26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei XHUER bekommt man die Möglichkeit früh viel Verantwortung zu übernehmen, mit allen Vor- und Nachteilen die das mit sich bringt.
Ich habe in nichtmal einem Jahr so viel gesehen und gelernt, wie andere wahrscheinlich in einer halben Karriere nicht.
Das muss man mögen. Aber für jemanden wie mich, der Zielstrebig ist, Eigenverantwortung schätzt und einen starken Drang zu Lernen verspürt, ist XHAUER denke ich ein guter Arbeitgeber.
Zusätzlich bekommt man die Chance relativ schnell sein Gehalt hübsch aufzubessern.
Die ambitionierte high performance Kultur bei XHAUER wurde in der Vergangenheit oft durch Druck probiert aufrechtzuerhalten, was im Team nicht immer auf Resonanz gestoßen ist.
Ich finde das hat sich aber enorm verbessert.
Ansonsten gibt es nichts, dass ich als schlecht betiteln würde.
Für mich war die Einarbeitungsphase teilweise sehr hart, weil viel gefordert wurde, mit einem hohen Anspruch daran, die Dinge selber herauszufinden. Das hat oft hohen Druck erzeugt.
Mehr Klarheit und Führung hätten sicher den ein oder anderen unnötigen mentalen Druck verhindern können.
Gut, wenn gut mit einem dynamischen Arbeitsumfeld umgehen kann.
XHAUER ist im DACH-Mittelstand sehr etabliert im Bereich B2B-Marketing, genießt aber nicht gleiche Bekanntheit wie globale Beratungshäuser (Bsp. EY, etc.). Wer jedoch bei XHAUER gearbeitet hat und sich neu ausrichten möchte, bekommt gut und gerne mal ein Job-Angebot von Unternehmen, die XHAUER kennen oder vielleicht sogar mit ihnen zusammengearbeitet haben, weil sie mit XHAUER eine starke Expertise und Kompetenz assoziieren.
Wer unter Work Life Balance "einstempeln - ausstempeln und gut ist" versteht, würde sagen, dass die Work Life Balance nicht so gut ist, da man relativ schnell viel Verantwortung bekommt und der Anspruch besteht, sich auch neben der Arbeit in relevanten Themen weiterzubilden (aus eigenem Antrieb).
Wer Work Life Balance eher als Work Life integration versteht, würde sagen, dass sie sehr gut ist. Bei XHAUER kann man sich den Arbeitsalltag sehr flexible gestalten, sodass – wenn sich nicht zu Schade dafür ist, Arbeit am Abend oder am Wochenende nachzuholen – es wahrscheinlich nie vorkommen wird, dass man persönliche Termine nicht wahrnehmen kann.
Zusätzlich ist XHAUER sehr kulant, was das Thema Workation und Home-Office betrifft.
Es wird einem Raum für Weiterbildung gegeben (ist sogar erwünscht). Man muss sich jedoch selber darum kümmern und teilweise Zusatzarbeit (außerhalb der regulären Arbeitszeiten) investieren, was manchen vielleicht sauer aufstoßen mag, für mich jedoch sehr nachvollziehbar und fair ist.
Gehälter werden bevorzugt Leistungsbasiert gestaltet. Mir wurden bis jetzt immer versprochene Boni rechtzeitig und in vereinbarter Höhe ausgezahlt. Wer lieber ein hohes Fixgehalt hat, ist vermutlich an der falschen Adresse.
Gibts nichts auszusetzen, bin aber auch kein Öko-Experte.
Sehr gut, weil kleines, eingespieltes Team.
GIbt's nichts auszusetzen.
Sehr direkt und teilweise herausfordernd aber mit einem Anliegen daran, Mitarbeiter zu fördern und und zu entwickeln.
Gleichzeitig sehr humorvoll und sympathisch – man kann sich unterhalten ;)
Der Arbeitgeber legt Wert darauf, ein Umfeld für seine Mitarbeiter zu schaffen, welches Produktivität, Kreativität und Teamgefüge optimal unterstützt und gibt Freiheiten, sich den Arbeitsplatz und -Alltag selber zu gestalten.
Gut.
Ich habe mich immer gehört und gleich berechtigt gefühlt, meine Vorschläge wurden bereits von Anfang an berücksichtigt.
Wer für ein Thema brennt, und ein gewisses Maß an Eigeninitiative mitbringt bekommt genügend Raum, sich darin zu entwickeln und seinen Aufgabenpool dementsprechend mitzugestalten.
XHauer bietet ein leistungsorientiertes Umfeld für Menschen, die Verantwortung übernehmen und wachsen wollen. Ich war als externer Sales-Trainer und Consultant eng ins Team eingebunden und habe die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden als offen, direkt und zielorientiert erlebt.
Wer Potenzial zeigt, bekommt schnell Vertrauen und Verantwortung. Gleichzeitig werden Themen klar angesprochen, wenn jemand hinter seinen Möglichkeiten bleibt, immer mit dem Anspruch, persönliche Standards zu erhöhen. Die Start-up-Kultur ermöglicht kurze Wege, Mitgestaltung und eine steile Lernkurve.
Für alle, die keinen 08/15-Job suchen, sondern echten Impact erzielen und sich weiterentwickeln wollen, ist XHauer eine klare Empfehlung.
Leistungsorientiert, offen und respektvoll, mit klaren Erwartungen und echtem Team-Spirit.
Ambitioniertes Unternehmen mit hohen Standards und klarem Qualitätsanspruch.
Kein klassischer Nine-to-Five-Job, aber fair für alle, die bewusst Verantwortung übernehmen und wachsen wollen.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten für Menschen, die lernen, Verantwortung übernehmen und wachsen wollen.
Starker Zusammenhalt im Team, man unterstützt sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Nahbar, klar in der Führung und gleichzeitig fördernd, wenn jemand Potenzial zeigt.
Moderne, dynamische Arbeitsumgebung mit kurzen Entscheidungswegen und viel Gestaltungsspielraum.
Direkt, ehrlich und lösungsorientiert, Themen werden angesprochen statt ausgesessen.
Abwechslungsreiche, anspruchsvolle Aufgaben mit echtem Impact auf Kunden und Unternehmen.
Dass ich dort weg bin.
So gut wie alles
Machbare Aufgaben innerhalb realistischer Zeiträume, Mitarbeiter nicht überfordern und vor allem nicht EINFORDERN, nicht erledigte Aufgaben aufgrund von mangelnder zeitlicher Ressourcen obligatorisch am Wochenende erledigen zu müssen. Außerdem ist es eine absolute Schande, die persönlichen Online Profile der Mitarbeiter für eure Zwecke zu missbrauchen, die Mitarbeiter wortwörtlich zu ZWINGEN irgendwelchen Profilen zu folgen, auf content zu reagieren der nicht nur inhaltslos ist, sondern zum Teil einfach gänzlich gegen meine persönliche Meinung verstößt.
Schlecht. Alles, was ich von der Firma davor hörte ist, dass der Chef nicht ganz normal ist, dass ich aufpassen soll
Nicht vorhanden. Der Chef ist der Meinung, er hätte seine Mitarbeiter und somit auch deren komplette Freizeit „gekauft“. Du gehörst ihm.
Obwohl es nur ein 6-8 köpfiges Team gibt, existiert trotzdem Ausgrenzung den neuen Gegenüber. Wirklich lachhaft
Es gibt keine
Ständig emotionale Erpressung, es flossen oft Tränen, Überforderung und übertriebener Leistungsdruck und unangemessene Vermischung des Privatlebens und Arbeitsverhältnisses. Meine Freundin und Kollegin, die gleichzeitig mit mir dort anfing, begann er irgendwann zu manipulieren „sie sei doch gar nicht für den Sales gemacht. sie solle doch lieber persönliche Assistentin von ihm werden und auf sein neugeborenes Baby (!) aufpassen“. Auf ihre klare Grenze und deutliches Nein folgten weitere Manipulations- und Überredungstaktiken, die in einer Kündigung endeten. Was für ein seelenloser Unmensch, diese Person nutzt ihre Macht schamlos aus und ist aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörungen offensichtlich nicht in der Lage, Empathie oder Reue zu zeigen.
Nein
Die Energie und der Wille Änderungen zu machen ist annofürsich da, aber die Vision der GF welche den Mitarbeitern vorgelegt wird und die tatsächlichen Beweggründe sind weit voneinander entfernt. Es ist wichtig sich Integrität und Respekt zu verdienen, und nicht zu versuchen sich durch 'Tricks' die Leute/Sachverhalte zurecht zu biegen.
Passiv aggressive Kommentare. Den Mitarbeiten dauernd aufdrücken, wie sie ihr Leben zu führen haben (von der Auswahl des Mittagessen bis hin zu Freizeitaktivitäten wird alles kommentiert).
Motivierte Mitarbeiter die GF selbst trainiert hat, welche bemüht auch immer Überstunden hinlegen sind nicht das Problem. Es ist das Training selbst, was nicht inhaltlich ausreicht. Mitarbeiter dann anschreien, dass die Firma den Bach runter geht und das deren Schuld ist, ist nicht akzeptabel.
Weniger psychologische Spielchen und beginnen ein aufrichtiges Geschäft zu betreiben. GF versucht Marketing Tricks und Hacks überall im Leben anzuwenden. Auch dort wo es nicht angebracht ist. Es fehlt an Weisheit und Respekt gegenüber den Mitarbeitern und Kunden.
Auf 100% oder 80% Home Office umsteigen, da das persönlichkeitsprofil der GF noch nicht passt. Wenn die GF sich nur auf das operative Geschäft konzentrieren würde und die Mitarbeiter in Ruhe lässt, denke ich, würde das Geschäft profitieren.
Wir hatten Mal den Fall, GF dachte sich ein neues Konzept aus welches er kurz mit dem Team besprochen hatte. Es gab noch keinen Prozess, kein Material dazu. Nur eine Idee.
Eine Woche später wird die Leistung an potenzielle Kunden vermarktet von der behauptet wird, dass die Firma bereits viel Erfahrung in dem Bereich gesammelt hat. Kunde wurde nicht darüber aufgeklärt, dass er in Wirklichkeit der allererste wäre, dem diese Leistung angeboten wird.
GF hat Bedenken hierzu abgetan. Wenn man sich die Antworten auf negative Reviews hier auf kununu ansieht, bekommt man von diesem Verhalten eine Idee.
Die Mitarbeiter werden innerhalb der ersten paar Monate aufgefordert auf kununu eine review abzugeben. Zu dem Zeitpunkt kann man sich erst schwer ein Bild machen und da es nicht viele MA gibt ist man sozusagen gezwungen etwas positives zu schreiben. Bei kununu ist es so, dass man nach einem Jahr dann die review ändern kann. Das ist eine Taktik den die GF nutzt. Ich hoffe, dass man die MA künftig nicht mehr unter so einen Druck setzt.
Müll wird getrennt, Wasser und Strom gespart. Es wird drauf geschaut.
Es gibt interne Trainings Materialien aber diese sind nicht zertifiziert. Da die GF keine Qualitätsmanagement betreibt kann man sich auf die Korrektheit der Inhalte nicht verlassen. Es ist trotzdem besser als nichts und ein guter erster Ansatz.
Ein junges Team generell in den 20ern frühe 30er daher gibt es generell wenig Konflikte.
Es werden keine älteren Mitarbeiter rekrutiert. Das hat die GF auch bestätigt. Begründung war, dass sie das Team dynamisch und energisch halten wollen.
In Wirklichkeit will die GF junge Leute mit wenig Lebenserfahrung emotional ausnutzen.
Manipulativ und nicht aufrichtig. Es werden viel psychospielchen betrieben anstatt darauf zu achten dass Mitarbeiter friedlich arbeiten können.
Laut da das Büro in einer straße mit Bars Cafés etc ist und nicht gut isoliert ist. Man braucht Kopfhörer, aber im Home Office kann man vieles wieder wett machen. Für die home office Option gibt es 4 Sterne.
Es gibt regelmäßige Meetings und man kann immer zum relevanten Mitarbeiter rübergehen oder anschreiben.
Keine Aufstiegschancen da kleine Firma. Einsteigergehalt war in Ordnung
Ich verstehe, dass es ein cooler Arbeitsplatz ist und man mit einer Kununu Bewertung dazu beiträgt, dass potenzielle Bewerber darauf aufmerksam werden. So baut man sich ein gutes Team auf. Das aber in die Onboarding Tasks der ersten Woche aufzunehmen und dann noch mehrmals nachzufragen, ob man das schon erledigt hat, finde ich nicht in Ordnung. (Daher ist das hier auch meine zweite Bewertung zu XHAUER)
Absolut unschlagbar. Die Leute, die jeden Tag ins Office kommen, sind Herz & Seele von XHAUER.
Sehr gutes Bild nach außen.
Es ist ein All In Vertrag, also wird auch mal erwartet etwas länger im Office zu sein. Allerdings wird genauso akzeptiert, wenn man mal früher fertig ist.
Es wurden kürzlich neue Positionen geschaffen und fabelhaft besetzt! Abseits davon gibt es Stand heute keine Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Meiner Meinung nach sollte mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert werden (das Geld dafür könnte man vom Ads Budget nehmen - und hier würde wirklich ein kleiner Teil schon einen Riesen Unterschied machen). Der ROI in Umsatz und Mitarbeiterbindung wäre in meinen Augen um ein Vielfaches höher.
Die Erfahrung anderer, dass keine Gehaltsanpassungen gemacht werden, kann ich nicht bestätigen. Ich hatte immer das Gefühl, dass man das Thema jederzeit ansprechen kann und versucht wird, eine faire Lösung zu finden. Die Gehälter liegen über dem Tarifvertrag, allerdings sollte man nicht des Gehalts wegen zu XHAUER, da kann man in anderen Unternehmen besser verdienen. Ich weiß, dass die Bestrebungen der Geschäftsführung sind, ihre Mitarbeiter besser bezahlen zu können und hoffe, dass sie das zeitnah realisieren können. Ich möchte hier aber auch nochmal betonen, dass man zusätzlich mit sehr viel Wissen und Erfahrung entlohnt wird.
Bisher habe ich so einen Zusammenhalt nichtmal annähernd irgendwo anders gesehen.
Das gesamte Team ist sehr jung.
Hin und wieder kann es etwas ambivalent wirken zwischen absoluter Eigenverantwortung & Micro Management, jedoch hat man das zum Großteil selbst in der Hand. Ich denke man muss sich immer vor Augen halten, dass die beiden ein Unternehmen führen müssen und bei allen Entscheidungen die besten Intentionen haben. Aus meiner Sicht hätte hier und dort eine etwas andere Herangehensweise einen größeren Effekt auf den Unternehmenserfolg, allerdings möchte ich mir nicht anmaßen, das besser hinzubekommen als die beiden. Ich hoffe, dass sie es zukünftig etwas öfter schaffen, über ihren eigenen Schatten zu springen und ihren Führungsstil ernsthaft und kritisch zu hinterfragen und nicht innerlich in eine Abwehrhaltung verfallen. Davon würden sie selbst und alle bei XHAUER extrem profitieren. Denn ich wünsche ihnen von Herzen das Allerbeste!
Bomben Office mitten in der Stadt und super Arbeitsmittel.
Innerhalb des Teams großartig und Geschäftsführung hat zumindest immer ein offenes Ohr für einen.
Hat jemand im Team eine Idee / einen Vorschlag / einen Wunsch, ist die erste Überlegung häufig, wer den kommunizieren sollte, um die Chance zu erhöhen, dass auch etwas passiert. Das beruht weniger auf meiner persönlichen Erfahrung (Ich konnte mir immer ganz gut Gehör verschaffen, auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren), sondern eher aus dem Team.
Für mich persönlich decken sich meine Interessen und die Dienstleistungen von XHAUER nur bedingt. Das konnte ich aber auch erst in der Zeit dort herausfinden. Viele im Team gehen aber absolut auf in dem, was sie machen und gehören weltweit zu den besten ihres Fachs!
-das einzigartige Team, das zusammenhält und sich privat auch richtig gut versteht. Das merken auch die Kunden.
- den bezahlten Lunch als Benefit
- die Arbeitsweise in Squads und die klaren Prozesse
- die Offenheit, Abteilungen zu wechseln je nach Stärke
- Individualität noch mehr schätzen und stärken :-)
- noch mehr Team Events wären sehr cool
Komme jeden Tag sehr gerne ins Büro! Das Miteinander ist immer wertschätzend.
All-in, das heißt man arbeitet auch mal mehr (gerade auch während des Onboardings) aber durch Home Office und Gleitzeit top!
Erreichbarkeit in der Freizeit/Urlaub wird absolut nicht vorausgesetzt.
überdurchschnittlich
Extrem gute Zusammenarbeit untereinander, egal ob im Team oder übergreifend. Man wird immer unterstützt und ist nie alleine.
sind ein sehr junges Team, aber das ist wohl dem Start-up Charakter geschuldet :)
Haben immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Generell ein sehr nettes Verhältnis.
echt cooles, großes und zentrales Office mit bezahltem Lunch, moderne Geräte
Egal ob im Office oder Home Office, die Kommunikation funktioniert einwandfrei, was auch durch klare Prozesse vorgegeben ist.
Man hat zwar seine klaren Aufgaben, aber durch neue Kunden und Herausforderungen bleibt es spannend.
Die Freunde, die man gewonnen hat. Auswahl der MAs. Komplexes System für das B2B Marketing mit LinkedIn-Fokus. Viele Gelegenheiten, von einem Publikum in Calls sprechen zu können. Mitarbeiter-Events.
Übertriebene Motivation. Gehaltserhöhung. Kerrierenentwicklung. Arbeit in Silos.
An sich arbeiten + systemische, strukturelle Defizite beheben + HR-Profi, der die interne HR-Agenda übernimmt
Arbeitsatmosphäre war nicht ganz optimal
Im Unternehmen passieren viele Dinge neben dem eigentlichen Job. Oder Dinge, die passieren sollten, passieren nicht.
Rückblickend hatte ich das Gefühl, dass operative Anforderungen den Raum für konstruktive Dialoge mit der GF limitiert haben
Overingeneered + prozessgesteuert: rigide und langsam, zu viele Prozesse, es bewegt sich manchmal langsam.
Ein Paradebeispiel für die Regel: Wenn wir uns ständig mit Kleinigkeiten beschäftigen, bleibt keine Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.
Wer zufrieden ist, leistet mehr – dieser Gedanke spiegelte sich im Führungsverhalten aus meiner Sicht kaum wider
Das Image des Unternehmens nach außen und bei den Kunden ist durchaus positiv. Das weiß ich zu schätzen
Es ist ein harter Job – aber die Firma verspricht auch keine Work-Life-Balance. Wer nicht bereit ist, hart zu arbeiten, gehört nicht in XHAUER. Und das ist ok. Negativ betrachte in andere Dinge:
- Überstunden + All-in Vertrag. Überstunden senken den tatsächlichen Stundenlohn
- Auch Konzerne bieten mehr Flexibilität. Hier muss man auch freitags bis 16 Uhr arbeiten und Calls machen
- Timeboxen bei Beratungscalls werden nicht eingehalten. Calls zogen sich viel länger als geplant. Dauert der Call 45 Minuten länger, ist man verpflichtet, da zu bleiben. Private Zeit wird nicht respektiert
- Nach Urlauben wurde regelmäßig Druck aufgebaut, weil Aufgaben aus Sicht der Führung zu lange dauerten – das kam fast nach jedem Urlaub vor
- In Wellen von höhen Workload war die Arbeitsbelastung sehr hoch – ich hatte kaum Energie für mein Privatleben
Man wächst mit seinen Aufgaben. XHAUER hat mir das absolute Maximum gegeben. Mehr war nicht möglich.
Für mich bot die Firma wenig Raum für berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, insbesondere in Kombination mit den Gehaltsaussichten. Ich mag Challenges, aber ich brauche auch eine Perspektive, um mich weiterzuentwickeln und mein Leben zu verbessern.
Keine Gehaltserhöhung. Ich bekam ein recht gutes Einstiegsgehalt, aber: keine Gehaltserhöhung, kein Inflationsausgleich.
Nach einem Jahr wollte ich eine Gehaltserhöhung ansprechen, aber das Gespräch war sehr unangenehm. Der GF schien meine Leistung nicht wertzuschätzen. Er machte Bemerkungen über meine Arbeit und ließ mich an meinen Fähigkeiten zweifeln.
Ein erfahrener Kollege teilte mir später seine Beobachtungen zur Gehaltspolitik im Unternehmen mit. Das vermittelte mir den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten – insbesondere finanzieller Art – im Unternehmen begrenzt sind. Ab diesem Punkt war mir klar, wie es weitergehen wird.
Ich konnte nie nachvollziehen, warum mein Gehalt über den ganzen Zeitraum nicht angepasst wurde, trotz kontinuierlicher Leistung
Premium-Matcha und gesundes Essen im Büro
Top. Starkes Teamgefühl. Ich muss wirklich sagen: Die Auswahl der Kollegen hat hier hervorragend funktioniert. Jeder war ein A-Player oder auf dem besten Weg dorthin. Ich befürchte, dass ich so ein starkes Team nicht noch einmal haben werde. Ich habe mich mit dem Team sehr wohl gefühlt und habe viele tolle Freunde gefunden.
Wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Keine Tarifverträge
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als wenig unprofessionell und respektvoll und übermotiviert empfunden. Vorgesetzter ist unternehmerisch erfolgreich, aber als Manager wirkt er weniger unprofessionell.
Es gab Phasen mit positiven Entwicklungen, doch sie hielten selten lange an.
Ich erinnere mich an einen Call, in dem ich einen Satz vor allen Kollegen mehrmals wiederholen sollte, um sicherzustellen, dass das Prinzip verstanden wurde. Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten.
Für mich ergaben sich im Verlauf keine wesentlichen Verbesserungen. Jedes weitere ernste Gespräch hat mich mehr und mehr überzeugt, dass meine Perspektive außerhalb des Unternehmens liegt
Anfangs war es ein cooler Job, aber es ging nicht in die richtige Richtung. Gegen Ende gab es Schwierigkeiten aufgrund eines Arzttermins während der Kernarbeitszeit, da kein anderer Termin verfügbar war.
Die Vertretungen waren manchmal so stressig, dass Herzrasen hatte.
Wenig Autonomie, prozessgesteuert. Nichts für jemanden, der nach Eigenverantwortung strebt.
Viel administrative Arbeit, Microtasks und häufige Störungen durch ClickUp-Tasks und Slack-Notifications, was die Zeit für Deepwork einschränkte.
Anfangs war ich ein großer Fan dieser Firma, motiviert, inspiriert, voller Tatendrang. Mit der Zeit nahm meine Begeisterung jedoch zunehmend ab. Es kam schleichend und teilweise unbemerkt, aber ich hatte immer weniger Motivation. Schließlich fühlte ich mich innerlich emotional disconnected..
Ich war so gerne Teil des Teams, wollte das Startup mitgestalten, mitentwickeln. Die Vision faszinierte mich, ich hörte aufmerksam zu und glaubte an sie. Ich war ein Fan des Unternehmens.
Leider wich diese Begeisterung im Alltag zahlreichen ernüchternden Erfahrungen, als dass ich noch an die Vision glauben könnte. Keine Wertschätzung. Grundsätzlich wird meiner Meinung nach viel zu viel erwartet – und das, was tatsächlich geleistet wird, gilt als selbstverständlich. Weil: „Ist halt so.“
Ich habe proprietäre Tools für LinkedIn Ads entwickelt – vermutlich einzigartige Lösungen, wie sie sonst niemand auf der Welt hat. Habe leider kaum Wertschätzung bekommen.
Gespräche mit der GF empfand ich als wenig zielführend. Ich hatte den Eindruck, dass sich konstruktive Vereinbarungen schwer realisieren ließen. Die Vorschläge erschienen mir persönlich oft ungünstig. Bei mir blieb das Gefühl, dass gewisse Zusagen in der Praxis nicht umgesetzt wurden.
Diskriminierung war kein Thema - jeder hat mich als einen Auslander akzeptiert. Allerdings könnte das Feedback vieler Mitarbeiter mehr berücksichtigt werden
Das erste Jahr war definitiv richtig cool: interessant, neu, effektiv, herausfordernd. XH ist keineswegs ein gewöhnliches Unternehmen. Kein Konzern. Das Marketing bringt Ergebnisse und ist mega effektiv. Auch manche Prozesse und Management nach Scrum Light sind beeindruckend. Hier lernt man wirklich, B2B-Marketing zu machen. Hat man einmal gelernt, seinen Job gut auszufüllen, bleibt leider wenig Spannendes zu tun.
Man arbeitet leider in Silos. Es fühlt sich an wie ein engmaschiges Netz, in dem jeder einzelne Schritt genau vorgegeben ist – was den Spielraum stark einschränkt. Überblick geht verloren. Jeder hat seinen eigenen, engen Fachbereich, der kaum übergreifende Perspektiven bietet. Der Job stimuliert keine Komplexität.
Auch das Ausmaß, in dem das Unternehmen Prozesse und Workflows vorschreibt, hat mir nicht gefallen.
Im Office ist immer eine super Stimmung, die motiviert, so dass alle gerne herkommen und selten im Homeoffice sind.
In der Branche ist XHAUER zum Thema B2B Marketing und LinkedIn Marketing schon recht bekannt.
Es wird ergebnisorientiert gearbeitet, nicht zeitorientiert. Dadurch hat man die Möglichkeit sich seine Zeiten recht flexibel einzuteilen. In der Einarbeitungsphase kann es daher sein, dass man auch noch etwas länger braucht. Eingearbeitet sind die Aufgaben dann gut in der Zeit oder auch schneller erledigt. Außerdem gibt es auch regelmäßig Team Events, wie Sport Runs, Weihnachtsfeiern, Workations.
Es ist noch ein relativ kleines Team, was aber weiter wächst, daher werden sich in Zukunft immer wieder neue Möglichkeiten für den Karriereweg ergeben. Es gibt auch einige Trainings, die zur Verfügung gestellt werden.
Das Team unterstützt sich immer wenn es geht gegenseitig und es wird auf alle Rücksicht genommen. Auch nach der Arbeit wird gelegentlich noch was unternommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist immer kollegial und vom Herzen, auch wenn man regelmäßig ordentlich gefordert wird. Fehler sind erlaubt, so lange aus ihnen gelernt wird.
Ein sehr schönes hippes Office mitten im 7. Bezirk. Und es gibt zum Mittag eine Auswahl an Gerichten vom Arbeitgeber gestellt.
Es gibt regelmäßig Umsatzupdates für das gesamte Team. Durch klare Prozesse hat man in der Regel auch immer alle Infos die man zum Arbeiten benötigt.
Gerade im B2B Marketing kann man sich hier mit seinen Aufgaben super weiter entwickeln. Außerdem werden Ideen aus dem Team ernst genommen und nicht selten umgesetzt. Durch das eigenverantwortliche Arbeiten im eigenen Squad, hat man viele Möglichkeiten der Aufgabengestaltung.
Und gleichzeitig gibt es ganz klarer Prozesse, die einem helfen, nicht vom Weg abzukommen.
Die Personalauswahl.
Dass versucht wird, nicht ideale Situationen mit überholten Gedanken rechtzufertigen (Stichwort Extra-Meile, Homeoffice statt Krankenstand usw.) und strikt an diesen Gedanken festgehalten wird.
Reflektieren, Empathie und mehr Feingefühl beim Umgang mit Mitarbeitern zeigen, nicht nur über Mitarbeiterwohl reden, sondern auch wirklich was dafür tun.
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war trotz allem eigentlich richtig gut. Die schwankende Laune und empathielose Kommunikation des GF führte aber viel zu oft zu einem unangenehmen Arbeitstag.
Die Firma kommt an erster Stelle. Ohne Wenn und Aber. Die Mitarbeiter haben aber nicht wirklich viel davon, für die Firma alles zu geben. Es wird beim Bewerbungsprozess immer wieder von der Extra-Meile gesprochen, die man bereit sein muss, zu gehen. Wenn eine Extra-Meile durchgehend erwartet wird, ist es aber keine Extra-Meile mehr, sondern einfach erhöhte Arbeitserwartungen für einen nicht gerade hochdotierten All-In-Vertrag.
Man kann sich zwar selbst weiterentwickeln, aber karrieretechnisch gibt es nicht unbedingt einen Aufstieg in der Firma. Ist aber auch eine kleine Firma und das kann man deswegen nicht unbedingt erwarten.
Trotz allem gelingt es dem Unternehmen richtig fähige und sympathische Mitarbeiter zu rekrutieren. Das Problem liegt eher darin, dass die Fluktuation sehr hoch ist und diese Mitarbeiter nicht gehalten werden, was auch dem Teamgefüge nicht gerade hilft.
Leider der Hauptgrund, warum man sich meiner Meinung nach in dieser Firma nicht wirklich wohlfühlen kann. Es wird mit dem Finger auf andere gezeigt, die Leistung von Mitarbeitern oder die Mitarbeiter selbst auf peinliche Weise klein gemacht, sich in die Essgewohnheiten eingemischt, Micromanagement betrieben. Insgesamt kommt da von oben viel toxische Energie auf das ganze Team runter.
Ein richtig cooles, modernes Office direkt an der MaHü mit einigen Defiziten, wie zB zu wenige Räume, Räume, bei denen von draußen alles mitgehört werden kann, kein abgetrennter Essbereich usw.
Viel von seinen Arbeitnehmern zu erwarten ist eine Sache. Trotz offenem Feedback dieses zu ignorieren und nicht auf das Wohl der Mitarbeiter zu achten ist nochmal eine Stufe drüber.
Für die erwarteten Überstunden (bzw. die erwartete Extra-Meile) ist das Gehalt des All-In-Vertrags eigentlich ein Witz.
LinkedIn Ads sind ja generell ein sehr spannendes Thema. Gefühlt ist es aber ein recht engmaschiges Netz, wo jeder einzelne Schritt sehr genau vorgegeben ist, was die Möglichkeit auf viel Kreativität einschränkt. Dieser Eindruck könnte aber auch auf die Position zurückzuführen sein.
Mittagessen
Unfähigkeit
Der Mensch faked seinen Persönlichkeitstyp - um sich besser zu präsentieren.
Er möchte unbedingt Architekt sein (INTJ).
Ist es aber nicht.
Coachings für den GF.
Micromanagement vom Feinsten.
Scam
HomeOffice wird nicht gerne gesehen.
All-In Verträge für alle Arbeitnehmer.
Top!!
Coachings für den GF - Denn der ist zu unfähig.
Bullshit-Job.
So verdient kununu Geld.