179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Kundenprojekte, gute Kolleginnen und Kollegen sowie flexible Arbeitsmodelle. Die Möglichkeit, bei namhaften Unternehmen mitzuwirken, bietet fachlich interessante Erfahrungen.
Die Qualität der Führung ist aus meiner Sicht nicht einheitlich. Wertschätzende Kommunikation und eine konsistente Unterstützung durch Vorgesetzte können je nach Organisationseinheit sehr unterschiedlich ausfallen. Dies kann sich auf Motivation, Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten auswirken.
Eine stärkere Führungskultur mit Fokus auf respektvolles Feedback, transparente Kommunikation und nachvollziehbare Verantwortlichkeiten würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Führungskräfte sollten konstruktive Kritik fördern, Mitarbeitende sichtbar unterstützen und professionelle Entwicklung unabhängig von persönlichen Präferenzen ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark vom jeweiligen Vorgesetzten und Kundenprojekt abhängig. Es gab engagierte Kolleginnen und Kollegen, jedoch wurden konstruktive Ideen nicht immer wertschätzend aufgenommen.
adesso verfügt über ein gutes Marktimage und interessante Kunden.
Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice waren positiv. Die Work-Life-Balance hing jedoch stark von Projektbelastung und Führung ab.
Grundsätzlich bestehen Entwicklungsmöglichkeiten. Wie stark diese genutzt werden können, hängt jedoch auch vom jeweiligen Führungsumfeld ab.
Marktgerechtes Gehalt, Benefits im üblichen Rahmen.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Engagement in diesen Bereichen, minus die Educamp Ausflug.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt gut. Viele Mitarbeitende waren hilfsbereit und unterstützten sich gegenseitig.
Keine negativen Erfahrungen.
Meine Erfahrung mit der Führung war leider negativ. Ich habe wiederholt wenig Wertschätzung erlebt, Präsentationen wurden teilweise nicht ernst genommen, vereinbarte Termine wurden ohne Erklärung nicht wahrgenommen und Verantwortlichkeiten aus meiner Sicht nicht immer angemessen oder nachvollziehbar zugeordnet.
Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war teilweise intransparent. Erwartungen und Verantwortlichkeiten waren nicht immer klar definiert, und Rückmeldungen erfolgten nicht immer zeitnah oder konstruktiv.
Ich habe keine grundsätzlichen Probleme hinsichtlich Vielfalt oder Gleichberechtigung wahrgenommen.
Die Kundenprojekte, insbesondere bei Kunden, waren fachlich anspruchsvoll und boten interessante Entwicklungsmöglichkeiten.
Ausbildungen
Kultur geht mehr und mehr verloren
Inkompetenz auf Führungsebene (Elfenturm Problematik)
Mitarbeiter Events werden zusammengestrichen
Lohn lässt zu wünschen übrig
Keine klare Führung - Viel Gerede weniger dahinter
Zielvereinbarungen sind so individuell wie ein 2 Frankenstück in der Brieftasche
Es werden immer "Standards" kommuniziert, und wenn man sich umhört, ist es trotzdem wieder bei jedem anders.
Hört auf die Mitarbeiter und ignoriert die Kritik nicht gekonnt, die von euren Leuten kommt.
Wird immer schlechter
Ist gut
Karriere machen ist praktisch nicht möglich (du kannst Teamlead werden wenn du magst), aber weiterbilden kannst du dich.
Es wird Greenwashing betrieben. Ökologische Verantwortung ist hier ein Marketing Thema
Je nach Team verschieden
Sehr individuell, auf Abteilungsebene schwach, Team gut
Lohn angeblich Markgerechet, aber ehrlich gesagt eher im unteren Umfeld
Es wird viel geredet, leider mit wenig Substanz
Kommt völlig auf dein Projekt und deinen Kunden an
40h Woche, eduCamp
Keine Gewinnbeteiligung
Könnte innovativer sein. Ist primär auf wirtschaftliche Ziele orientiert.
Flexibilität, entgegengebrachtes Vertrauen und Work/Life Balance
Augen auf wer in die Führung gehoben wird. v.a. Mittleres und unteres Management.
Interessiert euch mehr für eure Angestellten und nicht nur für ihre billable Quote.
Die Atmosphäre ist generell gut, teilt sich aber in zwei Bereiche: Projektatmosphäre und adesso-intern. Die Projektarbeit ist sehr unterschiedlich, wobei adesso hier oft wenig direkte Verantwortung hat. adesso-intern ist man meistens als Einzelkämpfer unterwegs. Unterstützung gibt es, wenn man sie sucht - es wird nicht proaktiv auf dich zugegangen.
Absolut Top. Möglichkeit zur Kompensation und Teilzeit jederzeit gegeben. Flexibel mit Sabbaticals und unbezahltem Urlaub. Vollkommene Flexibilität bei der Home Office Regelung - solange es mit dem Projekt vereinbart werden kann.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind da, du musst dich aber selber darum kümmern. Es kommt niemand zu dir und sagt Weiterbildung X sei sinnvoll.
Karrieremöglichkeiten je nach line of business durchaus gegeben. Bei mir leider inexistent.
ÖV-first: sinnvoll.
Mehrere hundert Personen pro Jahr mit (teilweise gecharterten) Fliegern 3-4h ans Meer fliegen für Weiterbildungen: weniger sinnvoll. Das ist auch nicht mit einer jährlichen Ökospende kompensiert, will aber niemand hören.
Sehr gut, jedoch oft projektbezogen und deshalb nur temporär. Zusammenarbeit mit wechselnden Kollegen ist sehr oft der Fall. Es ist durchaus möglich, dass du dein Projektteam nie persönlich triffst.
Meine Erfahrung war leider geprägt von abwesenden Vorgesetzten und nicht vorhandener Führung. Hauptsache die Personen sind billable, der Rest interessiert nicht. Es ist der Führung auch egal, ob die Personen in ihrer Domäne arbeiten oder was ganz anderes machen. Jahresziele sind auch nur auf den Bonus/Billable ausgerichtet und nicht auf persönliche Entwicklung. Wenn du was willst, musst du es selber einbringen. Es wurde mir wenig geboten im Sinne sinnvoller Entwicklungspfade. Meine Leistung hatte auch keine Auswirkung auf Gehaltsanpassungen - es gibt was es gibt, ohne Diskussion.
Es gibt regelmässige Infokanäle aus dem Management an die ganze Firma, wobei Beiträge auch sehr individuell und auch von unteren Ebenen geteilt werden. Informationen aus HR und sonstige administrative Änderungen werden kommuniziert und sind einsehbar.
Abgesehen von diesen Informationen ist es dann jedoch sehr schnell einem LoB und Teamleiter überlassen, was sie als kommunikations-würdig empfinden. Ich selbst habe leider die Erfahrung gemacht, dass es in meinem Bereich sehr oft als nicht nötig empfunden wurde zu informieren.
Je nach Projekt durchaus gegeben. Klar ist jedoch: Du machst Body-Leasing und sehr wenig Consulting. Doch auch diese Aufgaben können spannend sein.
Hast du kein Projekt, hast du keine Aufgaben. Interne Ideen waren bei mir vollkommen abwesend. Es gibt in meiner LoB keinerlei Ansätze, Personen ohne Projekt sinnvoll zu beschäftigen.
Überragende Work-Life-Balance und hohe zeitliche/örtliche Flexibilität.
Reisezeit wird fair als Arbeitszeit angerechnet.
Modernste Büroinfrastruktur und solide technische Ausstattung.
Grundsätzlich professioneller und freundlicher Umgangston.
Gehaltsniveau liegt spürbar unter dem Schweizer Marktdurchschnitt.
Fokus liegt primär auf Body-Leasing statt auf technologisch anspruchsvoller Projektgestaltung.
Weiterbildung kollidiert oft mit den harten Billability-Zielen des Einzelnen.
HR wird als managementnah und weniger als neutrale Mitarbeiter-Instanz wahrgenommen.
Gehaltstransparenz schaffen: Offene Gehaltsbänder einführen und Saläre an das Schweizer Marktniveau anpassen.
Weiterbildung schützen: Fixe Zeitkontingente für Entwicklung garantieren, die nicht negativ auf die persönliche KPI-Erreichung (Auslastung) angerechnet werden.
Projekt-Matching optimieren: Mitarbeiterinteressen und Branchenpräferenzen stärker gewichten, statt nur Vakanzen beim Kunden "mit Köpfen zu füllen".
Teamleiter kritisch auf deren Leistung beurteilen.
Die Atmosphäre ist zweigeteilt: Physisch top durch moderne Büros, emotional eher distanziert. Das Body-Leasing-Modell führt oft dazu, dass man sich beim Kunden als „Einzelkämpfer“ fühlt und die Bindung zum eigenen Team abnimmt.
Die grösste Stärke von adesso Schweiz. Maximale Flexibilität, Vertrauensarbeitszeit und die faire Anrechnung von Reisezeit sind absolute Pluspunkte.
Ein gemischtes Bild: Positiv ist die konsequente Nutzung der Bahn für geschäftliche Reisen. Negativ fällt die mangelnde Planungseffizienz bei internen Events auf (z.B. neu Flugreisen am eduCamp für sehr kurze Kursanteile).
Ein Budget ist vorhanden, doch die Nutzung ist ein zweischneidiges Schwert: Da Weiterbildung die eigene Billability senkt, wird das unternehmerische Risiko für die Entwicklung faktisch auf den Mitarbeitenden verlagert. Weiterbildungsmöglichkeiten aber sehr breit möglich.
Es herrscht eine freundliche Professionalität. Da viele Kollegen remote oder beim Kunden vor Ort sind, ist der Zusammenhalt eher projektbezogen und funktional als unternehmensweit spürbar. Die hilfreichen Events werden aktuell massiv reduziert.
Vorgesetzte agieren oft eher als KPI-Verwalter (Fokus auf Auslastung) statt als strategische Mentoren. In Phasen ohne Projekt (Bench) offenbart sich oft ein Führungsvakuum und mangelnde Strategie für die Mitarbeiterentwicklung. adesso hat ein grosses Problem mit der Qualität der Führung der untersten Führungsebene.
Technisch und räumlich auf sehr hohem Niveau. Die IT-Infrastruktur funktioniert, und die modernen Offices bieten eine erstklassige Umgebung für hybrides Arbeiten.
Professionell im Auftritt, aber teilweise intransparent in der Sache.
Für erfahrene Fachkräfte liegt das Salär deutlich unter dem Schweizer Marktsegment. Die Gehaltsbänder sind intransparent („Blackbox“), Gehaltserhöhungen gleichen oft kaum die Inflation aus. Zuletzt wurden zudem Benefits wie Social-Events spürbar reduziert.
Die Realität im Projektalltag weicht oft von den Recruiting-Versprechen ab. Statt innovativer Gestaltung dominiert häufig reines Body-Leasing, oft auch in Branchen, die nicht der eigenen Motivation oder Qualifikation entsprechen.
kaum etwas
vorgetäuschte Freundlichkeit ...
Mitarbeitende sind Menschen – keine Cash-Cows.
Sie verdienen Respekt, Würde und eine echte Perspektive, nicht den Status von austauschbaren Leiharbeitern. Wer Leistung erwartet, muss Entwicklung ermöglichen.
Ein einziges „Lerncamp“ pro Jahr mit einer einzelnen Weiterbildung ist in einer digitalen, sich rasant verändernden Welt schlicht unzureichend. Moderne Organisationen brauchen kontinuierliche Lernkulturen, nicht punktuelle Pflichtveranstaltungen.
Nachhaltiges Leadership bedeutet:
Menschen zu fördern statt auszubeuten
Kompetenzen aufzubauen statt auszupressen
Entwicklung zu ermöglichen statt Stillstand zu verwalten
Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden als Ressource behandeln, verlieren sie. Unternehmen, die sie als Menschen behandeln, gewinnen Zukunft.
kaum, keiner interessiert sich für einen. Man ist eine Nummer.
40 h beim Kunden und Zusatzapero bei adesso (alle 3-6 Monate)
Es gibt ab und zu Weiterbildung. Man muss dann sehr schleimen.
man wird ausgepresst
kaum spürbar
kaum - da man nur eine Nummer ist und vereinzelt auf Bodyleasing-Mandaten platziert ist
kaum ältere Kollegen da
Vorgesetzter entwickelt oder fördert einen nicht - nur Umsatz pro Person ist wichtig
ok
Vorgetäuscht freundlich - aber wie gesagt keiner interessiert sich für einen
Frauen (nur wenige) werden unterdrückt
Bodyleasing = Leiharbeit = hängt vom Auftrag ab
Der Zusammenhalt der Kollegen
Gesunde Auseinandersetzung Anregungen / Kritik, Ehrlichkeit und Transparenz auf allen Ebenen, rechtzeitige klare Kommunikation, Konsequenz bei wiederkehrenden mangelhaften Leistungen. Gemeinsame Events
Mitarbeiter und Teamleiter verstehen sich sehr gut
angeblich gibt es Zeit für Zertifikate und Weiterbildung. Aber das wird immer ganz nach Laune und Lieblingen vergeben.
solange du den Ideen deines Vorgesetzten zustimmst, passt alles...
von Büro zu Büro sehr verschieden
mangelhaft. Man muss explizit nachhaken um eine wage / vermutlich unehrliche Aussage vom Management zu bekommen.
Die Kollegen sind nicht vertrauenswürdig, weil sie gegeneinander arbeiten, und die Chefs haben keine Führungsqualitäten
Die Führungskompetenz ist leider nicht zufriedenstellend.
nette Recruiter
s.o.
erfahrene Experten sinnvoll bei den richtigen Kunden platzieren und zur internen Weterentwicklung einsetzen. Eigene Angebote und Alleinstellungsmerkmale entwickeln. Vertrieb besser in den Themen ausbilden. Mitarbeiter respektieren.
durch die heterogene Führungskultur viele Unterströmungen, an der Oberfläche sehr steif bzw. pseudo-kollegial
viel Marketin, nichts dahinter
wird durch Führungskultur untergraben
narzistisch, intrigant, gleichgültig, inhaltlich desinteressiert, rücksichtslos
willkürlich, aufgesetzt, persönlich abwertend
bei Eigeninitiative kann man sich interessante Themen und Aufgaben organisieren
Kollegenzusammenhalt, Kultur, Kompensation & Benefits
40h Woche und viele auch im 80% Pensum
Viele Optionen zur Weiterbildung
Fair
Leider sehr Projekt abhängig
So verdient kununu Geld.