239 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In unserem Team gut
Positiv
Gutes Mittelfeld
Möglich
Mehr ist immer besser
Verbesserungspotenztial
Allgemein gut
In unserem Team gut
In unserem Team gut
Immer Abwechslungsreich als Servicetechniker
NIX MEHR, denn wenn Sie Ärger und Probleme am Arbeitsplatz haben wollen, dann kommen Sie in diese Firma, wir helfen Ihnen sehr gerne dabei.
ALLES (nein, das ist keine Frustbewertung, sondern da steckt eine äusserst glasklare Objekivität dahinter). Tschüss
Führung auswechseln, ALLE, vor allem alle aus dem grossen Kanton. Die Abfallentsorgung ist verbesserungswürdig.
GIFT
unter 0
echt jetzt? nicht vorhanden, SAP?
unmöglich, ENTWEDER DU KOMMST MIT EINEM DEUTSCHEN HOCHSCHULABSCHLUSS DAHER, ansonsten keine Chance
Bettler verdienen mehr
keines
Na ja, über ein "Mahlzeit" gibts nix zu berichten
Fremdwort, SEHR VERBESSERUNGSWÜRDIG
Was ist das?
Schwerindustrie
SEHR SCHLECHT BIS NICHT VORHANDEN
0, GIBT ES LEIDER NICHT
Ja klar doch, 9 to 5 = NINE TO FIVE= F WIE Feierabend, ENDLICH :-)
Wenn mehrere Mitarbeiter sich beschweren oder das Unternehmen aufgrund eines Vorgesetzten verlassen (der nicht einmal ein Feedback haben möchte) sollte das HR evtl. handeln und nicht schweigen und zusehen und sich dann wundern wieso nichts funktioniert.
Vorgesetzter hat nur eigene Interessen verfolgt und erwartet, dass alles nach seinen Vorstellungen gemacht wird ohne richtige Kompromisse. Konnte seine Mitarbeiter nicht richtig einschätzen und hat nicht das richtige Potenzial rausgebracht. Die Atmosphäre des Teams war trotzdem sehr gut, weil Vorgesetzter nicht immer anwesend war. Team war auch echt top! Andere Vorgesetzte haben immer die Vorbildsfunktion geprädigt, aber sich selbst nicht richtig daran gehalten. Viele sexistische Vorfälle die unter den Tisch gekehrt wurden. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt anstatt zu motivieren.
Das Image intern ist nicht besonders gut. Extern dafür extremst gut, was täuscht. Die Mitarbeiten beschweren sich öfters, aber keiner macht etwas.
Ist hier sehr gut gewesen. Sehr flexible Arbeitszeiten. Möglichkeit zum Homeoffice. Auch auf Mitarbeiter mit Kindern wird viel Rücksicht gegeben. Solang man seine Arbeit macht ist man von der Zeit flexibel. Abgesehen davon gibt es auf der Arbeit auch viele Möglichkeiten fit zu bleiben. Mit Yoga oder sonstigen Aktivitäten.
Interner Arbeitswechsel möglich. Weiterbildung oder Aufstieg eher seltener.
Gehalt ist sehr fair.
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Teamkollegen waren immer top. Sehr nette Menschen. Hilfsbereit, ehrlich und rücksichtsvoll. Vorgesetzer hat die dynamtik unterschwellig durcheinander gebracht.
Viele waren nett, aber einiger leider auch nicht. Es gab ein paar, die sehr emotional waren und so mit jüngeren (oder Frauen) auch umgegangen sind.
Vorgesetzter war zwar immer freundlich, aber hat sich besser verkauft als er war. Wollte alles nach seinen genauen Vorstellungen haben, hat individuelle Anpassungen absolut nicht berücksichtigt. Wusste weder die Stärken noch Schwächen der Mitarbeiter und hat dementsprechend auch nicht das beste rausholen können. Es wurde immer heisser gekocht als gegessen. War teilweise auch sexistisch, ohne es zu merken und hat Praktikanten auch ausgenutzt.
Es gibt schlechtere, aber auch um einiges bessere Arbeitsbedingungen. Jeder hat einen eigenen Laptop und ein Büroplatz. Aber der Pausenraum ist sehr klein und gibt es erst seit kurzem. Die Technik ist absolut nicht die Modernste. Auch die Temperaturen in den Büros sind nicht überall gleich.
Kommunikation intern war in Ordnung. Mit der Konfektionsfirma in Polen eher weniger gut. An sich wurde sehr viel kommuniziert. Es wurde aber auch jeder absolut kleinste Erfolg übertrieben dargestellt, um die Motivation zu streigern. Leider falsche Euphorie. Innerhalb der Teams war die Kommunikation sehr gut und sehr regelmässig.
In den Führungspositionen gab es lediglich nur eine Vorgesetzte. Sonst waren nur Männer in der Führungsposition. Auch wurden Frauen überwiegend als Praktikanten eingestellt. Es gab viele "Compliance" Meetings, die aber im Arbeitsalltag nicht immer eingehalten und totgeschwiegen wurden.
An sich waren es gute Aufgaben, nur leider konnte man seinen Horizont auch nicht gross erweitern. Sehr veralterte Arbeitsweisen und Prozesse, die kaum geändert werden.
Globale Präsenz, Produktportfolio geht in absolut richtige Richtung, Finanziell vorhandene Möglichkeiten
Führungs Aroganz, übermässig hohe Management Fluktuation (zum weiterkommen 3 Jahre sia absitzen) globale strategie und Führung ohne auf lokal kulture Werte Eigenschaften Rücksicht zu nehmen. Fehlende Ressourcen mit überlast der Arbeitnehmer empatie-los umsetzen
Ehrlicher sein, Vertrauens anstelle Mistrauens-Kontroll Kultur.
wie vorne Dargestellt siehts hinter dem Vorhang nicht aus
yep voll OK Eigeninitiative ist gefragt
Pensionskassen umwandlungs satz 5.05% noch weitere Fragen?
Was von Lieferanten verlangt wird, wäre das mindeste selbst zu tun
Wertschätzung ist sehr sehr begrenzt vielleicht von direkter Führungskraft never ever darüber sind eh max 3Jahre da und kennen einem nicht wirklich
Inkompetenz speziell in Mid und High Management durch die hohen Fluktuation oft <3Jahre weder spezifische Fachk noch CH Kulturkenntnisse
wäre wirklich cool wenn der Kontrollwhan und permanentes Misstrauen nicht wäre
Diversity geht nicht um Kompetenz sonder Quote
arbeiten im globalen Umfeld
Beim Austritt wurde man von der Führung weder nach den Gründen der Kündigung gefragt noch hat man sich verabschiedet oder für die geleistete Arbeit gewürdigt. Das zeigt, dass Wertschätzung keine Rolle spielt – weder bei mir noch bei anderen Kolleginnen und Kollegen.
Die Teamleitung war durchgehend schwach ausgeprägt – es fehlte sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an zwischenmenschlicher Reife. Fehler wurden nicht eingestanden, Kritik nicht angenommen, und die Mitarbeitenden oft sich selbst überlassen.
Nach der Kündigung verschlechterte sich der Umgang nochmals deutlich. Beiträge in Meetings wurden nicht mehr ernst genommen oder aktiv abgeblockt.
Die HR-Abteilung agierte insgesamt passiv und übernahm Aussagen der Teamleitung ohne nähere Prüfung. Zudem herrschte eine Kultur des Flüsterns hinter dem Rücken anderer – wenig Vertrauen, wenig Unterstützung.
- Führungspositionen ausschliesslich mit fachlich und menschlich geeigneten Personen besetzen
- Aktive Fehlerkultur etablieren und ehrliches Feedback zulassen
- HR sollte unabhängig prüfen und nicht blind Aussagen der Führung übernehmen
- Weiterbildung ernst nehmen und mit angemessenen Budgets hinterlegen
- Echte Gleichbehandlung bei Rollenverteilungen sicherstellen
- Klare, faire und transparente Entscheidungsprozesse schaffen
Die Atmosphäre war häufig angespannt und von Unsicherheit geprägt. Häufige private oder negativ wirkende Gespräche im Büro, meist von Vorgesetzten geführt, erschwerten ein konzentriertes Arbeiten. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff verstanden.
Das Image profitiert stark vom internationalen Konzern, insbesondere vom Hauptsitz in Deutschland. Innerhalb der Schweizer Organisation herrscht jedoch ein spürbar anderes Klima. Viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen bestätigen, dass sich Kultur, Förderung und Zusammenhalt deutlich vom Hauptsitz unterscheiden.
Karrierewege waren kaum vorhanden oder wurden nicht transparent gemacht. Weiterbildung hatte keine Priorität – es gab weder Budget noch echtes Interesse. Entwicklungspotenzial wurde weder erkannt noch gefördert.
Innerhalb des Teams oft gut – man unterstützte sich gegenseitig, weil von der Führung kaum Hilfe kam. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hielt das Team zusammen.
Die Erfahrung mit den Vorgesetzten war leider überwiegend negativ. Die Teamleitung war sowohl fachlich als auch persönlich vielfach überfordert, was dazu führte, dass Mitarbeitende teilweise fachlich falsch beraten wurden. Rückmeldungen wurden abgeblockt, Entscheidungen oft ohne Transparenz getroffen. In mehreren Fällen wirkten Aussagen und Handlungen inkonsistent – was den Eindruck mangelnder Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit verstärkte.
Eine interne Kontrolle durch übergeordnete Stellen oder das HR war nicht erkennbar – dadurch blieben strukturelle Probleme und persönliches Fehlverhalten folgenlos.
Informationen wurden oft zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen wirkten willkürlich und wurden selten begründet. Kritik wurde oft als störend empfunden und nicht ernst genommen.
Im Branchenvergleich deutlich unterdurchschnittlich. Selbst bei langjähriger Zugehörigkeit waren Lohnerhöhungen kaum spürbar. Engagement wurde nicht angemessen entlohnt.
Entscheidungen wurden oft einseitig getroffen, einzelne Personen bevorzugt – andere komplett übergangen. Eine echte Gleichbehandlung war nicht erkennbar.
Gesamthaft ein tolles Unternehmen, speziell in der Schweiz!
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Leider nicht mehr viel. Die Stimmung ist miserabel. Alle würden gerne weg, doch niemand getraut sich.
Keine Strategie. Marketing und Vertrieb sind überfordert. Der Laden am Paradeplatz konkurriert den Fachhandel. Alle beschweren sich und sind unzufrieden. Es ist nicht mehr auszuhalten. Ein Riesen Theater und alles wird schöngeredet. Der erwähnte Event war eine reine Katastrophe.
Schade das der Kommentar vom HR so ausgefallen ist. Es läuft alles aus dem Ruder. Die Geschäftsleitung ist komplett überfordert und arbeitet am Markt vorbei. Die BSH Mitarbeiterin sind schon lange nicht mehr ehrlich und stehen in keiner Weise hinter der schwachen GL. Die Kundschaft weiss genau, mit welcher Wertschätzung sie jahrelang betreut worden ist. Führungskräfte sind nie da und unterstützen nicht. Geschäftsleitung kennt den Vertrieb gar nicht und erwartet von uns das unmögliche. In Deutschland kann das funktionieren aber in der Schweiz nicht.
Homeoffice Möglichkeit
Inkompetente Führungskräfte:
• Entscheidungen wirken unorganisiert, und es fehlt an klarer Führung.
2. Niedriges Gehalt:
• Die Vergütung ist im Vergleich zum Arbeitsaufwand nicht attraktiv.
3. Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten:
• Es gibt weder Fortbildungen noch klare Karrierepfade.
4. Kosteneinsparungen auf allen Ebenen:
• Dies führt zu eingeschränkten Ressourcen und einer Verschlechterung der Arbeitsqualität.
5. Wenig hilfsbereite Kollegen:
• Die Teamdynamik leidet unter einem Mangel an gegenseitiger Unterstützung.
Führungskräfte gezielt schulen, um ihre Management- und Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.
• Eine transparente Feedback-Kultur etablieren, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser zu verstehen und darauf einzugehen.
Sparmaßnahmen überdenken und gezielt in Bereiche investieren, die die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern.
• Offene Kommunikation und Hilfsbereitschaft unter Kollegen durch gemeinsame Projekte oder Mentoring-Programme fördern
Schöne Büros auch wenn. Fast niemand vor Ort arbeitet.
Vieles hat sich in den Vergangenen Monaten zum negativen verändert. Viel gesprochen und sehr wenig umgesetzt. Der Letzte Event in Bern war das Paradebeispiel. Viele schöne Worte. Hinter dem Rücken wird sehr viel negativ über das Management gesprochen. Schade und ganz traurig.
Mir fehlt so vieles. Es muss sich schnell was ändern. So kann und will ich nicht mehr weiterarbeiten.
Herausragende Produkte, Dienstleistungen und Mitarbeiter
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Swiss made und die über 2000 Arbeitsplätze weiter ausbauen
So verdient kununu Geld.