258 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Position bleibt genug Spielraum für individuelle Arbeitszeiten.
Wird toll unterstützt und auch finanziell unterstützt bzw. übernommen
Gibt immer und überall einzelne wenige, die es nicht ganz so drauf haben
Gröstenteils vorbildlich, selten bekommt man News als erstes via Medien mit, statt zuerst intern.
Viele Möglichkeiten, um sich auch in Zweitfunktionen verwirklichen zu können.
Freundliche und aufgestellte Mitarbeiter
sehr gut
überdurchnitlich
Kann ich noch nicht beurteilen
Kann ich noch nicht beurteilen
Angenehm und respektvoll
grosszügig
Schnelle und klare Kommunikation
Abwechslungsreich
Das spezielle Thema „Nachhaltigkeit“ ist nun neu auch direkt in der neuen BLS-Strategie 2030+ enthalten - damit kommt nun das letzte Puzzle-Teil auch.
sehr fortschrittliche Arbeitsmodelle:
- Ferien kaufen möglich
- Arbeitspensum reduzieren möglich
- Job- / Top-Sharing möglich
- flexible Arbeitszeiten
- seit Jahren Du-Kultur über alle Hierarchiestufen
Besseres Hinterfragen/Überprüfen von Vorgesetzten, welche bereits aufgrund ihres aggressiven Verhaltens bei der Personalabteilung bekannt sind.
Sehr verhaltene Stimmung in der Abteilung aufgrund Vorgesetztenverhalten. Von langjährigen Vorgesetzten muss man sich zeitweise deren Stimmungsschwankungen, ja sogar Ausbrüchen von Jähzorn unterwerfen. Wenn man sich nicht unterwürfig zeigt, wird man vor versammelter Mannschaft verbal blossgestellt und herabgesetzt.
Der Vorgesetzte hat wenig Führungskompetenzen, trotz vieler Coachings und es wird deshalb in der Abteilung oft über seinen Kopf entschieden. Er greift nicht aktiv ein, sondern lässt alle Vorgänge laufen bis zur Eskalation.
Es besteht ein grosser Graben zwischen den Führungskräften und Mitarbeitenden in meinem Team. Man bekommt dies leider bei jeder Gelegenheit als Teammitarbeitende/r zu spüren.
Kommunikation im Team, d.h. Vorgesetzte vs Mitarbeitende ist nicht ausreichend. Eine saubere Einarbeitung hat nicht stattgefunden, da es den Vorgesetzten nicht interessiert hat und eine klare Aufgabenstellung gibt es seinerseits nicht.
Die Möglichkeit praktisch jeden Job und auch jede Kaderstufe im reduzierten Pensum zu machen.
Kollegial, locker aber fordernd
Das Image ist von Aussen traditioneller als es wirklich ist. Sehr modern und offen.
Absolut. Sehr flexible Arbeitsmodelle die Job und Privatleben super berücksichtigen
Klare Kommunikation
Diversity wird gelebt
Mann lässt einen hangen bei Problemen…. Ein ganz klahrer Mobingvorwurf von meiner Seite wird bis heute unter den Tisch gekehrt!
Bessere Führungskräfte einstellen die auch Sozial und Führungskompetenzen so wie ein gewisses an Branchenkentnissen aufweisen…
Schlechte Arbeitsatmospähre im Leitungsteam
Kaum frei zeit welche wirklich genützt werden kann…
Unter den Handwerker Top… im Leitungsteam Katastrophe…
Katastrophe….
Sehr schlechte Kommunikation, probleme werden nicht weiterverfolgt!
Super spannende Arbeit!
Soziales Denken
„Gärtlidenken“ und kein Miteinander
Interne Prozesse verbessern
Kommunikation verbessern
Offen, hilfsbereit, aufgeschlossen mit den unterschiedlichsten Charakteren
Auf Zeiten, die sehr stressig sind folgen auch mal ruhigere ... man muss nur offen sein, das Gleitzeitkonto entsprechend seinem Zweck zu nutzen
Noch lange nicht dort wo man sein könnte aber zumindest word das Thema angegangen
Zumindest haben alle das gleiche Ziel... wenn auch unterschiedliche Herangehensweisen. Kann man als Nachteil sehen ... ich finde es gut da verschiedene Meinungen und Perspektiven die Möglichkeit geben, das beste zu ermitteln
Innerhalb vom Standort meist gut ...auch hier wieder unterschiedliche Charaktere
Es gibt zu nahezu allen Themen Informationen, oft aber als Holschuld ... was einige sehr stört aber für mich absolut nachvollziehbar ist
Frauenquote sehr gering was wohl eher an der Branche und den interessierten Bewerbern als am Unternehmen liegt
Langeweile? Was ist das? Und man bekommt den nötigen Handlungsspielraum sowie die benötigte Unterstützung
Authentizität. Kein überhebliches Getue.
Das man neue MA zwingen will Uniformen zu tragen. Hoffe die Vorgesetzten gehen mit gutem Beispiel voran und tragen das Gelumpe auch - vorallem in ihren Pausen ausserhalb der Büros. Vorbildfunktion!
Digitalisierung wird in der Branche völlig falsch verwendet. Statt Züge selbst zum fahren bringen zu wollen, wären Dinge wie: VAR (SBB), DyLoc (DB) oder Translate4Rail längst überfällig. Hier verliert dieses Unternehmen jeglichen Anschluss zur Realität.
Kühl. In einem luftleeren Raum kann keine Wärmeübertragung stattfinden. Egal wieviel Energie man zum heizen aufwendet.
BLS lebt ihren Namen aktiv unter dem Motto "bleib länger sitzen". Das kennen vorallem die Kunden. Man bleibt da authentisch.
Es ist ein EVU. Nicht immer rosig aber das Bestreben nach Verbesserungen ist vorhanden. Es werden auch mal neue Modelle getestet.
Ein Schritt in die richtige Richtung. Weiterbildungskurse werden jetzt auch mal angeordnet. Obwohl Schade, jetzt kann man nicht mehr mit einer Kiste Bier unterm Arm in die Freizeitkurse spazieren.
Besser als jedes andere EVU in der Schweiz.
Es gilt die Unschuldsvermutung
Man liegt wie man sich bettet.
Die direkten Vorgesetzten werden als Puffer zwischen ihren Vorgesetzen und MA missbraucht. Nur ein staatsnaher Betrieb kann sich hierarchische Abschottung leisten. Informationsfluss fliesst ziemlich einseitig.
Der Ehrgeiz für Verbesserungen ist vorhanden. Selten bis nie traff man noch defekte Sitze an. Schade nur, muss es manchmal zuerst eskalieren.
Die zerfledderte Unterschriftenliste macht einen dermassen fragwürdigen Eindruck, dass kein anderer Eindruck hängen bleibt.
Der Beruf Lokführer ist mit dem letzten EWIII gestorben. Jetzt müsste es korrekterweise Tramfahrer heissen. Ausserdem Ungleichbehandlung im FV.
So verdient kununu Geld.