmung und die angesprochenen Themen ernst. Gleichzeitig können wir einzelne Darstellungen in dieser Form nicht bestätigen. Uns ist ein respektvolles, wertschätzendes und einladendes Arbeitsumfeld wichtig. Bei weiterem Klärungsbedarf können Sie sich jederzeit gerne bei uns melden.

Tradition mit Rückstand

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

WH ist sicherlich ein Unternehmen mit Tradition und Geschichte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für jemanden, der allerdings ein modernes, offenes und wertschätzendes Arbeitsumfeld mit zeitgemäßen Arbeitsbedingungen, echter Digitalisierung, transparenter Kommunikation und mehr Flexibilität sucht, würde ich das Unternehmen derzeit nicht weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlich Luft nach oben – sowohl bei den räumlichen Bedingungen als auch bei Führung, Kommunikation und der generellen Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre könnte meiner Meinung nach deutlich besser sein. Es gibt zwar eine kleine Kaffeeküche, diese bietet allerdings kaum Platz, um sich hinzusetzen und gemeinsam zu essen. Gegessen wird daher häufig in den Büros.
Auch der informelle Austausch zwischen Mitarbeitern scheint nicht unbedingt erwünscht bzw. gerne gesehen zu sein. Gerade der kurze Austausch bei einem Kaffee gehört für mich eigentlich zu einem guten Arbeitsklima dazu und sollte gefördert und nicht eher unterdrückt werden.
Insgesamt fehlt mir ein modernes und offenes Miteinander, bei dem sich Mitarbeiter auch außerhalb ihrer unmittelbaren Aufgabenbereiche unkompliziert austauschen können.

Image

WH ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit langer Geschichte und entsprechendem Bekanntheitsgrad.
Allerdings entspricht das interne Arbeitsumfeld meiner Erfahrung nach teilweise nicht dem Bild eines modernen und zukunftsorientierten Arbeitgebers.

Work-Life-Balance

Die Homeoffice-Regelung soll laut Geschäftsführung grundsätzlich einheitlich für alle Mitarbeiter gelten. In der Praxis gibt es allerdings Unterschiede zwischen Abteilungen und teilweise sogar zwischen einzelnen Stockwerken.
Homeoffice ist grundsätzlich nur eingeschränkt möglich. Zwar ist es beispielsweise möglich, von zu Hause zu arbeiten, wenn ein Handwerker kommen muss, trotzdem würde ich mir hier mehr Einheitlichkeit, Vertrauen und Flexibilität wünschen.
Gerade einzelne Stunden oder Tage im Homeoffice können für Mitarbeiter eine sinnvolle Möglichkeit sein, Beruf und Privatleben besser miteinander zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

In einem traditionellen Unternehmen wie WH würde ich mir mehr Offenheit für moderne Arbeitsweisen und persönliche Weiterentwicklung wünschen. Gerade wenn Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und kritisch mitdenken, sollte dies aus meiner Sicht gefördert und nicht als Problem gesehen werden.

Gehalt/Benefits

Die sogenannten Mitarbeiterbenefits sind meiner Meinung nach kaum als echte Benefits zu bezeichnen.
Der Mitarbeiterrabatt im Baumarkt ist beispielsweise teilweise mit regulären Preisen bzw. sogar mit der UVP bei Mitbewerbern vergleichbar. In manchen Fällen liegt der normale Verkaufspreis bei anderen Anbietern sogar unter dem Mitarbeiterpreis bei WH.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Gebäude ist energetisch aus meiner Sicht alles andere als zeitgemäß: Im Winter muss stark geheizt werden, während im Sommer mit zusätzlichen Ventilatoren gegen die Hitze gearbeitet wird.
Auch die Arbeitsweise ist teilweise noch sehr papierlastig. Es wird nach wie vor viel ausgedruckt, obwohl viele Dinge meiner Meinung nach problemlos digital erledigt werden könnten.
Digitalisierung und nachhaltigere Arbeitsprozesse könnten hier deutlich weiter sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig wird der Austausch zwischen Mitarbeitern aus meiner Sicht durch die räumlichen Gegebenheiten und teilweise auch durch die Unternehmenskultur erschwert.
Gerade eine Möglichkeit, sich in einer vernünftigen gemeinsamen Küche oder einem Aufenthaltsbereich auf einen Kaffee zusammenzusetzen, würde den Austausch sicherlich fördern.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch die lange Tradition des Unternehmens gibt es viele langjährige Mitarbeiter. Diese verfügen teilweise über einen hohen Stellenwert und entsprechende Freiheiten.
Allerdings entsteht dadurch auch der Eindruck, dass für langjährige Mitarbeiter teilweise andere Maßstäbe gelten als für neuere Kollegen.
Aus meiner Sicht sollten Regeln und Erwartungen unabhängig von Betriebszugehörigkeit möglichst nachvollziehbar und fair für alle gelten.

Vorgesetztenverhalten

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitern.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter deutlich mehr Freiheiten genießen und sich Dinge erlauben können, die bei anderen Mitarbeitern nicht akzeptiert werden.
Wer kritisch nachfragt, Entscheidungen hinterfragt oder nicht einfach jede Vorgabe von oben übernimmt, scheint es hingegen schwerer zu haben. Dadurch entsteht leider der Eindruck: „Wer den Mund aufmacht, muss gehen.“

Arbeitsbedingungen

Das Firmengebäude ist sehr alt und entspricht aus meiner Sicht längst nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz.
Fenster müssen teilweise zugeschraubt werden, weil sie sich sonst aus dem Rahmen lösen. Gleichzeitig zieht es im Winter stark, wodurch die Heizung entsprechend hoch aufgedreht werden muss.
Im Sommer wird es in den Büroräumen wiederum sehr heiß, sodass teilweise Ventilatoren aus dem Baumarkt angeschafft werden müssen.
Auch die fehlende Möglichkeit, sich in einer vernünftigen Küche bzw. einem Aufenthaltsbereich aufzuhalten, gehört für mich zu den nicht mehr zeitgemäßen Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Bei Kündigungen oder dem Ausscheiden von Mitarbeitern gibt es teilweise keinerlei interne Information. Man bemerkt es mitunter erst bei einem Anruf, wenn man plötzlich bei der Vermittlung landet oder die E-Mail-Adresse bereits deaktiviert wurde.
Eine transparente und wertschätzende interne Kommunikation sieht für mich anders aus.

Gleichberechtigung

Es entsteht teilweise der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter deutlich mehr Freiheiten genießen und sich Dinge erlauben können, die bei anderen Mitarbeitern nicht akzeptiert werden.
Auch bei der Homeoffice-Regelung scheint es Unterschiede zwischen Abteilungen bzw. sogar zwischen Stockwerken zu geben, obwohl die Regelung laut Geschäftsführung eigentlich einheitlich gelten soll.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst können durchaus interessant sein. Das grundsätzliche Problem sehe ich weniger bei den Tätigkeiten als bei den Rahmenbedingungen, unter denen gearbeitet wird. Meist setzt man nur die Wünsche der Vorgesetzten um, mach dem Motto: sie wünschen, wie spielen. auch in Punkto Digitalisierung könnten die Rahmenbedingungen wesentlich verbessert werden.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,

Vielen Dank für Ihr Feedback und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und sehen sie als wertvollen Impuls, uns weiterzuentwickeln. Für einen persönlichen Austausch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Man bekommt jederzeit frei

Kollegenzusammenhalt

Abhängig von der Filiale - prinzipiell herrscht ein guter Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Teilweise sehe alte Niederlassungen, welche eine Sanierung gut vertragen würden


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,
Vielen Dank für Ihre Bewertung und die Weiterempfehlung! Es freut uns sehr, dass Sie besonders den Kollegenzusammenhalt, die Work-Life-Balance und das Vorgesetztenverhalten positiv hervorheben. Ihren Hinweis zum Zustand einzelner Niederlassungen nehmen wir gerne auf. Für Ihre weitere berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

Starkes Team, aber Schwächen bei Work-Life-Balance

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich herausragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Belastung geht zu Lasten der Work-Life-Balance.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation seitens der Führungskräfte sollte transparenter werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback und die positive Bewertung des Teamzusammenhalts. Ihre Hinweise zur Work-Life-Balance und zur transparenteren Kommunikation durch Führungskräfte nehmen wir sehr ernst. Wir bedauern, dass Sie hier Belastungen erlebt haben, und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Mehrfachbewertung

fairer Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

fairer und kollegialer Umgang

Image

toller Arbeitgeber und im Baustoffhandel die Nummer 1 in Österreich

Work-Life-Balance

viel Einsatz wird entsprechend belohnt - ohne Überstunden geht es nicht

Gehalt/Benefits

in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hier könnte mehr getan werden - angefangen beim Gebäude

Kollegenzusammenhalt

in meinem Team sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

kein Unterschied zwischen alt und jung Leistung wird von jedem gefordert.

Vorgesetztenverhalten

sehr fair, jedoch werden jahrelange Gewohnheiten zu wenig hinterfragt

Arbeitsbedingungen

Zentrale extrem baufällig

Kommunikation

Wenn man die Beiträge im Intranet liest, erhält man ausreichend Informationen. Problematisch sind die Teamleader/Filialleiter die unzureichend Informationen weitergeben.

Gleichberechtigung

Männer werden mehr gefördert - da lauter und bessere Verkaufszahlen, es wird oft zuwenig daran gedacht Frauen zu fördern im Sinne auch Angebote zu machen und nicht nur darauf zu warten, dass Frau sagt was sie will!


Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,

Vielen Dank für die positive und zugleich konstruktive Bewertung. Es freut uns, dass Sie WH als fairen Arbeitgeber erleben und Teamgeist, Arbeitsatmosphäre sowie Image positiv hervorheben. Ihre Hinweise zu Kommunikation, Förderung, Gebäuden und Nachhaltigkeit nehmen wir ernst und prüfen sie im Zuge unserer Weiterentwicklung.

Willst Du Dir Dein Leben versauen, mußt Du auf WH bauen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Würth Hochenburger GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Freunderlwirtschaft

Verbesserungsvorschläge

Man sagt nicht umsonst sprichwörtlich, daß es am Kopf zu stinken beginnt

Arbeitsatmosphäre

Nicht geschimpft ist genug gelobt

Image

Sobald keine Führungskraft in der Nähe ist, fliegen die Fetzen

Work-Life-Balance

Hauptsache man ist 24/7 erreichbar

Karriere/Weiterbildung

Solange man im A.....loch des Vorgesetzten steckt, ist was möglich. Aber wehe, wenn man eigene Vorschläge hat

Gehalt/Benefits

WH hat im Vergleich noch nie gut gezahlt und das nicht erst seit gestern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist dem Unternehmen so etwas von egal so lange die eigene Kassa stimmt

Kollegenzusammenhalt

Mehr Schein als sein ... viele "verkaufen" Dich an die Führungskraft

Umgang mit älteren Kollegen

Alte Kollegen kosten nur und werden wenn möglich entfernt

Vorgesetztenverhalten

Ziele/Vereinbarungen werden je nach Bedarf abgeändert trotz der Tatsache, daß diese schon vereinbart waren

Arbeitsbedingungen

Sanierungsbedürftige Gebäude bei denen man sich wundert, daß nichts passiert

Kommunikation

Alle 5 Minuten eine andere Meinung und bei jedem zweiten Mitarbeiter anders

Gleichberechtigung

Ach woher denn? Alles nur Schein!

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja. Nur muß man dafür sein Privatleben "abgeben"

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Bereich Recruiting & Personalentwicklung
HR-TeamBereich Recruiting & Personalentwicklung

Lieber Herr Kollege, liebe Frau Kollegin,

Danke für Ihr offenes Feedback. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben. Auch wenn manche Aussagen sehr überspitzt formuliert sind, nehmen wir die angesprochenen Themen ernst und prüfen, wo wir uns verbessern können. Für einen konkreten, vertraulichen Austausch stehen wir gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 100 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Würth-Hochenburger durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 67% der Bewertenden würden Würth-Hochenburger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 100 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 100 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Würth-Hochenburger als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.