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ZIB 
Training 
GmbH
Bewertungen

38 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nur wenn man keine Wahl mehr hat

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ZIB Training GmbH (Wien / Österreich) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden Arbeitsplätze geschaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geringschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen macht im Rahmen der Zielsetzung seiner Besitzer alles richtig. Maximaler Gewinn im Rahmen der Möglichkeiten. Verbesserung in anderen Bereichen offensichtlich nicht erwünscht.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauliche Informationen werden nicht als solche behandelt

Image

Verdient schlecht

Work-Life-Balance

Es gibt nur in wenigen Bereichen ausgewogene Verhältnisse.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist fast ausschließlich Frauen vorbehalten. Weiterbildung NUR in der Freizeit.

Gehalt/Benefits

Kollektivvertragliches Minimum, keine echten Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bitte was?

Kollegenzusammenhalt

Nur einzelne Kollegen sind top, die meisten sind eingeschüchtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlechte Behandlung, Geringschätzung (siehe Bossing und Mobbing)

Vorgesetztenverhalten

Katastrophale Führung - Bossing und Mobbing statt Führung und Verantwortung

Arbeitsbedingungen

Teilweise veraltete Computer, die das Arbeiten erschweren. Möbel mitunter nicht ergonomisch.

Kommunikation

Notwendige Informationen kommen meist zu spät

Gleichberechtigung

Im gesamten Betrieb gibt es sehr wahrscheinlich keinen einzigen Mann in einer verantwortlichen Führungsposition.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell wäre das Aufgabengebiet interessant, die Wahrnehmung dieser Aufgaben wird aber durch die Abwälzung von Administration zur Einsparung von Personal behindert und teilweise auch unmöglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sara Mohammad-MirRecruiterin

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei uns so empfunden haben. Wir würden uns, zur Nachvollziehbarkeit, über eine Kontaktaufnahme freuen, um Ihre Erfahrungen und Anliegen detaillierter in einem persönlichen Gespräch zu besprechen.

Wir stehen Ihnen unter hr@zib.training gerne zur Verfügung!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Okay als Zwischenstation

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZIB Training GmbH, Jugendbildungszentrum Wiener Neustadt in Wiener Neustadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitet für sich in den Gruppen, es gibt nicht viel Lob, nur Kritik wenn Mal was nicht gut läuft.

Image

Geht so.

Work-Life-Balance

Es gibt fixe Arbeitszeiten, sehr unflexibel.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Chancen.

Gehalt/Benefits

Mittel bis schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine Spende Box für Pfand.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ein großes Team, die meisten halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt ja, geschätzt und gefördert, eher nicht.

Vorgesetztenverhalten

Meistens werden Mitarbeiter nicht miteinbezogen.

Arbeitsbedingungen

Etwas veraltert, nicht so schöne Räume

Kommunikation

Die Kommunikation läuft meistens direkt ab, allerdings über private Handies, da die meisten Mitarbeiter kein Diensthandy haben. Mails werden manchmal übersehen.

Gleichberechtigung

Es gibt wenig bis keine Aufstiegschancen weder für männer noch für Frauen.

Interessante Aufgaben

Eher immer das Gleiche.

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Wenig Gehalt

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZIB Training GmbH, Jugendbildungszentrum Wiener Neustadt in Wiener Neustadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Grundidee des Projektes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung. Kommunikation mit St. Pölten. Sprachniveau mancher MitarbeiterInnen.

Verbesserungsvorschläge

Onboarding Prozess nicht den älteren, z. T. frustrierten KollegInnen zusätzlich umhängen. So bekommt man schon von Anfang an den Frust ab, demotivierend. Sollte Projektleitung übernehmen

Arbeitsatmosphäre

Müde und z. T. ausgebrannte MitarbeiterInnen, leider bekommt man dies schon im Onboarding Prozess vermittelt. Bemühte Orijektleitung, hat aber kaum Handlzngsspielrum.

Gehalt/Benefits

Mieser KV, die Firma rechnet kaum Vordienstzeiten an. Undurchsichtiges Punktesystem bei der Einstufung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bemüht darum.

Kollegenzusammenhalt

Häufiger MitarbeiterInnen Wechsel, viele Krankenstände.

Umgang mit älteren Kollegen

Vordienstzeiten und Erfahrungen werden nicht abgegolten.

Vorgesetztenverhalten

St. Pölten und Projektleiterin vor Ort sind sehr unterschiedlich. Projektleiterin kann bzgl Personal wenig entscheiden. Begleitet das Projekt aber sehr gut. Die Aufgaben des männl. Projektleiters sind unklar. Führungskräfte in St Pölten agieren distanziert, autoritär, ungut.

Kommunikation

Mehr Befehlsempfang als Kommunikation mit der Zentrale in St Pölten

Gleichberechtigung

Männer kommen schneller in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Schöne Projektidee.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

War nicht so toll

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ZIB Training GmbH (Wien / Österreich) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal, jetzt soll sie aber nicht mehr dort sein

Arbeitsbedingungen

War ok

Kommunikation

Gar keine Kommunikation

Gleichberechtigung

Gab es bei der Vorgesetzen nicht. Wen sie mochte, der wurde auch befördert, ohne für die Position geeignet zu sein. Wen sie nicht möchte, den hat sie versucht rauszuekeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sara Mohammad-MirRecruiterin

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Es tut uns leid, dass Sie mit der damaligen Führungskraft und der Kommunikation unzufrieden waren.

Gerne können Sie sich direkt bei uns melden, damit wir Ihr Anliegen gemeinsam besprechen. Wir stehen Ihnen unter hr@zib.training gerne zur Verfügung!

Wer? Was? Wie? Durcheinander am Campus

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZIB Training GmbH, Jugendbildungszentrum Wiener Neustadt in Wiener Neustadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die jeden Tag mit Herzblut und in unermüdlicher Weise zum Erfolg des Projektes beitragen, deren Arbeit jedoch weitgehend unbeachtet bleibt, sind es, die den Campus und das Projekt überhaupt am Leben erhalten. Ohne ihre Unterstützung und ihren stetigen Einsatz – der oft über die vertraglich geregelte Arbeitszeit hinausgeht – würde der Campusstandort binnen kürzester Zeit in sich zusammenbrechen, und die illusorischen Zahlen und Ergebnisse, die nach außen hin präsentiert werden, würden sich rasch als trügerische Fassade entpuppen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was bleibt, ist ein bedrückendes Bild: Ein Bereich, der als Bindeglied zwischen persönlicher Begleitung und beruflicher Orientierung gedacht war, verkommt – in vielen Fällen – zur Verwaltungsübung, zur Bühne für interne Machtspiele, zur Schattenwirtschaft unbeaufsichtigter Stunden. Wenn dieser Bereich nicht mit fachlich geeigneten Personen besetzt, klar strukturiert, transparent geführt und professionell reflektiert wird, so muß man sich über die mageren Ergebnisse nicht wundern. Und man darf sich, mit Verlaub, auch nicht darüber wundern, warum immer weniger Lehrpersonen bereit sind, sich ernsthaft zu engagieren – wenn sie erleben müssen, daß jene, die am wenigsten leisten, am seltensten zur Rechenschaft gezogen werden.

Verbesserungsvorschläge

Es ist mit Bedauern und einem tiefen Gefühl der Enttäuschung, daß ich in aller Offenheit den Zustand der Arbeitskultur an unserem Campus beschreiben muss, besonders wenn es um das grundlegende Verhältnis zwischen den Lehrern und den Erwartungen an ihre Arbeit geht. Es scheint, als ob diejenigen, die ihren Beruf mit ernsthafter Verantwortung und echter Hingabe ausüben – die also ihre Pflicht verstehen und diesem Aufruf zur verantwortungsvollen Arbeit nachkommen – die größten Verlierer sind.
Insofern stellt sich die dringende Frage, ob eine grundlegendere Umstellung der Führungsstrukturen und eine stärkere Betonung auf die tatsächliche Anerkennung der engagierten Lehrerschaft nicht der erste und notwendigste Schritt wären, um dieses Projekt langfristig erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.
Und Achtung: Minderleister, welche in Teilnehmerpausen einkaufen, in der Arbeitszeit 5 Minuten Coachings abhalten, Teilnehmer früh entlassen um Beliebtheit zu gewinnen oder mittags den Campus verlassen obwohl auch nachmittags bezahlt sollten nicht weiter angestellt bleiben um die Beflissenen nicht vor den Kopf zu stoßen! PL und PK kennen die Namen.

Arbeitsatmosphäre

Streß, Hektik...
Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, daß die Frage der Einschulung – oder besser gesagt, des „On Bording“ – ein Thema von absoluter Dringlichkeit ist. Ein solch bedeutender und grundlegender Prozess muß in meinen Augen unweigerlich von den höchsten Instanzen, also der Geschäftsführung oder der Projektkoordination, betreut und gestaltet werden. Doch was erlebte man stattdessen? Es bleibt kaum Zeit, sich in die Abläufe und Besonderheiten der Arbeitsweise einzufinden. Ein hektisches „Sofort-Funktionieren“ wird erwartet, als sei man bereits in den vollsten Betriebsmodus übergegangen.
Natürlich möchte man sich von Beginn an in den Arbeitsalltag einfügen, den Job behalten und keine negativen Eindrücke hinterlassen. Doch diese gewisse Scheu, den Anschein von Unzufriedenheit zu erwecken, führt dazu, daß niemand offen über die chaotischen Zustände und das unübersichtliche Durcheinander beim On Bording spricht. Und gerade hierin liegt die Gefahr: daß diese anfänglichen, strukturellen Schwächen nie adressiert und somit auch nicht behoben werden können.
Abhängig von den Personen, die man zur Einschulung vorgesetzt bekommt, erhält man sehr konträre Informationen.

Image

Man kann die AMS-Projekte in gewisser Weise als eine Art Übergangslösung betrachten, die besonders für Berufseinsteiger oder für jene, die sich dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn nähern, geeignet sein mögen. Doch für alle anderen – und dazu gehören vor allem die wirklich motivierten und engagierten Trainer – wird der tägliche Frust zur Gewohnheit. Die Gründe dafür liegen nicht zuletzt in einem System, das eher Inkompetenz und Mangel an Verantwortungsbewusstsein toleriert, als daß es durchgreifende Veränderungen in der Führung oder der Arbeitsorganisation anstrebt. Natürlich ist auch das AMS-System an sich nicht unschuldig. Es aber als alleinige Ausrede für die fehlende Einhaltung von Konsequenz und Struktur zu verwenden, mindert den Erfolg zusätzlich.
Frust ist vorprogrammiert. So ist es mehr als verständlich, daß so viele von uns sich einen neuen Weg suchen.

Work-Life-Balance

Ein besonderes Ärgernis stellt das Thema der Vertretungen dar: Anstatt als kurzfristige Überbrückungslösung mit klarem Informationsfluß und pädagogischer Verantwortung zu wirken, wird der Begriff der Vertretung beinahe als Allzweckausrede für jedwedes Versäumnis gebraucht. Die Realität zeigt leider, daß Vertretungslehrkräfte – sofern überhaupt anwesend – oft noch weniger Eigeninitiative und inhaltliche Qualität in die Gruppe einzubringen vermögen als jene, die sie temporär ersetzen. Und wehe dem Kollegen, der sich nach einer Abwesenheit erneut in seine Gruppe begibt – kaum ein Stein ist dann mehr am anderen geblieben, kaum ein roter Faden mehr greifbar, alles muß neu aufgebaut, nachgebessert, stabilisiert werden. Welch zermürbende Wiederholung von Aufbauarbeit für die wenigen, die sich tatsächlich verantwortlich fühlen! Zudem herrscht im sogenannten Team des Einzelcoachings ein Klima, das mit Kollegialität wenig zu tun hat. Es gibt selbsternannte „Chefinnen“, die – ohne offizielle Leitungsfunktion – sich als inoffizielle Autoritäten inszenieren, stets davon überzeugt, alles besser zu wissen, intriganter Natur, dabei wenig zimperlich in der Wahl ihrer Mittel.

Karriere/Weiterbildung

Interne "Weiterbildung" ist Hohn. Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

In Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts hervorzuheben.

Kollegenzusammenhalt

Es ist eine sonderbare Erscheinung, die sich am Campus manifestiert: Lehrkräfte, die wie Schatten ihrer selbst durch das Projekt geistern – abwesend in physischer wie geistiger Hinsicht, oftmals offiziell entschuldigt durch Langzeitkrankenstände, Rehabilitationsmaßnahmen, Bildungskarenzen oder Kuraufenthalte. Es entsteht das Bild eines Hauses, das an Substanz verliert, weil tragende Säulen fehlen oder instabil geworden sind. Die Wirklichkeit stellt sich so dar, daß einige wenige Lehrkräfte mit echtem Arbeitswillen und innerem Antrieb die ihnen anvertrauten Aufgaben mit Pflichtbewußtsein und Hingabe verrichten, während andere lediglich dann erscheinen, wenn ihre physische Anwesenheit sich wirklich nicht mehr umgehen läßt – eine passive Präsenz, die weniger mit Teilnahme als mit bloßem Erscheinen zu tun hat. Besonders schmerzlich stach hierbei die Rolle des Betriebsrates ins Auge. Es scheint fast paradox: Die wenigen Lehrkräfte, die in einem regulären 35-Stunden-Ausmaß beschäftigt sind, sind am Nachmittag kaum mehr auffindbar. Diese Form der Bequemlichkeit, ja man muß fast sagen: Trägheit, bleibt nicht etwa unentdeckt – nein, sie wird vielmehr ignoriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine besondere Auffälligkeit. Weder Bevorzugung noch Hervorhebung.

Vorgesetztenverhalten

Negatives wird verschwiegen, Untätige TrainerInnen gedeckt, Fleißige mit immer mehr Aufgaben überhäuft.
Ebenso wurde – und dies ist von besonders erschütternder Tragweite – das AMS als Institution regelmäßig verunglimpft. Anstatt die Rolle des Auftraggebers, der mit öffentlichem Geld Bildungsangebote finanziert, mit kritischer, aber respektvoller Sachlichkeit zu reflektieren, wurde dessen Bedeutung von früheren PKs wie auch Trainern ins Lächerliche gezogen, ja, es wurde in halb scherzhaftem, halb destruktivem Ton davon gesprochen, wie man als Teilnehmer möglichst leistungsfrei durch das System zu kommen vermöge. In Einzelfällen gingen Lehrer sogar so weit, Tipps zur systematischen Ausnutzung sozialstaatlicher Leistungen zu geben – ein Verhalten, das nicht nur ethisch höchst fragwürdig, sondern auch institutionell gefährlich ist. Wer ein derartiges Verständnis von „Bildungsauftrag“ vertritt, hat, so muß man es leider sagen, seinen Platz in einem solchen Projekt verfehlt.
Der erste Lehrer, dem sie im Rahmen des Kurses begegnen ist hier federführend, er gibt – ob gewollt oder nicht – das Grundnarrativ vor. Und dennoch: keine Konsequenzen.

Arbeitsbedingungen

Zu kalt im Winter. Zu heiß im Sommer. Zu laut wenn Trainer ihre Gruppen nicht unter Kontrolle halten (Problemhotspot Erdgeschoß). Es nimmt immer mehr an Umfang zu, was erledigt werden muß, von den unzähligen organisatorischen Aufgaben über die Erstellung von Berichten und das akribische Eintragen von Daten bis hin zu administrativen Tätigkeiten, die in keinem Verhältnis mehr zu den tatsächlich in der Gruppe verbrachten Stunden stehen. Die 27 bis 30 Stunden, die als Wochenarbeitszeit bei den Gruppentrainings vorgegeben sind, lassen sich kaum noch einhalten, ohne daß der Unterricht selbst darunter leidet. Auf der anderen Seite zeigt sich ein ganz anderes Bild bei den Einzelcoachingtrainern, die sich oft mit der scheinbar minimalen Zeit des Gesprächs begnügen, um lediglich die notwendigen Unterschriften von den Teilnehmern zu sammeln. Was dann folgt, ist ein erheblicher Verlust an Produktivität: Zeit wird mit privaten Telefonaten vertan, es wird geplaudert, es gibt private Einkäufe zu erledigen, und nicht zuletzt genießen die Einzelcoachingtrainer ausgiebige kulinarische Genüsse – als ob das Arbeitsumfeld in einen gemütlichen Café-Besuch verwandelt worden wäre.

Kommunikation

Zu gerne hätte ich mich in meiner Tätigkeit als Lehrerin auf die in der Projektinformation niedergelegten Inhalte und Strukturen gestützt, ja, ich hätte es als Leitfaden und Kompaß in der oft unsteten See des Kursalltages begrüßt – allein, es sollte anders kommen. Denn kaum hatte man sich in die eine Aufgabe eingedacht, schon wurden deren Umfang und Gewicht durch zusätzliche Anforderungen erweitert, oftmals ohne Absprache, ohne Erklärung, gleichsam über Nacht. Die Projektkoordination indes verlor sich nicht selten in einer einseitigen Fixierung auf Quoten, sowie auf die bloße Quantität der versandten Bewerbungen – als seien diese beiden Kennzahlen die einzig gültigen Gradmesser für den Erfolg eines Bildungsprojektes, das doch in Wahrheit wesentlich umfassendere, menschlichere Ziele verfolgen sollte. Ebenso fällt auf, daß der überwiegende Teil der Lehrerschaft – sei es aus Pragmatismus, sei es aus Mangel an Alternativen – ein und dasselbe Programm in sämtlichen Camps zum Einsatz bringt, ohne Rücksicht auf die PI. Veranstaltungen sind Inszenierung und reine Werbung für das Unternehmen, in der der Status und die Gewinnorientierung stets im Vordergrund stehen.

Gleichberechtigung

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor ist die Tatsache, daß viele Mitarbeiter einzig und allein aufgrund der AMS-Bepunktung in ihren Positionen verbleiben, was wiederum die Motivation und das Verantwortungsbewußtsein zusätzlich zu schwächen vermag. Die Folge ist eine Schieflage, in der durch Arbeitsverweigerung und mangelnden Einsatz fehlende Arbeitsleistung ausgeglichen werden muß – eine Last, die dringend durch klare Führung, gerechte Anerkennung und wohlüberlegte Strukturierungen entlastet werden müßte. Stattdessen verfügt die aktuelle Führung nicht über die Kraft, mit den abgehobenen Trainern KLARTEXT zu sprechen. Die Geschäftsführung müßte solche Leerlauftrainer nach Verwarnung und Fehlender Besserung im Ergebnis des Amtes entheben.
Kurzum: Es besteht akuter Handlungsbedarf, um der Projektkoordination eine stärkere Führungskraft und mehr Entscheidungskraft zu verleihen, die nicht nur den Anforderungen von oben gewachsen ist, sondern auch den Mut und die Fähigkeit besitzt, gegen ineffiziente Strukturen und absurder Arbeitsverweigerung bei gleichzeitiger Freude über regelmäßiges Gehalt für wenig Leistung konsequent vorzugehen.

Interessante Aufgaben

Am Ende geht es – wie so oft – nur um die Zahl der Stunden auf dem Papier. Ob sinnvolle Entwicklungsschritte erzielt werden, ob Bewerbungsunterlagen tatsächlich erstellt oder verbessert werden, spielt in Wahrheit eine untergeordnete Rolle. Es ist erschütternd, wie viele Teilnehmer nach Monaten im Einzelcoaching noch immer keine brauchbaren Bewerbungsunterlagen besitzen – dies, obwohl die Trainer formal über ausreichend Zeit verfügten, um sich eben diesem Ziel zu widmen. Die Verantwortung dafür wird gerne von der Projektkoordination an die Gruppenlehrer weitergereicht, welche dann in kürzester Zeit ausgleichen müssen, was über Wochen hinweg im Einzelcoaching verabsäumt wurde.
Nicht unerwähnt bleiben darf auch der mangelnde fachliche Hintergrund mancher Einzelcoachingtrainer: Die Deutschkenntnisse, die Orthographie, die Fähigkeit zum Arbeiten mit Office-Programmen sind bei vielen erschreckend dürftig. Stattdessen wird viel Zeit plaudernd und essend verbracht, häufig in derselben Zusammensetzung, mit beachtlicher Regelmäßigkeit, oft in der Nähe des Büros und chatgpt ist der eigentliche Trainer. Besonders bedenklich erscheint die eklatante Inkonsequenz im Umgang mit Teilnehmerverhalten

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Mehrfachbewertung

Gutes Team, faire Abrechnung und Gehalt immer super pünktlich

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZIB Training in St. Pölten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr pünktliche Bezahlung

Arbeitsatmosphäre

Man hat seine Aufgabe, aber viel Freiheit in der Umsetzung

Image

Habe viele langjährige Kolleginnen die so wie ich glücklich sind hier zu arbeiten

Work-Life-Balance

durch Dienstplan gut geregelt. Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt

Karriere/Weiterbildung

sehr gute Plattform für die persönliche Weiterbildung, einfach anmelden und machen!

Gehalt/Benefits

Impfaktion, Betriebsausflug etc.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team und gute Atmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

gehöre zu dieser Gruppe(persönliches Alter und Zugehörigkeit), schön mit jungen KollegInnen zusammenzuarbeiten. Erfahrungen werden gerne angenommen

Vorgesetztenverhalten

in den Meetings ist bei uns eine sehr offene Kommunikation

Arbeitsbedingungen

gut gepflegter Standort, sauber und sehr hell

Kommunikation

es gibt immer wieder Meetings über Änderungen, durch den Dienstplan kann man sich gezielt auf nächsten Aufgaben vorbereiten

Gleichberechtigung

Chancen sind für alle da

Interessante Aufgaben

es wird nie langweilig, und man keine Ideen in der Umsetzung im Rahmen der Vorgaben einbringen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Menschenverachtend! Mitarbeiter_innen & Teilnehmer_innen gegenüber

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ZIB Training GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Trainer_innen das Schiff auf Kurs halten, während die GF und Bereichsleitungen alles versuchen, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, kosten es, was es wolle! Über Menschliches, aus REINEM PERSÖNLICHEN INTERESSEN, drüberfahren! - Hauptsache, die Bereichsleitung steht gut dar, koste es, was es wolle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste würde den Speicherplatz sprengen!

Arbeitsatmosphäre

Druck - Kontrolle - Hinter dem Rücken sprechen (inkl. Betriebsrat)

Image

Wenn die AK bereits "Spezialberater" für diese Anstalt hat - sollte das zu denken geben!!!

Karriere/Weiterbildung

Entschuldigung, ich verstehe die Frage nicht! Dort??? No way!

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen - was ist das (bei ZIB-Training) ????

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung hat nichts mit Umwelt- und Sozialbewusstsein zu tun. Die Wertschöpfungskette wird gnadenlos ausgenutzt um dem Unternehmen Gewinne zu bringen.

Kollegenzusammenhalt

Ohne diesem Zusammenhalt ( W E I T abseits der vermeidlichen GF und der so genannten Führungsebene) wäre diese Anstalt bereits seit Jahren nicht mehr marktfähig.

Umgang mit älteren Kollegen

Förderungen werden ausgenutzt um die Kolleg_innen nach Ende der Periode zu entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Leider gibt es keine MINUS-Sterne!

Arbeitsbedingungen

Führungs-(Schwächlinge), welchen ohne Füllwörter keine geraden Satz herausbringen, entscheiden wie im alten Rom über ergeben sein oder aussortiert werden.

Kommunikation

Entschuldigung! Ich verstehe die Frage nicht!

Gleichberechtigung

Als männlicher Mitarbeiter besteht KEINE CHANCE etwas zu bewegen; sich durch Leistung zu etablieren, oder/und Innovation etwas für die Teilnehmer_innen zu bewirken.

Interessante Aufgaben

Täglich, nahezu stündlich - OHNE VORBEREITUNG oder KLARE ARBEITSANWEISUNGEN einspringen zu "dürfen" stellt keine interessanten Aufgaben dar. Trainer_innen ist Schachfiguren, welche von überforderten, schlecht bis nicht ausgebildeten "Führungs(schwächlichen) - Kräfte wäre eine Beleidung für wirkliche TU´er!!!!!


Work-Life-Balance

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sara Mohammad-MirRecruiterin

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei uns so empfunden haben. Wir würden uns, zur Nachvollziehbarkeit, über eine Kontaktaufnahme freuen, um Ihre Erfahrungen und Anliegen detaillierter in einem persönlichen Gespräch zu besprechen.

Wir stehen Ihnen unter hr@zib.training gerne zur Verfügung!

Nicht zu empfehlen!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZIB Training in St. Pölten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

HR ist ok, aber niemand beneidet sie um diesen Job!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF hat wenig Interesse und keinen Bezug an/zu ihren Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Dient dem AMS und sollte sich um die starke Fluktuation kümmern! Gute Führungskräfte und Mitarbeiter sind bald wieder weg.

Arbeitsatmosphäre

Schwache Führung, schafft nicht funktionierende Teams

Image

Hat keinen guten Ruf!

Work-Life-Balance

Auch bei Vollzeit ganz ok!

Karriere/Weiterbildung

Nur intern ohne Vortragende auf Selbstlernbasis.

Gehalt/Benefits

Gute Leistung wird nicht honoriert. Aufstiegschancen gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So gut wie keines vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

...schwach, einige müssen immer über andere schlecht reden und machen tw ihre Arbeit nicht!

Umgang mit älteren Kollegen

Betrifft mich nicht, deshalb kann ich das nicht so beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Ein eher veralteter Umgang mit Mitarbeitern und tw. sehr selbstbezogen!

Arbeitsbedingungen

Billige Ausstattung und tw. schlechte Organisation von Veranstaltungen!

Kommunikation

...mit GF nicht gut!

Gleichberechtigung

Ein anderes Herkunftsland ist kein Problem, aber viel weniger Männer als Frauen.

Interessante Aufgaben

Eher nicht - man braucht nur eine Trainerausbildung und es ist immer die gleiche Vorgangsweise.

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Arbeitgeber-Kommentar

Monika Forsthuber, MBAGeschäftsführung

Sehr geehrte_r ehemalige_r Kolleg_in,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Wir freuen uns zu lesen, dass Sie mit der Work-Life-Balance in unserem Unternehmen zufrieden sind. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den wir stets im Blick behalten.

Ihre kritischen Anmerkungen, insbesondere bezüglich der Führung, der Teamzusammenarbeit und der internen Kommunikation, nehmen wir sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kommunikationsstrukturen zu verbessern und ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Ihre Wahrnehmung bezüglich des Umwelt- und Sozialbewusstseins bedauern wir sehr. Tatsächlich engagieren wir uns in verschiedenen Bereichen, etwa durch Spendenaktionen und Klimaschutzprojekte. Auch Diversität ist für uns ein zentrales Thema, das wir aktiv leben und fördern.

Wir möchten Sie einladen, mit uns in einen direkten Dialog zu treten, um Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge detaillierter zu besprechen. Sie erreichen uns unter info@zib-training.at

Für Ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute.

War eine neue Erfahrung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ZIB Training GmbH (Wien / Österreich) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tollen Feste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass nicht auf uns Trainer geschaut wird

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mehr die Führungskräfte kontrollieren ob sie ihre Arbeit richtig machen. Denn sobald jemand eine Führungskraft ist, hat der oder die Narrenfreiheit.

Arbeitsatmosphäre

Durch das Klientel nicht so super

Work-Life-Balance

Man kann sich aussuchen wieviele Tage man arbeiten möchte

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist gegeben wenn man will. Karriere nur wenn die Bereichsleitung einen mag und ausgesucht hat. Sonst hat man keine Chance, egal welche Qualifikationen man für den Job hätte. Sie nehmen auch den der nicht so qualifiziert ist, einfach weil der schon vorab ausgesucht worden ist.

Gehalt/Benefits

Kollektivvertrag

Kollegenzusammenhalt

Das war meistens top

Umgang mit älteren Kollegen

So wie mit den anderen auch

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal, absolut keine Wertschätzung

Kommunikation

Null Kommunikation mit den Trainern, es wird nur in den Chefinnenetagen kommuniziert

Gleichberechtigung

Das ist bei diesem Unternehmen einfach super. Alle Nationen und Religionen sind vertreten

Interessante Aufgaben

Meistens


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Seriöser Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ZIB Training in St. Pölten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte und Kolleg_innen sind bemüht und respektvoll.

Image

Ich kann nur Positives über die Firma und deren Projekte berichten. Wir haben viele Teilnehmer_innen, welche massive Probleme beim Bewerben haben. Viele würden ohne Hilfe durch ZIB bzw. entsprechenden Projekten nie einen Job finden, das ist die Realität.

Wir sprechen hier über Bewerbungsunterlagen mit unzähligen Rechtschreibfehlern, mit Bewerbungsmails ohne Text, oder mit ebenfalls vielen Rechtschreibfehlern. Über Dateianhänge im Wordformat, über in den E-Mail-Text reinkopierte Bewerbungsschreiben, falsche Anreden, fehlende Titel, unangemessene Bewerbungskleidung, unfreundliches Auftreten, fehlendem Zeitmanagement inkl. Unpünktlichkeit. Oftmals haben die Leute garkeine Bewerbungsunterlagen und wissen nicht wie man effizient nach Jobs sucht.

Ich könnte die Liste noch endlos weiterführen.

Das soll jetzt kein "Bashing" von Teilnehmer_innen sein, sondern nur aufzeigen, dass hier dringend Hilfe benötigt wird und es mich immer freut, wenn dies zu sichtbaren Erfolgen führt. Die Vermittlungsquote ist wirklich gut und somit spart der Staat / das AMS mit entsprechenden Projekten langfristig Geld. Es ist also eine WIN/WIN Situation für alle Beteiligte.

Work-Life-Balance

Viele Teilzeitmodelle, die es ermöglichen, mehr Zeit für die Familie zu haben, Sport zu treiben oder Ehrenamt nachzugehen.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden Ausbildung und Zertifikate bezahlt und es wird auch Wert darauf gelegt, dass man "up to date" bleibt.

Gehalt/Benefits

Der Kollektivvertrag ist angemessen und die Gehälter werden überpünktlich ausbezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg_innen sind toll, unterschiedliche Charaktere, aber jeder für sich hat seine Stärken und es wird auch darauf geachtet, dass das Personal entsprechend der eigenen Kompetenzen eingesetzt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kein Unterschied gemacht und die Erfahrung wird wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber war das Verhalten immer sehr korrekt und respektvoll. In einer gesundheitlich akut schwierigen Zeit wurde ich nicht hängen gelassen, aber auch schon davor lief immer alles seriös und nachvollziehbar ab.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitgeber ist bemüht, dass alles reibungslos läuft und stellt eine umfangreiche Infrastruktur zur Verfügung. Kleinigkeiten kann man natürlich immer verbessern.

Kommunikation

Die Informationsübermittlung der Zentrale halte ich für sehr klar und auch innerhalb des Teams funktioniert es gut, sollte etwas nicht verstanden worden sein, kann man immer nachfragen.

Gleichberechtigung

Frauen und ältere Mitarbeiter_innen - alle Menschen, sind hier gleichberechtigt. Es freut mich auch sehr, denn durch die Vielfalt hat man selbst besseres Entwicklungspotential.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen wird nie langweilig, die Projektentwicklung hat viel geleistet. Ich habe schon ein paar Mal versucht, konstruktive Änderungsvorschläge für weitere Ausschreibungen auszuarbeiten, bin aber immer beim Brainstorming hängen geblieben, das Konzept ist einfach gut.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Monika Forsthuber, MBAGeschäftsführung

Liebe_r Kolleg_in!

Vielen Dank für Ihre äußerst positive Bewertung. Schön, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und dass Sie die Arbeitsbedingungen in unserem Unternehmen so positiv wahrnehmen. Es freut uns sehr, dass Sie uns als innovatives Unternehmen sehen und dass Sie das Image von ZIB Training so positiv bewerten. Wie Sie schon ausgeführt haben ist jede erfolgreiche Vermittlung auf längere Sicht gesehen, eine absolute Gewinnsituation für alle Beteiligten.

Danke, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.