14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Drang noch vorne, kein "immer das Gleiche" oder Stillstand. Was hier gemacht wird, kann sonst keiner.
Es wäre super, wenn es eine Kantine in der Nähe mit warmem Mittagessen gäbe.
Allgemein gute und konstruktive Atmosphäre. Man merkt, dass jeder etwas weiterbringen möchte.
XARION ist noch eien eher kleine Firma. Dort wo man sie aber kennt, als absolut cutting-edge angesehen wird.
Man hat Flexibilität in der Gestaltung seiner Arbeitszeit. Unterm Strich sollen Arbeit aber natürlich abgeschlossen werden, was auch zu stressigeren Tagen führen kann.
Leistung und Engagement werden gesehen und jungen bzw. neuen Kollegen sehr schnell die Möglichkeit gegeben Verantwortung zu übernehmen.
Einer der wirklich großen Pluspunkte der Firma ist: Jeder unterstützt jeden, und man gönnt einander den Erfolg sehr. Eine Ellbogenmentalität oder Rivalitäten gibt es einfach nicht.
Passt.
Büro und Laborräume sind modern - passt. Guter Kaffee ist gratis. :-)
Meistens werden Tasks früh genug und verständlich kommuniziert. Ausnahmen kommen vor.
Für mich als Ingenieur sind die Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Entwicklung und der Realisierung von Projekten beim Kunden extrem spannend. Besonders, weil die Kunden oft große Namen aus der Luftfahrtbranche sind, die ich besonders spannend finde.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist spürbar von Dauerstress und Überforderung geprägt. Man hat häufig das Gefühl, dass ein hoher Druck permanent in der Luft liegt, und zwar fast greifbar. Auch wenn es normal ist, mehr Aufgaben als Zeit zu haben, scheint hier chronische Überlastung der Regelfall zu sein. Das wirkt sich nicht nur auf die Stimmung im Team, sondern auch auf die zwischenmenschliche Kommunikation aus.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen kommt es regelmäßig zu Spannungen, teils offen, teils verdeckt. Konflikte werden oft nicht direkt angesprochen, sondern finden auf indirekter Ebene statt, was zu Misstrauen und zusätzlicher Unruhe beiträgt. Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsklima, das nicht förderlich für konstruktive Zusammenarbeit ist.
Das Unternehmen ist außerhalb seiner spezialisierten Nische in der zerstörungsfreien Prüfung weitgehend unbekannt. Selbst innerhalb dieser Branche kennen viele Fachleute den Namen nicht, was auf eine bislang geringe Marktpräsenz hindeutet. Auch bei Gesprächen mit Externen zeigt sich, dass der Unternehmensname nur selten auf Resonanz stößt.
Das Kundenfeedback ist gemischt: Es gibt sowohl positive Rückmeldungen als auch Fälle, in denen Kund:innen unzufrieden waren. Ob diese Quote besser oder schlechter als im Branchendurchschnitt ist, lässt sich intern schwer beurteilen.
Insgesamt befindet sich das Unternehmen, was sein öffentliches Image betrifft, noch in einer Wachstums- und Aufbauphase, mit Potenzial, aber bislang ohne nennenswerte Außenwirkung.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Zwar bewegt sich die wöchentliche Arbeitszeit im Vergleich zu manchen Branchen noch im Rahmen, jedoch werden jährlich dreistellige Überstunden stillschweigend vorausgesetzt, unabhängig von konkreten Projektphasen. Wer keine oder nur wenige Überstunden leistet, wird teilweise sogar darauf angesprochen, ebenso wie Mitarbeitende, die früh ins Büro kommen und dementsprechend auch früher gehen möchten.
Ein systematischer Ausgleich von Überstunden findet in der Regel nicht statt. Die Erwartungshaltung, permanent verfügbar und engagiert zu sein, schafft auf Dauer Druck und geht zulasten der Erholung.
Auch flexible Arbeitsmodelle wie Home-Office sind kaum vorhanden. Trotz der Tatsache, dass ein großer Teil der Aufgaben remote erledigt werden könnte, besteht für viele Mitarbeitende Präsenzpflicht. Home-Office-Regelungen werden nur vereinzelt und in Ausnahmen gewährt und zwar meist abhängig von Betriebszugehörigkeit oder einem sehr langen Arbeitsweg.
Karriereentwicklung und Weiterbildung spielen im Unternehmen leider kaum eine Rolle. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt, und es gibt nur sehr wenige Mitarbeitende, die länger als fünf Jahre im Unternehmen bleiben. Dass auch Führungskräfte regelmäßig wechseln, ist ungewöhnlich und wirkt sich negativ auf die Kontinuität und Entwicklung ganzer Teams aus.
Strukturierte Weiterbildungsangebote, etwa im Bereich Technologie, Management oder durch anerkannte Zertifizierungen, fehlen nahezu vollständig. Mitarbeitende müssen sich fachlich weitgehend selbst weiterentwickeln, ohne nennenswerte Unterstützung durch das Unternehmen.
Der Mangel an Entwicklungsperspektiven ist ein wesentlicher Grund, warum viele Kolleg:innen das Unternehmen nach ein bis zwei Jahren wieder verlassen.
Die Gehälter im Unternehmen liegen im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Branche eher im unteren bis mittleren Bereich. Innerhalb des Unternehmens ist die Gehaltsentwicklung sehr begrenzt, Gehaltserhöhungen sind selten, unregelmäßig und nicht transparent nachvollziehbar. Es gibt Fälle, in denen das Gehalt über längere Zeiträume hinweg unverändert geblieben ist.
Zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits, wie sie in größeren Unternehmen üblich sind, werden kaum angeboten. Auch wenn man dies bei kleineren Firmen in gewissem Maße nachvollziehen kann, bleibt das Gesamtpaket im Marktvergleich wenig attraktiv.
Hinzu kommt eine für heutzutage eher unübliche lange Kündigungsfrist, die den Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber erschweren kann und daher bei vielen Mitarbeitenden als Nachteil wahrgenommen wird.
Umwelt- und Sozialbewusstsein scheinen im Unternehmen keine nennenswerte Rolle zu spielen. Diese Themen werden weder in Entscheidungsprozessen berücksichtigt noch intern aktiv thematisiert. Nachhaltigkeit, sei es ökologisch oder gesellschaftlich, ist bisher kein erkennbarer Bestandteil der Unternehmenskultur oder -strategie.
Der kollegiale Zusammenhalt ist eine der großen Stärken des Unternehmens. Auf Mitarbeiterebene herrscht ein durchweg respektvoller, unterstützender und freundlicher Umgangston. Arroganz oder Konkurrenzdenken sind keine Themen, stattdessen begegnet man sich auf Augenhöhe, hört einander zu und hilft sich gegenseitig, wo man kann.
Die Zusammenarbeit ist nicht nur angenehm, sondern auch inhaltlich bereichernd: Man kann von Kolleg:innen viel lernen und hat das Gefühl, dass Gespräche oft sowohl persönlich als auch fachlich weiterbringen. Für mich war und ist der Teamgeist eindeutig das Highlight meiner Zeit im Unternehmen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen lässt sich schwer beurteilen, da die Belegschaft überwiegend jung ist und die meisten Mitarbeitenden sind deutlich unter 50 Jahre alt. Auch langjährige Betriebszugehörigkeit ist eher die Ausnahme, da viele das Unternehmen nach durchschnittlich ein bis zwei Jahren wieder verlassen. Eine fundierte Einschätzung zu diesem Thema ist daher nicht möglich.
Nach außen hin vermittelt das Management Offenheit für Feedback und Dialog, insbesondere in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen oder Einzelterminen. In der Praxis bleibt diese Gesprächskultur jedoch häufig oberflächlich: Anliegen der Mitarbeitenden werden zwar angehört, jedoch selten ernsthaft berücksichtigt oder umgesetzt, wie bereits erwähnt. Es entsteht oft der Eindruck, dass diese Gespräche eher der Pflicht als dem echten Interesse dienen.
Viele Mitarbeitende, mich eingeschlossen, berichten, dass sie sich nach Meetings mit Vorgesetzten eher unwohl oder verunsichert fühlen, anstatt gestärkt oder unterstützt. Eine echte Rückmeldung auf Augenhöhe findet kaum statt, und das Verhalten mancher Führungskräfte wird wiederholt als arrogant oder distanziert wahrgenommen. Auch wenn dies sicherlich nicht auf alle Vorgesetzten zutrifft, scheint es sich dabei um ein wiederkehrendes Muster zu handeln.
Die technische Ausstattung und die Räumlichkeiten sind insgesamt solide und ermöglichen eine reibungslose Erledigung der täglichen Aufgaben. In diesem Bereich gibt es wenig zu beanstanden.
Verbesserungspotenzial besteht allerdings beim Onboarding neuer Mitarbeitender. Der Einstieg ins Unternehmen erfolgt meist ohne strukturierte Einarbeitung. Neue Kolleg:innen werden nach dem Motto „Learning by doing“ ins kalte Wasser geworfen. Unterstützung erfolgt üblicherweise nur auf Nachfrage, was für viele eine unnötige Einstiegshürde darstellt.
Darüber hinaus wirken sich die bereits unter „Work-Life-Balance“ genannten Faktoren, etwa der hohe Erwartungsdruck in Bezug auf Überstunden sowie das durchgängig stressige Arbeitsumfeld, negativ auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen aus. Diese Aspekte schränken das grundsätzlich vorhandene Potenzial deutlich ein.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden funktioniert im Alltag meist gut, kollegial, direkt und lösungsorientiert. Problematisch wird es jedoch auf der Management-Ebene: Anliegen und Verbesserungsvorschläge der Angestellten werden zwar in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen besprochen, jedoch selten ernsthaft berücksichtigt oder umgesetzt. Entscheidungen wirken häufig einseitig getroffen und nicht transparent begründet.
Auch in der Projektkommunikation zeigt sich ein gewisses Maß an Ineffizienz: Informationen müssen oft mehrfach wiederholt werden, Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar verteilt, und es kommt vor, dass zu viele Personen in einfache Abstimmungsprozesse involviert sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Kommunikation zwar häufig, aber nicht immer zielführend ist.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung grundsätzlich gelebt. Auch wenn die interne Kommunikation überwiegend auf Deutsch stattfindet und das Team insgesamt sprachlich und kulturell eher homogen wirkt, werden Mitarbeitende mit unterschiedlichen Wurzeln gleichbehandelt und nicht benachteiligt.
Gerade in den ersten sechs bis zwölf Monaten bietet der Aufgabenbereich viel Abwechslung und Spannung. Kein Fall gleicht dem anderen, und man arbeitet mit unterschiedlichsten Unternehmen und Anwendungen. Diese Vielfalt macht den Einstieg besonders lehrreich und motivierend.
Mit der Zeit stellt sich allerdings eine gewisse Routine ein, da sich ähnliche Muster wiederholen. Interne Wechsel- oder Entwicklungsmöglichkeiten, um einem möglichen Aufgaben-Monotonie entgegenzuwirken, existieren nicht wirklich. Ob ein Projekt spannend oder eher trocken ist, hängt stark vom jeweiligen Kunden und Zeitpunkt ab. In manchen Phasen arbeitet man gleichzeitig an mehreren spannenden Themen, in anderen eher an weniger inspirierenden Aufgaben.
Insgesamt ist das inhaltliche Niveau im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen jedoch überdurchschnittlich.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre sowie ein äußerst kollegialer Umgang sowohl unter den Mitarbeitern als auch mit den Vorgesetzten.
Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für berufliche oder private Angelegenheiten. Aus meiner Erfahrung heraus wurden stets passende Lösungen gefunden.
In diesem Bereich hat sich das Unternehmen deutlich verbessert. Mit gezielten Angeboten von Zukunftsperspektiven strebt es an, Mitarbeiter langfristig zu halten.
Das Gehalt ist angemessen und fair. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen gibt es in dem Sinn keine, was bei einem Scale-up auch nachvollziehbar ist. Dennoch organisiert die Firma regelmäßige Get Togethers oder andere Veranstaltungen, um den Firmenzusammenhalt zu fördern.
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Besonders bei wichtigen Projekten zeigt sich, dass alle am selben Strang ziehen.
Könnte besser sein, aber das Unternehmen ist bemüht durch Implementierung von neuen Systemen diese zu verbessern.
Spannendes Produkt, welches ständig verbessert und weiterentwickelt wird. Speziell die unterschiedlichen Kundenwünsche machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich.
Das Team ist wirklich toll, darauf wird auch viel Wert gelegt.
Mit dem Wachstum müssen sich auch die Strukturen jedenfalls noch weiter entwickeln, das wurde aber vom Unternehmen erkannt und es werden kontinuierlich Verbesserungen vorgenommen.
Sicher herausfordernd, wie bei vielen guten Unternehmen aber auch mit viel Platz zum Lernen und zur Weiterentwicklung.
Hidden champion, in seiner Nische sehr bekannt aber darüber hinaus noch ausbaubar
So manches Projekt kann dann schon mal herausfordernd sein.
Wie bei allen wachsenden Unternehmen gibt es Führungspositionen, die neu entstehen und vielfach auch intern besetzt werden. Weiterbildungen werden angeboten, das könnte aber noch strukturierter geschehen (was wiederum nicht überrascht).
Jedenfalls marktkonform
Super tolles Team mit großer gegenseitiger Wertschätzung!
Sehr offene Kommunikation, Feedback wird ernst genommen. Manchmal vielleicht etwas direkt.
Sehr positives Umfeld, auf gute Ausstattung und Arbeitsmittel wird viel Wert gelegt
Sehr offene und wertschätzende Kommunikation, Feedback ist wichtig und wird ernst genommen. Strukturen müssen noch gestärkt werden.
XARION hat eine proprietäre und einzigartige Technologie, die für führende Industrieunternehmen sehr interessant ist. Insofern gibt es tolle und herausfordernde Projekte mit vielen führenden Industrieunternehmen, und das weltweit.
Viele Spannende Projekte und viel Verantwortung für jeden einzelnen Mitarbeiter
Einzigartige Technologie welche Kunden aus der ganzen Welt anzieht.
Kein Beamtenjob, aber klare Regeln und sehr viel Flexibilität.
Viele Möglichkeiten wenn man sich reinkniet.
Faire und leistungsorientierte Bezahlung. Gerade für Leute die auch Verantwortung übernehmen.
Ist aufgrund des jungen Alters des Unternehmens noch nicht so Thema.
Super intelligente Leute.
Jeder wir absolut gleich behandelt.
Entscheidungen sind klar nachvollziehbar
Jeder bekommt was er braucht.
Junges Unternehmen dadurch sind die Kommunikationswege nicht immer 100% klar.
Jeder wir absolut gleich behandelt.
Man arbeitet an Projekten mit den Topplayern in den jeweiligen Branchen.
Super nette Kollegen, spannende Themen und vielseitig hautnah mit tollen Projekten und faszinierender Technik mit dabei. Alle packen mit an und jeder möchte die Firma erfolgreich sehen.
Es gibt zu wenig Mitarbeiterführung und zu viel Aufgabenmanagement, zu viel "Die Firma muss wachsen und dann wird es uns besser gehen"-Mentalität und zu wenig "Den Leuten muss es besser gehen damit die Firma wachsen kann"-Mentalität.
Klare Strukturen und Prozesse durchsetzen, die den Teams Autonomie geben, bei dem Wachstum der Firma helfen und vor allem Micromanagement verhindern.
Die Vision definieren, Ziele definieren, gemeinsam Wege dorthin definieren, alles kritisch reflektieren, verständlich kommunizieren und dann ohne die Leute aufzuarbeiten darauf hin arbeiten.
Auch im Management klar Verantwortlichkeiten trennen und gewähren.
Meistens auf Grund der netten Kollegen sehr gut, aber regelmäßiges Micromanagement war ein absoluter Motivations-Killer, der selbstverantwortliches Arbeiten torpediert.
Die Firma hat glaube ich ein sehr zweigeteiltes Image, weil viele Sachen gut laufen aber manche auch weniger gut. Aus meiner Sicht führen letztere dann langsam zu Frust und damit einem etwas scheinheiligem Image bei den Veteranen. Oberflächlich gibt es nach außen aber ein sehr positives Image.
Leider einer der negativen Hauptpunkte für mich. Dass in einen noch-Start-Up viel gearbeitet werden muss, ist absolut klar. Allerdings wurden bei mir unbezahlte Überstunden (pro Jahr deutlich dreistellig) als Standard angesehen, die Möglichkeiten zum Abbau stark eingeschränkt und allgemein in Kultur und Kommunikation zentraler Personen der Eindruck vermittelt, dass im Zweifel die Lebenszeit billig und das Geschäftsergebnis heilig ist.
Für mich war das ab einem gewissen Punkt im Anbetracht der deutlich besseren Work-Life-Balance in anderen Firmen nicht attraktiv.
Hat meiner Einblicke nach für Arbeitsalltag und Entscheidungsfindung keinerlei Relevanz. Wirkt nicht ganz zeitgemäß.
Die Firma war aus meiner Sicht in der Schwebe was ihre Größe angeht: Kein reines Start-Up wo man sich reinkniet und dann Karriere machen kann während sich Gruppen/Abteilungen etc. etablieren, aber auch nicht professionell/strukturiert/etabliert genug, um wirkliche Schritte vom Junior zum Senior zu machen (außer auf dem Papier) und von den wenigen Senior-Mitarbeitern zu lernen. Weiterbildungen oder qualifizierbare Erfahrungen (z.B. mit Spezialsoftware oder im Management) wurde soweit ich mitbekommen habe nicht angeboten oder vermittelt.
Das ist perfekt, um als Werkstudent Erfahrung zu sammeln und dann, wenn einem der Bereich in dem man arbeitet zusagt, zu bleiben oder sich anderweitig um zusehen. Für eine längerfristige Stelle muss man sich sicher sein, dass man mit seinem sehr status quo zufrieden ist.
Phänomenal, das Beste an der Firma! Wie eine große Familie, die sich gegenseitig durch die ganzen Widrigkeiten hilft und die Hoffnung am Leben hält, dass es besser wird.
Offen für Gespräche und im Rahmen der eigenen und betrieblichen Möglichkeiten interessiert daran konstruktiv auf die Mitarbeiter einzugehen, wenn sie sich aktiv melden. Diese Möglichkeiten sind aber sehr unterschiedlich, je nach tatsächlicher Autonomie des Vorgesetzten. Getroffene Entscheidungen werden auch mal abgeändert oder "den Umständen" angepasst, wenn es nicht rechtzeitig verschriftlicht wurde, egal was bisher gesagt und getan wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, wenn es an was vor Ort fehlt, wird es besorgt. Der Prozess, bis das dann beschafft ist, kann auch mal ein wenig an alt-österreichische Großunternehmen erinnern, aber mit etwas Beharrlichkeit fehlt es einem an fast nichts. Der Kaffee ist top!
Der Wille und die Unterstützung der Kollegen in der Alltagsbewältigung ist zu 100% da. Die gemeinsame Vision der Firma und die Kommunikation der Entscheidungsgrundlage für mittel- und langfristige Ziele und Wege dorthin war allerdings sehr schwammig. Manchmal sieht man wo es hingehen soll, hin und wieder kann man es auch nachvollziehen, aber in der Regel lebt man im kurzfristigen Alltag ohne auf das Große Ganze hinzuarbeiten. Evtl. ein wenig ungewöhnlich für eine Firma, die sich als Start-Up sieht und für die eine solche Sinnhaftigkeit der Arbeit meines Verständnisses nach eigentlich ein Vorteil sein sollte.
Wenig Transparenz bei Gestaltung und jährlichen Nachverhandlungen, aber solides Einstiegsgehalt (für ein Start-Up).
Es gibt Spielraum den eigenen Aufgabenbereich ein wenig zu lenken und man ist schnell in viele Sachen eingebunden, weil die Firma noch relativ klein ist ohne arg starre Strukturen.
offen für Verbesserung, super spannende und abwechslungsreiche Arbeit
Es gibt ein bisschen das Up or Out Prinzip, nicht so gute Performer bekommen das schon zu spüren. Aber daher ist das Team das da ist, eben auch sehr gut. Also vielleicht muss das daher einfach so sein.
Es geht was weiter. Aber ja, es ist auch ein bisschen stressig manchmal.
Ich mag das Mitgestalten und Arbeiten an wirklich coolen Themen aus dem Flugzeugbereich.
Es ist kein Nebenher-Job. Aber dafür ist er spannend.
Ich wurde gefördert, ich denke gute Arbeit wird belohnt!
Fair, natürlich kann es immer mehr sein.
Man bemüht sich, und der Wille ist da.
Wirklich ein super Team
Im großen und ganzen sehr gut.
Ich bekomme alles was ich brauche.
offene Gesprächskultur, manchmal etwas ehrlich aber man weiß, woran man ist.
Sicher der interessanteste Job, den ich je gemacht habe!
Grundsätzlich kann man über alles reden (offene Tür).
Meist gut. Gegen Jahresende weniger.
Schwer zu sagen.
Home-Office-Regelungen nur individuell. Also manche ja, die meisten nein.
Aufstieg kaum möglich (zu klein). Interne Wechsel d. Tätigkeit aber sehr gut möglich.
Einstieg gut, kaum Entwicklung.
Sehr gut!
Was nicht verschriftlicht ist, wird wieder vergessen.
Abwechslungsreich. Vielleicht aber auch etwas ziellos.
XARION ist ein innovatives Unternehmen mit spannenden Projekten und einem klaren Blick nach vorne. Es gibt sicher immer Raum für Optimierungen, aber die Firma ist auf einem sehr guten Weg und ich kann sie jedem empfehlen, der in einem High-Tech-Umfeld wachsen und sich weiterentwickeln möchte!
Dynamisch und inspirierend. Es gibt immer viel zu tun, der Arbeitstag ist abwechslungsreich und vielfältig.
Natürlich gibt es Stoßzeiten, in denen mehr Einsatz gefordert wird, aber das wird auf jeden Fall gesehen. Aber es ist ein faires Geben und Nehmen: wenn ich mal einen HomeOffice-Tag brauche, gibt es den, ich schätze diese Flexibilität.
Was mir gefällt, ist die Offenheit für persönliche Weiterentwicklung. Es wird viel Wert auf das individuelle Lernen und Weiterbilden gelegt. Wir sind ein sehr junges Team, viele von uns kommen von der Uni, da ist das Eintauchen in die Industrie- und Kundenwelt ein unglaublicher Lernfaktor. Man kann in verschiedene Bereiche eintauchen, Projektmanagement, Kundennormen, genaue Dokumentation etc. Man wird dazu ermutigt, sich by Doing weiterzuentwickeln, und sich in Projekten und mit neuen Herausforderungen zu beweisen.
Hier muss ich wirklich den Hut ziehen! Meine Kollegen sind das Herzstück von XARION. Egal wie hektisch es wird – die positive und unterstützende Atmosphäre bleibt bestehen. Man hat immer das Gefühl, Teil eines großartigen Teams zu sein.
Ich erlebe das Management als sehr zugänglich und offen für konstruktive Vorschläge. Gute Argumente finden immer Anklang. Vor allem bekommt man rasch Feedback. Ein Danke und ein Lob fehlt auch nicht – gute Arbeit wird gesehen.
Klar, in einem wachsenden Unternehmen gibt es immer Verbesserungsbedarf bei den Prozessen. Aber ich habe festgestellt, dass XARION sehr darauf schaut, sich kontinuierlich zu verbessern und die internen Abläufe klarer zu gestalten. Die Kommunikation ist insgesamt gut, und ich bekomme die Informationen, die ich brauche, um meine Arbeit effizient zu erledigen.
zB. Projektmanagement-Kurse für Projektleiter anbieten um das Bedürfnis nach Weiterbildung zu decken.
Prozesse festlegen und einhalten.
Die Mitarbeiter nicht nur pro forma zu Gesprächen laden, sondern Kritik auch annehmen.
Tendenz zu Micromanagement
So lala. Um wirklich eine work-life balance zu erreichen, muss der Mitarbeiter selbst eine gewisse Sturheit mitbringen. Verständnis für private Verpflichtungen ist vorhanden, wird aber gerne vergessen, sobald es stressig wird.
Scheint in den meisten Abteilungen der Hauptgrund zu sein, warum junge Akademiker die Firma verlassen. Zu lernen gibt es viel, zertifizierbare Qualifikationen nicht.
Der mit Abstand beste Punkt an Xarion. Großartige Kollegen, die auch in sehr stressigen Zeiten freundlich bleiben und hilfreich zur Seite stehen.
Schwierig zu beurteilen, es gibt kaum Leute über 40 und nur wenige Mitarbeiter bleiben länger als 2 Jahre.
Das Management umgeht Prozesse und schafft damit Mehrarbeit für die Mitarbeiter. Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden statt, haben aber eher Vortragscharakter.
Um nötige Informationen zu erhalten, ist oft ein Hürdenlauf zu mehreren Kollegen nötig, weil kaum klare Prozesse bestehen oder regelmäßig umgangen werden
Bezahlung erscheint einigermaßen marktkonform.
So verdient kununu Geld.