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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Das Produkt MOXIS
Die Kunden und Projekte
Fluktuation in ein, zwei Abteilungen.
Ist meiner bisherigen Erfahrung nach jedoch normal bei der Unternehmensgröße bzw. in der Wachstumsphase
Hybrides Arbeiten bzw. Arbeitszeitflexibilität auch weiterhin fördern
Das Team ist wirklich einmalig
Auf Kununu hier schlechter dargestellt als es ist, vermutlich aufgrund eines vereinzelten Firmen-Bereichs.
Im operativen Bereich/Projekt Bereich als auch bei Kunden ist das Image von XiTrust sehr gut was ich hier nur untermauern kann.
Gut, Auslastungsschwankungen sind in Projekten üblich
Sich einzubringen und selbstständig zu arbeiten wird ermöglicht, ich durfte eine Führungsrolle übernehmen
Faires Gehalt, je Release/Anlass firmenweit organisierte Veranstaltungen
Sozial-Aktivitäten organisiert durch Teammitglieder
Ideal
Mehrere langjährige Mitarbeiter im Unternehmen und wertschätzender Umgang, speziell im operativen Bereich
Auf Augenhöhe
Sehr gut, durch den laufenden Wachstum sind Meetingräume vor Ort sehr gut gebucht
Allgemeine Infos werden gut weitergeleitet. Durch das schnelllebige Umfeld kann die Verlautbarung von Veränderungen überraschend wirken
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, speziell im Projekt- und Consultingbereich.
Laufende Veränderungen im Unternehmen
Eigentlich super. Es kann nur manchmal im Büro etwas laut werden bei bestimmten Aufgaben aber hierfür kann man dann die Telefonkabinen ohne Probleme nutzen.
Mit dem Job kommt viel Eigenverantwortung und auch Flexibilität. Wer hier einen 9 to 5 Job sucht ist definitiv falsch. Aber wenn Flexibilität schätzt ist man hier richtig.
Auf Karrierechancen und Weiterbildungen legt die Firma sehr viel Wert. Man erhält auch ein super Onboarding und persönliches Coaching damit man auch perfekt in den Job findet.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen und Kolleginnen ist einfach super.
Hier kann man nichts aussetzen. Man wird stark gefördert und hat sogar nach ganz oben zum CEO persönlichen Kontakt.
Alles an Ausstattung ist auf dem neuestem Stand und man kann sogar Telefonkabinen nutzen. Verbesserungspotenzial gibt es natürlich immer aber für die Aufgaben beinahe perfekt.
Eigentlich ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sehr stark und man hat auch viel Kontakt mit dem CEO aber aufgrund der Stelle erkennt man doch immer wieder verbesserungspotenzial, welches man aber gerne einbringen kann und Feedback wird berücksichtigt.
Sehr abwechslungsreich und spannend. Hier kann man gar nichts aussetzen.
Die Altbauräume im neuen Bürogebäude in Graz Reininghaus sind sehr nett gestaltet. Je nach Abteilung und Büro sitzen mehr oder weniger Personen in einem Raum. Mit dem Aufenthaltsraum und dem Fitnessstudio, sowie zwei Küchen ist alles geboten was man braucht. Auch ist die Öffianbindung super.
Bei den Kunden ist das Image nach meiner Wahrnehmung gut.
Es ist in den meisten Abteilungen schon recht viel zu tun. Man kommt selten nach den 8 Stunden raus aus der Firma. Allerdings gibt es keine All-In-Verträge somit können die Überstunden auch abgebaut werden mit Zeitausgleich.
Top! Der Porsche Cup sollte dennoch überdacht werden.
Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten, allerdings ist diese möglich wenn man nachfrägt. Budget ist vorhanden.
Alle Mitarbeiter verstehen sich untereinander. Es gibt Feiern, Bierabende, Spieleabende, etc.
Es gibt leider einen Vorgesetzten in der Firma der das komplette Image Aller runterzieht. Ich verstehe die Bewertung und bin selbst der gleichen Meinung. Glaube aber das die anderen Vorgesetzten gute Arbeit leisten, meiner tut es auf alle Fälle.
Die Kommunikation ist recht gut. Man bekommt über Email alle wichtigen Informationen mitgeteilt oder erhält diese in den Meetings von der Geschäftsführung. Einzig die Face-to-Face Kommunikation könnte noch ausgebaut werden.
Das Gehalt ist meist Kollektiv oder leicht darüber. Die Kollektiverhöhungen bzw. die Ausnahmeregelung wird auch angewandt, was ich persönlich nicht gut finde. Man sollten den Mitarbeitern eventuell eine Wertschätzung mit Gehaltserhöhungen geben wenn diese sie verdienen und nicht abwarten.
Die Gewinnausschüttungen bzw. Gewinnbeteilungen gibt es bis jetzt nicht. Bin schon mehr als 5 Jahre in der Firma.
Essenszulage und Öffikarte wird leider auch nicht bezahlt. Jede Firma schafft es, nur die XiTrust leider immer noch nicht.
Das Produkt ist Klasse, wird stetig weiterentwickelt und man hat mit vielen unterschiedlichen Kunden und Projekten zu tun.
Man hat zwar nur gelegentlich mit den anderen Abteilungen zu tun aber der Aufenthaltsraum wo viele gemeinsam Essen und Plaudern sorgt für Bindung.
Modern und jung.
Viel zu tun, vor allem am Anfang ist viel zu Lernen, aber üblich wie bei jedem anderen Job. Man opfert gerne die Freizeit wenn es Sinn macht.
Auf jeden Fall machbar, es gibt Kollegen die studieren auch, aber dadurch dass viel zu tun ist muss man das vereinbaren können.
Super Fixgehalt mit sehr ansprechender Provision.
Alleine die Branche ist schon auf Nachhaltigkeit aus.
Ehrlichkeit wird groß geschrieben
Gibt es nicht viele, aber diese werden auf Grund ihrer Erfahrung respektiert.
Als Arbeitgeber in der IT Branche bekommt man die Geräte um das zielführende Arbeiten zu ermöglichen.
Jede Sache wird offen und ehrlich kommuniziert
Jeder bekommt die gleichen Chancen sich zu Beweisen.
Abwechslungsreich wo man viel Innovation an den Tisch legen kann, darf und sollte.
Spannende Aufgaben mit Gestaltungsspielraum, nette Kolleg*innen & Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Schöne Büro-Location
Schwaches Führungsverhalten und wenig gelebtes Leadership, Fehlende Feedbackkultur & teils problematische Arbeitsatmosphäre, Lückenhafte interne Kommunikation
Mehr zuhören, Kritik annehmen und als Chance zur Verbesserung nutzen. Weniger Schönfärberei – ein realistischer Blick hilft, Mitarbeitende langfristig zu halten.
Es gibt viele engagierte Kolleg*innen, was die Zusammenarbeit in vielen Bereichen sehr angenehm macht. Natürlich hängt die Arbeitsatmosphäre stark von der jeweiligen Abteilung und den direkten Führungskräften ab. In meiner Wahrnehmung hat sich die Stimmung zuletzt jedoch zunehmend verschlechtert, zum Teil war das Arbeitsklima belastend. Der Arbeitsalltag war häufig geprägt von Spannungen, einem mitunter sehr schroffen Umgangston und wenig Raum für konstruktiven Austausch. Kritische Rückmeldungen wurden oft nicht ernst genommen oder, was langfristig das Vertrauen und die Offenheit im Team beeinträchtigte. Besonders herausfordernd war für mich die Meeting- und Gesprächskultur: Häufiges Unterbrechen, starkes Dominanzverhalten und fehlender gegenseitiger Respekt waren leider keine Ausnahme. Dieses Kommunikationsverhalten wurde oft als Ausdruck von „Leidenschaft für den Job“ abgetan, was meiner Meinung nach jedoch von grundlegenden Problemen in der Zusammenarbeit ablenkt.
XiTrust genießt bei den Kunden ein ziemlich positives Image, das über viele Jahre hinweg aufgebaut wurde. Ich habe allerdings den Eindruck, dass dieses Image immer mehr unter Druck gerät. Zum einen durch interne Herausforderungen (wachsende Unzufriedenheit der Mitarbeiter*innen, fehlende Strategie, mangelnde Zuverlässigkeit), zum anderen aufgrund
der nach außen hin unklaren Kommunikation. Der „Quantity over Quality“-Ansatz auf dem LinkedIn-Kanal zeigt das ganz gut: viel Masse (und KI), wenig Substanz. Man kann nur hoffen, dass sich diese Haltung nicht bald auch im Produkt widerspiegelt.
Die Rahmenbedingungen bieten grundsätzlich Flexibilität: Kein All-in, verschiedene Arbeitszeitmodelle und es wird Rücksicht auf Studierende oder Eltern genommen. In der Praxis hängt auch das jedoch von der Führungskraft ab. Denn je nach Abteilung ist der Workload teilweise sehr hoch und schwer zu bewältigen.
Homeoffice ist bis zu 2x pro Woche möglich. Beim Thema Krankmeldungen habe ich vereinzelt erlebt, dass längere oder häufigere Abwesenheiten nicht immer auf uneingeschränktes Verständnis stießen. Positiv hervorzuheben sind Teamevents, die es immer mal gibt.
Es gibt sicherlich Möglichkeiten. Und in der Theorie auch Budget dafür. Allerdings muss man hier extrem dahinter sein.
Bezahlt wird KV bzw. geringfügig darüber. Im Branchenvergleich eher wenig. Gehaltsverhandlungen gestalten sich erfahrungsgemäß schwierig. Auch im Bereich Zusatzleistungen und Benefits sehe ich noch viel Entwicklungspotential.
Hier gibt es meiner Meinung nach Verbesserungsbedarf. Ja, das Produkt spart grundsätzlich Papier & Ressourcen, von einer nachhaltigen Unternehmenspraxis ist XiTrust trotzdem noch weit entfernt. Sponsoring beim Porsche Cup, Kundenbesuche mit Auto oder Flugzeug… Hier wäre ein Umdenken wünschenswert.
Klar eine der großen Stärken bei XiTrust. Die meisten Mitarbeiter*innen sind engagiert, hilfsbereit und echte Expert*innen auf ihrem Gebiet. Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Gleichzeitig gibt es einzelne sehr dominante Persönlichkeiten, deren Verhalten das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Trotz zahlreicher Kündigungen wurde dieses Thema aus meiner Sicht kaum adressiert oder von der Führungsebene nicht ausreichend aufgegriffen. Das hatte spürbare Auswirkungen auf das ansonsten sehr kollegiale Miteinander und stellt meiner Meinung nach eine erkennbare Schwachstelle in der Unternehmenskultur dar.
Bei XiTrust verfügen die meisten Führungskräfte zwar über fachliche Kompetenz, in Mitarbeiterführung und im Bereich Leadership bestehen meiner Meinung nach jedoch deutliche Defizite – mit Ausnahme der Leads in Entwicklung und Produkt, die ich in dieser Hinsicht positiv hervorheben möchte.
Der aktuelle Fokus auf Wachstum scheint häufig zulasten der zwischenmenschlichen Aspekte zu gehen. Wertschätzung, aktives Zuhören und ein offener, vertrauensvoller Umgang bleiben dabei oft auf der Strecke. Rückmeldungen werden selten konstruktiv aufgenommen. Wer Missstände anspricht, riskiert, ins Abseits zu geraten. Der Umgang mit kritischen Kununu-Bewertungen zeigt für mich exemplarisch wie schlecht Feedback von der Führung angenommen wird: Kritische Beiträge werden reihenweise gemeldet, anstatt sie als Anstoß zur Verbesserung zu nutzen oder mit Mitarbeiter*innen das Gespräch zu suchen.
Schöner Altbau, ausreichend Platz, man fühlt sich auf den ersten Blick wohl. Bemängeln kann man, dass bei Ausstattung und Raumplanung mehr Wert auf Ästhetik als auf Funktionalität gelegt wurde. Es fehlen höhenverstellbare Tische und eine Klimaanlage. Die Raumakustik ist aufgrund der vielen Türen (teilweise fünf pro Raum!) sehr ungünstig.
Die interne Kommunikation erfolgt zumindest regelmäßig. Alle 2-3 Wochen gibt es ein Update-Meeting, in dem aktuelle Entwicklungen vorgestellt werden.
Allerdings liegt der Fokus meist auf positiven News. Kritische Themen, wie etwa Kündigungen oder personelle Veränderungen, erfährt man mit Glück per Mail, oft aber auch nur beiläufig in der Raucherpause.
Mir persönlich fehlten vor allem klare Prozesse und eine transparente Kommunikation zu Zuständigkeiten, Freigaben und vor allem zu Entscheidungen. Diese bleiben teils lange aus oder werden kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, was zu großer Unsicherheit in den Teams führt.
Ja, es gibt Frauen in Führungspositionen. Insgesamt ist die Unternehmensstruktur meiner Meinung nach trotzdem männlich geprägt – sowohl zahlenmäßig als auch in der Art, wie kommuniziert und geführt wird.
Das „Alpha-Mindset“ ist im Arbeitsalltag durchaus spürbar. Wer sich behaupten will, sollte jedenfalls Standfestigkeit mitbringen – auch im Hinblick auf den Umgangston und gelegentliche unangebrachte Aussagen.
Ich würde sagen größtenteils Ja! MOXIS ist ein cooles Produkt, für die meisten Positionen gibt es Gestaltungsspielraum, man kann mitwirken und sich einbringen.
Sehr gut wie ich finde
Möglich, aber man muss fragen
Stimme ich zu. Leider meist nur KV. Gehaltserhöhung eher schwer
Papier weg, aber Porsche Cup
Gibt sehr wenige
Keine Klima und nicht gute Büroaufteilung
Mehr Männer, aber auch viele Frauen
Tolle Altbaubüros in einem super Standort. Klimanlage fehlt, wird aber in den nächsten Monaten endlich installiert.
Sehr gut.
Sehr viel Arbeit in gewissen Phasen des Jahres. Allerdings gibt es hier keine Überstandenpauschalen und All-In-Verträge, somit ist ein Zeitausgleich jederzeit möglich.
Papier und somit CO2 sparen ist das Motto. Natürlich verstehe ich die Kritik mit dem Porsche Cup
Wird angeboten wenn man fragt. Budget ist ebenfalls vorhanden.
Firmenevents und Abteilungsevents sind tolle Dinge um das Teamwork zu steigern und werden deshalb auch regelmäßig gemacht. Die Abteilungsleiter sind aber dafür zuständig, die eigenen Teamevents durchzuführen. Budget ist vorhanden.
Wie oben beschrieben. Egal welches Geschlecht, die Leistung muss passen.
Mein Vorgesetzter erkundigt sich meist täglich wie es aktuell läuft und hat immer ein offenes Ohr.
Es gibt alle zwei Wochen Meetings wo über die Neuigkeiten informiert wird. Die Abteilungen selbst haben täglich Ihre Dailys und auch die Vorgesetzten informieren sich ständig über den Stand der Dinge und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Es gibt zwar sehr viele junge Mitarbeiter/innen, aber auch einige die schon älter sind. Auch gibt es Frauen und Männer in der Führungsebene.
Sehr viele unterschiedliche Kunden
Damals das familiäre Verhältnis. Im Nachhinein nichts mehr.
Der Umgang mit den Angestellten.
Mitarbeiter, die euch was mitteilen wollen, Ernst nehmen. Nicht als Suderer abstempeln. Und auf die Bewertungen hier richtig reagieren. Nicht mit positiven Gehenbewertungen. Vor allem die positive aus März 2025 zeigt doch erst recht auf, was in den negativen als schlecht erwähnt wird.
Auch gehört als Reaktion auf die Bewertungen definitiv nicht dazu, diese immer wieder löschen zu lassen. Es wurde hier bereits mehrfach der Wunsch nach Feedback geäussert - nicht nur von mir - und statt Feedback kriegt man die erneute Aufforderung, die Bewertung zu überarbeiten, weil eine Passage bemängelt worden ist. Aus meiner Sicht spricht das dafür, dass keine Feedbackkultur vorhanden ist. Ja, die Bewertung ist sehr kritisch, aber sie war vor einem halben Jahr noch besser. Die Anpassungen kamen auf Grund des mangelnden Feedbacks zusammen, weil sich für mich dadurch zeigt, dass man von uns ehemaligen Mitarbeitern nicht lernen will. Und das finde ich sehr schade.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre nicht gut. Es gibt zum einen natürlich nette Kollege, aber es gibt auch Kollegen, welche sich mir gegenüber überhaupt nicht in Ordnung verhalten haben.
In der Theorie gut, Gleitzeit und kein All-In (aber das ist heutzutage eh schon normal und nicht extra erwähnenswert), in der Praxis bedingt durch die Projekte auch oft anders.
War zu meiner Zeit nicht vorhanden.
War zu meiner Zeit deutlich unterm Durchschnitt.
Das Produkt spart Papier und man trennt den Müll und behauptet, somit was für die Umwelt zu tun. Auf der anderen Seite fährt man zu jedem Kundentermin mit dem Auto und sponsert einen Rennfahrer beim Porsche-Cup.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Siehe Arbeitsatmosphäre
Durchgangszimmer, Schreibtische nicht in der Höhe verstellbar (auch die Sitzhöhe nicht), keine Klimaanlage
Aus meiner Sicht wird das Konzept der Holschuld auf den Punkt genau gelebt. Es ist auch eine Holschuld, herauszufinden, dass man was wissen sollte und diese Holschuld besteht. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch öfter den Eindruck, dass man nicht zu viel fragen darf.
Es gibt Frauen in Führungspositionen. Aber toxische Männlichkeit ist leider auch an der Tagesordnung.
Sehr repetitiv.
Ich hatte das Glück, mit tollen Kollegen zusammenzuarbeiten. Die Atmosphäre war immer kollegial, hilfsbereit und freundlich.
Ich hatte den Eindruck, dass die Kommunikationskultur im Unternehmen möglicherweise die Zusammenarbeit und die Motivation der Mitarbeiter beeinflusst hat. Beispielsweise schien es mir manchmal schwierig, Entscheidungen nachzuvollziehen, und ich habe wahrgenommen, dass sich Mitarbeiter möglicherweise nicht immer gehört gefühlt haben. Mein Eindruck war auch, dass Feedback nicht in spürbare Veränderungen geflossen ist.
In meiner Erfahrung habe ich mir gewünscht, dass die Interaktion mit höheren Vorgesetzten anders gestaltet gewesen wäre. Oftmals habe ich Anweisungen so wahrgenommen, dass sie für mich nicht klar verständlich waren. Ich hatte das Gefühl, dass mir wenig Verantwortung übertragen wurde, und ich hätte mir mehr Wertschätzung gewünscht.
Während meiner Zeit bei dem Unternehmen habe ich das Fehlen von Parkplätzen auf dem Firmengelände und einer Unterstützung für öffentliche Verkehrsmittel wahrgenommen. Ich kann mich daran erinnern, dass es während meiner Anstellung keine ergonomischen Arbeitsplätze und keine Klimaanlage im Büro gab.
Meiner Wahrnehmung nach könnte die Kommunikationskultur im Unternehmen weiterentwickelt werden. Ich persönlich habe offene und ehrliche Austauschmöglichkeiten vermisst. Ich halte es für wichtig, dass Feedback nicht nur ausgesprochen, sondern auch mit einer offenen Haltung aufgenommen wird. Aus meiner Sicht spricht es auch nicht für einen offenen Umgang mit Kritik, dass ich meine Bewertung hier überarbeiten musste, weil sie als zu kritisch empfunden wurde.
Meine Erfahrung ist, dass offenes Feedback hier eher selten stattfindet und Kritik oder Verbesserungsvorschläge nicht immer willkommen zu sein scheinen.
Ich habe den Eindruck, dass XiTrust sich gerne als innovativer und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber sowie als Vorreiter in der Branche präsentiert. Meiner Wahrnehmung nach wird das österreichische Image von XiTrust im DACH-Raum tendenziell positiv wahrgenommen und könnte möglicherweise als Wettbewerbsvorteil dienen. Allerdings schätze ich die Konkurrenz in der Branche als nicht unerheblich ein. Im Bereich der Mitarbeiterfreundlichkeit sehe ich persönlich noch Raum für Verbesserungen.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen seine Planungsprozesse überprüft und verbessert, um die Work-Life-Balance zu fördern. Dies könnte meiner Ansicht nach durch realistischere Zielsetzungen, eine verbesserte Ressourcenplanung und eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter in die Planung geschehen. Ich erlebte es so, dass unrealistische Deadlines, unzureichende Ressourcen und mangelnde Kommunikation bei mir zu ständigen Stress führten, der meine Work-Life-Balance beeinträchtigte.
Ich schätze zwar das Angebot zur psychischen Gesundheitsvorsorge, aber aus meiner persönlichen Sicht scheint es die Schwierigkeiten, die ich aufgrund der grundlegenden Arbeitsbedingungen empfand, nicht wesentlich zu verbessern.
Ich hatte den Eindruck, dass es für mich im Unternehmen keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten gab. Meine Erfahrung war, dass Weiterbildungsmaßnahmen in meinem Fall nicht priorisiert wurden.
Wer mit der Erwartung eines überdurchschnittlichen Gehalts zu XiTrust kommt, könnte möglicherweise enttäuscht werden. Ich persönlich nehme die Bezahlung im Branchenvergleich eher im unteren Bereich wahr. Andererseits schätze ich es sehr, dass das Unternehmen meiner Kenntnis nach keine All-in-Verträge nutzt und die Gehaltszahlungen immer zuverlässig und pünktlich erfolgt sind
Das Unternehmen verfolgt mit seinem Produkt einen nachhaltigen Ansatz, was ich begrüße. Allerdings wirkt das Sponsoring eines Autorennens in diesem Zusammenhang wie Greenwashing und ist für mich nicht nachvollziehbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der Stärken des Unternehmens.
Der Umgang mit älteren Arbeitnehmern war in Ordnung.
Während mein direkter Teamlead kompetent, hilfsbereit und motivierend war, ließ das Verhalten der höheren Vorgesetzten meines Erachtens nach zu wünschen übrig. Von den "inspirierenden Leadern", die in den Stellenanzeigen angepriesen werden, habe ich leider ebenso wenig bemerkt wie davon, dass mein Beitrag "gesehen und geschätzt" wurde. Die mangelnde Wertschätzung und die Kommunikationsprobleme seitens der höheren Führungskräfte führten bei mir zu Demotivation und Frustration.
Ich habe den Eindruck, dass die Führungskräfte nicht ausreichend Verantwortung dafür übernehmen, eine respektvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu fördern. Ich habe die Situation bei einem Team-Event so erlebt, dass Bemerkungen eines Trainers, die von mir als unangemessen empfunden wurden, ohne für mich erkennbare Konsequenzen blieben. Für mich persönlich ist das ein unhaltbarer Zustand.
Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert gewesen, wenn bei der Gestaltung des modernen Büros die Bedürfnisse der Mitarbeiter stärker in den Fokus gerückt wären. Ich persönlich hatte Schwierigkeiten mit den fehlenden höhenverstellbaren Tischen und den extremen Temperaturen im Sommer, da sie meine Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinträchtigten. Home Office wird angeboten, aber es wird meiner Meinung nach Wert auf mehr Anwesenheit im Büro gelegt.
Ich würde mir wünschen, dass die Firma weniger über gute Kommunikation spricht und stattdessen mehr in die Verbesserung der Kommunikationsprozesse investiert, wie ich sie erlebt habe. Für mich entstand der Eindruck, dass die Unterschiede zwischen der offiziellen Kommunikationskultur und der tatsächlichen Praxis zu Missverständnissen, Ineffizienz und Frustration führen.
Ich habe mich immer gleichberechtigt behandelt gefühlt und keine Benachteiligung erlebt.
Die Aufgaben in meinem Bereich waren zwar herausfordernd, aber leider nicht besonders spannend. Es fühlte sich für mich so an, als ob mein Wunsch nach einer Veränderung meiner Rolle im Unternehmen nicht überall auf Verständnis traf.
Das familiäre Miteinander, der Zusammenhalt, hier arbeiten wirklich Intrapreneure, die gemeinsam was bewegen wollen, das ist oft auch ziemlich anstrengend wenn jeder glaubt, es ist seine eigene Firma, aber das macht den besonderen und tollen Spirit hier eben aus!
Außerdem natürlich die coolen Teamevents wie Weihnachtfeier mit Schnitzeljagd durch Graz, das Grillseminar, Buschenschankbesuche,... und das es für alles immer eine Lösung gibt.
Keine Parkplätze und kein Jobticket
Wieder Teamevents oder Workshops extern begleitet fände ich super um weiter am Zusammenhalt und den Teamdynamiken zu arbeiten, das finde ich persönlich immer extrem bereichernd.
Oder Ship it Days, das gab es schon mal und wäre sicher wieder cool
Parkplätze und Jobticket oder irgendeine Lösung wo alle was davon haben wäre auch cool und vielleicht ab und zu mal ein Sponsoring für ein Mittagessen beim ÖAMTC als Goodie fände ich auch super
Was soll ich sagen, wenn Kollegen gerne noch nach der Arbeit zusammensitzen, gemeinsam trainieren und auch über die Abteilungs"grenzen" hinweg Zeit miteinander verbringen möchten, dann würd ich sagen das Arbeitsklima stimmt. Klar kann nicht jeder mit jedem immer gleich gut, aber in Summe ist das schon eine coole Truppe hier.
Wir sind nicht Google oder Apple, aber unser Produkt kann hier definitiv mithalten und es gibt die XiTrust schon seit 20 Jahren, teilweise arbeitet das Gründungsteam noch hier, also spricht doch fürs Unternehmen oder?! ;-)
Homeoffice und extrem grosszügige Kernarbeitszeiten sowie KEINE All in Verträge sind Standard. Auch gibt es Teilzeitmöglichkeiten in vielen Bereichen um Studium oder Kinderbetreuung oder einfach den Wunsch nach mehr Freizeit gut zu ermöglichen. Zudem wird wirklich sehr großer Wert darauf gelegt, dass Überstuden auch zeitnah wieder abgebaut werden. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen, für mich passt das perfekt!
Was Sinn macht und Mehrwert bringt wird an Fort- und Weiterbildung auch unterstützt. Zahlreiche Kollegen studieren nebenbei, können dabei auf höchste Flexibilität und Bildungskarenz oder Teilzeit zurückgreifen. Innerhalb der Firma gibt es einige Kollegen, die in verschiedenen Abteilungen Erfahrungen sammelten und sich so zu absoluten Experten weiterentwickelten. Was wir nicht haben, ist ein klarer Karrierepfad in jeder Abteilung, dazu sind wir auch nicht groß genug vermute ich.
Was es schon gibt, und das finde ich echt cool ist die Definition von fachlichen Verantwortlichkeiten. Wir arbeiten dazu mit einer RACI Matrix, die abbildet, wer wo fachlich den Lead hat und entscheiden kann und darf und das sind dann nicht zwangsweise immer unsere Vorgesetzten.
ja andere zahlen vielleicht besser, aber es zählt nicht nur das Gehalt sondern für mich vor allem das Gesamtpaket und das stimmt!
Ich denke mit so einem Produkt ist das ein Must have! Auch fand ich das Kochen fürs Marienstüberl wirklich eine tolle Aktion - Teambuilding mit Mehrwert!
das lässt definitiv keine Wünsche offen, wenn ich was brauche wird mir immer geholfen, auch wenn eigentlich grad der volle Stress ist, das schätze ich sehr!
Ich kann mich absolut nicht beschweren, wir sind hier wirklich alle per Du und selbst mit der Geschäftsführung herrscht ein kollegiales Miteinander. Man bekommt Feedback und kann es auch geben.
Wir haben ein wunderschönes kernsaniertes Altbaugebäude und ja, der Erstbezug nach Kernsanierung und ein Altbau hat auch immer seine Tücken. Mal fiel die Heizung aus und gerade am Anfang war die Beschattung im Sommer nicht optimal, dann war es heiß, was aber mit grosszügigen "Eis for Free" Aktionen ausgeglichen wurde! Auch anfängliche Akustikprobleme wurde durch Bilder und Vorhänge mittlerweile gut beseitigt. Wir haben Altbau und da sind eben auch viele Durchgangszimmer, das kann manchmal nerven, wenn an jeder SEite eine Türe ist, aber wir versuchen gut aufeinander Rücksicht zu nehmen. Auch große Büros mit vielen Arbeitsplätzen mag nicht jeder, dennoch gibt es genug Möglichkeiten sich mal zurückzuziehen wenn man mehr Ruhe braucht und wer sehr leicht abgelenkt wird, hat durch die schallisolierenden Headsets auch die Möglichkeit sich mehr abzugrengen. Zudem wird auf mehr Ruhebedürfnis auch bei der Sitzplatzwahl Rücksicht genommen. Wir haben ein extrem schönes und geschmackvolles Interieur, nicht immer 100% ergonomisch, aber unsere CFO und "Meisterin der tollen Bürostühle und ergonomischen Sonderlösungen ;-)" ist extrem bemüht, uns allen einen passenden Arbeitsplatz zu bescheren.
Wir sind sicher nicht perfekt und es kann schon mal vorkommen, dass eine wichtige Info nicht gleich bei allen ankommt oder es zu Konflikten kommt, weil uns allen hier unsere Arbeit wirklich wichtig ist.
Es gibt alle 14 Tage ein Webmeeting, bei dem wir wichtige Infos aus erster Hand bekommen. In unseren Teams haben wir auch Dailies, und auch ausserhalb der Entwicklung wo es Sinn macht, arbeiten wir nach Scrum wodurch die Kommunikation und Zusammenarbeit extrem wichtig ist. Ja auch hier gilt, mit manchen Kollegen und Vorgesetzten klappt es besser mit anderen auch mal nicht so gut, aber wichtig ist doch immer was man daraus macht. Wenn es Konflikte gibt, werden die auch angeschaut und Lösungen gesucht, wenn es Sinn macht auch mal durch eine neutrale Person begleitet.
Es gibt außerdem regelmäßige Mitarbeitergespräche, und bei Bedarf natürlich zusätzlich Feedback oder anlassbezogene Gespräche mit den Vorgesetzten.
definitiv! Gerade durch die übergreifende Zusammenarbeit ergeben sich immer wieder spannende Projekte und auch Ideen von uns Mitarbeitern werden gerne gehört und wenn möglich auch umgesetzt
So verdient kununu Geld.