6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentliche Anbindung
Die Arbeitsatmosphäre erinnert stellenweise an das StockholmSyndrom: Man gewöhnt sich mit der Zeit an die fragwürdigen Zustände, beginnt sie zu akzeptieren und verteidigt irgendwann sogar die Umstände, unter denen man selbst leidet. Kritik wird zur Undankbarkeit erklärt, Überlastung als Engagement verkauft und wer sich nicht beschwert, gilt als zufriedener Mitarbeiter. Ein Arbeitsklima, in dem man irgendwann nicht mehr weiß, ob man aus Überzeugung bleibt oder sich einfach schon zu sehr an die Zustände gewöhnt hat.
Work-Life-Balance? Hier kennt man offenbar nur den ersten Teil des Begriffs. Wer Freizeit, Privatleben und Erholung für völlig überbewertet hält und seinen Lebensmittelpunkt ausschließlich im Büro sieht, ist hier bestens aufgehoben.
Man hat in diesem Unternehmen durchaus die Möglichkeit, viel zu lernen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Allerdings ergeben sich daraus kaum berufliche Aufstiegsmöglichkeiten oder Karrierevorteile. Im Gegenteil: Je mehr Kenntnisse und Fähigkeiten man sich aneignet, desto mehr Aufgaben und Verantwortung werden einem übertragen, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder honoriert wird.
Stellt euch darauf ein, dass die Entlohnung grundsätzlich auf dem kollektivvertraglichen Mindestgehalt des Handels basiert. Für eine darüber hinausgehende Vergütung scheint kaum Spielraum vorhanden zu sein, da das Unternehmen großen Wert darauf legt, die Personalkosten möglichst niedrig zu halten. Zusätzliche Leistungen, Fachkenntnisse oder übernommene Verantwortung spiegeln sich daher kaum in der Bezahlung wider.
Ein strukturiertes Onboarding sucht man hier leider vergeblich. Die Einschulung wirkt weitgehend unkoordiniert und scheint eher dem Zufall überlassen zu werden. Vorgesetzte haben aufgrund ihrer eigenen Arbeitsbelastung kaum Zeit, neue Mitarbeiter ordentlich einzuarbeiten. Statt klarer Abläufe, nachvollziehbarer Erklärungen und einer systematischen Einschulung gilt häufig das Prinzip „Learning by Doing“.
Eigeninitiative ist grundsätzlich etwas Positives, allerdings sollte sie keine fehlenden Einschulungsprozesse ersetzen müssen. Man wird relativ schnell ins kalte Wasser geworfen und muss sich vieles selbst beibringen. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass trotz mangelnder Einschulung offenbar erwartet wird, möglichst rasch selbstständig und fehlerfrei zu arbeiten.
Wer also gerne ohne Anleitung ins Berufsleben startet und Herausforderungen lieber durch Versuch und Irrtum meistert, wird hier bestens auf seine Kosten kommen.
den Standort, sehr gut erreichbar, gut ausgestattet
Leider alles, Beginnt schon beim Firmennamen, denn dass macht die Firma nicht.
Erträglich wenn man sich nur Arbeit erwartet
Weiterbildung nur wenn man Vertrag mit Rückzahlungsvereinbarung unterschreibt
Nur Kollektivlohn.
Darauf zu achten kostet Geld, dass will der Chef scheffeln
Es gibt nur den Chef
Büroräumlichkeiten und IT sind top!
Gibt es keine. Chef, schafft an!
Angespannt, ja nichts anderes als arbeiten
Wenn arbeiten dein Leben ist ...
Der Name ist Programm
Es wird geheizt und es gibt eine Klima
Leider eine Einbahnstraße
Sozialleistungen gibt es keine
Am liebsten Lehrlinge, die Kosten nicht viel
Arbeitplatz. Top, Erreichbarkeit
Aktuell nichts. Ich hoffe für die zukünftigen Mitarbeiter bleibt es so oder es wird besser. Potenzial gibt es,
So weiter machen, wie es am Schluss gewesen ist. Der Weg stimmt, auch die Richtung. Vielleicht mehr kommunizieren, auch was die Unternehmensziele betrifft
jeder arbeitet für sich vor hin, Sehr wenig bis wenig Kommuniktion am Arbeitsplatz.
keine Hierarchien, zu klein wahrscheinlich das Unternehmen
Keine Gleitzeit. 1 Stunde Mittagspause. Unveränderlich, warum? Hier wird lebenszeit gestohlen!
Hat sich von katastrophal aus gut entwickelt. Mehr konnte ich in meiner Ausbildungszeit nicht erwarten.
Wem Arbeiten Spaß macht....
Sehr viele Aufgabenbereiche, interessante Tätigkeiten
was reinkommt, muss erledigt werden
Lehrjahre sind keine Herrenjahre
Seine Art mit Menschen umzugehen ist äußert mangelhaft. Er lässt seinen Ärger über triviale Dinge des Öfteren an seine untergeordneten Mitarbeiter aus. (leider oft Lehrlinge)
Die spürbar ausgeprägte Hierarchie macht den Arbeitsalltag äußerst ungemütlich.